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100 Episoden mit Darkwing Duck und seinen Freunden

KurzgeschichteAllgemein / P12
Darkwing Duck / Eddie Erpel Fiesoduck Kiki Erpel Morgana Makaber Quackerjack Torro Bulba
03.11.2015
03.11.2015
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Vorwort:
Schon lange hatte ich vor eine Geschichte zum Thema Darkwing Duck zu beginnen und nun, da ich 3000 Aufrufe auf all meine Geschichten zusammen erreicht habe, denke ich, dass es ein guter Zeitpunkt ist um eine dritte 100-Episoden-Sammlung zu beginnen. (Also eine One Shot Sammlung nach Wunschwahl) Warum? Weil ich ein paar lustige Ideen habe und euch vielleicht auch noch etwas zum Thema Darkwing Duck einfällt ;)
Dies hier ist Sammlung Nr. 3 von einer noch unbestimmten Zahl solcher Sammlungen. (Voraussichtlich erstmal 10 Stück)Außerdem könnt ihr sie gleichzeitig als Dankeschön für meine jetzt erreichten 3000 Aufrufe auf meine Geschichten (alle gemeinsam) sehen. ;)
Ich muss sagen, ihr konntet es gar nicht abwarten meine Geschichten zu lesen, darum werde ich nach dieser Geschichte einen anderen Intervall zum erstellen der neuen Sammlungen machen (Also nicht mehr bei jedem erreichten Tausender!), lasst euch also überraschen, bei wie vielen Aufrufen die nächste Sammlung startet ;)
Jetzt zu dieser Sammlung:
Lasst eurer Fantasie freien Lauf und überlegt was ihr schon immer einmal mit Darkwing Duck und seinen Freunden und/oder Feinden erleben wolltet, oder was eure Charaktere so mit Darkwing und Company erleben ;)
Vielleicht steht euch ja der Sinn nach einem Wiedersehen mit den Fürchterlichen Fünf? Oder wollt ihr lieber ein neues Duell mit Agent Eisenbeiß und Salpetra Schniefschnabel sehen? Am Ende begegnet der Erpel vielleicht euren Figuren aus dem Duck- Universum? Wer weis, womöglich ist der Erpel auch im Weltall oder in einer anderen Zeitepoche außerhalb der Stadt unterwegs? (Ich zähle hier ein Treffen mit den Figuren aus Duck Tales und überhaupt Entenhausen NICHT als Crossover! Allein auch deswegen, weil Krach-Bum-Ente (Duck Tales Bezeichnung) schon bei Darkwing rumgehuscht ist!)Egal was ihr euch so mit Darkwing und Co. erträumt, es wäre mir eine große Freude daraus eine Geschichte machen zu dürfen ;)
Wie gesagt ihr dürft gerne eure eigenen Charaktere mit einbringen, aber bitte in Maßen, nicht im Massen!
Slash-Paare erlaube ich in dieser Sammlung NICHT! Es sei denn ihr habt eigene Figuren die sich untereinander mögen!
Fortsetzungen zu bereits geschrieben Geschichten sind auch möglich, falls euch etwas mal sehr gut gefallen hat. Es muss also nicht jedes Kapitel eine eigene Themenwelt sein!
Ich bin für alles offen, sofern es nicht zu einer P18 Einstufung führt!
Solange, wie noch keine Wünsche ausgesprochen wurden denke ich mir selber Geschichten aus, damit die Wartezeit nicht zu lange wird ;)

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen dieser Geschichten und hoffe, dass ihr mir die Ehre erweist euch ein paar kleine Wünsche erfüllen zu dürfen :3
Und wer noch Fragen hat, kann sie jederzeit ohne Bedenken stellen ^^
*flüster* Tipps und Kritik nehme ich auch immer gerne an! Sofern sie höflich und logisch sind.
Ich denke ich fange erst einmal mit etwas vertrauten an ;)
Nun viel Spaß beim Lesen!

(Wer sich nicht mehr erinnern kann sollte sich die ersten beiden Teile von Darkwing Duck ansehen (2-Teiler: Wirbelwind Kiki in Gefahr - Episoden 1 und 2 von Staffel 1) Ich habe das ganze aber ein klein wenig abgeändert ^^; )

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1. Episode

Was damals geschah...

