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Die Liebe einer Schwester

von meme-chan
Kurzbeschreibung
GeschichteSchmerz/Trost, Übernatürlich / P16 / Gen
Gai Tsutsugami
28.09.2015
07.08.2017
4
7.643
 
Alle Kapitel
4 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
28.09.2015 1.196
 
Meine erste FF. Ich wollte schon länger eine zu Guilty Crown schreiben, weil das mein lieblings Anime ist.Ich habe auch einen OC eingebaut,die Hauptperson. Ich hoff das ich etwas an den Anime ran komme. Die FF soll sich zu Beginn des Animes abspielen. Ohne die 4. Apokalypse also und ohne die Storyelemente auf zu nehmen. EInfach nur das Seting. Viel Spaß.^^
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Ein Schuss knallt hinter ihr in die Wand und hinerlies seine Spuren. Der zweite Schuss war zielsicherer, zu ihrem Pech. Die Kugel traf sie schmerzvoll in die Seite. Aber sie lief weiter, als wäre nichts gewesen.
Plötzlich fühlte sie eine Hand an ihrem Arm, die sie in einen Seitengang zog. Sie versuchte sich verzweifelt gegen den  vermeindlichen Angreifer zu wehren. Ihre Gegenwehr blieb allerdings erfolglos, während sie den Gang weiterhinunter gezogen wurde. Als der Mann eine Pistole aus seiner Jackentasche zog, bekam sie zuerst Angst bis sie merkte das er auf ihre Verfolger schoss. "Warum..?", begann sie doch der Unbekannte hielt ihr eine Hand vor den Mund und deutete ihr still zu sein. Er lotste sie eine Treppe hinunter und trat die Tür, auf die sie dort trafen, ein. Hinter der Tür war eine kleine leere Fläche, bevor die ersten Häuserreihen begannen. Der Mann blieb stehen und schaute kurz um die Ecke,hinter der sich ein Gruppe bewaffneter Männer befanden. Sie hörte wie der Mann neben ihr eine Art Anweisung murmelte. Kurz daruf hörte sie Schüsse, ein Paar Schreie und dann eine beängstigende Stille.
"Kannst du mir folgen?",fragte er sie, während er ihre Wunde beäugte. Sie nickte, obwohl sie kaum die Kraft hatte aufzustehen. Als er aber nun losrannte, schaffte sie es den Schmerz auszublenden und im in kurzer Entfernung zu folgen. Der Mann lief auf zwei weitere Männer zu "Arugo, Oogumo", rief er. Sie nickten und antworteten etwas, das sie aber nicht verstehen konnte, da in ihren Ohren das Blut rauschte und langsam wurde ihr schwarz vor Augen. "Nein nicht jetzt!",dachte sie sich und versuchte gegen die, sich ankündigende, Ohmacht anzukämpfen. "Packst dus ?",fragte sie der breitere der beiden. "Ja,ja geht schon.", log sie schnell, während sie ihren Kopf zur Seite drehte, um ihr schmerzverzerrtes Gesicht zu verbergen.
Während der restlichen Flucht trafen sie auf keine weiteren Soldaten und kammen ohne Mühe zu einem gepanzerten Auto, das in einer Seitengasse geparkt war. Die Männer stiegen vor ihr ein, aber gerade als sie in das Auto steigen wollte, gaben ihre Beine nach und sie landete unsanft auf der Seite. "Warte ich helf dir!", sagte jemand aus dem Fahrzeug und ein neuer Mann stand vor ihr "Es geht schon!",  wehrte sie sich gegen die angebotene Hilfe und zog sich an der Tür hoch. Dieses Mal schaffte sie den Schritt ins Auto und taumelte ein paar Schritte hinein, um sich an dem nächstgelegenem Gegenstand fest zu halten. Verzweifelt versuchte sie bei Bewusstsein zu bleiben, aber schon bald wurde ihr schwarz vor Augen. Sie spürte noch den Aufprall auf dem harten Boden, bevor sie ohmächtig wurde.

