Mein gefallenes Idol

GeschichteRomanze / P18 Slash
Dr. John Michael "J.D." Dorian Dr. Percival Ulysses "Perry" Cox
11.10.2015
11.10.2015
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2.017
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11.10.2015 2.017
 
Scrubs- JDox

Spielt in der 5. Staffel Folge 21. Wo JD bei Cox ist um ihn aufzubauen. Jordon und Cox sind getrennt aber Jack gibt es. LEMON!
Viel Spaß!

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Cox sah schrecklich aus. Seine Augen waren rot unterlaufen, er wirkte müde und am Ende. Von Carla hatte ich erfahren das er seit Tagen kein Wort mehr sagte also hoffte ich nicht auf eine Begrüßung sondern fing einfach gleich an zu reden. „Sie fragen sich warum ich nicht schon früher kommen bin huh?“ ich lies mich näher als nötig neben ihn auf der Couch nieder. „Ich weiß sie hätten es gern gehabt auch wenn sie es nie zu geben würden.“ Cox starrte noch immer gerade aus.
„Normaler weise würde ich alles tun um hier rein zukommen und sie würden alles tun um mich draußen zu halten. Das kenne ich weil ich bei der letzten Super-Ball-Party, zu der ich nicht eingeladen war, das unheimliche Glück hatte die zweite Hälfte des Spiels von da drüben zu sehen.“
Er sah mich aus einer Mischung von Verwirrung, Ärger und Belustigung an. „Ich war der Pizza Junge mit dem falschen Bart den sie eingeladen haben weil ich behauptet habe ich sei ein Fan von Jerom Bettis, keine Ahnung wer das ist.“ erklärte ich und Cox nickte kurz. Einen Moment schwiegen wir bis ich weiter fuhr. „Ich habe mir eingeredet der Grund weshalb ich nicht früher gekommen bin die Tatsache ist das sie betrunken zum Dienst erschienen sind aber das war es nicht.“
Cox schaute wieder zu Boden, verletzt und vielleicht auch etwas beschämt. „Ich hatte nur Schiss.“
Überrascht sah er auf. „Ich schätze nach all der Zeit die wir zusammen verbracht haben halte ich sie immer noch für einen Superhelden, der mich aus jeder Notlage rausholt. Das habe ich einfach gebraucht.“nachdenklich beobachtete er mich jetzt. „Doch das ist mein Problem und das löse ich schon irgendwie. Eigentlich bin ich nur hergekommen um zu sagen wie stolz ich auf sie bin. Nicht weil sie für unsere Patienten alles getan haben sondern weil es ihnen nach 20 Jahren als Arzt, wenn eine Sache schief läuft immer noch so nahe geht. Und wissen sie, so eine Art von Arzt möchte ich auch sein.“ ich beendete meine Ansprache und Cox sein Blick war unergründlich, er schien mich fast zu durchbohren. Als es mir unangenehm wurde griff ich nach einem der Gläser die auf dem Glastisch vor der Couch standen und fühlte es mich Scotch. Ohne darüber nach zudenken nahm ich einen großen Schluck. „Du trinkst doch gar kein Scotch.“ Seine Worte freuten mich und  ließen mich zur gleichen Zeit erröten. Schnell Spuckte ich den Scotch zurück in das Glas. „Das ist ja grauenvoll.“ brachte ich hervor und hatte das Gefühl mein Mund stände in Flammen. Cox lachte kurz amüsiert auf und nahm selbst einen Schluck des widerlichen Getränkes.

