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I still dream of you - Minho und Cassy

GeschichteAbenteuer, Sci-Fi / P16 / Gen
Gally Minho Newt Thomas
07.10.2015
22.11.2015
68
146.207
48
Alle Kapitel
150 Reviews
Dieses Kapitel
6 Reviews
 
21.11.2015 2.526
 
Halleluja. Ich habe gerade einen Adrenalin-Pegel von 1000 :D Falls es so etwas gibt.
Das Kapi hat mich selbst überrascht. Es ist selbst für meine Verhältnisse ziemlich... hart an der Grenze. Der Cliffhanger würde mich als Leserin in den Wahnsinn treiben :D
Aber ich bin sehr zufrieden.
Es ist nun doch ein Kapi geworden und kein Epilog, dafür ist es zu lang. Aber ich schätze, das macht nichts.
Mir ist vorhin aufgefallen, dass ich Wau total vergessen habe :o Wo ist er? :D Ich baue ihn in meine Überarbeitung mit ein, also nicht wundern: Solltet ihr aus Langeweile diese Story noch einmal lesen, so wird er in den letzten Kapis auftauchen. Was gerade nicht der Fall sein wird, ich wollte euch erst einmal das neue Kapi hochladen.

Dann: Vielen, vielen Dank für eure Revis!!!! Sie waren so nett und so ausführlich und so witzig und, und, und. Ich weiß gar nicht, wie ich euch danken soll! Aber dazu morgen.
Ich habe bereits ein neues Storybild, was morgen zusammen mit dem Prolog (wenn es denn einer wird :D) hochgeladen wird. Denkt dran bis 14h dürfen Vorschläge, auch für den 2. Teil, geäußert werden!
Mehr gibt es bisher nicht zu sagen, außer, dass morgen noch eine Danksagung an euch alle geäußert werden wird :) Ich habe euch alle so lieb gewonnen, am liebsten würde ich jedem von euch eine Schachtel Pralinen zukommen lassen! (Oder einen Griewer-Kuchen haha :D)

Ich wünsche euch jetzt viel Spaß, regt euch bitte nicht zu sehr auf - das gibt nur unnötige Falten ;)

Einen ganz fetten Knutscher an euch dort draußen, mummelt euch mit einem Kaffee oder einer heißen Schokolade ins Bett und genießt das Finale des ersten, epischen Teils :D
Liebst,
CasseyCass *-*

P.S.: Nachdem FilmAndSeriesJunkie mich an Newt quasi erinnert hat, habe ich das Kapi kurzfristig in seiner Perspektive geschrieben :) Als Abschluss :)
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Kapitel (65) Newts Perspektive des Endes

