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Verbundenheit (Arbeitstitel)

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
Charles Tucker III Malcolm Reed
19.11.2015
19.11.2015
1
2.196
3
Alle Kapitel
2 Reviews
Dieses Kapitel
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19.11.2015 2.196
 
Hallo ihr Lieben, dies ist meine erste richtige FF und zudem auch noch das erste mal dass Ich MaleSlash schreibe. seid also bitte nicht zu hart zu mir. Über reviews und konstruktive Kritik freue ich mich natürlich immer :)
Sollte euch die Geschichte gefallen werde ich auch noch weiter schreiben. Aber bis ich das deutliche "MEHR davon" höre, ist die Geschichte vorläufig abgeschlossen ;-)
Wie ihr seht suche ich auch noch nach einem Passenden Titel. auch hier bin ich für Vorschläge offen.

So und jetzt  wünsche ich viel Spaß beim lesen :-)
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Sie trieben in ihren Raumanzügen draußen im All. Eigentlich hatten sie nur ein paar kleine Reparaturen an der Außenhülle der Enterprise vornehmen wollen, doch aus irgend einem Grund hatte sich die Magnetisierung der Anzüge gelöst. Schon als sie von dem Schiff wegtrieben hatten sie versuch ihre Mannschaft zu erreichen, allerdings ohne Erfolg. Es konnte eine Weile dauern bis die Crew der Enterprise ihr verschwinden bemerken würde.

„Oh man“ stöhnte Malcolm. „Der Weltraum meint es echt nicht gut mit mir. Erst die Mine die mich fast in die Luft gesprengt hätte und jetzt das hier. Schlimmer kann es ja wohl nicht mehr werden.“
Ein leichtes Lächeln umspielte Trips Lippen als er über Malcolms Worte nachdachte. Normalerweise hatte der Brite eine sehr pessimistische Einstellung zum Leben. Dass er ausgerechnet in dieser misslichen Lage versuchte halbwegs optimistisch zu klingen, fand der Chefingeneur doch etwas erheiternd... und irgendwie auch süß. 'Ok, komm schon reiß dich zusammen!' Dachte Trip. Selbst in ihrer brennzligen Situation schaffte er es nicht die Gedanken an den gut aussehenden Briten, die ihn schon seit Wochen verfolgten und ihm den Schlaf raubten, zu verdrängen.

Trip blickte auf und sah in das fragende Gesicht von Lt. Reed. Ihm wurde bewusst dass er eine ganze Weile in Gedanken versunken gewesen sein musste. „Haben sie etwas gesagt?“ fragte Trip. „Nur dass es höchste Zeit wird dass sie uns finden!“ Antwortete Reed „Uns geht nämlich in 3 Minuten  der Sauerstoff aus.“ Erschrocken warf Trip einen Blick auf die Anzeige. Tatsächlich waren ihre Vorräte beinahe aufgebraucht. Na Fabelhaft! Noch einmal betätigte er seinen Kommunikator, ein letzter Versuch die Enterprise zu erreichen. „ Commander Tucker an Enterprise! Enterprise bitte melden!“ Eine Minute verstrich. Malcolm begann schon langsam Aufgrund des Sauerstoffmangels wegzudämmern. Da endlich hörte Trip Hoshis vertraute Stimme: „ Enterprise an Commander Tucker! Wir sind auf dem Weg zu ihrer Position. Halten sie noch einen Moment durch !“ „Verstanden! Tucker Ende.“ Das waren die ersten guten Nachrichten seit Stunden. Trips Blick fiel auf Malcolm. Der junge Taktische Offizier war schon nahezu Bewusstlos. Trip konnte nicht anders und zog den anderen Mann an sich. „Halt durch! Gib nicht auf Mal, dafür bist du mir zu wichtig!“
Der Andere Mann regte sich kaum noch.

„Enterprise an Commander Tucker! Wir beamen Sie jetzt an Board“ 'Rettung in letzter Sekunde' Dachte Trip, bevor auch er das Bewusstsein verlor.

