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Lebe, Liebe, Stirb

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Hiyori Iki Yato
03.11.2015
01.09.2017
12
16.368
22
Alle Kapitel
34 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
03.11.2015 1.051
 
Hallo Leute!

Dies ist meine 1. FF zu Noragami!

Meine letzten FF's sind ja nicht so gut angekommen...

Deshalb versuche ich sie jetzt besser zu machen und freue mich über jeden Kommentar, egal ob kritisierend, oder positiv. ;)


So jetzt zur FF: Sie spielt im Prinzip eine Weile nach der letzten Folge der 1. Staffel und lehnt auch an Informationen dieser Staffel an.


So genug der Worte (Vorwort ist eh schon viel zu lang) und viel Spaß mit meiner FF.

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Kapitel 1:

Ausflug und Herzklopfen


Ich wurde diesen Morgen vom Kitzeln der Sonne in meiner Nase wach, dachte ich jedenfalls, doch als ich die Augen öffnete sah ich in eisblaue Augen, in Yatos eisblaue Augen!
Er lag unter meiner Bettdecke und kitzelte mich mit einer Feder in der Nase, musste sich dabei aber ernsthaft ein Lachen verkneifen. “Kyaaaaaaaaa!“
Ich versetzte Yato einen heftigen tritt, so das er hochkant aus meinem Bett flog, leider hatte ich so viel Schwung, dass ich gleich hinterher flog und mit einem dumpfen Schlag direkt neben ihm landete. “Hiyori? Alles in Ordnung Schätzchen?“ hörte ich meine Eltern rufen.
Möglichst ruhig versuchte ich zurück zu rufen “Ja, ja alles ok. Bin nur aus dem Bett gefallen.“ Ja das war für ein Mädchen in meinem Alter vielleicht etwas peinlich aber meine Mutter blieb ruhig.
“Yatooo...“ ich guckte ihn drohend an “Was tust DU in MEINEM Zimmer und was noch wichtiger ist, warum warst DU in MEINEM Bett?!“
Yato, der sich immer noch den Kopf rieb und immernoch versuchte ein Lachen zu unterdrücken antwortete relativ schnell “Ich wollte dich nur wecken. Wir wollten doch einen Ausflug machen!“
Ich war jetzt mehr verwirrt als wütend. “Wann wollten WIR einen Ausflug machen?“ “Dich haben wir noch nicht gefragt aber Ich, Yukine, Kofuku und Daikoku haben es schon abgemacht.“ “Das heißt es wissen alle außer ich...“ “Ja. Also heißt das das du mitkommst?“
Immernoch leicht gereizt antwortete ich “Ja, aber erst muss ich mich noch richten. Wohin geht's denn eigentlich?“ Yato antwortete mit leuchtenden Augen (irgendwie wie ein Kleinkind) “Wir gehen schwimmen.“ Irgendwie hatte mich Yato mit seinem Enthusiasmus mittlerweile auch angesteckt, denn ich freute mich auch aufs Schwimmen.
“Ok, ich richte mich noch schnell und dann komm ich zu dir raus.“ “Gut, ich sag noch schnell Kofuku und den andren Bescheid.“ Und da war Yato auch schon weg.
Ich zog mir schnell meinen Lieblings-Bikini und ein Kleid an und rannte mit meiner Tasche nach unten, an meiner Mutter vorbei. “Tschüss  Mum, ich bin mit Freunden schwimmen.“
Bis ich fertig gerichtet draußen ankam, war auch Yato mit Yukine, Kofuku und Daikoku wieder da. “Auf zum Fluss“ rief auch schon Kofuku mit ihrem vollkommen übertriebenen Enthusiasmus. Also machten wir uns alle auf den Weg zum Fluss und ich war erleichtert als wir dort waren, es war nähmlich ein höllisch heißer Sommertag.Dass dachten die anderen sich wohl auch, denn nach ein paar Sekunden waren alle im Wasser, alle außer Yato, denn dieser war Spurlos verschwunden.
