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Lebe und denke nicht an das was kommt (Lebe und denke nicht an Morgen)

Kurzbeschreibung
GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P12 / Gen
27.10.2015
27.10.2015
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27.10.2015 808
 
Im Vorraus:
Ich liebe diesen Film und könnte ihn mir 10 Mal hintereinander anschauen, aber ich würde mir gerne eine eigene Meinung bilden, und sie mit euch teilen, wie es weitergeht mit Rohit, Naina und den Gedanken an Aman. Ich finde den Film sehr traurig und habe am Ende fast angefangen zu weinen...  Aber Egal. ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.(Ich freue mich auch über Kritik und Verbesserungsvorschläge ^_^)

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1 Woche später...

1 Woche nach dem Tod von Aman haben sich alle auf dem Friedhof versammelt. Sie bereiten das Grab von ihm hübsch auf, für den Gedenken an den Verstorbenen. Leider mussten Naina und Rohit schon eine halbe Stunde früher gehen, da sie gemeinsam einen Abendkurs besuchten...

"Möchtest du nicht lieber hier bleiben und den Kurs einmal sausen lassen?", fragte Rohit.

"Nein, ich kann nicht. Ich muss zum Abendkurs.", antwortete Naina mit Tränen in den Augen. "Ich will hier weg!"

Sie lief zu ihrer Familie und verabschiedete sich.

"Nein! Bitte bleib hier!", sagte ihre kleine Schwester Chia.

"Wir sehen uns nachher, ok?", antwortete Naina und lief zurück zu ihrem Ehemann Rohit.

"Können wir los?", fragte er.

Naina lächelte, nickte und ging mit Rohit zum neuen Auto, das sie sich vor ein paar Tagen gekauft hatten. Er lag seinen Arm um ihre Taille und sie ihren Arm auf seine Schulter.

Als sie am Abend schlafen gingen lag Naina noch Stunden wach im Bett. Später konnte sie sich doch aufrappeln und zum Telefonhörer greifen. Naina wollte Aman anrufen, aber im Haus nebenan ging leider nur Onkel Chada ran.

"Wer ist da?", fragte Onkel Chada.

"Hier ist Naina, ich würde gerne mit Aman sprechen.", antwortete Naina.

"Aber... ", fing er an.

"Ist er nicht da?", fragte sie empört.

In diesem Moment kam ihre Mutter Jenny ins Zimmer. Sie läuft zu ihrer Tochter und nimmt ihr den Hörer ab...

"Entschuldigen Sie, Onkel Chada.", entschuldigte sich Jenny und legte auf.

Sie lief zu Naina, die an ihren Fingernägeln kaut und mit Tränen in den Augen im Wohnzimmer steht, und umarmt sie von hinten. Nun fängt sie richtig an zu weinen und dreht sich zu ihrer Mutter.

"Komm geh ins Bett, meine Süße.", flüstert Naina's Mutter ihr ins Ohr.

Sie nickte und lief in die 2. Etage des Hauses und legt sich wieder ins Bett...


Am nächsten Morgen bekam Naina nichts runter und selbst Laguji, ihre Großmutter, sorgte sich um ihre Enkeltocher.

"Hey Naina, was ist denn los?", fragte sie.

"Ach nichts, Großmutter.", antwortete Naina und geht nicht weiter auf ein Gespräch ein.

Plötzlich klingelte das Telefon und Naina erschrak. Sie rannte zum Telefon, doch da war es schon zu spät. Ihre Mutter Jenny hatte schon den Hörer am Ohr.

"Ja?", sprach sie in den Hörer.

"Spreche ich mit Naina Cathrine Kapur?", fragte eine unbekannte Person.

"Hier ist ihre Mutter Jenny Kapur. Wer ist da?", antwortete sie.

"Das Krankenhaus.", sprach ein älterer Mann.

"Achso", sie gab den Telefonhörer an Naina weiter.

"Ich wollte ihnen mitteilen, dass wir ihre Bewerbung als Krankenschwester angenommen haben und wollen sie darauf hinweisen, dass sie in 1 Monat ihren ersten Probetag haben.", sprach er.

Ok, danke schön, auf Wiedersehen!" Naina lag auf und verabredete sich mit Sweetu in einem Cafe und tranken einen Schoko Espresso so wie Naina ihn am liebsten trinkt...

"Ach Sweetu, ich kann ohne Aman nicht leben. Ich schaffe es nicht!", beichtet Naina ihrer besten Freundin.

"Du musst versuchen ohne ihn klar zu kommen.", beruhigt Sweetu sie. "Verbringe doch einfach einen Abend mit Rohit, dann vergisst du Aman ganz schnell."

"Vielleicht hast du Recht.", gibt Naina zu.

"Natürlich habe ich Recht.",  antwortete Sweetu selbstverliebt.

Jetzt rannte sie los. In "Null Komma Nix" war sie zuhause angekommen.

"Wo ist Rohit?", fragte sie.

Ihre Mutter stand mit Chif und Chia in der Küche und kochte.

"Oben.", antwortete sie mit einem Grinsen im Gesicht.

Oben angekommen hatte Rohit für sie ein romantisches Abendessen vorbereitet.

Als sie fertig waren und sich ins Bett legten sagte Naina: "Ich will hier ausziehen. Ich möchte mit dir ein Eigenheim und eine Familie gründen..."



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Schlusswort:

Ich hoffe euch hat mein 1. Kapitel gefallen. Ich weiß nicht genau wie viele Kapitel es werden, aber ich versuche jede Woche ein Kapitel online zu stellen. Da ich auch nochin die Schule gehe, habe ich unter der Woche viel zu tun. Ich möchte jeden Sonntag ein Kapitel hochgestellt haben, aber wenn das nicht der Fall sein sollte, dann nehmt es mir bitte nicht übel. Viel Spaß beim lesen des nächsten Kapitels ^_^
 
 
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