Love is a nightmare~

von 2Face
GeschichteRomanze, Fantasy / P18 Slash
Byun Baekhyun Kim Jong-in
06.10.2015
01.08.2016
3
9355
10
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Dieses Kapitel
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Hallöchen ^~^

Ich weiß eine neue Story, aber es ist eine Geburtstags Story und diese widme ich meiner süßen <3

ALLES GUTE <3

Ich hoffe, dass euch diese Story auch gefällt und hoffe auf Meinungen und erst Recht hoffe ich, dass es dir gefällt ^.^ Ich weiß, dass du dies hier lesen wirst <3

Und jetzt noch einmal für alle, die meine anderen Storys lesen. Ich schaffe Momentan nicht so viel, aber ich werde versuchen so schnell wie möglich noch Kapitel hochzuladen. ^-^

Bilder:

Baekhyun:

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Kai:

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Sehun:

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Dann wünsche ich euch viel Spaß <3

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POV Baekhyun

Ich hatte Mal wieder leichten Streit mit meinen Vater. Er wollte, dass ich die Tochter von seinem Chef heiratete und dies gefiel mir nicht, denn ich war schwul und das wusste meine Eltern und trotzdem wollte mein Vater, dass ich die allzu geliebte Tochter des Chefs heiratete und das nur, weil sie es sich wüscht, da sie in mich verliebt war. Mein Name war Byun Baekhyun und ich war 17 Jahre alt, im eigentlichen noch sehr jung um zu heiraten, aber das sahen meine Eltern anders. Meine Beine trugen mich zu dem See, wo ich mich vor dem Wasser niederließ und mir die Schuhe auszog, um die Füße ins Wasser zu tun. Ich liebte das Wasser und ich liebte es sehr, wenn der Mond reinschien und das Wasser glitzerte. Ein seufzen kam über meine Lippen, als mir schmerzlich bewusst wurde, dass mir gar keine andere Wahl blieb, als sie zu heiraten. Meine Eltern bestimmten über mein Leben und dies schon seit ich geboren war. Wenn mein Vater sagte, dass ich sie heiraten müsste, dann würde ich es tun, aber nicht, weil ich es will sondern, weil mein Vater es will. Tränen kamen mir und ich blickte langsam in den Himmel, um den wunderschönen, glänzenden Mond anzuschauen. Wieso haute ich nicht einfach ab und tat mein Ding? Weil ich ohne meine Eltern aufgeschmissen war und ich hielt es nicht mehr aus, weil ich doch glücklich sein wollte. Ich wollte mit einem Mann an meiner Seite glücklich werden und nicht mit einer Frau. Wie soll ich mit ihr zusammen sein, wenn ich ihr Geschlecht widerlich fand? Ich würde ihr doch nur fremdgehen. Mein Vater akzeptierte es nicht so ganz, dass ich schwul war und meinte, ich könnte meine Gedankengänge ändern, wenn ich mit ihr zusammen sei. Nein sie würden sich nicht ändern, meine Gedanken würden so bleiben. Ich würde mich nur lediglich an sie gewöhnen, mehr wäre es nicht und Sex würde ich auch nicht mit ihr haben. Ich blickte wieder auf das Wasser und ließ die Tränen auf meine Hände in meinem Schoß tropfen.
„Ein so wunderschöner Mann sitzt am Wasser und weint“ Ich schreckte auf und blickte nach links, wo eine Schönheit auf mich zukam und im Licht des Mondes noch schöner aussah, als eh schon. Er strahlte eine wunderschöne, angenehme Aura aus und ich hatte schon das Gefühl, es war Liebe auf den ersten Blick, aber daran glaubte ich nicht. Ich blickte an ihn runter und dann wieder hoch, ehe meine Augen an diese wunderschönen, strahlenden Augen hängen blieben.
„Darf ich mich setzten?“ Fragte er, als er bei mir stand. Ich nickte nur und blickte wieder zum Wasser. Wir saßen nebeneinander und blickte nur was das Wasser, dazu hatte ich meine Füße noch drin und genoss es. Ich genoss aber nicht nur dies, ich genoss auch die Nähe des Fremden, denn ich war viel alleine, obwohl ich nicht gerne Alleine war.
„Darf ich Fragen wie du heißt?“
„Baekhyun und du?“ Fragte ich und blickte ihn neugierig an. Er schaute nur auf das Wasser und lächelte schwach.