„JD?“ ich horchte auf, nicht nur weil ich von Cox angesprochen wurde sonder dieser es auch mit meinem Spitznamen tat. „Ja?“ fragte ich. „Ich will gar nicht das du aufhörst mich als Helden zu sehen.“ Verwirrt und lächelnd sah ich auf. „Ach sie kennen mich doch, hätte ich eh nie gemacht.“ Cox lachte wieder auf. „Ich weiß Betty.“ Jetzt mussten wir beide grinsen. „Und JD?“ nun drehte er sich so zu mir das er mir direkt in die Augen schauen konnte. „Danke.“ Ich nickte lächelnd. „Alles klar.“ sagte ich uns zwang mich ruhig und gelassen zu klingen, was nicht leicht war wenn man die Körperliche Nähe zu Cox bedachte. Am liebsten wäre ich ihm um den Hals gefallen und.... MOMENT.
„Was machst du da Carol?“ Ich fand mich an Cox's Hals wieder. Plötzlich spürte ich große Hände an meiner Hüfte die mich weg drückten. „Tschuldigung.“ nuschelte ich mit roten Wangen. „Ja, ja Margo. Versprich mir das du nach dem was ich gleich tun werde nicht komplett ausrasten wirst okey?“ ich nickte. Und plötzlich hatte ich Lippen auf meinen, die sich forsch und schnell auf meinen Bewegten. Perplex saß ich da und rührte mich nicht. Cox löste sich wieder von mir und sah mich wütend an, kurz knurrte er. „Mit machen!“ sagte er und schon waren seine Lippen wieder da. Es dauerte zwar noch einen Moment bis ich realisierte was geschah doch dann erwiderte ich eben so stürmisch wie Cox mich küsste. Meine Augen schlossen sich von alleine und meine Hände fanden sich in seinen Harren wieder. Ich krallte mich in sie denn Cox erhöhte den Druck noch ein Stück indem er ohne zu fragen meinen Mund mit seiner Zunge plünderte. Willig ließ ich ihn machen und fragte mich ob das gerade nur ein Traum war, doch bevor ich mit meinen Gedanken abdriften konnte hatte Perry meine Hüfte gepackt und mich zu sich gezogen so das ich nun fast auf ihn saß. Dann lies er uns nach Hinten kippen so das ich nun unter seinem Körper begraben wurde. Den Kuss unterbrach er dabei nicht setzte nur immer mal kurz an um uns Zeit zum Luft holen zu geben. Sein Körpergewicht auf mir lies mir warm werden ich hatte das Gefühl dass es auf einen Schlag mindestens um 15° Wärmer war in seinem Wohnzimmer. „hm-em-hm-Perry-hm?“ brachte ich zwischen unseren Küssen heraus. „Ja? Was ist Paula?“ fragte Cox und sah mich eindringlich an. „Was genau machen wir hier?“ fragte ich zaghaft. „Keine Ahnung, Vivien. Aber ich will es, du willst es also hör auf so dumme Fragen zu stellen und ja, mir ist dein neuer Haarschnitt aufgefallen.“ Schon war das Gespräch beendet und nur noch unser schwerer Atem und unsere Kuss Geräusche waren zu hören. Perry nahm wieder meinen Mund ein und seine schon fast brutale Art mich zu küssen störte mich nicht im geringsten. Willig drückte ich ihm meine Hüfte entgegen und hoffte das er verstand, er sollte jetzt nur nicht aufhören. Aber Cox richtete sich plötzlich auf und sah auf mich hinunter, fast glaubte ich etwas falsch gemacht zu haben aber dann gab er mir ein Zeichen das ich aufstehen sollte. Das tat ich und so stand ich nun nah vor ihm. Er umfasste meine Hüfte und hob mich hoch, ich schlang meine Beine um ihn und lies mich von ihm in sein Schlafzimmer tragen. Dort setzte er mich ab und flüsterte mit rauer Stimmer „Du bist so verdammt leicht, das macht mich an.“ Ich erschauderte unter seinen Worten und drückte unsere Lippen wieder aufeinander. Seine Finger fuhren unter mein Shirt und zogen es mir aus. Gott, ich hatte schon ewig darauf gewartet. Ich streckte mich ihm entgegen und lies auch meine Finger auf Wanderschaft gehen. Allerdings war ich jetzt schon so erregt von ihm das ich mich nicht mit seinem T-Shirt aufhielt sondern gleich meine Hände unter seiner Hose verschwinden lies. Zielsicher strich ich über seine Beule und stellte entzückt fest das auch er schon erregt war. „Du bist ja ungeduldig, Gina.“ sagte er belustigt während er sich selbst sein Shirt auszog und leise Stöhnte weil ich meine Hand auch unter seine Boxershorts gleiten lies. „Kann man so sagen.“ erwiderte ich. Ich umfasste den 'kleinen' Perrie und fing an zu pumpen während Cox anfing meinen Hals zu Küssen. Seine Bartstoppeln kratzten dabei angenehm über meine Haut und reizten mich zusätzlich. Kurz stöhnte ich weil Perry anfing an meinem Hals zu saugen und ich wusste was er da veranstaltete. Als er fertig war küsste er die selbe Stelle und flüsterte gegen meine Haut. „Damit du weißt zu wem du ab jetzt gehörst.