Thomas blieb stehen und drehte sich um.
Minho zog hinter ihm eine Augenbraue hoch. "Was ist?"
"Hast du das nicht gehört?", fragte er.
"Was gehört?"
"Ein Schrei."
Minho und Newt wechselten einen vielsagenden Blick.
"Du brauchst dringend 'ne Mütze Schlaf", murmelte letzterer und drängte sich an Thomas vorbei nach vorn.
Er wollte ebenfalls schlafen. Ganz lang. Wollte vergessen, dass seine Blume allein, mit 7 eher vertrauensunwürdigen Kerlen, auf der Lichtung war. Seine Fantasie flüsterte ihm zu, wie sie litt. Wie sie versuchte ihre Angst zu unterdrücken und es nicht schaffte. Wie sie auf ihn hoffte und er sie enttäuschte.
Newt biss sich auf die Unterlippe. Was hatte sie in seinem Brief gesagt? Das sie ihr Versprechen brechen musste, dass sie ihn enttäuschen würde und dass sie seine Vergebung und sein Vertrauen nicht länger verdiente. Dabei hatte sie die Lichter herausgeholt. Wenn Cassandra sein Vertrauen nicht verdiente, wer verdiente es dann?
Newt schloss zu den anderen auf, die vor einer Stahltür standen.
Bratpfanne deutete nach oben. "Die verarschen uns doch, oder?" Das grüne Exit-Schild blinkte und flackerte etwas.
"Geht dir Tür auf?", fragte Thomas von hinten und Bratpfanne drückte die Klinge herunter. Gut geölt und leise schwang die Tür nach außen hin auf und die verbliebenen 15 Lichter traten zusammen mit Wau in einen spärlich beleuchteten Tunnel.
Intuitiv deutete Newt nach rechts. "Dort entlang." Vielleicht war es der Läufer in ihm. Immer rechts gehen, irgendwann kommst du hinaus.
Er sah über die Schulter nach hinten. Thomas bildete mit Teresa und Chuck an der Hand das Schlusslicht. Davor lief Minho, den Blick leer geradeaus gerichtet. Kurz richtete er die Augen auf Newt, der die gleichen Schmerzen in  ihnen lesen konnte, die auch in seinem Innern tobten: Schuldgefühle. Angst. Und morbider Weise Erleichterung. Er widerte sich selbst an.
Plötzlich schrie Jeff erschrocken auf und machte einen Satz nach links.
Winston fing ihn auf. "Was ist los?"
Jeff deutete nach rechts an die Wand. Allesamt versammelten sie sich um das Fenster in der Wand. Dahinter saß ein Mann. Er war weiß gekleidet, auf einem schwarzen Schild stand ein Name, darunter die Buchstaben A.N.G.S.T. Und er war tot. Er musste von hinten erschossen worden sein, das Blut klebte überwiegend am dunkelgetönten Glas zum Gang hin.
Thomas keuchte auf und Newt folgte seinem ausgestreckten Finger.
Es gab noch mehr Fenster. Rechts und links des Ganges zogen sie sich entlang, bestimmt 60 Stück. Hinter jedem Fenster saß eine Gestalt, weiß gekleidet, blass und... tot. Das Rot des Blutes strahlte förmlich in den hellen Räumen.
Geschockt gingen die Jungen weiter. Ihnen war die Übelkeit ins Gesichts geschrieben.
"Wer waren diese Leute?", fragte Chuck leise.
"Die Schöpfer", antwortete Minho. Mit einem Mal sprang er an eines der Fenster und hieb voller Wut dagegen. "Ich hasse euch!", schrie er. "Ich hasse euch abartigen, widerwärtigen, erbärmlichen Kreaturen! Ich hasse euch!"
"Hey, sie sind tot, Minho", meinte Newt und hielt den Läufer zurück. "Dein Geschrei wird sie nicht sonderlich beeindrucken."
"Aber sie haben...", setzte Minho an und sah ihn voller Pein an.
Newt nickte. "Ich weiß." Er wusste auch, dass sie beide, sobald sie warm und sicher in einem Bett lagen, ihre gespielte Stärke nicht mehr würden aufrecht erhalten können. Aber noch galt es den anderen Mut einzuflößen.
Der Gang endete in einem kuppelartigen Raum. Auch hier klebte überall Blut, weiße Gestalten lagen auf dem Boden, es roch nach Tod und Erbrochenen.
Doch hier waren zudem riesige Mischpulte aufgestellt. Mehrere dutzend Monitore hingen an den Wänden, flackernde Lichter und funkensprühende Kabel verliehen allem eine gruselige und düstere Stimmung.
Mit einem Mal sprang einer der Monitore an. Thomas hatte einen der Knöpfe gedrückt.
Eine blonde Frau mit dünnen Lippen und Augen so kalt wie Eis tauchte auf.
Newt machte eine suchende Armbewegung und fluchte. Er brauchte Cassy nicht an sich heran zu ziehen. Er brauchte ihr nicht schützend den Arm um die Schulter legen.
Cassy war nicht hier.
Blinzelnd versuchte Newt sich auf die Frau zu konzentrieren.