„Baekhyun, ein wunderschöner Name. Passend zu dir“ Sagte er und blickte mich an. Ein leichter Rotschimmer bildete sich auf meinen Wangen und ich blickte runter.
„Mein Name ich Jongin, nenn mich aber Kai“ Ich nickte und blickte dann wieder in diese wunderschönen Augen, die so viel Wärme, Vertrauen und Freundlichkeit ausstrahlten. Ich könnte mich in diesen verlieren, aber ich durfte es nicht, denn ich wusste nicht einmal, ob er Schwul und vergeben war und andersrum war ich ja irgendwo versprochen und würde meinen Vater nur Ärger einhandeln und gleichzeitig seine Wut abbekommen.
„Wieso sitzt eine so wunderschöne Person ganz alleine am Wasser?“ Fragte er.
„Weil ich hier viel nachdenke“ Hauchte ich und blickte wieder aufs Wasser.
„Schön hier, hm?“ Ich nickte und lächelte dann auch schwach, was ich schon lange nicht mehr tat. Ich lächelte zwar, aber es war schon die ganze Zeit aufgesetzt, nur dieses Mal nicht, es kam vom Herzen.
„Du bist traurig“ Stellte er fest und ich blickte ihn erstaunt an.
„Woher..?“ Mehr brachte ich nicht raus.
„Ich sehe es in deinen Augen, an deiner Körpersprache und deinen kompletten auftreten. Ich kenne die Körpersprache eines Menschen“ Sagte er und blickte zum Mond.
„Man lernt in den Jahren und in deinen Augen kann ich viel lesen, du bist wie ein offenes Buch und momentan ist dort viel Traurigkeit.“ Ich blickte auch wieder zum Wasser.
„Ein so wunderschönes Wesen sollte Lächeln, glücklich sein und nicht abends am Wasser sitzen und nachdenken“ Hauchte er und strich mir sanft über den Rücken, ehe er daran hochfuhr und die Hand auf meine Schulter legte und sich darauf abdrückte, zum Aufstehen.
„Auf ein Widersehen freue ich mich natürlich“ Lächelte er und ging dann einfach. Ich blickte ihn hinterher und hätte am liebsten geschrien, dass er nicht gehen sollte, dass er bei mir bleiben sollte, aber dazu war ich nicht in der Lage, denn ich war nicht der offenste Mann. Irgendwie stimmte es mich glücklich, dass er mich wiedersehen wollte und dies wollte ich genauso.
„BAEKHYUN!“ Schrie meine Mutter und ich sprang direkt auf, ehe ich meine Schuhe nahm und los rannte. Ich rannte zur Straße wo meine Mutter stand und mich seufzend anschaute.
„Wieso gehst du immer abends weg?“ Fragte sie.
„Weil ich gerne einen Spaziergang am See mache, aber du musst mich nicht suchen, ich komme doch später wieder, mache ich doch immer“
„Ich wollte mit dir reden, sonst wäre ich nicht hier.“
„Worüber?“
„Die Hochzeit“ Ich schluckte hart und nickte, ehe ich auf den Boden blickte.
„Ich weiß, dass du das nicht willst, aber Baekhyun, jeder kommt seinen Pflichten nach, klar?“ Ich nickte wieder.
„Zuhause besprechen wir den Rest, steige ein“ Ich tat was sie will und zog mir im Auto noch die Schuhe an.
Auf der Fahrt sprachen wir kein Wort miteinander und ich blickte nur raus. Wir wohnten nicht weit von dem See entfernt, aber mit dem Auto fuhr man gut 5-10  Minuten, weil man außen rum fahren musste, aber ich ging gerne durch die Seitengassen. Somit brauchte ich nur, wenn ich langsam ging 5 Minuten.
Bei uns stiegen wir aus und ich wurde sofort ins Wohnzimmer geschleppt, wo ich auf die Couch gedrückt wurde.
„So Baekhyun“ Sagte mein Vater, der im Sessel saß und mich musterte.
„Die Hochzeit steht, ich habe alles besprochen und nächstes Jahr, wenn du 18 bist, heiratet ihr Zwei“ Sagte er und ich blickte nur runter.
„Klar?“ Ich nickte nur, stand auf und verließ dann den Raum, ehe ich in mein Zimmer ging und mich mit dem Bauch voraus ins Bett schmiss und mir Tränen kamen. Ich wollte nicht heiraten, wie sollte ich so glücklich werden? Ich war noch viel zu Jung dafür. Mein Gesicht vergrub ich in meinem Kopfkissen und schluchzte immer wieder auf. Dann lernte ich einen Jungen kennen, der mich wiedersehen wollte und musste nächstes Jahr heiraten.
Die ganze restliche Nacht lag ich so da, bis langsam die Sonne aufging und ich mich endlich auszog und unter die Bettdecke kroch und die Augen schloss.

