Mein Glück

GeschichteRomanze / P18 Slash
Dr. John Michael "J.D." Dorian Dr. Percival Ulysses "Perry" Cox
11.10.2015
11.10.2015
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2.135
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Dieses Kapitel
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11.10.2015 2.135
 
Spielt am Ende der Staffel 2 Folge 9. 'Mein Glückstag'. Könnt ihr ja vorher noch mal ansehen :D
Ich weiß auch nicht, die Musik die am Ende eingespielt wird hat meine Phantasie angeregt und irgendwie ist in diesem Moment eine Spannung zu spüren, naja. Geht wahrscheinlich nur mir so. ;D
Jordan und Cox sind aber NICHT wieder zusammen. Achtung! LEMON!
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„Es war Glück.“ Verwirrt wand ich mich von meinem Laptopbildschirm ab der immer noch die unzähligen Seiten über 'Thrombotisch-thrombopenische Purpura' zeigte und drehte mich zu Cox um, der lässig an der blauen Wand lehnte. „Was?“ fragte ich nach. „Die Sache die du vergessen hast, wie es aussieht ist es egal wie viel man über Medizin weiß, das Schicksal oder Gott oder sonst was spielt immer eine größere Rolle bei der ganzen Kiste als wir das gerne hätten.“ er machte eine kleine Pause und erwiderte meinen Blick. „Es war Glück das du neulich die Sendung gesehen hast und es war kein Glück das der Patient drauf gegangen ist.“ erläuterte er weiter. „Obwohl du alles richtig gemacht hast und damit das klar ist, das hast du.“ nun glitt sein Blick zu Boden. „Ich hab dir die ganze Zeit über die Schulter gesehen.“ gab er zu. Auch mein Blick wanderte nun kurz zu Boden. „Danke.“ sagte ich als ich ihn wieder anblickte. „Das war kein Gefallen, das war mein Job.“ Er sah mich bei diesen Worten eindringlich an und auch wenn ich es nicht wollte machte ich mir ein klein bisschen Hoffnung das er es doch für mich getan hatte. Das er sich für mich interessierte, mich schätzte. Etwas abwesend nickte ich und bekam nur schwach mit wie er dies erwiderte, sich umwand und gehen wollte doch mit einem „Perry!“ hielt ich ihn zurück.

Er sah mich fragend an doch ich wusste selbst nicht warum ich ihn zurück gehalten hatte. Wortlos stand ich auf, ging auf ihn zu und blieb wenige Zentimeter vor ihm stehen. „Mögen Sie mich?“ fragte ich und war mir bewusst das er jetzt anfangen würde zu lachen und gehen würde, natürlich nicht ohne mir vorher noch einen Mädchennamen zu geben. „Ich versteh die Frage nicht.“ erwiderte Perry nüchtern. „Ich meine ob sie sich vorstellen könnten mich irgendwann mal zu mögen.“ Perry fing an zu grinsen und schüttelte den Kopf. „Ach Miriam.“ seufzte er, dann schaute er mir in die Augen und wurde wieder ernst. Sein Blick wanderte über mein Gesicht und blieb eine verräterische Sekunde länger an meinen Lippen hängen und schon hatte er einen Satz gemacht und drückte seine Lippen auf meine. Perplex erstarrte ich. Obwohl ich mir, zugegebener weise das schon sehr sehr seeehr lange wünsche konnte ich mich nicht regen und der graue Strudel der gerade in meinem Kopf herrschte half mir nicht unbedingt dabei. „Was ist?“ fragte Perry, setzte kurz ab und sah mich fragend an. „Nichts.“ flüsterte ich zurück und nun war ich es der unsere Lippen aufeinander presste. Ich schlang meine Arme um seinen Hals und zog ihn noch ein Stück zu mir runter. Auch er blieb nicht tatenlos.