Da stand er nun!
Auf dem Sankt Erpelsburg Tower, dem höchsten Gebäude der Stadt, zusammen mit einem der gefährlichsten Verbrecher seiner Zeit, Torro Bulba,  dem der Held der Nacht grade seinen teuflischen Plan vermasselt hatte.
Das war das Karrieresprungbrett, was er immer haben wollte, das Einzige, was jetzt noch zu tun war, war lebend von dem Dach des Towers herunter zu kommen.
Während Quack, mit Kiki an Board, mit dem Donnerquack den hässlichen Geier Tantalus hinterher jagt, der Kiki von Dach werfen wollte, war Darkwing dabei sich nach einem Fluchtweg umzusehen.
Er sprang, leicht geduckt, von dem Podest auf dem der überhitzte Ultrablitz stand herunter.
Der clevere Erpel hatte genau das, was er für seinen Flucht brauchte: einen Enterhaken an seiner Gaspistole - S.H.U.S.H. sei Dank!
Doch grade als Darkwing nach seinem wertvollen Utensil greifen will, packt Torro Bulba die Ente am Schlafittchen.
"Wo willst du denn hin? Du bleibst gefälligst hier und schaust dir das Schauspiel bis zum Ende an!" wispert der Bulle trotz seiner bevorstehenden Niederlage dem Erpel immer noch mit fester Stimme ins Ohr.
"Da fällt mir ein: Ich habe keine Karte für die Vorstellung! Ich sollte besser gehen!" meint Darkwing scherzhaft, um den Riesen abzulenken, während er seine rechte Hand langsam zu seiner Tasche gleiten lies.
"Ich denke wir können bei dieser Vorstellung mal eine Ausnahme machen!" meint Torro Bulba grinsend und hält Darkwing noch höher in die Luft.
Nun wird dem Erpel mulmig im Magen.
Nervenzerreißende Momente vergehen in denen sich Darkwing Duck fragt, ob er seinen Bewegung schneller durchführen konnte, als der Bulle ihn zermatschen könnte. Der maskierte Held war nicht mehr in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen. Sicher würde ihnen jeden Moment der überhitzte Ultrablitz um die Ohren fliegen und dann würde wohl nicht mehr viel von ihnen übrig bleiben.
Gerade als Torro Bulba mit einem breiten Grinsen noch einige Worte sagen will, zischt ein Strahl des Ultrablitzes durch das Blickfeld der beiden Kontrahenten. Der riesige Bulle ist so erschrocken, dass er Darkwing los lässt.
Taumelnd stolpert der maskierte Erpel rückwärts, als seine Füße wieder den Boden berühren, und er versucht Halt zu finden. Aber noch ehe er begreift, was grade passiert ist, ist da gar kein Halt mehr unter seinen Füßen.
Darkwing stürzt in die Tiefe, hinunter vom Tower.
Geistesgegenwärtig zieht der Erpel der Nacht nun endlich seine Pistole aus der Tasche und zielt auf einen Fahnenmast, der sich am Sankt Erpelsburg Tower einige Etagen weiter unten befindet. Eine Sekunde später saust ein Enterhaken in die Höhe und der weiße Erpel betet, dass der Haken den Mast erreichen möge.
Er findet erfolgreich sein Ziel!
Doch da Darkwing  sich nicht genau unter dem Fahnenmast befand, sondern ein Stück weiter links davon, die Erdanziehungskraft ihn aber genau darunter haben wollte, bekam der Erpel sehr schnell Schwung, und schwang wie ein Pendel unter dem Mast hin und her.
Doch schon während seines ersten Schwungs vernahm der Held ein unschönes Knistern vom weiter oben vom Dach.
Wie Darkwing unfreiwilliger Weise wieder in die andere Richtung schwingt, geht eine heftige Erschütterung durch den ganzen Tower. Und noch ehe der Held begriffen hat, was passiert ist, oder seine Ohren den lauten Knall der grade stattgefundenen Explosion vernehmen, befindet er sich wieder im freien Fall.
Die Explosion hatte mehrere der oberen Stockwerke mit sich genommen und dabei auch nicht vor Darkwings rettendem Fahnenmast halt gemacht.
Da der Erpel sich noch immer im Schwung seiner Bewegung befand geriet er, ohne den nötigen Halt des "Enten-Pendels" ins rudern und begann sich zu überschlagen, so als würde er dauerhaft eine Vorwärtsrolle machen.
Dem verwirbelten Helden wurde dabei schlecht, allerdings rettete diese Bewegung auch sein Leben! Würde er sich nicht so drehen, würde er womöglich am unteren Ende des Towers einfach durch die Markise des Eingang stürzen und platt wie eine Flunder auf den Straßen der Stadt enden.
Stattdessen fing die Markise durch seine unfreiwillige Rotation seinen Sturz zum Großteil ab, bevor er noch einmal Schwung bekommend, die Markise nach vorn herunter kullert und quer über die Straße fliegt, wo er auf der anderen Seite in einer Seitenstraße zwischen den Mülltonnen landet...