„Baekhyun, jetzt steh endlich auf, wir haben schon 13 Uhr“ Fauchte meine Mutter mich an. Wir hatten Momentan Ferien, weswegen ich auch abends zum See gehen konnte. Ich wohnte in einem kleinen Dorf und dort hatten wir einen riesen großen See.
„Hm“ Gab ich nur von mir und öffnete die Augen, ehe ich mich gähnend auf den Rücken drehte und meine Mutter anschaute.
„Jetzt beweg dich endlich“ Seufzte sie und verließ mein Zimmer. Langsam kroch ich unausgeschlafen aus meinem Bett, nahm mir Anziehsachen und ging ins Badezimmer, wo ich duschte, mich fertig machte und runter ging. Ich zog mir meine Schuhe und meine Jacke an und ging dann zu meiner Mutter. Es war Dienstag und dienstags musste ich mit meiner Mutter einkaufen. Also fuhren wir auch direkt los und liefen durch ein Geschäft, ich einfach nur hinter ihr her.
„Hier ich gebe dir eine Liste und du holst die paar Teile aus der Ecke dort, ich bin eben hier“ Ich nickte, nahm die Liste und ging dorthin. Vor dem Regal stand ich und starrte den Schrank an.
„Byun Baekhyun“ Ich schluckte hart bei der Stimme und drehte mich langsam um.
„Sehun“ Hauchte ich und genannter schaute mich mit seinem Pokerface an. Es war eine Fassade und das wusste ich nur zu gut, denn er hatte ein Herz, ein riesen großes. Zwar nicht für jeden, sondern nur für seine Freunde und seine Familie und am meisten für seinen festen Freund. Ich war mit ihm zusammen und er hatte es nicht akzeptiert, dass ich Schluss gemacht hatte und ging mir gut 2 Wochen in der Schule auf den Sack. Nach den 2 Wochen waren sowieso Ferien und wir hatten schon 2 Wochen Ferien und jetzt sahen wir uns wieder. Ich liebte ihn irgendwo noch, denn ich hatte wegen meinen Eltern Schluss gemacht, weil die es von mir verlangt hatten und mein Vater mir auch eine Ohrfeige gegeben hatte.
„Gibst du mir jetzt endlich eine Erklärung?“
„Bist du immer noch nicht drüber hinweg?“ Fragte ich traurig und blickte runter.
„Baek wie soll ich dich so schnell vergessen, nach dem Jahr?“ Jap, wir waren ein ganzes Jahr zusammen und sind uns davor auch gut 3 Monate näher gekommen und als wir den Abend miteinander geschlafen hatten, hatten wir entschieden, dass wir zusammen sein sollten, da wir uns beide sehr liebten.
„Ich kann nicht..“ Hauchte ich traurig und dann wurde mein Kinn hochgedrückt und Lippen legten sich auf meine. Ich beendete den fast erwiderten Kuss und drehte den Kopf weg.
„Liebst du mich noch?“ Fragte er und ich blickte in seine Augen. Sie waren nicht mehr so kalt, sie waren traurig.
„Ja“ Sagte ich und blickte runter.
„Dann war Lays Vermutung doch richtig“
„Welche Vermutung?“ Meine Augen waren wieder an seine Geheftet.
„Das sich deine Eltern eingemischt hatten“ Knurrte er und ballte die Hände zu Fäusten.
„Lass uns zusammen sein Baek, wir machen es heimlich“ Sagte er Hoffnungsvoll und blickte mich an.