Seine Hände krallten sich in meine Seite und zogen mein Becken näher an ihn. Ein Keuchen entwich mir als unsere Hüften aufeinander trafen. Der Kuss wurde fordernder und intensiver. Ich wollte ihn so nah bei mir spüren, dass das Verlangen fast weh tat. Cox zu küssen war wie man es sich vorstellte. Er dominierte mich sofort und seine Zunge drang ohne Einladung in meinen Mund. Er nahm sich was er wollte. Er zog seine Zunge zurück und schon spürte ich seine Zähne die unsanft in meine Unterlippe bissen. Ich keuchte schon wieder. Perrys Hände fuhren von meiner Hüfte zu meinem Arsch und mit einem kräftigen Ruck hatte er sich in meine Backen gekrallt und hob mich hoch. Schnell schlang ich meine Beine um seinen Körper und lies mich von ihm zum Sofa tragen. Dort lies er mich ohne Vorwarnung fallen so das ich recht unmännlich aufschrie und mir sofort mit roten Wangen die Hände vor den Mund schlug. Cox grinste nur überlegen und folgte mir aufs Sofa. Er drängte meine Beine auseinander und lies sich zwischen ihnen nieder. Sofort wurde ich wieder in einen hitzigen Kuss verwickelt. Mir war schon jetzt Bewusst auf was das ganze hinauslaufen würde doch stören tat mich dies nicht. Ich wollte es, ich wollte es mindestens genau so sehr wie Perrie, dessen Erektion ich schon durch seine hellblaue Krankenhaushose spüren konnte, wenn nicht sogar noch mehr. Ich reckte mich ihm entgegen und sorgte so für Reibung an seinem besten Stück und nun war er es der erregt auf keuchte. Er unterbrach abrupt den Kuss. „Das hier hat nichts zu bedeuten, Missi. Ist das klar?“  Ich nickte schwer fällig und wurde auf den Boden der Tatsachen zurück geholte. Für ihn war es nichts mehr als ein Mitleids Fick. Aber für mich war es mehr, meiner Meinung nach war das hier 'Liebe machen'. Und obwohl Perry noch nie, 'Liebe' gemacht hatte war ich voller Hoffnung das ändern zu können. „Hey!“ Ein Pfiff holte mich aus meinen Gedanken. „Ist das klar?“ wiederholte Perry seine Frage. „Ja ist es.“ und es klang mutiger als gedacht. Cox nickte zufrieden und packte den Saum meines T-Shirts. Ich wollte schon die Arme heben damit er es mir ausziehen konnte doch Perry hatte anderes im Sinne. Mit einem kräftigen Ruck hatte er das blaue Krankenhaust-shirt sowie den grünen Pulli den ich drunter hatte zerrissen. Perplex starrte ich ihn an. „War das jetzt nötig?“ fragte ich leicht angesäuert. „Ja, ich wollte das immer schon mal machen. Aber Jordan wollte das nicht.“

Das erwähnen seiner Ex-Frau lies Eifersucht in mir auflodern und schnell krallte ich mich in seinen Kittel und zog ihn zu mir runter. Unsere Lippen trafen sich. Ich hatte beschlossen das hier zu genießen und vor allem die Führung zu übernehmen. Ich drückte mich  von dem Sofa weg und richtete mich so auf das Perry nun saß. Schnell setzte ich mich breit Beinig über ihn und spürte zufrieden wie er nach meiner Hüfte griff. Ich drückte mein Becken gegen seines und fing an leichte Kreisbewegungen zu machen. Außerdem zog ich ihm den Kittel von seinen Armen. Meine Hüftbewegungen würden doller und Cox stöhnte in den Kuss. Ich lies nun von seinem Mund ab und fing an seinen Hals zu küssen, seinen Kopf zog ich mit meinen Händen in seinen Haaren in den Nacken, so das ich mehr Platz hatte. Cox schien es zu gefallen denn ich hörte kein Protest seinerseits. Als ich es für genug empfand entledigte ich ihm seines T-Shirts und fuhr fasziniert seine Bauchmuskeln nach. Bevor er meinen verträumten Blick merken konnte fing ich mich wieder und fuhr zielstrebig seine Seiten hinab. Meine Finger lies ich unter seine Hose gleiten und fasste provokant in seinen Schritt. „Fuck...“ zischte Perry und starrte mich gebannt an. Ich lächelte Sicher und ging nun von ihm runter damit ich erst meine und dann seine Hose los werden konnte. Als das geschafft war folgten unsere Boxer gleich. Sein erregtes Glied sprang mir freudig entgegen als der Bund es frei gab. Ich lächelte wieder und kniete mich nun zwischen seine Beine. Ohne zu zögern umschloss ich sein Glied mit beiden Händen und fing an zu pumpen. Perry stöhnte über mir und das lies eine Woge von Selbstvertrauen durch meinen Körper gehen.

