That long awaited "I Love You"

GeschichteHumor, Romanze / P18 Slash
Shibuya Yuri Wolfram von Bielefeld
01.10.2015
16.03.2016
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Es war ein ganz normaler Morgen im Dämonenreich, als Wolfram im Schlafgemach des Königs erwachte, mit seiner Stieftochter im Arm. Die Seelen ruhig weiter schlief, während Wolfram sie vorsichtig los ließ und sich im Bett auf setzte um sich zu strecken.
Wie zu erwarten war Yuri beim Morgen Training, das er jeden Tag mit Conrad machte.

Dann erhob sich Wolfram auch schon vom Bett und griff sich seine Uniform um sich umzuziehen, bevor er seine Stieftochter sanft weckt.
„Hey Greta, wach auf.“
säuselte er und rüttelte leicht an der Schulter des kleinem Mädchen, die sich einen Augenblick später auf den Rücken drehte und sich verschlafen die Augen rieb.

„Hmh...Morgen...“
murmelte sich schlaftrunken und setzte sich auf,
„Morgen.“
entgegnete Wolfram lächelnd, setzte sich zu ihr auf die Bett Kannte und strich ihr Liebevoll über den Kopf.

„Na komm, zieh dich schnell an dann können wir Yuri noch bei seinem Baseball Training zu sehen.“
„Ja!“
rief Greta freudig aus und riss die Arme über den Kopf, bevor sie auch schon die Decke zurück warf und aus dem Bett sprang.

„Du Wolfram können wir heute Nachmittag ein Picknick mit Yuri machen?“
fragte sie als sie an die Kommode lief, in die Yuri einige ihrer Kleidungsstücke untergebracht hatte,
„Klar, ich werde ihn nach dem Frühstück fragen.“
erwiderte Wolfram.

Nachdem sich Greta um gezogen hatte, griff sie nach Wolframs Hand und zog ihn in freudiger Erwartung aus dem Schlafzimmer, ungeduldig Yuri zu sehen, raus.
Den die Beiden auf halben weg ihm Flur trafen,
„Yuri!“
rief Greta strahlend aus und lief auch schon auf ihren Adoptivvater zu, der lächelnd seine Arme aus breitete in die das kleine Mädchen lief.

„Guten Morgen.“
begrüßte Yuri seine Tochter die ihre Arme um seinen Hals schlang und ihm ebenso ein ´Guten Morgen´ ins Ohr flötete.
„Was machst du den hier Yuri?“
fragte Wolfram, während er an die beiden heran trat,

„Ich wollte mich umziehen gehen.“
antwortete Yuri und ließ Greta wieder von seinem Arm runter,
„Bist du etwa schon fertig mit dem Training?“
fragte Greta leicht enttäuscht.

„Ja bin ich. Wieso?“
„Wir wollten dir nur zu schauen.“
erwiderte Wolfram und verschränkte die Arme vor der Brust.
Kurz sah Yuri zu Wolfram auf, bevor er schnell wieder zu seiner Tochter sah,

„Das tut mir leid. Morgen vielleicht, ja? Aber jetzt geh schon mal mit Wolfram in den Speisesaal Frühstücken. Ich komme auch gleich.“
„Okay.“
nickte Greta lächelnd,

„Braves Mädchen.“
lächelte Yuri und streichelte ihr Haar. Bevor er schnell an den beiden vor bei ging in Richtung seines Zimmers. Während Wolfram ihm fragend hinter her sah, bevor Greta wieder seine Hand ergriffen hatte.

„Kommst du?“
„Ja, lass uns gehen.“
antwortete er lächelnd und ging mit dem kleinen Mädchen zum Speisesaal in dem bereits Wolframs Brüder, Conrad und Gwendal, seine Mutter Lady Cecilie, Günter, Gisela und Anissina saßen.

„Guten Morgen.“
Begrüßte Greta alle freudig, sobald Wolfram und sie den Speisesaal betraten.
„Wo ist den ihre Majestät?“
fragte Günter sofort,

„Yuri wollte sich noch schnell umziehen.“
erklärte Wolfram während sich Greta und er mit an den Tisch setzten. Wenig später kam Yuri dann auch dazu und wurde wie gewohnt überschwänglich von Gunter und Lady Cecilie begrüßt.

Sobald Yuri seinen Platz neben Wolfram eingenommen hatte, begannen alle beteiligten am Tisch mit den Frühstücken, während Günter dem König seinen Tagesablauf dabei erklärte.
Zu dem nach dem Frühstück auch gleich übergegangen wurde.


Seufzend saß Yuri an seinem Schreibtisch wo sich ein riesiger Dokumenten Berg befand den Yuri Best möglichst abarbeiten sollte, während Gwendal die andere Hälfte, ein nochmal so riesiger Dokumenten Berg, bearbeitete.

Als gegen Mittag die Türen zu Yuri´s Büro auf geschlagen wurden und Wolfram in dieses trat, was Yuri kurz aufsehen ließ, während Gwendal still seine Arbeit weiter führte.
„Was möchtest du?“
fragte Gwendal ganz automatisch, da er sich sicher war das sein Kleiner Bruder den König nur von der Arbeit ablenken wollte.

„Ich möchte mit Yuri sprechen.“
entgegnete Wolfram während er an diesen heran trat, was den König nun doch von seinen Dokumenten ablenkte.
„Mit mir? Was ist den?“

„Ich wollte dich nur fragen ob du Lust auf ein Picknick hast, das Wetter ist heute so schön. Außerdem würden sich Greta und ich freuen wenn du dabei wärst.“
antwortete Wolfram, während er sich dabei an Yuris Schreibtisch an lehnte,
„Jetzt?“
hackte Yuri nach, worauf hin Wolfram antwortend nickte.