Malcolm öffnete langsam die Augen. Helles Licht blendete ihn und er brauchte einen Moment um sich zu orientieren. Gerade als ihm bewusst wurde wo er sich befand, kam auch schon Dr. Phlox herbei gewuselt. „Ah Mr. Reed endlich sind sie wach! Das war ganz schön knapp ich hätte beinahe nichts mehr für sie tun können. Wie fühlen sie sich?“ Malcolm hatte die Worte des Doktors nur zur Hälfte mitbekommen. Seine Gedanken kreisten um Trip. Sein Blick streifte durch die Krankenstation. Er konnte ihn nirgends entdecken. „Doktor was ist mit Trip?“ Fragte Malcolm besorgt. „Commander Tucker geht es soweit gut. Ich habe ihn schon in sein Quartier entlassen!“
Erleichterung durchflutete den jungen Briten. Er wusste nicht wieso, aber irgendwie spuktem ihm ständig die Worte 'Halte durch, du bist mir zu wichtig' durch den Kopf. Er war sich jedoch nicht sicher, ob Trip sie wirklich gesagt hatte oder ob das eine Fantasie seines unter Sauerstoffmangel leidenden Gehirns gewesen war.  „Sie hingegen,“ fuhr der Doktor fort, „werde ich noch 24 Stunden zur Beobachtung hier behalten!“ Malcolm stöhnte innerlich auf. Er hätte sein eigenes Bett um Längen dem unbequemen Bio-Bett auf der Krankenstation vorgezogen.

Trip wälzte sich in seinem Bett herum. Wie in den vergangenen Wochen, konnte er einfach keine Ruhe finden. Er dachte daran wie er Malcolm im Arm gehalten hatte. Wie er ihm gesagt hatte was er ihm bedeutete. Er war sich sicher, dass Malcolm sich an nichts davon erinnern würde. Vielleicht war das auch besser so, denn Trip war sich nahezu sicher dass Malcolm nicht auf Kerle stand. Aber auch nur nahezu. „Vielleicht sollte ich einfach zu ihm gehen“ überlegte Trip laut. „ Mit ihm reden.“ Allein bei dem Gedanken daran zog sich sein Magen schmerzhaft zusammen. Er war nicht gut darin auf andere Menschen zu zugehen, geschweige denn darin über Gefühle zu reden. Nachdem er noch gut zwei Stunden mit sich gerungen hatte Stand er auf und machte sich auf den Weg zur Krankenstation. Die Tatsache, dass es bereits 3 Uhr in der Früh war ignorierte er.

Auch Malcolm hatte keine Ruhe gefunden. Zu sehr beschäftigten ihn die Gedanken an Trip. Malcolm stand auf. Der Doktor würde ihn am nächsten Morgen zusammenstauchen, weil er entgegen der ärztlichen Anweisung die Krankenstation verlassen hatte. Das war ihm jedoch in diesem Augenblick egal. Er konnte nur an Trip denken. Zielstrebig machte er sich auf den den Weg zum Quartier des Chefingeneurs.

Die beiden Männer waren so in ihre jeweiligen Gedanken vertieft, dass sie sich erst bemerkten als sie auf halbem Weg zusammen stießen. Trip spürte wie ihm das Blut in die Wangen schoss. Jetzt konnte er keinen Rückzieher mehr machen. „Hey.... ähm... solltest du nicht auf der Krankenstation sein?“ Druckste Trip herum. Malcolm schaute zu Boden. „Ja.... Ich … Ähm... sollte ich wohl. Aber irgendwie konnte ich nicht schlafen!“ Schüchtern lächelte Trip Malcolm an. „Geht mir genauso“ Sagte er. „Was hält dich wach? Und wo wolltest du um diese Zeit eigentlich hin?“ Trip sah wie Malcolm errötete. „Ich... nun... Ich wollte zu dir“ brachte der Taktische Offizier schließlich hervor, schaffte es dabei aber nicht Trip in die Augen zu sehen. „Ich wollte über das reden... was da draußen im All passiert ist“ Trip wurde mulmig zumute. Malcolm bemerkte das Unbehagen seines Gegenübers und fuhr fort: „Also ich bin mir nicht sicher. Aber seit ich aufgewacht bin höre ich ständig deine Stimme die mir sagt, dass ich durchhalten soll weil... weil ich dir wichtig bin. Ich wollte dich fragen ob.. nun ja ob du das wirklich gesagt hast oder ob ich...“ „Ich hab das wirklich gesagt!“ unterbrach ihn Trip so leise, dass man es beinahe nicht hören konnte.