Ich wurde in meiner Bewegung langsamer und stoppte als ich gerade seine Vorhaut zurück schob. Andächtig leckte ich mit meiner Zunge über seine Spitze und drückte meine Zunge in die Delle seiner Eichel. Perry schrie, ja anders hätte ich es nicht beschreiben können doch auch davon lies ich mich nicht ablenken ich wiederholte diesen Vorgang bis ich seinen Penis komplett in meinem Mund aufnahm. Ich saugte und leckte an ihm, meine Zähne lies ich immer wieder über seine Haut schrammen und immer wenn er ein Stück tiefer in mich glitt ahmte ich ein Würge Reflex nach was Cox fast um den Verstand zu bringen schien. Kurz bevor Cox jedoch kommen konnte, ich wusste das er kurz davor gewesen war, ließ ich von ihm ab. Ich wischte mir seine Lusttropfen aus den Mundwinkeln und sah unschuldig zu ihm hoch. Perrys Thorax senkte sich hektisch, seine Hände waren in das Sofa gekrallt und sein Blick war starr auf mich gerichtet. „Das machst du nicht zum ersten mal oder?“ platzte es aus ihm heraus. Ich antwortete nicht sondern ließ mich wieder auf seinem Schoß nieder, sehr darauf bedacht sein Glied nicht zu berühren. „Antworte mir.“ sagte er herrisch und umfasste mein Kinn mit seiner rechten Hand, nun musste ich ihm in die Augen sehen. In seiner vor Erregung geweiteten Pupille sah ich mein Spiegelbild. „Wie viele Männer hattest du schon vor mir?“ fragte er nun etwas netter. Ich zuckte mit den Schultern und lies meine Hand sich wieder um sein Glied schließen. Perry schloss genüsslich die Augen, sein Griff lockerte sich und letztendlich lies er seine Hand ganz wieder sinken, obwohl, eigentlich legte er sie auf meinen Arsch, bevor er ausholte und sie auf meine Pobacke klatschen lies. Ich keuchte erregt. „Mach es noch mal.“ flüsterte ich gegen seine Lippen. Es klatschte erneute. „Noch mal.“ forderte ich ihn auf und er tat es, härter als zuvor. Wenn diese Aktion mich nicht so ungemein erregt hätte, hätte ich vielleicht sogar Schmerzen gespürt aber in diesem Moment spürte ich nichts außer Wellen von Erregung die meinen gesamten Körper erfassten. Obwohl ich noch nicht einmal angefasst wurden war hatte ich das Gefühl gleich kommen zu müssen. „Weite mich.“ forderte ich Perry nun auf und etwas verdattert sah dieser mich an. „Komm schon ich will dich endlich spüren.“ drängte ich ihn. Perry kam auch dieser Bitte nach denn im nächsten Moment spürte ich seinen ersten Finger in mir. Zufrieden stöhnte ich auf. Sein zweiter und dritter Finger folgten und ich wollte es endlich richtig. „Das reicht.“ sagte ich bestimmt und er zog sich zurück. Er dachte nun wohl das er wieder die Führung übernehmen durfte, denn er wollte sich aufrichten und die Obere Position einnehmen, bestimmt drückte ich ihn zurück in das Sofa und hob mein Becken an. Für eine Weile ließ ich es über seinem Glied schweben, bis ich danach griff und es vor meinem Eingang platzierte.

Langsam schob ich ihn in mich und wartete auf den Schmerz, dieser kam allerdings nicht. Erleichtert nahm ich ihn ganz in mich auf und ruhte eine Weile auf ihm sitzend. Perry starrte mich schon wieder mit einem leicht irren Blick an und schien mich gleich auffressen zu wollen. Nun hob ich mein Becken und lies es langsam auf und ab tanzen. Wir mussten beide stöhnen. Nach einer gefühlten Ewigkeit drückte ich Cox meine Lippen wieder auf und beschleunigte das Tempo. Ich glitt auf und ab und durch den extremen Winkel hatte ich Cox's gesamte Länge in mir. Perry war es der den Kuss unterbrach. „Lass mich...“ flehte er, da ich ihm wohl immer noch zu langsam war. Doch bestimmt schüttelte ich den Kopf und fuhr fort. Immer wieder machte ich kleine Pausen und verwickelte Perry in diesen in einen hitzigen Kuss. Als ich gerade wieder anfangen wollte und mein Becken anhob, packte Perry mich unsanft an der Hüfte und hielt mich oben. Seine Hüfte schnellte nun nach oben und drang erbarmungslos in mich ein. Überrumpelt schrie ich auf, nicht vor Schmerz sondern weil er meine Prostata getroffen hatte. Für einen Moment wollte ich mich zur Wehrsetzen doch Perrys eisenharter Griff an meiner Hüfte und seine schnellen, tiefen Stöße machten mir weiß das ich keine Chance gehabt hätte.

Ergeben krallte ich mich in seine Haare und ließ mich wortwörtlich von ihm ficken. Immer öfters traf er nun meinen G-Punkt. Und ich schrie immer wieder auf. „Schneller.“ feuerte ich ihn nun an und er hatte uns in Windeseile gedreht nun lag ich auf dem Sofa und hatte meine Beine angewinkelt,Cox kniete zwischen meinen Beinen und Stieß nun in einer deutlich bequemeren Position immer schneller und unkontrollierter in mich. Ich spürte wie mein Orgasmus sich anbahnte und ehe ich mich versah von ihm überrollt wurde. Meine Musekln spannten und entspannten sich in Sekundentakt und das führte dazu das ich Cox's Schwanz der immer noch in mich Stieß anfing zu melken. Solange bis auch dieser in mir kam und ich seinen heißen Samen tief in mir spüren konnte. Genüsslich schloss ich die Augen und genoss die Nachbeben seines Orgasmuses. Perry brach schließlich über mir zusammen und sein Oberkörper landete auf meinem. Befriedigt und vollkommen Glücklich umfasste ich Perrys mit Schweiß bedeckten Rücken und drückte ihn an mich. „Da mit das klar ist, du wirst nie wieder jemand Anderes ficken!“ raunte Cox mir besitzergreifend ins Ohr. Diese Aussage war keine Aufforderung und auch keine Bitte, es war ein Befehl. Und diesem kam ich nur zu gerne nach.
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