Hataraku Maou-sama

GeschichteRomanze, Fantasy / P12
Chiho Sasaki Sadao Mao
19.11.2015
11.06.2016
6
8.072
3
Alle Kapitel
17 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
19.11.2015 867
 
„Danke für ihren Besuch und beehren sie uns wieder!“,  sagte ich mit einem Lächeln. „Sadao, wir haben aus“, rief meine Kollegin, Chiho. Danach gingen wir in den Pausenraum und  machten uns bereit zu gehen. Doch während dem Umziehen dachte ich darüber nach ob ich irgendwann mal wieder böse werden würde. „Chiho? Hast du eigentlich keine Angst, dass ich wieder böse werde?“ „Hm? Eigentlich nicht. Ich vertraue dir, denn ich liebe dich…“ „Achso ok, danke.“ Plötzlich hörte ich hinter mir einen Knall. Als ich mich umdrehte, sah ich wie Chiho mit ihrem Kopf an ihre Spindtür schlug. „Alles ok Chiho?“, fragte ich vorsichtig. Die hellbraunhaarige drehte sich langsam um und blickte mich mit einem qualvollem Gesicht an: “Ja…alles ok…“

„Endlich zu Hause! Ist Urushihara, wie ich sagte, draußen?“ „Ja, My Lord. Ich mache gerade Essen.“ „Wann ist er rausgegangen Ashiya?“, fragte ich meinen Untergebenen und setzte mich hin. „Vor ungefähr einer Stunde, my Lord.“ „Ashiya, lass das ‚My Lord‘ weg. Das nervt!“ „Es tut mir schrecklich Leid. Ich, ein unwürdiger Untergebener, habe sie verärgert!“, sagte der weißhaarige Ashiya heulend. „Alter! Hör mal auf zu heulen, aber wenn du weiterheulen willst geh zur Toilette!“, rief ich genervt. Man der heult aber auch jeden Tag! „Wie ihr wünscht“, heulte er und ging ins Badezimmer. Ich seufzte und wollte mich gerade hinlegen, als plötzlich die Tür aufknallte und eine aufgeregte Chiho reinplatzte. „SADAO!! ICH MUSS DIR WAS SAGEN!!“  Erschrocken sprang ich von meinem Platz auf und sah sie entgeistert an: „Was ist!?“ Sie holte tief Luft und begann zu sprechen: „Ich denke du hast mich im Restaurant nicht verstanden, deswegen sage ich es dir noch deutlicher. Sadao Maou, ich liebe dich wirklich von ganzem Herzen. Ich liebe dich seit ich dich kenne und mein Herz schlägt immer schneller, wenn ich an dich denke. Auch wenn du in mir nur eine Kollegin siehst, ich werde dich für immer und ewig lieben!“ „Chiho, du-“ „Warte, ich bin noch nicht fertig“, sagte sie mit einer Träne im Gesicht, „du hilfst mir immer bei der Arbeit, beschützt die Menschen hier, kümmerst dich gut um deine Freunde und bist immer so hilfsbereit und nett. Deshalb liebe…“ „Chiho…eh…du solltest-“ „Warte! Deshalb liebe ich dich!!“ „Eh…danke?“ Plötzlich ging die Badezimmertür auf und Ashiya kam raus: „My Lord, wie könnt ihr diese lange Liebeserklärung einfach ablehnen!? Ich weiß, ich, ein Untergebener sollte nicht dazwischen reden, aber Fräulein Chiho tut mir leid!“ „A-ashiya!? Was machst du denn hier!? Ich dachte du wärst alleine??“, rief Chiho aufgebracht. „Ich wollte es dir ja sagen!! Du hast mich ja nicht gelassen!“, rief ich unschuldig. Chiho seufzte: „Ich geh dann mal…“ „War-“ Und schon war sie weg. Neben mir hörte ich ein Seufzen.

„Und? Was ist passiert als ich weg war?“, fragte Urushihara, als er reinkam. „Nichts wichtiges…“, sagte ich. „Fräulein Chiho hat ihm eine lange Liebeserklärung gemacht!“ „Ashiya!! Warum hast du das gesagt!?“, sagte ich wütend. Als ich zu ihm hinsah, saß er schon am PC und sagte gelangweilt: „Ist mir egal, hauptsache ich bin wieder zu Hause.“ „Ich finde es nicht in Ordnung, dass sie Fräulein Chiho einfach abweisen. Denken sie bitte darüber nach, My Lord.“ „Eigentlich interessiert es mich nicht wirklich, aber Ashiya Hat Recht. Denk mal drüber nach, Sadao“, kam es von der Ecke am PC. „Sei du leise!“, sagte ich aufgeregt und seufzte. Langsam stand ich auf: „Ich geh kurz raus.“

Ich saß alleine auf einer Bank in einem Park und plötzlich setzte sich jemand neben mich. „Alles okay?“ Überrascht sah ich die Person neben mir an: „Emi? Was machst du hier?“ „Ich habe gesehen, dass du nachdenkst. Was ist los?“ Ich überlegte ob ich es ihr erzählen sollte. „Du kannst mir alles erzählen. Wir sind zwar Feinde, aber du hast mir auch oft geholfen“, sagte Emi freundlich. „Ok…“
„Achso, das ist also passiert.“ „Ja, was soll ich jetzt tun?“, fragte ich sie überfordert. Sie sah mich lächelnd an: „Keine Sorge, alles ok. Du musst nur herausfinden ob du sie auch liebst.“ „Und wie?“, fragte ich nach. „Das…musst du schon selber herausfinden…“, sagte sie mysteriös und verschwand. Alter…was war das??

Als ich zu Hause ankam fragte mich Ashiya sofort: „Und? Haben sie über Fräulein Chiho nachgedacht, My Lord?“ „Was weißt du schon!?“, fragte ich nervös. „Ich weiß eine Menge“, antwortete er diabolisch grinsend. „Ich bin mir sicher er hat über sie nachgedacht“, kam es wieder von Urushihara. „Nein hab ich nicht!“ „Doch, das haben Sie! Geben Sie es zu!“ Beide fingen an mich zu nerven mit Sätzen und Vorstellungen, die etwas zu weit gingen. Je mehr sie sagten, desto röter wurde ich. Entweder vor Scham oder Wut. Irgendwann als es mir reichte schrie ich: „RUHE!! Ich muss noch darüber nachdenken!!“ Dann war es kurz still. Ich dachte die beiden würden endlich aufhören, doch leider fingen sie wieder an. Genervt stöhnte ich auf und versuchte alles zu ignorieren.






Hey Leuteeeee! ^-^

Hoffentlich gefällt euch das Kap. Seid nicht zu hart zu uns, ist unsere erste FF ^-^' Zur Info, wir sind zu zweit. Wir würden uns über Reviews freuen (obwohl wir wissen, dass es wahrscheinlich sowieso niemand liest) :D
Bis zum nächsten Mal!

LG AnimeTwins (Selin und Linna)
Review schreiben