„Und sobald du 18 bist, kommst du zu mir“ Lächelte er und Tränen stiegen in meine Augen.
„Ich kann nicht“
„Wieso?“
„I-Ich muss h-heiraten..“ Schluchzte ich und wurde dann in 2 starke Arme gezogen.
„Sie können dich nicht zwingen“ Hauchte er und strich mir über den Rücken.
„Sehun es geht nicht“ Ich schlang meine Arme auch um ihn und drückte mich förmlich an ihn.
„Wir können nicht mehr zusammen sein“ Ich blickte ihn traurig an und er seufzte nur.
„Ich warte auf dich Baek“ Sagte er, legte eine Hand an meine Wange und strich sanft drüber.
„Warte nicht..“ Langsam schmiegte ich mich in seine Hand und schloss traurig die Augen, nur um Kai vor dem inneren Augen zu haben. Ich wollte ihn sehen und kennenlernen, aber ich hatte Angst, dass er mich dazu bringt Sehun zu vergessen, was eigentlich gut ist, aber dann würde ich mich in ihn verlieben und ich durfte mich nicht mehr verlieben.
„Byun Baekhyun!“ Sagte meine Mutter streng und ich ließ vor Schock Sehun los, der sich langsam umdrehte und meine Mutter musterte.
„Umma es ist anders als es aussieht“
„Das sehe ich“ Sie verschränkte ihre Arme vor der Brust und Sehun suefzte nur, ehe er mir eine Hand auf die Schulter legte und mich kurz traurig anschaute.
„Er hat mir nur grade eine Abfuhr gegeben, weil ihr ihn zwangsverheiraten wollt“ Sagte er und blickte meine Mutter kühl an. Meine Mutter blickte mich wütend an, weswegen ich schnell runter blickte.
„Wir sehen uns“ Lächelte Sehun und ging.
„Baekhyun ins Auto, sofort“ Knurrte sie, riss mir den Zettel aus der Hand und wollte mir grade den Schlüssel geben, aber ich war schneller und rannte an ihr vorbei und schnell aus dem Laden raus. Es war schon gut 16 Uhr und ich bräuchte 2 Stunden zu Fuß um Nachhause zu kommen, aber da dürfte ich mich nach dem Vorfall nicht blicken lassen, also ließ ich mir einfach Zeit und würde dann zu meinem Lieblingsplatz gehen. Es war immer dasselbe, ich durfte Sehun nicht einmal umarmen, sehen oder sonstiges, meine Eltern drehen sofort am Rad.
„Wieso bin ich nicht wie jeder andere Jugendliche“ Seufzte ich und ging weiter.

Als ich endlich an dem anderen Ende von dem See war, ging ich dort runter und langsam am See entlang. Ich war am anderen Ende und das extra, weil meine Mutter an meinem Platz schauen würde. Ich ließ mich so in der Mitter langsam nieder und seufzte traurig, ehe ich mich nach hinten fallen ließ und die Augen schloss. Ich würde auf den Mond warten und erst wenn er am höchsten Punkt stand, Nachhause gehen. Warum war mein Leben nur so scheiße? Wieso konnte ich nicht einmal Mal glücklich sein, nur einmal in meinem Leben. Es dauerte komischerweise nicht lange, bis ich einschlief und wurde erst wach, als sich etwas Warmes auf mich legte. Es fühlte sich an wie eine Decke, nein eher eine Jacke, weswegen ich die Augen öffnete.

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