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Der erste Kuss

von Licorna
Kurzbeschreibung
KurzgeschichteLiebesgeschichte / P12 / MaleSlash
03.10.2015
03.10.2015
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Hallo alle miteinander! Nach viel zu langer Zeit veröffentliche ich meine zweite Geschichte hier. Vorab ein paar Dinge, die ich gerne noch loswerden möchte:
Der folgende OneShot ist ein Geburtstagsgeschenk für meine beste Freundin Elocsed. Und das Pairing, welches wir Daraike getauft haben, ist das erste Yaoi-Pairing, das wir jemals geshippt haben. (Wer nicht weiß, was Yaoi ist: wir leben im 21. Jahrhundert. Ich sag nur Google.)
Ich warne vor: Die Charaktere sind wahrscheinlich ein wenig OOC. Zu meiner Verteidigung: Ich habe nie Fire Emblem gespielt.
Zum Schluss noch einmal einen herzlichen Glückwunsch, Elocsed. Ich hab dich lieb!

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Am Morgen des zweiten Tages bei Super Smash Bros. U wachte Ike in seinem Zimmer im Wohnheim auf, in dem die Kämpfer während der kommenden Wochen und Monate zuhause sein würden. Er streckte sich, schlug seine Decke zurück und stiegt aus dem großen Bett. Nur mit Boxershorts bekleidet ging er zu seinem Kleiderschrank und nahm ein Handtuch heraus. Gähnend betrat er das an sein Zimmer angrenzende kleine Bad, das er allein nutzen durfte und ging duschen. Er ließ das heiße Wasser auf seinen Körper niederprasseln und schloss die Augen. Seine Gedanken wanderten zum gestrigen Tag, der nicht gerade stressfrei gewesen war. Er hatte viele neue Leute kennengelernt, zu viele seiner Meinung nach. Mit Menschen konnte er nicht so gut, es sei denn, er sollte sie töten. Da das hier nicht der Fall war, hatte er sich darauf beschränkt, sich in einem Satz vorzustellen und den Rest der Zeit mit verschränkten Armen dazustehen und seine neuen Mitstreiter genauestens zu begutachten. Er hatte versucht, herauszufinden, wo ihre Stärken und Schwächen liegen könnten, auf Körperbau und die Art geachtet, mit der sie den anderen begegneten. Einige waren sogar ganz interessant gewesen, auf der anderen Seite wiederum konnte er sich bei einigen nicht vorstellen, dass sie kämpfen konnten. Aber er hatte gelernt, nicht vorschnell zu urteilen. Schließlich würde keiner von Kirby denken, er sei ein guter Kämpfer, wenn man es dann aber mit ihm zu tun bekam, konnte es kritisch werden.
Er wusch sich, stieg aus der Dusche, trocknete sich ab und zog sich an. Während er sein Zimmer verließ, band er sich sein Stirnband um und überlegte, ob er nicht vielleicht Marth besuchen sollte. Bei den letzten Malen Smash hatten sie sich angefreundet und mittlerweile hatte Ike den Prinzen wirklich ins Herz geschlossen, er war fast wie ein kleiner Bruder für ihn geworden.
Als er vor dessen Tür stand, hörte er zwei Stimmen, die sich anscheinend stritten. Na ja, einen Streit konnte man das nicht nennen, was da vor sich ging. Eine Stimme klang wütend, sehr wütend, während die andere lediglich ein paar Entschuldigungen stotterte. Seufzend ging er weiter, fest entschlossen, das Drama zu beenden, das sich da abspielte. Er trat um die Ecke und erblickte Daraen, der in eine Ecke gedrängt war und von Ganondorf angeschrien wurde. Einen Sinn hinter dem Gebrüll sah er nicht, vermutlich war er einfach zu spät dazu gekommen.
„Mensch, Ganondorf, jetzt lass ihn doch in Ruhe. Macht nen klasse Eindruck, wenn du so mit den Neuen umgehst.“
Mit einem Ruck drehte sich der Angesprochene um, starrte ihn wutentbrannt an.
„Der Idiot hat-“
„Mich interessiert nicht, was er gemacht hat. Halt einfach die Klappe und verzieh dich.“, unterbrach er ihn. Murrend räumte der andere das Feld, wohl wissend, dass es keinen Sinn machte, sich mit Ike anzulegen, und ließ einen verängstigten Daraen mit vor Schreck geweiteten Augen zurück.
„Alles klar bei dir?“
Daraen sah zu ihm und blickte ihm direkt in die Augen. Er nickte, gab ein kurz angebundenes „Danke“ von sich und verschwand dann fluchtartig in einem der umliegenden Zimmer. Wie angewurzelt stand Ike da und sah die Tür an, durch die er gegangen war. Diese Augen. Und diese tiefe Stimme. Ihm lief ein Schauer über den Rücken.