Nachdem Quack die kleine Kiki Zündelmeier zurück ins Waisenhaus gebracht hatte flog er mit dem Donnerquack noch einen prüfende Runde um den zerstörten Sankt Erpelsburg Tower, aber es gab keine Spur von Darkwing. Und so wie der Tower von oben aussah war es unwahrscheinlich, dass er überhaupt noch etwas von seinem Superhelden finden würde.
Er war ja ein toller Gehilfe!
Schon nach einem Tag hatte er seinen Helden ins Verderben gestürzt, ohne das er auch nur den Versuch hätte machen können ihn zu retten.
Er "parkte", nachdem er seine Runde beendet hatte - und ihn einige Polizeihubschrauber unangenehm nah kamen -, den Donnerquack weit außerhalb der Stadt in einem Wald und lief zurück ins Zentrum.
Die Polizei hatte die Straßen rund um das Gebäude schon völlig abgeriegelt. Überall standen Polizei, Feuerwehren und Krankenwagen herum, aber keine Spur von Darkwing Duck.
Wie sehr sich der Pilot auch Mühe gab, er kam weder näher heran, noch konnte er, trotz seiner Körpergröße nichts für ihn wertvolles sehen.
Das einzige, was er sah war, dass überall auf der Straße Trümmerteile lagen.
Die Straße würde womöglich Tagelang gesperrt sein. Und wenn sie dann wieder freigegeben würde, wären vermutlich alle für ihn interessanten Spuren verschwunden.
Nach gut zwei Stunden in denen er versucht hatte die Absperrungen irgendwie zu umgehen entschied sich der Bruchpilot sich ein Hotel zu suchen um vielleicht morgen noch einmal die Gegend absuchen zu können.
Als Quack am nächsten Tag in die Straße einbog, in der sich der Tower befand, musste er feststellen, dass die Aufräumarbeiten im vollem Gange waren und ebenso war sie für die normale Bevölkerung noch abgesperrt wie ein Hochsicherheitsgefängnis.
In dem Piloten zerbrach alle Hoffnung darauf noch etwas für seinen Helden Darkwing Duck tun zu können.
Niedergeschlagen begann Quack durch die Straßen der Stadt zu laufen.
Sein Gehen war mehr ein Schlurfen, völlig kraft-, mut- und hoffnungslos.
Er hatte sich noch am Vorabend so über die Worte des maskierten Erpels gefreut, die kleine Kiki hatte Darkwing so hoffnungsvoll angehimmelt und nun war alles vorbei?
Ohne wirklich zu wissen wohin er ging lief Quack einige Blocks weiter um die Ecke und folgte seinen Füßen auf ihrem unbekannten Weg in die Zukunft.
Plötzlich sprang ein kleiner räudiger Straßenhund im Vorbeirennen an Quack hoch und riss ihn seinen Glücksschal von Hals, ohne zu bremsen rannte das Tier damit in eine Hintergasse hinein.
"Hey! Gib das wieder her!" rief Quack mit einer Mischung aus Überraschung und Schrecken dem Hund hinterher, bevor er ihm, ohne weiter zu überlegen hinterherrennt.
Der Tag war schon schlimm genug, musste ihn dann auch noch irgendein dummer Hund seinen Glückbringer stehlen?
Der Pilot fragte sich wirklich ob es noch schlimmer kommen konnte.
Die Hintergasse verlief, zumindest wen Quack seinem Gefühlen Glauben schenken konnte, wieder die Blocks zurück in Richtung Sankt Erpelsburg Tower, die Quack zuvor von dem Tower weggelaufen war.
Und tatsächlich: als Quack am Ende der scheinbar unendlich langen Hintergasse ankommt, wo der Hund den Schal seltsamerweise fallen lässt und irgendwo zwischen einem Gebäude verschwindet, sieht er vor sich die Trümmer des Sankt Erpelsburg Towers.
Seine Schritte werden langsamer bis er zum Stehen kommt, seine gedanken kehren wieder zum Ausgangspunkt zurück und das einzige was er bei dem schrecklichen Anblick im Sinn hat ist: "Ach Darkwing es tut mir so leid!"
Seine Augen beginnen sich mit Tränen zu füllen.
Es war alles so schrecklich. Quack wusste nicht, was er denken oder sagen sollte.
Langsam ging er noch ein Stück, um seinen Schal wieder aufheben zu können, dann lässt er seinen Blick den zerstörten Tower hinauf und wieder hinunter wandern, bevor es hinter ihm mächtig scheppert. Etwas metallisches ist auf den Boden gekracht.
Erschrocken dreht sich Quack um und sieht in der Ferne noch, wie eine selbst erschrockene Katze davonhuscht.
Mit einem traurigen Stirnrunzeln blickt er ihr hinterher, dann wanderte sein Blick zu der umgestürzten Mülltonne. Um sie herum lagen größere und kleiner Trümmer von der Explosion vom Vortag.
Quack seufzt niedergeschlagen und will sich wegdrehen, als er eine Bewegung in den Augenwinkeln sieht.
Noch ehe er wirklich begreift, was sein Verstand ihm da grade gezeigt hat steht er auch schon neben dem dreckigen Häufchen Elend, das völlig verdreht in der Ecke liegt.
"Darkwing?" fragt Quack völlig verwirrt, als er erkennt, was da neben ihm liegt.
"Hilf mir!" murmelt das Knäul auf Federn und Schmutz.
Beherzt geht Quack in die Knie und will dem Erpel hoch helfen.
"AU AU AU !!! Nicht so!" beschwert sich Darkwing, dem alles weh tut.
"Hol einen Krankenwagen!" erklärt der dunkle Held der Stadt mit kleiner Stimme.
Der junge Pilot nickt ihm zustimmend zu und will sich auf den Weg zu den Polizisten machen die sich ein Stück weiter hinter der Absperrung noch überall vor dem Sankt Erpelsburg Tower befinden.
Doch dann hält der Gehilfe in seiner Bewegung inne und er macht auf dem Absatz kehrt.
Er geht wieder neben dem Helden in die Knie und fragt: "Bist du sicher? Die Polizei sucht immer noch nach Darkwing Duck!"
"Das hab ich nicht bedacht..." erklärt der zerknirschte Erpel und versucht sich etwas zu bewegen. "Quack... Zieh mein Kostüm aus!"
"WIE BITTE?" erkundigt sich der Pilot überrascht.
Ob sich das Darkwing mit DEM als Gehilfen wirklich gut überlegt hat?
"Ich muss ins Krankenhaus und da darf ich nicht Darkwing Duck sein!" erklärt Darkwing nur knapp und hofft, das Quack sich den Rest denken kann, denn er lag hier schon eine Weile, zumindest fühlten sich seinen Knochen so an, denn zu sich gekommen war er grade erst vor einem Moment.
Einen Moment hält sich Quack nachdenklich das Kinn, dann zieht er seinen Fliegerjacke aus und beginnt Darkwing sein Kostüm auszuziehen. Das tut er so behutsam, wie es ihm möglich ist, wobei er es aber nicht vermeiden kann den Erpel doch Schmerzen zuzufügen.
"Was sag ich der Polizei nur wer du bist?" murmelt der Pilot sich selbst zu, während er seinem großen Helden seinen Fliegerjacke überzieht.
"E-eddi Erpel..." flüstert der Wächter der Nacht unter Schmerzen seinem Gehilfen zu.
Quack nickt verstehend, was Eddi aber nicht sieht, da er seinen Augen geschlossen hat.
Wie aus "Darkwing Duck" nach endlosen und qualvollen Minuten "Eddi Erpel" geworden ist, setzt sich Quack noch einmal zu ihm und fragt, in der Hoffnung, dass Eddi in der Lage ist zu antworten: "Und was erzähle ich in der Notaufnahme, wenn ich dich dort hin bringe?"
"Naja ich habe meinem "Helden" nachgeeifert, hab mich als Pilot verkleidet und bin mit einem Flieger vom Dach geknallt..." erklärt Eddi schmunzelnd, wenn auch mit schwacher Stimme.
An dieser Idee fand Quack nichts auszusetzten...
Nur den Rest der Geschichte - um alle möglichen Fragen abzudecken - müsste er sich wohl selbst ausdenken, denn Eddi Erpel hatte nun das Bewusstsein verloren...

