In Love

GeschichteAllgemein / P16
Asahina Futo Asahina Yusuke
05.10.2015
10.02.2016
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05.10.2015 696
 
Zuerst möchte ich mich mal vorstellen. Mein Name ist Ayumi und ich bin 17 Jahre alt. Ich habe lange blonde Haare und violette Augen. Seit zwei Jahren lebe ich alleine in einem Apartment. Mein Vater starb vor zwei Jahren bei einem Autounfall und meine Mutter bei meiner Geburt. Ich möchte einmal Lehrerin werden und deshalb ziehe ich nach Tokio um mein Studium zu beginnen. Während meiner Studienzeit werde ich bei einer engen Freundin meines Vaters und ihren Söhnen wohnen.

Heute ist der Tag an dem ich zu Miwa und ihren Söhnen ziehe. Ich weiß nicht einmal wie viele Kinder sie hat, aber wie ich hörte ist sie nicht oft zuhause, deshalb werde ich oft alleine mit ihren Söhnen sein. Schnell zog ich mich an und packte meine letzten Sachen. „Ich hoffe, dass alles gut wird“, sagte ich zu dem Bild meines Vaters und steckte es in einen Umzugskarton. Ich ging nach draußen und setzte mich in den Umzugswagen. Als wir vor Miwa's Haus standen konnte ich es nicht fassen dort zu wohnen. Es war eine riesengroße Villa und davor standen zwei Jungs. „Hallo. Du musst Ayumi sein. Ich bin Masaomi der älteste Sohn und das ist Wateru der jüngste.“ Ich begrüßte sie und fragte ihn: „Wie viele Söhne seid ihr eigentlich? Miwa hat mir nicht gesagt wie viele Kinder sie hat.“ „Das ist typisch unsere Mutter. Wir sind 13 Brüder, doch vier wohnen nicht mehr hier.“, erklärte er mir. Wateru und er zeigten mir die Villa und mein eigenes Zimmer mit Bad. „Wenn du fertig ausgepackt komm bitte ins Wohnzimmer, damit du alle kennenlernst.“, sagte Masaomi freundlich. Ich nickte und fing an meine Sachen auszupacken. Nachdem ich alles verstaut hatte, ging ich ins Wohnzimmer. Auf dem Sofa saßen Masaomi, Wateru und noch zwei andere Jungs. Der eine hatte feuerrotes Haar und blaue Augen und der andere hatte hellbraune Haare und orangene Augen. Der rothaarige kam auf mich zu, umarmte mich und sagte: „Willkommen in unserer Familie“ „Yuuske! Du verschreckst sie.“, sagte der andere zu ihm. Yuuske hieß er also. „Entschuldige ihn. Er umarmt gerne Leute. Ich heiße Fuuto.“, stellte sich der braunhaarige vor. Dieser Name kam mir sehr bekannt vor, doch ich weiß nicht woher. Ich lächelte ihn an und winkte ab. Wir setzten uns alle auf das Sofa und nach und nach kamen die anderen. Wir verstanden uns alle sehr gut, doch nach einer Zeit bemerkte ich das mich Fuuto und Yuuske anstarrten. „So Leute das Abendessen ist fertig“, sagte Ukyo. Alle gingen ins Esszimmer und Yuuske und Fuuto setzten sich neben mich. Als wir fertig waren half ich Ukyo beim Abwasch und unterhielt mich mit ihm. „Bald fängt dein Studium an oder Ayumi?“, fragte er mich. Ich nickte und antwortete: „Ja ein bisschen nervös bin ich schon, aber das Collage ist ja nicht weit entfernt, deshalb bin ich froh das ich hier wohnen darf.“ Ukyo lächelte mich an. „Fuuto und Yuuske gehen auf dasselbe Collage wie du und können dir alles zeigen.“ Ich sah ihn mit großen Augen an und freute mich schon darauf. Als wir fertig waren gingen wir zu den anderen ins Wohnzimmer. Nach und nach gingen alle auf ihr Zimmer. Über blieben nur Fuuto, Yuuske, Tsubaki und ich. Ich wurde immer müder und verabschiedete mich dann auch. Ich ging in mein Zimmer, ließ mich ins Bett fallen und schlief sofort ein. Ich wurde durch ein dumpfes Geräusch geweckt. Ich öffnete meine Augen und merkte, dass es an meiner Tür klopfte. Verschlafen stand ich auf und öffnete die Tür. „Guten Morgen Onee-chan!“, hörte ich eine fröhliche Stimme sagen. Vor mir stand Wateru und grinste mich an. „Wateru! Ich hab dir gesagt du sollst sie schlafen lassen“, hörte ich hinter ihm wen sagen. „Guten Morgen Masaomi und Wateru. Kein Problem Masaomi ich wollte sowieso gleich aufstehen.“, erklärte ich ihm. Als sich beide umdrehten und gehen wollten fragte ich Wateru: „Aja Wateru!“ Er drehte sich um und sah mich grinsend an. „Warum nennst du mich eigentlich Onee-chan? Wir sind doch keine Geschwister.“, fragte ich ihn. „Du gehörst zu unserer Familie, deshalb nenne ich dich Onee-chan“, antwortete er mir fröhlich. Ich grinste ihn an und ging mit ihnen frühstücken.