Mom and Dad share a kiss

von kweenron
KurzgeschichteAllgemein / P6
OC (Own Character) Puma D. Ace / Gol D. Ace
18.10.2015
18.10.2015
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Hallo ihr Lieben,
dieser One Shot entstammt meiner Idee „80 Days untill Christmas“. Leider musste ich diese aufgeben und es hat mir ihm Herzen weh getan. Ich dachte wirklich ich könnte es schaffen jeden Tag ein Kapitel zu meinen Lieblings Anime und Manga zu schreiben und zu veröffentlichen.
Ich habe mich getäuscht.
Die 10. Klasse und der Bewerbungsstress verlangt mir alles ab und nimmt mir alle Zeit und Freizeit. Ich habe keine Zeit mehr für das was ich liebe, habe jeden Mittag Termine und teilweise schaffe ich es nicht einmal den Laptop überhaupt anzuschalten. Ich stehe mächtig unter Druck und habe mehr Stress als jemals zuvor.
Ich habe wirklich gedacht ich schaffe es.
Doch schon nach 3 Kapitel hat sich eine riesige Schreibblockade aufgetan und bevor ich richtig gucken konnte, lag ich mit 10 Kapitel hinterher. Heute wäre Tag 11...
Das ich aufgeben musst hat mir einen richtigen Schlag versetzt, doch ich sah keine Chance, dass sich meine Situation in den nächsten zwei Tagen besserte und so war es wohl richtig aufzugeben. Auch wenn es sich so falsch anfühlt...
Es gibt mir so ein schlechtes Gefühl und raubt mir so viel Selbstbewusstsein, dass ich beim Löschen Tränen in den Augen hatte.
Ich habe wirklich gedacht ich schaffe es.
Nun bleiben nur noch die drei Kapitel zurück, die ich bereits geschrieben habte und diese werden nun als einzelne One Shots veröffendlicht...
Fairy Tail: http://www.fanfiktion.de/s/5623aafb00034690218ab9cc/1/I-don-039-t-need-a-reason-to-smile-Fairy-Tail-One-Shot-
Naruto: http://www.fanfiktion.de/s/5623aa2a0003469021bfdc39/1/Most-beautifull-time-of-the-year-One-Shot-Naruto-

☼ Mom and Daddy share a Kiss ☼

Es war der Morgen des vierundzwanzigsten Dezember, an dem Akio erwachte. Sofort begann ihr Herz aus Vorfreude schneller zu schlagen. Sie drehte sich einmal um 180° um dem Mann neben ihr in das Gesicht gucken zu können, im Moment schlief dieser noch gemütlich.
„Ace?“ fragte sie und gab ihm einen Kuss auf die Nasenspitze „Ace, wach auf! Heute ist Weihnachten. Komm schon, du musst aufstehen, sonst verschläfst du noch alles.“
„Akio...“ grummelte er nur und zog die zierliche Frau näher an sich heran. „Schlaf weiter.“
„Aber es ist schon voll spät. Wir verpassen noch das Essen.“ quengelte die Braunhaarige weiter und zappelte in seiner Umarmung wie ein Fisch in einem Netz. „Bitte, Ace, bitte, ich hab Hunger und außerdem muss ich doch helfen.“
„Du bist für heute freigestellt, ich habe mit Thatch geredet.“ Der Sommersprossige gähnte und öffnete seine Augen einen Spalt breit.
„Ich will nicht mehr schlafen.“
„Dann bleib einfach ruhig liegen.“
„Du bist blöd...“ murrte sie, kuschelte sich dann doch an den nackten Oberkörper des Schwarzhaarigen, welcher dafür nur ein zufriedenes Schmunzeln übrig hatte. So wollte er den Feiertag beginnen, so und nicht anders. Sie war es, die sein Leben lebenswert machte. Sie hatte ihm die Antwort gegeben, auf die er so lange gewartet hatte.
Er verdrängte die Gedanken mit einem leichten Kopfschütteln und gab Akio einen Kuss auf den Scheitel.
„War das ein 'Akio wir stehen jetzt auf' Kuss?“
„Ich schmeiße dich gleich aus dem Bett.“
„Ich mein ja nur, du hast sicher auch Hunger. Du hast immer Hunger wenn du aufwachst und da heute Weihnachten ist, gibt es mehr als sonst und bessere Sachen als sonst – nicht, dass es sonst nicht lecker ist. Du weißt was ich meine.“
„Überzeugt.“ Akio begann triumphierend zu grinsen und setzte sich in einem Ruck auf.
„Sehr weiße Entscheidung, starten wir voller Enthusiasmus in den Tag.“
„Hast du heute Kaffee getrunken oder was ist los?“ lachte Ace und drehte sich auf den Rücken um sie besser betrachten zu können.
„Ich hasse Kaffee.“ Ihrer guten Laune schien nichts einen Abbruch geben zu können, obwohl sie doch sonst so ein Morgenmuffel war. „Aber dich hasse ich nicht.“
„Das will ich auch hoffen.“

Ein paar Minuten standen die beiden auf Deck. Die Luft war so kalt, dass ihr Atem in kleinen Wölkchen durch die Luft tanzte. Ace schwieg und folgte Akios Bewegungen mit verliebten Blicken, während sie an der Reling stand und in das kristallklare Wasser starrte. Diese weibliche Gestalt war seine Traumfrau, daran gab es nichts zu zweifeln.
„Weißt du“, begann sie und wandte ihre Aufmerksamkeit wieder auf den Schwarzhaarigen, welche gegen das Holz gelehnt da stand. Ruhige, schwarze Augen lagen auf ihr und ließen ihr Herz schneller schlagen. „ich will dir dein Geschenk jetzt schon geben.“
„Huh? Ich dachte das tut man erst Abends? Willst du nicht noch warten, ich habe Geduld.“
„Nun ja... man kann es nicht wirklich geben, das ist das Problem.“ Über Ace Kopf schienen Fragezeichen zu schweben. Ein Geschenk, dass man nicht geben konnte? Die Frau mit den lilafarbenen Augen ging zu ihm, nahm seine Hände und legte diese auf ihren Bauch.
„Weißt du was ich meine?“ Ace blinzelte sie verwirrt an, doch bevor sie anfangen konnte zu erklären ergriff er das Wort: „Warte... Meinst du, du bist...?“ Akio nickte „HEEE!? Akio wie? Ich meine von wem?“
„Von dir natürlich, von wem den sonst?“ fragte sie empört. Ihre Augen funkelten ihn belustigt an.
„Bei Whitebeards Bart...“ murmelte Ace und ließ seine Blicke über Akios Konturen streifen. „Bei Whitebeards Bart, Akio, ich werde Vater!“
„Nein wirklich?“ lachte sie „Ich werde Mutter, stell dir vor.“
„Oh mein Gott, ich werde Vater!“ Wiederholte er, bevor er Akio einen Kuss auf die Lippen drückte.
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