Am Abend zuvor hatte er diesen Mann nicht sprechen gehört und einen so tiefen Bass hätte er nie mit seiner zierlichen Gestalt in Verbindung gebracht. Alles hätte er erwartet, jedoch nicht eine solch wohlklingende Stimme, so sanft. So im Kontrast stehend mit den großen, braunen Augen, aus denen eine tiefe Traurigkeit sprach, hinter denen sich so viele Worte zu verbergen schienen, ein komplexer Mensch, der es wert war, sich näher mit ihm zu beschäftigen.
„Was war denn hier los?“ Die Stimme von Marth riss ihn aus seinen Gedanken.
„Was? Ich...ach so. Keine Ahnung. Ganondorf hat Daraen bedroht, aus was für nem Grund auch immer.“
Genervt stöhnend verdrehte sein Freund die Augen. „Dieser Hohlkopf. Wenn er sich weiter so aufführt, war das das letzte Mal, dass neue Kämpfer dazu gekommen sind. Sowas spricht sich rum.“
Ike quittierte diese Aussage mit einem Nicken, murmelte etwas von „frische Luft schnappen“ und ging schnellen Schrittes nach draußen, allerdings nicht, ohne sich vorher Ragnell aus der Waffenkammer zu holen. Er musste den Kopf frei bekommen, und das konnte er am besten bei ausgiebigem Training.

Zwei Stunden später, nachdem er schon neunzehn Gegner aus Holz zu Brennstoff verarbeitet hatte, ertönte ein Gong. Durchsage.
„Die ersten Aufnahmen beginnen in vierzig Minuten. Bitte holt euch eure Pläne für heute im Büro ab, insofern ihr das nicht schon getan habt und begebt euch zu den Aufnahmeorten. Danke und viel Spaß!“
Ach ja, sein Plan. Den hatte er ganz vergessen. Eigentlich hatte er ihn nach dem Frühstück abholen wollen, aber da er das hatte ausfallen lassen, würde er jetzt wohl beides nachholen müssen. Schwer atmend machte er sich auf den Weg zur Küche, diskutierte mit der Köchin, die meinte, er sei selbst Schuld, schließlich sei er nicht zum Frühstück erschienen, handelte allerdings doch noch ein trockenes Brötchen für sich aus, was immerhin besser war als nichts und holte dann seinen Plan bei der freundlichen Sekretärin im Büro ab. Sie war außergewöhnlich groß, überragte ihn schon fast, was in gewisser Weise ein wenig gruselig war. Auch war sie äußerst schlank, ohne Zweifel würden viele Frauen sie für ihre Figur beneiden. Ihre schulterlangen, dunkelblonden Haare fielen ihr wie gewöhnlich offen über die Schultern, als Ike das Büro betrat. Er räusperte sich und sie blickte von ihrem Manga auf, in dem sie bis eben gelesen hatte. Freundlich lächelnd stand sie auf. „Ich nehme an, Sie wollen ihren Plan abholen?“
Er nickte.
„Hab ich mir schon gedacht. Sie sind der letzte.“ Sie ging zu einem Regal an der Wand. „Hä? Wo ist er denn?“, murmelte sie. „Ich bin definitiv zu unordentlich für diesen Beruf.“
Keine Minute später drehte sie sich um und hielt triumphierend grinsend ein mit einer Tabelle bedrucktes Blatt Papier in die Luft. „Tadaa!“
Ihre gute Laune war ansteckend. Es war mehr als offensichtlich, dass ihr die Arbeit Spaß machte. Verwunderlich war das nicht, man musste sich nur ein wenig in dem Raum umsehen. An den Wänden hingen Nintendo-Poster und selbstgemalte Bilder, die unter anderem auch einige seiner Kollegen zeigten. Auf dem Schreibtisch, der ein einziges Chaos war, türmten sich Zeitschriften, Manga und Skizzen zu neuen Zeichnungen. Ein New 3DS XL lag direkt neben dem Computer, sowie eine Box, in der gut und gerne dreißig Spiele lagen. In der Ecke des Tisches stand eine Stiftdose, in der kein einziger Stift stand, ein großes, grünes Etui, auf dem ein goldenes Triforce prangte, wurde ihr vorgezogen. Zusammenfassend gesagt war die junge Sekretärin durch und durch ein Fangirl. Und hier, umgeben von so vielen der Menschen, die sie verehrte, konnte sie natürlich voll darin aufgehen.
Sie kam auf ihn zu und hielt Ike seinen Plan hin. „Danke“, sagte er, ehe er sich umdrehte und das Büro verließ.
Zuerst ein Kampf gegen König Dedede im Pac-Maze, Shulk auf dem Zug der Götter, Palutena in der Green Hill Zone. Nichts allzu spektakuläres. Danach hatte er eine Pause und am Abend noch einen Kampf im Gerudotal gegen das Duck Hunt Duo. Das könnte schon spannender werden, gegen einen Hund und eine Ente zu kämpfen kam ihm ein wenig merkwürdig vor.
