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Grenzüberschreitungen

von Mealess
Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P16 / Gen
Charles Tucker III T'Pol
25.10.2015
02.01.2016
8
8.773
1
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25.10.2015 725
 
AN: Hier also die Fortsetzung zu meiner Geschichte "Du bist mein"
Ich hoffe ihr habt freude daran und schreibt mir was ihr davon haltet, ich freue mich immer über Reviews.
Mea

Grenzüberschreitungen

Teil 1

Es war nun schon fast eine Woche her seit sich Trip und T’Pol ausgesprochen hatten. Seit dem waren sie sich auf eine ganz neue Art und Weise näher gekommen. Überraschend hatten sie festgestellt dass sie ein vulkanisches Band auf telepatischer Ebene geknüpft hatten. Auch wenn es sie noch immer etwas durcheinander brachte wenn sie plötzlich in der Gedankenwelt des anderen auftauchten, so hatten sie auf diese Weise doch viel über einander gelernt.
Doch noch hatte kaum jemand etwas von ihrem Bund bemerkt, was ihnen auch sehr Recht war. In der Öffentlichkeit benahm T’Pol sich als hätte sich nichts zwischen ihnen geändert und Trip respektierte das. Dank ihres mentalen Bandes verstand er das Berührung für T’Pol etwas Intimes war, das sie nur mit ihm Teilen wollte.
Doch auch T’Pol hatte durch das Band endlich verstanden das Trip ihr dieses Vertrauen nur entgegen bringen konnte wenn er sich ihrer Gefühle sicher war. Deshalb hatte sie begonnen sich in ihren vier Wänden offener zu geben. Sie ließ sich auf Berührungen ein und sprach die Dinge aus, die ihr sie beschäftigten. Doch häufig fand dieser Austausch nun durch ihr Band statt, was ein guter Mittelweg für beide war.

Die Enterprise hatte die Erde gerettet und sie waren wieder zurückgekehrt. Nach vielen Empfängen und Ansprachen hatten sich die beiden schließlich erschöpft zurück gezogen.
Trip und T’Pol lagen im Bett des ihm zugewiesenen Quartiers auf der Erde. Sie hatten sich gerade leidenschaftlich geliebt und lagen sich nun erschöpft in den Armen. Unbewusst strich Trips Hand über den Rücken der Vulkanierin. Er liebte die Momente in denen T’Pol sich gehen lies und ihm zeigte was sie für ihn empfand.
„Bist du glücklich wieder auf der Erde zu sein?“, fragte T’Pol in die Stille.
„Ehrlich gesagt weis ich es nicht.“, gestand Trip. „Wir waren so lange unterwegs.“
Trip seufzte und drehte sich auf den Rücken.
„Ich habe dem Captain gesagt ich würde an Bord bleiben und die Wiederinstandsetzung überwachen, aber er schlug vor, ich solle eine Pause machen. Es klang jedoch mehr wie ein Befehl.“, erzählte er seiner Gefährtin, nach einem Moment des Zögerns fuhr er fort. „Das Problem ist ich weis nicht wo ich hin soll. Lizzy ist tot, meine Heimatstadt gibt es nicht mehr.“
Trip wandte sich wieder T’Pol zu und seufzte leicht. „Du bist jetzt mein Zuhause.“
Überrascht weiteten sich ihre Augen, doch dann wurde ihr Blick weich.
„Vermutlich wird es mir ebenso gehen, sollte ich wieder nach Vulkan kommen.“
„Du willst gerne hin, nicht wahr?“, fragte Trip wissend.
„In zwei Tagen geht um 11 Uhr ein Transport.“, gab sie zu. „Begleite mich doch.“
„Nach Vulkan?“, versicherte er sich noch mal und T’Pol nickte zustimmend.
„Wo würde ich schlafen?“, fragte Trip neckisch.
„Im Hause meiner Mutter ist ein Gästezimmer.“, sagte T’Pol trocken.
Überrascht sah Trip sie an, doch dann erkannte er das versteckte Funkeln in ihren Augen.
„Oh im Haus deiner Mutter.“, ging er mit einem breiten Grinsen auf ihre Neckerei ein. „Und was weis sie denn so über mich? Über uns, meine ich.“
„Ich habe dich nie erwähnt.“, gestand T’Pol nach kurzem zögern.
„Und du würdest mich vorstellen als…“, fragte Trip.
„Commander Charles Tucker III.“, erwiderte T’Pol, doch sie konnte sich eine Zögerns nicht enthalten. „Du hast dem Captain erzählt das du nicht so viele fremde Kulturen kennen gelernt hast wie du dir erhofft hattest. Du warst nie auf Vulkan.“
Trip bemerkte ihre Unsicherheit und strich ihr beruhigend über die Taille. Er verstand ihre Ängste, da er sie teilte. Er war sich absolut sicher das T’Pol die richtige für ihn war und doch hatte er keinen Ahnung wie er seiner Familie eine Vulkanierin erklären sollte.
„11 Uhr sagtest du? Ich fang besser an zu packen.“
T’Pol verstand was ihr Gefährte ihr versuchte damit zu sagen. Sie konnte sein Verständnis und seine Sorgen durch ihr Band spüren und sie legte Trip sanft eine Hand auf die Brust.
„Das kannst du auch morgen noch machen.“, sagte sie, was Trip leise lachen lies. Er beugte sich über T’Pol um sie zu küssen und die beiden verloren sich erneut in einander.
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