Ich liebe dich

von SamL
KurzgeschichteRomanze / P16 Slash
Kurama Tomoe
25.10.2015
25.10.2015
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"Tomoe! Können wir kurz reden?'' rief mir Kurama über den Gang der Schule zu. Genervt konnte ich ihn nur angucken, während er auf mich zu kam. Ich wusste nicht warum, aber je näher er mir kam um so schneller schlug mein Herz. So ein mieser Verräter. ''Um was geht es denn?'' fragte ich nach, als er so vor mir stand. Doch bevor ich reagieren konnte,  umklammerte er mein Handgelenk und zog mich in das nächst beste Zimmer. Dass es das Krankenzimmer war,  interessierte ihn herzlich wenig. Er drückte mich gegen die Wand. ''über was woll~'' weiter kam ich nicht. Er unterbrach mich mit einem Kuss. Geschockt riss ich meine Augen auf. Nicht fähig irgendwas zu tun. Immer wieder trafen seine  unglaublich weichen Lippen auf meine. Langsam entspannte ich mich und erwiderte den Kuss. Ich spürte wie er in den Kuss grinste. Gegen meinen Willen löste er sich von mir und sah mir mit verschleiertem Blick in die Augen. Seine Finger strichen über meine Brust und reizten die Brustwarzen ein wenig. Ich konnte ein Keuchen nicht zurück halten als er leicht daran zog. Mein Kopf fiel in den Nacken und nur kurze Augenblicke später lagen seine Lippen an meinem Hals. Seine Hände öffneten gleichzeitig mein Hemd. Er saugte sich an meinem Hals fest. ''Ku...Kurama.....nicht!'' versuchte ich ihn von mir wegzuschieben. Doch er unterbrach mich in dem er seine rechte Hand in mein Schritt legte und über die Hose rieb. ''Scheint dich nicht kalt zu lassen'' sagte er nur und erntete einen bösen Blick von mir. Lange konnte ich diesen jedoch nicht aufrecht erhalten. In meiner  Lendengegend tat sich wirklich was. Meine Hüfte drängte sich seiner Hand entgegen. Alles unbewusst natürlich. ''Ku...Kurama!'' stöhnte ich seinen Namen. Langsam streckte auch ich meine Hand aus um sein Hemd zu öffnen. Ich zitterte ganz schön dabei. Ich strich sein Hemd über seine Schultern und ließ mich nach vorne fallen, um meine Lippen wieder auf seine zu drücken. Wie Blitze zog es in südliche Gegenden als er seine Zunge über meine Lippen gleiten ließ. Bereitwillig öffnete ich sie und ehe ich mich versah stupste seine Zunge gegen meine. Der Kuss hielt,  unterbrochen von ein paar mal stöhnen,  Ewigkeiten und trotzdem wollte ich mich nicht von ihm lösen. Immer mehr schmiegte ich mich an ihn. Meine Hände gingen ebenfalls auf Wanderschaft. Ich hielt an seinem Po inne und konnte ihm ein Stöhnen entlocken, als ich ihn massierte. In der Zwischenzeit nestelte er an meiner Hose herum und zog sie mir kurzerhand aus. Nur noch in Boxershorts stand ich vor ihm. Er kam näher und rieb seinen Schritt gegen meinen. Wir stöhnte beide auf. Seine Hand glitt unter den Bund meiner Boxer und packte mein bereits sehr hartes Glied. Es tat fast schon weh. ''Kurama...ah...biteeeahhh'' bekam ich gerade noch so raus. Er ging auf meine Bitte ein und befreite mich von meinem letzten Kleidungsstück und zog sich dabei gleich mit aus. Ich fühlte mich seltsam aber auch gut. Es war verwirrend. Ohne weiter zu überlegen zog ich ihn erneut zu mir und versiegelte unsere Lippen. Doch hielt dieser Kuss nicht lange, als er sich löste und mit seiner Zunge über mein Hals zu meiner Brust wanderte. Kurz leckte er an meinen Brustwarzen und entlockte mir ein Keuche. ''Lass es raus Tomoe. Ich will dich hören'', raunte er gegen meinen Bauch. Er küsste sich runter zu meinem besten Stück. Mit seiner Zungenspitze reizte er die Eichel, nur um es dann in den Mund zu nehmen. Laut und ungehalten stöhnte ich dabei auf und ließ meine Hüfte nach vorne schnellen. Kurama packte sie und pinnte mich an der Wand fest. Immer weiter trieb er mich meinem Höhepunkt entgegen. Plötzlich umkreiste sein Zeigefinger meinen Schließmuskel. Automatisch spannte ich mich an. ''Entspann dich! So wird es weh tun.'' Erneut leckte er über meine Eichel. Automatisch entspannte ich mich und er steckte den Finger einfach rein. Eine Woge des Schmerzes zuckte durch mich hindurch. Kurama hielt inne bis ich mich an das ungewohnte Gefühl gewöhnt hab. Ich nickte und er begann den Finger zu bewegen. ''Ist es dein erstes mal mit einem Mann?'' fragte er beiläufig. ''Was denkst du deeeh~'' unterbrach ich, als er einen zweiten Finger dazu nahm. Wieder hielt er kurz inne bis er anfing sie scherenartig zu bewegen. Ich schrie laut auf als er einen gewissen Punkt in mir traf, der mich Sternchen sehen ließ. Ich konnte mein Stöhnen nicht mehr kontrollieren. Ich begann sogar mich gegen ihn zu bewegen. Ein erneuter Wall von einem zuckersüßen Schmerz kam über mich als auch der dritte Finger mein inneres fand. Immer wieder traf er auf meine Prostata und immer wieder leckte er schelmisch über mein hartes Glied. ''Kurama...bitte aaah i...ich kann.....nicht mehr.'' Bettelnd sah ich ihn an. Kurama richtete sich auf. Erneut verwickelte er mich in einen Kuss und ließ sein Glied über meinen Eingang streichen. Er löste sich von mir und sah mir ernst ins Gesicht. Ich verstand seine unausgesprochene Frage und nickte schüchtern. Langsam drang er in mich ein. Millimeter für Millimeter, bis er schließlich ganz in mir war. Meine Knie wurden weich und er hielt mich fest. Ein erneutes Nicken von mir und er begann sich zu bewegen. Erst langsam und dann immer schneller und härter. Er traf wieder diesen gewissen Punkt. ''Kurama ich ko..~'' bekam ich noch raus ehe ich mich zwischen uns ergoss. Es dauerte auch nicht lange und er kam ebenfalls mit meinem Namen stöhnend in mir. Langsam ließen wir uns nach unten gleiten. Dabei entfernte er sich aus mir und zog mich zu sich in die Arme. Ich schmiegte meinen Kopf an seine Brust und war kurz vorm schlafen, ehe ich seine Stimme an meinem Ohr hörte. ''Ich liebe dich, Tomoe. Doch werde ich es niemals zugeben können.'' Anscheinend dachte er ich bin eingeschlafen. 'Ich liebe dich doch auch Kurama' dachte ich mir und schlief mit einem Lächeln auf den Lippen ein.