Schade, dass er heute nichts mit Marth zusammen hatte. Er nahm sich vor, ihn dafür heute Abend auf seinem Zimmer zu besuchen.

Gegen halb elf Uhr abends war er endlich fertig mit allem. Kurzfristig hatte man ihn ins Tonstudio gebeten, in dem man seine Stimme aufgenommen hatte, einige seiner „Standardsprüche“, wie sie es dort genannt hatten. Also hatte er eine gefühlte Ewigkeit lang sinnlose Phrasen wie „Prepare yourself“ oder „I fight for my friends“ gefaselt, in das Mikro gebrüllt und war sich dabei ziemlich lächerlich vorgekommen. Als man ihn dann endlich entlassen hatte, hatte er das Abendessen verpasst und war erneut gezwungen gewesen, bei der mürrischen Köchin zu schnorren, was seine Laune nicht sonderlich besserte.
Nun stand er endlich vor Marth´s Tür und klopfte. Ein „Herein“ erklang und er betrat das Zimmer. Doch anstatt wie erwartet nur seinen Freund vorzufinden, saß neben dem auf dem Bett noch jemand anderes.
Daraen.
Er starrte ihn länger an, als es sich eigentlich gehörte und das war ihm schrecklich peinlich. Bedacht darauf, sich nichts anmerken zu lassen, sah er Marth an.
„Entschuldige. Ich wusste nicht, dass du Besuch hast. Ich geh dann mal-“
„Nein, nein. Musst du nicht“, unterbrach der ihn lächelnd. „Setz dich ruhig zu uns.“
Kurz zögerte Ike, ehe er die Einladung annahm, ließ sich dann aber ließ er sich neben Marth nieder.
„Du hattest heute viel zu tun, oder? Ich hab dich nämlich nicht gesehen seit heute Morgen.“
„Hm. Ging eigentlich. Musste aber eben ins Tonstudio. Unnötig.“
Daraen meldete sich leise zu Wort. „Ist es wirklich. Ich war da auch schon. Man kommt sich ziemlich dämlich vor.“
Diese Stimme.
„Klasse. Ich muss das auch bald machen.“, nahm Marth das Gespräch wieder auf. Ike war ihm dankbar dafür, er selbst fühlte sich nicht imstande zu einer Konversation, nicht, wenn Daraen einer der Gesprächspartner war.
Während sein Kumpel redete wie ein Wasserfall versuchte er, seine Gedanken und Gefühle zu ordnen. Bis jetzt hatte er nicht sonderlich viele Beziehungen gehabt und wenn, dann nur mit Frauen. Dass einmal ein Mann solch intensive Empfindungen in ihm hervorrufen könnte, hatte er niemals gedacht. Doch nun musste er den Tatsachen ins Auge sehen. Er hatte sich in Daraen verliebt. Und er hatte nicht die geringste Ahnung, was er mit dieser Erkenntnis anfangen sollte. Es ihm sagen? Niemals. Es für sich behalten? Klar, bis er so verzweifelt war, dass er verrückt wurde. Dann doch lieber mit jemandem sprechen. Er fasste den Entschluss, Marth einzuweihen. Nun musste sich nur noch eine passende Gelegenheit ergeben. Warten, bis Daraen gegangen war, würde er nicht können. So angeregt, wie er sich unterhielt, konnte es sich nur um Stunden handeln, bis er auf sein Zimmer zurückkehrte. Morgen würde sich bestimmt eine Gelegenheit ergeben.
Der flammende Krieger erhob und verabschiedete sich und verließ den Raum, allerdings nicht, ohne Daraen einen Blick aus dem Augenwinkel zuzuwerfen.

Es dauerte lange, bis sich endlich eine geeignete Gelegenheit ergab, mit Marth zu sprechen. Sie sahen sich nicht oft und wenn sie sich sahen, dann mussten sie gegeneinander kämpfen oder schnell weiter zum nächsten Termin oder es waren einfach zu viele andere Leute anwesend. Nach drei Tagen mussten die Arbeiten an Smash aufgrund technischer Probleme eingestellt werden und endlich konnte Ike seinen Freund ungestört besuchen.
Freundlich wurde er empfangen und ins Zimmer gebeten. Kurz sprachen sie über einige Belanglosigkeiten, ehe Marth ihn ernst ansah.
„Aber jetzt erzähl doch mal, was los ist. Ich kenne dich gut genug, um zu wissen, das dich etwas bedrückt.“
Er nickte.
„Also...weißt du...es gibt da jemanden, den ich mag.“
Marth lächelte. „Das ist doch toll.“
„Da bin ich mir nicht so sicher. Diesmal ist es nämlich keine Frau...“
Das Lächeln erstarb.