"Guten Tag, meine Lieben", begann sie und sah für einen Moment richtiggehend mütterlich aus. "Mein Name ist Ava Paige. Ich weiß, dies alles muss sehr verwirrend für euch sein, aber ich werde versuchen euch die Sache so kurz es geht zu erklären." Ihre langen dürren Finger wuselten auf einer Tastatur vor ihr herum und mehrere Bilder tauchten schnell hintereinander auf dem Monitor auf. "Es gab eine Zeit, lange vor euch, wo die Erde grün und fruchtbar war. Wo es Meere gab und Tiere und die Menschen einigermaßen friedlich miteinander zusammenlebten. Doch dann geriet das Klima außer Kontrolle und mehrere Sonnenerruptionen zerstörten das gesunde Klima der Erde. Vierfünftel der Erde sind nun reinste Wüste, Dreifünftel nicht mehr bewohnbar. Die bedrohte Existenz der Menschheit ließ diese ihre Menschlichkeit einbüßen. Durch einen unglücklichen Unfall geriet ein Virus in Umlauf, der das Gehirn des Menschen befällt und die Nervenbahnen zerfressen. Wir nennen ihn Den Brand." Ein Mann war zu sehen, dessen Körper mit blauen und schwarzen, dicken Adern überzogen war. Er schrie und wehrte sich gegen die Eisenketten, die ihn an eine Trage fesselten. Hände in weißen Handschuhen untersuchten ihn. "Der Brand", redete die Frauenstimme weiter, "tötet jedoch nicht selbst. Er raubt dem Menschen den Verstand und reduziert ihn auf ein wildes, unzivilisiertes und unemotionales Raubtier." Newt musste kurz den Blick vom Monitor nehmen. Er sah, wie auch die anderen heftig um ihren Mageninhalt kämpfen. Als er wieder aufblickte, war die Frau namens Ava zurück. "Dieses Virus ist hochansteckend und hat binnen eines Jahrzehnts die Weltbevölkerung nach den Sonnenrruptionen von 4 Milliarden auf 1.3 Milliarden Menschen dezimiert. Bis heute ist kein Ende der Seuche in Sicht. Doch dann kamt ihr. Eine neue Generation, zu 70% immun gegen Den Brand. Wir konnten jedoch nicht herausfinden, weshalb ihr immun wart. Weshalb wir uns gezwungen sahen euch zu testen. Die Tests, die so genannten Test-Variablen, sollten euch in schwierige, körperlich und psychisch strapazierende und lebensbedrohliche Lagen versetzen. Je nachdem wie ihr reagiertet, sonderten wir euch aus. Oder ließen euch am Leben. Immerzu auf der Suche nach einem Heilmittel für Den Brand."
Es knirschte. Gally zerdrückte langsam und mit hassverzerrtem Gesicht eine Art Fernbedienung.
"Jetzt steht ihr hier, was bedeutet, dass ihr die Labyrinth-Experimente gut überstanden habt. Zudem bedeutet es, dass ich euch diese Dinge nicht selbst erzählen kann." Im Hintergrund von Ava tauchten plötzlich dunkel gekleidete Gestalten auf, welche die in Weiß gekleideten Schöpfer systematisch erschossen. "Nicht jeder heißt unsere Versuche gut und nach Jahren der Untersuchungen und Tests, nach Forschung, Diskussionen und nach Fehlschlägen haben sich die Gegner durchgesetzt und werden unsere Forschungsergebnisse vernichten. Sie werden euch vernichten." Die Gestalten versuchten zu Avas abgesonderten Raum durchzudringen, die leicht lächelte. "Egal, was man euch erzählt: Nicht nur wir sind die Bösen." Das Lächeln erlosch. "Leider muss ich euch noch einer weiteren Variable unterziehen: Wahrscheinlich – höchstwahrscheinlich sogar – ist ein Teil von euch auf der Lichtung geblieben. Aus Angst. Oder aus Rationalität. Oder aus Liebe."
Newt runzelte die Stirn und Thomas wurde unruhig. "Wovon spricht sie?"
"Sie hätten sich anders entscheiden sollen." Die Männer durchbrachen nun endgültig die Tür und das einzige was Ava noch sagen konnte, bevor man sie mit mehreren Kugeln durchbohrte, war: "A.N.G.S.T ist gut."
Schüsse ertönten, es knallte und der Boden bebte.
Newt sah verwirrt auf. Rechts den Raumes fuhr eine Tür hoch. Helles Sonnenlicht flutete in den Raum und er blinzelte gegen das helle Licht an.
"Verdammt, ich hatte sie erschießen wollen", murrte Minho, der die Tür noch gar nicht bemerkt hatte.
Doch Chuck hatte es bemerkt. Er schrie: "Ein Ausgang! Tageslicht!"
Auch der Rest drehte sich nun um oder hob den Kopf in gegebene Richtung. Ähnlich dunkle Gestalten, wie im Video hinter Ava stürmten in den Raum. Sie trugen Masken und Feuerwaffen.
Newt drehte sich noch ein letztes Mal zum Monitor um. Er konnte nicht genau sagen, weshalb. Vielleicht hatte er doch etwas von Cassys weiblicher Intuition abgeschaut. Oder geklaut...
Aber Ava war nicht mehr zu sehen. Stattdessen sah er aus der Vogelperspektive auf die Lichtung herab. Das Gehöft, der Bunker, der Aussichtsturm, Bratpfannes Küche... Es war alles noch immer von den vergangenen Nächten zerstört und sah bei Weitem nicht so heimelig aus, wie es einst war. Aber dies erregte auch nicht Newts Aufmerksamkeit. Schnell trat er an den Monitor heran.
"Nein...", flüsterte er.
Er wusste nicht, wer diese Männer dort waren. Sie trugen schwarze statt weiße Kleidung, doch auch bei ihnen prangte groß und wuchtig der Schriftzug A.N.G.S.T auf dem Rücken. Sie standen in einer Reihe vor den zurückgebliebenen Lichtern. Ihre Waffen fest in der Hand.