Überrascht sah Malcolm jetzt in Trips Augen. Für eine Gefühlte Ewigkeit sahen sie sich einfach nur an, dann ging Malcolm etwas auf Trip zu. Ehe dieser wusste wie ihm geschah, spürte er schon die sanften Lippen des Briten auf seinen eigenen. Der Kuss war zärtlich, beinahe schüchtern und viel zu schnell vorbei. Als Malcolm Anstalten machte sich von Trip zu lösen, packte dieser ihn und zog ihn wieder nahe an sich heran. Er vergrub seine Hände in den dunklen Haaren seines Gegenübers und küsste ihn wild und leidenschaftlich. Er drängte Malcolms Lippen mit seiner Zunge auseinander und bat um Einlass. Sie ließen ihre Zungen einen intensiven und betörenden Kampf ausfechten. Trip konnte sich nicht mehr beherrschen, ein tiefes Stöhnen entwich seiner Kehle. Wie lange hatte er diesen Moment herbeigesehnt. Trip löste sich etwas von Malcolm und sah ihn fragend an. Der junge Mann verstand sofort und nickte leicht. Seine Augen glänzten vor Lust und nur allzu bereitwillig ließ er sich von Trip mit in dessen Quartier ziehen.

Kaum hatte sich die Tür wieder hinter ihnen geschlossen, zog Malcolm Trip wieder in seine Arme. Ihre Lippen fanden sich erneut. Der Kuss war hemmungslos. Malcolm ließ seine Hände über Trips Körper wandern, strich ihm mit den Fingern über die Seiten bis zum Saum seines Shirts. Er zögerte kurz und ließ dann seine Finger unter den Stoff gleiten und zeichnete die Konturen der trainierten Muskeln nach.Für einen Moment lösten sie ihren Kuss, sodass Malcolm Trip das Shirt abstreifen konnte. Er betrachtete  einen Augenblick den perfekten Körper seines Gegenübers, dann zog er ihn wieder an sich und begann Trips Hals hinab zu küssen. Trip stöhnte Malcolms Namen. In seiner Hose war es Mittlerweile unangenehm eng geworden. Er drückte seine Hüften denen des Briten entgegen und spürte  dass dieser ein ähnliches Problem hatte. Trip drängte Malcolm in Richtung Schlafzimmer. Dort stieß er ihn sanft auf das Bett und befreite dann auch ihn von seinem lästigen Shirt.  Beim Anblick von Malcolms nackter Haut blieb ihm fast das Herz stehen. So anziehend hatte Malcolm nicht mal in seinen heißesten Träumen auf ihn gewirkt. Trip strich mit der Hand über die Brust des Briten und spürte wie sich unter seinen Händen die Nippel ihm entgegen streckten. Ein verhaltenes Stöhnen stahl sich über die Lippen des dunkelhaarigen Mannes, als Trip begann sanft an den Nippeln zu knabbern.
Der Körper des Briten bog sich ihm entgegen. Trip ließ von der Brust seines Gegenübers ab und begann sich seinen Weg den Bauch hinab zu küssen. An den Shorts des anderen angekommen hielt er kurz inne, bevor er Malcolm mit einem Ruck von ihnen befreite. Vorsichtig legte er seine Hand auf die in voller Pracht stehende Härte und streichelte sie zärtlich. Malcolms Körper durchlief ein schaudern, er bekam eine Gänsehaut. Diese Berührungen fühlten sich unglaublich an. Er verlangte nach mehr und drängte sich Trip mit seinem Becken entgegen. Trip zog seine Hand zurück, was ein unzufriedenes Grummeln Malcolms zufolge hatte. Bevor der junge Mann sich aber ernsthaft beschweren konnte, spürte er wie sich sanft Trips Lippen um die Spitze seines Penis schlossen. Ein keuchen entfuhr dem Briten und seine Hände krallten sich in die sandblonden Haare des Commanders. Trip konnte sich ein lächeln nicht verkneifen und intensivierte den Druck seiner Lippen um Malcolms Glied. Dieser konnte sich nun nicht mehr länger beherrschen und stöhnte laut. 'Wer hätte gedacht dass sich unser sonst so steifer Brite so fallen lassen kann' dachte Trip und grinste verschmitzt in sich hinein. Ihm gefielen die Geräusche, die er dem anderen Mann entlockte, denn sie steigerten seine eigene Lust ins Unermessliche. Er spürte wie der Körper unter ihm anfing zu zittern. Er verminderte den Druck um Malcolms Glied etwas, so schnell sollte ihm der Mann seiner Träume nicht davon kommen.