Ganze zwei Wochen hatte Eddi im Krankenhaus gelegen. Sein Kopf war noch dick umwickelt mit Bandagen, genauso war sein linkes Bein noch eingegipst.
Der Erpel hatte auf der ganzen Linie einen mächtigen Schutzengel gehabt.
Zwei gebrochene Rippen, ein gebrochenes Bein und eine Gehirnerschütterung.
Wer auch immer für die Geschicke der Welt verantwortlich war, er hatte mit Darkwing Duck noch Großes vor!
Im Moment war das einzige was der Erpel wollte, dass die Fahrt bald ein Ende fand.
Nachdem er sich ein Haus besorgt hatte - wieder einmal S.H.U.S.H. sei Dank! - fuhr er jetzt mit Quack in einem kleinen alten Wagen - den ebenfalls S.H.U.S.H. organisiert hatte - in Richtung Waisenhaus.
Der Erpel der Nacht wollte ein neues Leben beginnen. Bisher war er ein einsamer Wächter der Nacht gewesen, aber jetzt, nachdem er Kiki und Quack kennen gelernt hatte wusste er, dass es im Leben mehr gab, als Verbrecher zu jagen.
Man konnte Personen um sich haben die einen liebten und sich freuten einen zu sehen, auch ohne das man einen Heldentat vollbrachte. Eddi Erpel wollte das niemals mehr ins einem Leben missen, egal was es kosten würde, deswegen würde er gleich in das Waisenhaus hineingehen und Kiki adoptieren, die alle die vermisste Freunde und Liebe in sein Leben gebracht hatte...
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