A Chance to find Luck

von JaliceTo
GeschichteFamilie, Freundschaft / P16
Daniel "Danger" Becker Zeki Müller
11.10.2015
22.12.2015
30
34960
9
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43 Reviews
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Huhu ihr Lieben. nachdem ich die Story gestern Abend erneut ein Kapitel hin zu fügen wollte, habe ich sie aus-versehen gelöscht, sorry dafür.
Ich habe keine Rechte an den Figuren und leihe sie mir nur aus, mit der Fanfic verdiene ich kein Geld. Ich hoffe es finden sich ein paar, die die Story mögen. Über Reviews würde ich mich sehr freuen.
Lg eure Jalice

Kapitel 1 - 1 August 2014.

Mein gesamtes Leben war ich nun in verschiedenen Kinderheimen gewesen, in ganz Deutschland. Eltern habe ich keine mehr, sie sind bei einem Feuer ums Leben gekommen da war ich gerade mal, ein paar Monate alt. Ein Beamter von der Polizei hatte mich dann in ein Heim gebracht. Mittlerweile war ich in einem in der Nähe von Köln. Während dieser ganzen Zeit hatte ich keine Freunde und wurde immer nur gehänselt von jedem. Mein Wesen hat sehr darunter gelitten. In dem Heim in dem ich zur Zeit lebe habe ich zum ersten mal eine beste Freundin, sie heißt Michelle und ist ebenso wie ich sechzehn Jahre alt. Uns verbindet seid vier Jahren eine tiefe Freundschaft und wir unternehmen alles zusammen.
"ESSENSCHLACHT!", rief jemand im Speisesaal und wenig später flog uns das Essen um die Ohren, dabei hatten wir noch nicht einmal die Chance gehabt, etwas zu Mittag zu holen.
"Das war es dann wohl", meinte Michelle und so beschlossen wir uns auf unser Zimmer zu verkriechen, welches im Ersten Stockwerk des Heimes lag. Dort angekommen setzten wir uns jeweils auf unsere Betten und redeten über verschiedenes.

Stunden später sprach Michelle ein Thema an, welches ich lieber vermieden hätte.
"Weißt du manchmal würde ich meine Eltern nur gerne treffen um von ihnen Geld zu kassieren. Was meinst du dazu Celine?", wandte sie sich an mich.
"Hm so..direkt würde ich nun einfach mal sagen das es eine gute Idee ist", äußerte ich meine Meinung.
"Schweigsam hm? Bist du doch eigentlich nur bei anderen", Michelle schüttelte amüsiert ihren Kopf über meine Gedanken.
"Ja.. aber was ist wenn sie mit dir reden wollen, wenn du sie irgendwann treffen willst?", fragte ich sie dann doch.
"Ich werde ihnen die Vorwürfe ihres Lebens machen Lie, sie werden Reue spüren und mir wenigstens ein wenig Geld geben", Michelle stand auf, um sich ihren Plan zu notieren.
"Hoffen wir mal das es funktioniert"; meinte ich nachdenklich zu ihr und mein Blick ging zu meinem Kopfkissen, daneben war ein kleines rosa farbiges Stoffhässchen, so eines was Kleinkinder in Form von Tüchern bekommen. Das ist das einzige was ich von meinen Eltern bekommen haben und auch wenn das folgende nun , er war mein bester Freund in all den Jahren gewesen, er war ein Teil von mir und ich wollte ihn auch nicht missen. Was meine Eltern betrifft, nun ja mein Vater war nicht mein Leiblicher Vater sondern nur, halt so der Vater weil er keine Kinder zeugen konnte. Das ich einen leiblichen Vater habe der überhaupt noch lebt, hatte mir vor einiger Zeit ein Postbote, der mir auch einen Brief von meiner Mutter an mich gegeben hatte, erzählt. So klein kann doch die Welt sein. Das war vor etwa einen Jahr gewesen und ich hatte den Brief noch nicht geöffnet, ich war mir nicht sicher ob ich das wollte.
"Vielleicht haben wir beim Abendessen mehr Glück, das beschissene ist nur, das diese vier Idioten dort sein werden", sagte Michelle nach einer Weile. Da hatte sie Recht, denn die vier Idioten waren vier der anderen Teenager, die ebenfalls im Heim lebten und die Chance erhalten hatten, auf ein Gymnasium zu gehen. Seitdem verhielten die sich wirklich so, als wären sie die besten. Es war kaum aus zu halten. Als wir uns dann auf den Weg zum Abendessen machten, sahen wir gerade noch, wie sie darüber streiteten, das sie keinen Pizza bekamen. Das sie sich dann aber doch welche bestellten wunderte mich absolut nicht. Aber Michelle und ich begnügten uns mit dem Grießbrei den es zum Abendessen geben würde, war besser als gar nichts.
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