Zart stand rechts außen, Cassandra mit verschränkten Armen links. Einer der Männer schritt dozierend vor ihnen auf und ab.
"Cassandra!" Newt hatte nicht schreien wollen, aber ein Teil von ihm wollte ihr zurufen, schnellstens von der Lichtung zu verschwinden. Wie waren die Männer auf die Lichtung gekommen? Was hatten sie vor? Sie waren von ANGST, sie konnten nichts Gutes im Schilde führen oder?
Er erinnerte sich an ihre Narben: A.N.G.S.T ist gut. Nein. Wer einem Mädchen seinen Werbeslogan in die Schulter ritzte, konnte nicht gut sein. Niemals.
Sein Ausruf hatte auch die anderen wieder zu Monitor blicken lassen. Gleichzeitig kamen die Gestalten immer näher, ihre Schemen hoben sich wuchtig gegen das helle Tageslicht ab.
"Was tun sie dort?", fragte Thomas und starrte ebenfalls angestrengt auf das Bild.
Minho begann an dem Monitor zu rütteln. "Hier muss es doch ein Mikrofon geben", murmelte er und ruckte an dem Ding herum.
"Ein Mikrofon?", fragte Gally. "Hast du sie jemals mit uns reden hören?"
"Aber wir müssen sie warnen!", schrie Minho. Ruckelte weiter.
Auf dem Bildschirm begannen die Lichter mit gesenktem Kopf zu nicken, als hätten sie eine Anweisung bekommen, der sie zustimmen mussten. Nur Cassandra schüttelte den Kopf und machte eine ausgreifende Handbewegung. Deutete über die Schulter zum Labyrinth. Sie und der Mann begannen sich heftig zur streiten und das unwohle Gefühl in Newt wurde stärker.
"Nein, Blume, hör auf!", sagte er flehentlich. "Hör auf, du machst..." Der Mann holte aus und beförderte Cassandra mit einem heftigen Schlag ins Gesicht auf den Boden.
Thomas zuckte erschrocken zurück und Minho brüllte regelrecht auf. Schüttelte den Monitor als hätte dieser seine Freundin geschlagen.
Lautes Gepolter kündigte die Gestalten an. "Kommt mit uns!", riefen sie und begannen sofort einzelne Lichter Richtung Tür zu ziehen. "Sofort!"
"Nein, warten Sie", bat Thomas, dem Chuck aus der Hand gerissen wurde. "Einen Moment bitte!"
Teresa schrie erschrocken auf, als einer der Gestalten sie kurzerhand über die Schulter legte und davon trug.
"Warten Sie!", schrie Thomas. Er sah hin und hergerissen zwischen Monitor und Teresa hin und her.
Zwei Hände packten auch Newt an den Oberarmen und er begann sich automatisch dagegen zu wehren. "Nein, Sie müssen Cassandra dort herausholen!", sagte er. "Das Mädchen dort..."
Wau bellte und knurrte, bekam jedoch kurzerhand einen Betäubungspfeil verpasst.
"Lassen sie mich los!", schrie Minho, der sich derartig am Monitor festkrallte, dass er ihn beinahe mit abriss. Drei Männer brauchte es um ihn einen Meter von dort wegzuziehen.
"Bitte, Cassandra...", versuchte es Newt erneut, wurde jedoch nur noch heftiger von ihr weggezogen. Verzweiflung machte sich in ihm breit.
Cassandra schüttelte benommen den Kopf und versuchte sich wieder aufzurappeln. Sie sah den Mann an und sagte irgendetwas. Newt erahnte ihre Lippenbewegungen.
Der Mann lachte schallend auf. Warf den Kopf in den Nacken und deutete auf Cassandra, die sich etwas Blut vom Kinn wischte.
Die Schreie der Lichter im Raum wurden lauter, jeder, der nun noch hier war, wehrte sich immer heftiger gegen die Gestalten in Braun, welche Ava und die anderen Schöpfer erschossen hatten.
"Ich gehe erst, wenn ihr sie herausgeholt habt!", schrie Minho. Er trat um sich und kämpfte gegen jede einzelne Hand an seinen Armen an.
Newt fluchte, riss sich los und versuchte den Monitor weiterhin im Auge zu behalten. Thomas, Gally und Minho taten es ihm gleich.
Cassandra sah den Mann aus – wahrscheinlich – hasserfüllten Augen an und spuckte auf den Boden.
Er wusste nicht, weshalb die Gewissheit gerade in diesem Moment durch seine Adern flutete. Aber alles in Newt erstarrte zu Eis, als er zusah, wie der Mann , der zuvor noch so schallend gelacht hatte mit einer fließenden Bewegung eine Pistole zog und sie auf Cassandra richtete.
"Nein!", hörte er Minho entsetzt flüsternd. "Nein! Nein, Cassandra!" Der ehemalige Hüter der Läufer schrie sich die Seele aus dem Leib, während Newt in Fassungslosigkeit versank.
Die Schreie, die Gestalten, der Geruch, das Wehren... Alles wurde dumpf und leise, wie durch Watte drang es an seine Ohren.

Dann drückte der Mann ohne zu zögern ab.

Cassandra kippte zur Seite und rührte sich nicht mehr.

Ihr Blut färbte das Gras um sie herum rot.
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