Doch während ich noch nach ihm Ausschau hielt, schrie Kofuku plötzlich auf und fiel ins Wasser. Als ich zu ihr hin laufen wollte um ihr zu helfen, packte etwas meine Beine und ich fiel auch ins Wasser. “Kyaaa!“
Es dauerte einige Sekunden bis ein lachender Yato aus dem Wasser auftauchte und bald lachten auch alle anderen einschließlich mir. “Boah, Yato! Du siehst aus wie ein Seemonster!“ Yato war gerade noch einmal untergetaucht, doch als er wieder aufgetaucht ist war er voller Wasserpflanzen.
“Wenn du das so lustig findest, dann hab ich was für dich!“ Und plötzlich stand er direkt vor mir und wuschelte mir mit einer Hand voll Pflanzen durchs Haar. “Iiiii Yato! Das ist eklig!“ Ich wollte ihn schnell weg drücken, rutschte aber auf ein paar Steinen aus und landete mit einem großen 'Platsch' auf meinem Hintern. “Au!“ “Hiyori, gehts dir gut?“ Yukine der grade noch breit gegrinst hatte guckte mich jetzt fragend an.
Ich kicherte, “Ja, mir gehts gut.“ Das stimmte zwar nicht ganz, da mein Hintern wegen diesen blöden Steinen höllisch wehtat, aber lustig war mein Fall alle mal. Plötzlich stand Kofuku hinter mir und schrie laut, “Wasserschlacht!!!“
Dann haute sie mich mit einer Flut von Wasser beinahe fast wieder um. Schnell versuchte ich ein wenig Abstand zu gewinnen um zurück zu spritzen. Doch weit kam ich nicht, denn ich war so stark auf Kofuku konzentriert das ich Mitten in eine Schlacht zwischen Daikoku und Yato rannte.
Als Kofuku dann genau den gleichen Fehler machte und Yukine mich auch ins Visier genommen hatte standen wir fast alle an einem einem Fleck. Yato nutzte die Chance und spritzte uns alle mit einem Mal gleichzeitig nass.
Wir guckten uns an und wir waren uns ohne Worte sofort einig, ich schrie so laut ich konnte “Alle auf Yato!“ Wir alle rannten schreinend zu Yato, dieser tat es uns gleich, nur das er von uns weg rannte... hoffnungslos. Nachdem wir Yato gefühlte zwei Stunden 'angegriffen' hatten, lagen wir alle erschöpft aber glücklich am Ufer um uns etwas zu trocknen. Ich sah zu Yato rüber, er schlief. Er sieht so süß aus wenn er schläft. Dachte ich schmunzelnd.
Ich wurde rot und wand schnell den Blick ab. Was dachte ich denn da?! Ich war doch gar nicht verliebt und selbst wenn, Yato war einige Jahrhunderte älter als ich, ganz zu schweigen davon das er ein Gott war, das konnte gar nicht funktionieren.
“Hiyori? Hiyori alles in Ordnung? Du bist ja ganz rot!“ Erst jetzt bemerkte ich das Kofuku mich besorgt anschaute. “A-alles in Ordnung.“ stotterte ich peinlich berührt. “Ich bin nur etwas Müde.“
Jetzt fing sie an zu grinsen. “Ja, dein Körper da hinten scheint wohl genau das Gleiche zu denken.“ “Kyaaaa! Nicht schon wieder.“
Als ich zum Wasser rüber sah, sah ich das mein Körper noch halb im Wasser lag und schlief. Kofuku fing an zu lachen. “Das ist nicht witzig! Ich sollte mich schon längst auf den Weg nach Hause machen.“ “Dann sag das doch mal deinem Körper!“
Nachdem ich es geschafft hatte wieder in meinen Körper zu kommen machte ich mich auf den Weg nach Hause und dachte über den Tag nach und ohne es zu wollen dachte ich auch wieder an Yato und mein Herz fing an schneller zu schlagen. Was war nur los mit mir?


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