Sie versuchte vorsichtig die Augen zu öffnen, musste sie aber aufgrund eines hellen Lichts sofort wieder schließen. "Wo bin ich?"  Sie blinzele mehrmals leicht, um ihre Augen sich an das Licht zu gewöhnen. Und als das Bild vor ihren Augen langsam klarer wurde, erkannte sie eine Lampe, die über ihr an der Decke hing. Nach einem Blick zur Seite sah sie, dass sie sich in einem weißen Raum lag. Sie nahm die Atemmaske, die man ihr angelegt hatte, ab und versuchte sich auf zu setzen, um mehr sehen zu können, woran sie jedoch ein Schmerz in ihrer Seite hinderte.

"Oh du bist wach!",hörte sie jemanden sagen. Verwirrt sah sie sich um und sah einen Mann auf einem Stuhl am Ende ihres Betts sitzen. Sie wagte weiteren Versuch  sich aufzusetzen, der diesmal erfolgreicher war. Sie hatte ihre Arme als Stützen verwendet und sich auf die weniger schmerzende Seite gelehnt. Da sie nun das ganze Zimmer sehen konnte, sah sie drei Leute im Zimmer am Fußende ihres Betts stehen: Ein Junge etwa in ihrem Alter, ein Mann mit grauen langen Haaren und einer merkwürdigen Narbe auf der einen Gesichtshälfte und ein junger Mann mit langen blond-grünen Haaren. "Gut das du wach bist. Wir würden dich nämlich gerne etwas  fragen. ", sagte der Mann mit den grauen Haaren. Sie nickte als Antwort. "Die offensichtlichste Frage zuerst: Warum bist du im Hochsicherungstrakt eines Militärstützpunktes auf der Flucht?" Stille. "Keine Antwort?... Wie du meinst, aber dann du wirst uns jetzt verlassen",meldete sich der junge Mann zu Wort. Sie schaute mit einem Blick, in dem manTrauer und Verzweiflung shen konnte, zur Seite "Du kannst nirgendwo hin, nicht wahr?" "Nicht wirklich. Ich bin seit ich klein bin alleine." "Also nochmal, warum warst du dort?" "Nun ja, ich habe mich vor zwei Wochhen in einer Seitengasse versteckt gehabt und da geschlafen. Dann hatt mich ein Mann mit lila Haaren aufgeweckt und gemeint, dass er sich gerne mit mir unterhalten würde und hat mich dahin gebracht. Mehr weis ich nicht." "Gai, was sollen wir mit ihr machen ?",fragte der Mann mit den grauen Haaren den jungen Mann. "Wir behalten sie erst mal hier bis sie richtig laufen kann, oder Shibungi ?",antwortete der Angesprochende.
"Gai ?", fargte sie mit schwacher Stimme. Gai und Shibungi schauten sie fragend an. "Du erinnerst dich nich, huh?", fragte sie ihn vorsichtig."An was soll ich..." "Schon gut ich hab nicht erwartet, dass du es noch weist." Ein Träne lief ihre Wange hinunter." Du warst noch klein, als du  verschwunden bist." sie sah hoch und lächelte ,"Ich habe dich vermisst." Eine erste Träne rollte ihre Wange hinunter. "Wer bist du? Es tut mir leid, aber ich kann mich nicht an dich erinnern." "Wieso? Ich habe dich nie vergessen. Ich habe dich immer schon gesucht. Mama und Papa haben mir von dir erzählt. Ich war selber noch sehr klein, aber du hast gesagt, dass du mich beschützen wirst. Hast du das auch vergessen? Und sogar mich? Deine kleine Schwester..."

Es folgte eine gefühlt ewige Stille.... Niemand traute sich etwas zu sagen.
Ungläubige Blicke hingen auf ihr und stachen ihr ins Herz. Sie wischte sich ihre Freuden Tränen aus dem Geschicht und lächelte ihrem Bruder ins Gesicht. Dieser blieb noch kurz in seiner Schockstarre, sein Blick gin gins Leere als wäre er gerade woanders. Als Gai wieder in der Realität angekommen schien blickte er sie mit einem schaften Lächeln an und nahm sie in den Arm: "Ich erinnere mich zwar nicht an dich, aber irgendwie... irgendwie weiß ich, dass du nicht lügst, kleine Schwester" Sie quoll über vor Freude und merkte erst spät das die ungläubigen Blicke zumindest teilweise mit geteilter Freude gefült waren. Sie hatte ihn gefunden und es war alles perfekt. Er akzeptierte sie und er würde sie lieben, solange er nicht wusste, was sie für diesen Moment alles geopfert hatte.
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