„Trip bitte...“ presste der dunkelhaarige schwer atmend hervor. Es raubte ihm den letzten Nerv dass Trip ihn zappeln ließ. Er wollte ihn in sich spüren. „Bitte was?“ fragte Trip mit einem schelmischen funkeln in den Augen. Er sah wie Malcolm errötete. „Du wirst doch jetzt nicht wieder schüchtern werden, oder?“ Malcolm schüttelte zaghaft den Kopf. „Du weißt was ich will“ Er flüsterte schon beinahe. „Sag es!“ forderte Trip. Der Mann unter ihm sah ihn mit großen Augen an. Dann sagte er kaum hörbar „Nimm mich Trip“. „Wie bitte?“ fragte der andere. Das Spielchen begann ihm Spaß zu machen. „Du musst schon lauter Sprechen sonst kann ich dich nicht verstehen!“

Er sah wie Malcolm einen inneren Kampf austrug. Schlussendlich schien aber doch sein Verlangen die Oberhand zu gewinnen. „Oh man Trip... fick mich endlich um Himmelswillen. Ich will dich in mir spüren!“ Zufrieden lächelnd angelte Trip aus seinem Nachttisch die Tube mit dem Gleitgel. Er nahm etwas davon auf seine Finger und verteilte es dann sanft an Malcolms Eingang. Vorsichtig drang er dann mit einem Finger in ihn ein. Malcolm stöhnte und verzog das Gesicht. Trip hielt ganz still damit sich sein Partner an das ungewohnte Gefühl gewöhnen konnte. Als er merkte dass sich Malcolm entspannte führte er noch einen zweiten Finger ein und begann ihn sanft zu weiten.

„Trip!“ Die Stimme des  anderen klang beinahe flehend. Trip verstand, zog seine Finger aus Malcolm zurück und positionierte sich vor dem Eingang. Mit sanftem Druck glitt er langsam in die heiße Enge des Briten. Er musste kurz inne halten, denn das Gefühl war viel intensiver als er es sich je hätte Vorstellen können. Sanft küsste er die weichen Lippen des Mannes unter ihm und holte sich stumm die Zustimmung des Anderen. Vorsichtig begann er sich in Malcolm zu bewegen, stieß nach und nach immer tiefer und fester in ihn hinein. Malcolm hatte die Augen geschlossen, die Hände in das Laken gekrallt und verlor sich ganz in seiner Extase. Dieser Anblick spornte Trip weiter an, er spürte wie sich alles in ihm zusammen zog, begierig auf die so dringend nötige Erlösung.  Doch noch erlaubte er sich selbst nicht zu kommen. Erst wollte er seinen Partner unter sich vor Lust vergehen sehen.

Der Wunsch wurde ihm auch promt erfüllt. Er spürte wie Malcolm unter ihm zu beben begann, sich aufbäumte und noch engeren Kontakt suchte. Trip kam es vor wie eine Ewigkeit, in der er diesen seeligen, lösgelösten Ausdruck auf Malcolms Gesicht beobachten durfte. Er fand den Anblick des sich vor Lust windenden Körpers so erregend, dass auch er sich nicht mehr beherrschen konnte. Laut stöhnend kam er und ergoss sich in Malcolms Enge hinein.

Erschöpft zog er sich aus dem Briten zurück und zog in seine Arme. Er schaffte es gerade noch nach der Decke zu greifen und sie beide zu zudecken, dann waren sie auch schon an einander gekuschelt eingeschlafen.
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