“ Seine Stimme klang dabei so herrisch und besitzergreifend das mein Atem Stockte und meine Erektion ungeduldig in meiner Hose zuckte. Schnell umfasste ich Perry fester und lies meine Hand schneller nach oben und unten fahren. Perry stöhnte erstickt und ich grinste stolz. Eine Weile lies Perry mich machen und sah mir einfach nur dabei zu wie ich konzentriert seinen Schwanz pumpte doch irgendwann griff er nach meinem Handgelenk und zog es weg. Er richtete sich auf und zog Hose so wie Unterhose mit einem Ruck aus. Er war nun komplett nackt und seine Erektion sprang mir fröhlich entgegen. Unbeabsichtigt  befeuchtete ich meine Lippen und sah ihn sehnsüchtig an. Doch Perry hatte wohl einen anderen Plan denn er zog auch mir die Hosen von den Beinen. „Dreh dich um.“ befahl er mir und ich gehorchte fast augenblicklich. Sobald ich auf dem Bauch lag spürte ich wie  Perry sich auf meine Waden setzte und seine Hände auf meinen Rücken legte. Langsam lies er sie nach unten fahren bis er bei meinem Hintern angekommen war. Langsam zog er mir die Boxershorts über eben diesen und ich bildete mir ein, ein leises Keuchen von ihm gehört zu haben als ich frech meinen Arsch auch noch ein kleines Stück angehoben und ihn ihm entgegen gestreckt hatte. Plötzlich spürte ich seine Lippen meine Delle oberhalb meines Hinterns küssen und musste stöhnen. Perry lies sich davon nicht beirren und machte weiter fuhr sogar mit seiner Zunge noch ein Stück tiefer. Ich bekam eine Gänsehaut und zitterte vor Aufregung. „Fick mich...“ ich stockte hatte ich das eben laut gesagt? Ich spürte Perrys Mund neben meinem Ohr. „Ich wusste nicht das du so versaut im Bett sein kannst.“ Flüsterte er und knabberte an meiner Ohrmuschel. „Ich auch nicht.“ gab ich leise zu und entlockte Perry so einen kurzen Lacher. Er lies seine Hüfte nun auf meinem Arsch nieder und drückte seine Erektion so gegen meinen Eingang. Ich keuchte und als Perry sich wieder entfernen wollte, zog ich ihn schnell zurück und lies seine Spitze ein paar Millimeter in mich eindringen. Ich, so wie auch Cox stöhnten überrascht auf. „Fuck...“ brachte Perry zischend hervor und wollte sich wieder von mir weg drücken doch ich lies das nicht zu. „Fick mich endlich.“ sagte ich, sauer weil er wohl ein noch längeres Vorspiel wollte. Ich konnte Perrys verwirrten Blick auf mir spüren und drehte mein Kopf so das ich ihn anschauen konnte. „Ich wollte dich vorbereiten.“ sagte er gefasst. „Und ich will dich endlich in mir spüren.“ entgegnete ich und hob meine Hüfte ein Stück an so das Perry noch etwas tiefer in mich rutschte und wir beide mussten abermals stöhnen. „Fuck JD...“ Perrys Stimme zitterte vor Erregung. „Du bist so eng.“ fügte er noch hinzu. Und wieder hob ich meine Hüfte um endlich mehr zu spüren doch anscheinend hatte ich meinen Körper doch nicht ganz so gut wie gedacht unter Kontrolle denn meine Hüfte zuckte so doll hoch das Perry mit einem mal fast ganz in mir war und ich schrie vor Schmerz. Perry wollte sich schon zurück ziehen aber ich hinderte ihn mit seinem einfachem „Nein!“ Für einen Moment hielten wir beide inne und endlich gewöhnte ich mich an dem pulsierenden Schwanz in mir. „Beweg dich.“ forderte ich und Perry tat dies auch. Er zog sich aus mir um dann direkt wieder in mich zu Stoßen und schon nach den ersten paar Stößen traf er meine Prostata. Ich stöhnte nun ungehemmt und wollte das es nie Endete. Perry steigerte sein Tempo und ich brauchte nicht mehr lange bis ich kam obwohl ich nicht einmal berührt worden war. Auch Perry war schon nah an seiner Klippe und als ich angestrengt ein Hohlkreuz machte und so den Winkel seiner Stöße etwas änderte stieß er so hart zu das ich glaubte gleich noch einmal kommen zu müssen. Perry kam in mir und als er sich aus mir zog und sich neben mich fallen lies spürte ich wie sein heißer Samen langsam aus meinem Eingang floss. Gott, war das gut.

Perry hatte die Augen geschlossen und atmete wieder ruhiger. „War das eine einmalige Sache?“ fragte ich und meine Stimme war rau vom ganzen Stöhnen und Schreien in den letzten paar Minuten. Perry öffnete seine Augen und sah mich mit undefinierbaren Blick an. „Du glaubst doch wohl nicht ernsthaft das ich jetzt wo ich probiert habe wieder damit aufhören könnte oder Naomi?“ er zog die Augenbrauen nach oben. „Gut.“ sagte ich erleichtert und lies meinen Kopf in die Kissen sinken. „Aber wir sind kein Paar.“ sagte er ernst. „Du bist nur eine Bettgeschichte.“ setzte er noch hinzu. Ich nickte, damit konnte ich leben... für's erste.
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