Interessiert konnte Gwendal aus dem Augenwinkel beobachten wie Yuri seinen Blick einmal über Wolfram schweifen ließ, was dieser nicht zu bemerken schien, bevor Yuri mit leichter röte auf den Wangen sich wieder seinen Dokumenten zu wand.
„D-das geht nicht. Ich muss noch so viel Arbeit erledigen.“
kam es nach einiger Zeit von Yuri, der sich seine Feder wieder gegriffen hatte und weiter schrieb,

„Die kann doch Gwendal machen.“
konterte Wolfram und verschränkte die Arme vor der Brust.
„Das kann ich doch nicht machen, Gwendal hat genug eigene Arbeit, da kann ich ihm nicht meine auch noch aufbürden.“

„Ach seid wann das den?“
murmelte Gwendal hör bar vor sich hin, was Yuri kurz zusammen zucken ließ und er kurz zu seinem Untergebenen rüber sah,
„Du kannst doch eine kurze Pause machen und dann wieder an die Arbeit gehen.“
versuchte Wolfram es weiter seinen Verlobten zu überreden.

„Dann werde ich ja nie fertig damit.“
seufzte Yuri, während Wolfram ihm einen beleidigten Blick zu warf,
„Hmph, ich sehe schon ich kann dich also nicht umstimmen.“
entgegnete er mit einer abfälligen Handbewegung und verließ das Büro wieder.

Überrascht sah Yuri ihm dabei nach, er hatte nicht gedacht das sich Wolfram so leicht abspeisen ließ, normaler weise war der Junge Dämon so temperamentvoll das es kein Leichtes war ihn wieder zu beruhigen.

Als auch schon wenig später Wolfram erneut in das Büro trat, doch diesmal mit Yuris kleiner Adoptivtochter auf dem Arm.
„Wolfram....?“
verwirrt beobachtete Yuri seinen Verlobten wie er mit den Kleinen Mädchen an ihn heran trat und diese dann einfach auf seinen Schoß ab setzte.

„Was wird das hier?“
fragte er und sah zu Wolfram auf, der sich lediglich ein geschnappt von ihm ab wand, bevor er wieder auf seine Tochter runter sah, die ihn mit großen Augen an sah.

„Wolfram hat gesagt das du nicht mit zum Picknick kommen willst.“
begann Greta, als Yuri nun auch klar wurde warum Wolfram das kleine Mädchen mit rein gebracht hatte, normaler weise konnte Yuri seiner kleinen Tochter keinen Wunsch abschlagen und das wusste Wolfram natürlich.

Seufzend streichelte er Greta über den Kopf,
„Ich habe nicht gesagt das ich nicht kommen möchte, nur das ich leider nicht kann.“
erwiderte er und ließ seinen Blick kurz zu Wolfram gleiten,
„Denn als König muss ich meine Arbeit erledigen, so gerne ich auch mit euch ein Picknick machen würde.“
erklärte er und ließ das Mädchen dann von seinem Schoß rutschen.

„Du weißt ich hab dich lieb, aber heute geht es wirklich nicht. Aber habt viel Spaß bei eurem Picknick.“
lächelte er seine Kleine Tochter an, die dieses erwiderte,
„Okay.“
entgegnete das kleine Mädchen, bevor sie schon nach Wolframs Hand griff und die beiden wieder das Büro verließen, was Yuri erleichtert seufzen ließ.


Gegen Abend war Yuri dann endlich mit all den Dokumenten fertig, nicht mal zusammen Essen konnte er mit den anderen. Seufzend streckte er sich um seine Anspannung zu lösen, während er zu seinem Schlafgemach runter ging.
Dort angekommen stand auch schon Wolfram mit seinem Bade Körbchen in der Tür,

„Huch,Yuri da bist du ja.“
entgegnete dieser etwas überrascht, bevor sich ein lächeln auf seine Lippen legte.
„Wenn du fertig mit der Arbeit bist, willst du dann nicht mit Baden kommen?“

„M-mit dir?“
hackte Yuri nach, während sich seine Wangen leicht rosa färbten, Baden hieße nackt zu sein, auch wenn sie Handtücher um den Hüften hätten. Aber das hieße ja das Wolframs Oberkörper entblößt wäre, auch wenn dieser kein Mädchen war, schämte sich Yuri, sobald er seinen Verlobten so entblößt sah.

„Ja, mit mir.“
antwortete Wolfram,
„Ich ähm, ich war Heute morgen schon nach dem Sport Baden, also passe ich.“
erwiderte Yuri und trat mit gesenktem Blick an Wolfram vorbei in sein Schlafzimmer.

„Aha, dann nicht.“
konterte Wolfram erneut ein geschnappt, während Yuri seine nachgemachte Schuluniform begann aus zu ziehen.
„Es tut mir leid.“

„Pah, lüge doch nicht.“
spottete Wolfram,
„Ich lüge auch nicht.“
verteidigte sich Yuri, doch Wolfram schien dies wenig zu interessieren, statt dessen wand er beleidigt sein Gesicht ab und verschränkte die Arme vor der Brust.

„Tu was du nicht lassen kannst.“
erwiderte er und verschwand aus dem Schlafgemach des Königs, während Yuri sich nur frustriert durchs Haar fuhr und sich weiter umzog.




















Vielen dank an alle die das Erste Chapter gelesen haben ^^ und vllt sogar ein Review da gelassen haben, würde mich freuen XD. Und an dieser Stelle sei gesagt, ich hab an der Fanfiktion jetzt schon etwas länger dran gearbeitet, was heißt das ich einige Chapter vorgeschrieben hab und damit zuversichtlich sagen kann das ich die Fanfiktion alle 2 Wochen updaten werde :)
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