„Ein Mann? Du hast dich in einen Mann verliebt? Seit wann bist du denn schwul?“
„Eigentlich gar nicht.“
„Scheinbar doch. Wer ist es denn? Kenne ich ihn?“
Ike zögerte. „Daraen“, nuschelte er schließlich. Sein Gegenüber machte große Augen. „Der?“
„Was dagegen?“
„Nein, nein hab ich nicht. Aber das ausgerechnet du dich in jemanden wie Daraen verliebst.“
„Jemand wie ich? War das eine Beleidigung?“
„Mensch Ike. So war das nicht gemeint. Du und er ihr seid so grundverschieden.“
„Ist mir klar. Deswegen ist es auch Unsinn, weiter mit dir darüber zu reden. Das war eine miese Entscheidung, ich hab ja eh keine Chance.“
Seufzend stand er auf und ging hinaus, bevor sein Freund ihn aufhalten konnte. Heute war definitiv nicht sein Tag. Vor allem, da Daraen ihm auf dem Flur entgegen kam.
„Ike? Kann ich kurz mit dir reden?“, sprach er ihn schüchtern an. Wieso hasste die Welt ihn so?
„Klar. Was ist los?“
„Ich hab mich verbrannt und wollte nicht zum Arzt, der ist immer so gemein. Und Samus sagte, du kennst dich mit Verbrennungen aus.“
Ike nickte. „Ja, stimmt. Ich hab alles Nötige in meinem Zimmer.“
Mit diesen Worten ging er an ihm vorbei und steuerte auf die Tür seines Zimmers zu. Er öffnete die Tür für Daraen, der zögerlich an ihm vorbei ging und sich neugierig im Zimmer umsah. Als sein Blick Ike streifte, der ihn beobachtete, musste er sich wohl ertappt fühlen, jedenfalls errötete er und sah zu Boden. Das war einfach zu süß und kurz hatte der Krieger das Bedürfnis, ihn in den Arm zu nehmen, widerstand diesem Drang allerdings und schloss stattdessen die Tür.
„Setz dich“, sagte er und deutete auf einen Stuhl, der an einem kleinen Tisch stand. Daraen folgte der Anweisung.
„Wo hast du dich denn verbrannt?“, fragte Ike, während er eine kleine Tasche unter seinem Bett hervor holte, in der er alles Notwendige für einen solchen Fall aufbewahrte und sich dann auf einem zweiten Stuhl niederließ.
„An der rechten Schulter.“
„Würdest du dann dein Oberteil vielleicht...?“
Er nickte, streifte seinen schwarzen Mantel ab und entblößte seine blassen Arme, die definitiv zu selten die Sonne sahen. Ike konnte nicht umhin, ihn kurz zu mustern, ehe sein Blick auf die Verletzung fiel, von der er gesprochen hatte. Es war keine allzu große, sie würde sich schnell behandeln lassen. Wortlos griff er nach einem Handtuch, goss etwas Reinigungsflüssigkeit aus einer kleinen, braunen Flasche darauf und umfasste Daraens Arm mit seiner anderen Hand.
„Das brennt jetzt etwas“, sagte er und tupfte die gerötete Haut ab. Sein Patient zuckte zusammen und kniff den Augen zu. Sich beeilend verteilte er großzügig etwas Salbe auf der Stelle.
„Fertig. Muss aber noch ein bisschen einziehen.“
„Danke.“
„Kein Problem.“ Ike lächelte unwillkürlich, als er Daraen in die Augen sah. Stunden hätte er damit verbringen können, einfach nur da zu sitzen und in die Augen des anderen zu sehen. Des anderen, der seinen Blick genauso intensiv erwiderte. Der langsam, ganz ganz langsam, als wolle er ihn nicht erschrecken, eine Hand nach ihm ausstreckte. Bevor er darüber nachdenken konnte, hatte Ike auch schon diese Hand ergriffen und strich ihm mit der anderen über die Wange. Zu seiner Überraschung entzog sie sich nicht seinem Griff, nein, plötzlich schoben sich zarte, dünne Finger zwischen seine. Alle Vernunft in den Wind schlagend zog er Daraen zu sich und küsste ihn. Ein Feuerwerk von Emotionen explodierte in seinem Inneren und ließ ihn sich so frei fühlen und zugleich so zuhause.
Er konnte nicht sagen, wie lange sie sich küssten, doch es war ein wunderbarer Kuss gewesen und als er am Abend immer noch auf dem Stuhl saß, Daraen auf seinem Schoß, dessen Gesicht in seiner Halsbeuge vergraben und ihm durchs Haar fuhr, konnte er noch nicht wissen, wie viele mindestens so wunderbare Küsse diesem einen noch folgen würden.
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