Die Suche nach der Sehnsucht!

von Simsa
GeschichteRomanze, Fantasy / P16
Kit Lucas Hunter Nate OC (Own Character) Sascha Duncan Tamsyn
29.09.2015
03.10.2017
11
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Georgien Mount Kazbek, Mzcheta-Mtianeti, Janurar 2068

Es war ein wunderschöner Winter und alles um mich herum war es weiß. Eine richtige Schneelandschaft die richtig einladend war herum zu turnen, zu rennen, sich im Schnee zu wälzen im Tiergestalt. So hätte es auch sein müssen. Dieser Winter war nicht wie die anderen an die ich mal gerne zurück dachte. Es schneite und der Schnee färbte sich rötlich. Alles um mich herum war alles rot. Blutrot. Ich hatte keine Ahnung was in den letzten Minuten geschah, bis mich meine Mutter blutigen Feld, wo meine Rudelgefährten regungslos und in ihrem Blut lagen. „Mama was ist hier los?“, dicke Tränen flossen über meine Wangen und sah meine Mutter völlig verängstigt an während wir flüchteten vor den Feinden. //Wir haben jetzt keine Zeit. Beeil dich Zahirah//, sagte meine Mutter telepathisch zu mir. Wir beide bogen rechts ab den dunklen Gang hinunter und dann wieder nach rechts. Diesen Teil des Hauses kannte ich nicht und einladend sah es auch nicht gerade aus. Hinter uns hörten wir Schüsse, Fauchen und Kampfgeschrei, die langsam immer näher kamen. Mein ganzer Körper zitterte und die Angst setzte tief im Knochen fest. Das alles hörte sich so schrecklich an. „Das kann nicht sein. Wie konnten sie so weit zu uns durch dringen?“, keuchte meine Mutter und sah mich besorgt an. Sie ging in die Knie und legte ihre Hände auf die Schultern. Mit einer starken Beschützerinstinkt und Kraft in den schwarzen Kardinalenaugen sah sie mich an. „Zahirah hör mir jetzt genau zu mein Schatz. Du verwandelst dich und flüchtest durch den geheimen Tunnel und kommst nicht mehr zurück, egal was geschieht.“
„Ich habe Angst. Das schaffe ich nicht alleine Mama.“ Die Tränen flossen regelrecht und ich konnte nicht mehr aufhören zu weinen. Ohne meine Mutter wollte ich nirgendwohin gehen.
„Ich weiß das du Angst hast mein Liebling.“, sie nahm mich in die Arme, drückte mein klein zitterten Körper fest an sich. „Du schaffst das. Du kannst alles schaffen egal was passiert.“
Sie sah in meine türkisgrauen Augen und gab mir ein Kuss auf die Stirn. „Vergiss nicht das du die Tochter einer Kardinalmediale und eines Alphatieres in diesen Rudel bist. Das größte und wertvollste Geschenkt in mein Leben. Ich liebe dich über alles meine kleine Zahirah. Und jetzt verschwinde von hier auf der Stelle.“
Nach dem sie das sagte, tauchten hinter uns schwarz angezogenen Männer und fingen an auf uns zu schießen. Mit letzter Kraft errichtete meine Mutter eine telekinetisches Schild und fing ein paar Kugeln ab, aber dennoch kamen welche durch und fingen an sich in ihren Körper hinein zu bohren. „MAMA!!“, schrie ich und wollte ihr zu Hilfe eilen.
„Zahirah verschwinde auf der Stelle von hier. SOFORT!“ Das war das erste mal, dass sie mich anschrie. Ich zuckte zusammen, verwandelte mich sofort in ein kleinen schwarzen Tiger und verschwand durch den geheimen Tunnel. Das letzte was ich hörte, war den Aufprall eines Körpers. Ich hatte keine Ahnung wohin mich dieser Tunnel führte.
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