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Das Auge des Teufels

GeschichteFreundschaft, Übernatürlich / P12
Krabat Lyschko OC (Own Character)
23.09.2015
18.11.2019
29
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24.05.2016 2.540
 
Mit hängendem Kopf stapfte Krabat durch den hohen Schnee. Die Sonne war bereits seit langem untergegangen, wodurch die sowieso schon frostige Luft noch kälter wurde. Einige Familien waren bereits am schlafen. Er zitterte so fürchterlich, dass seine Zähne aufeinander schlugen.
Jeden Tag besuchte er seine Madlenka zuhause... Auf jeden Fall versuchte er es, denn es gab keinen Tag an dem er nicht wieder weggeschickt wurde. Jedes Mal freute er sich auf das Treffen mit der lieben Kantorka und jedes Mal verflog sein ganzer Mut, wenn er sah, wie die Tür von ihren Eltern geöffnet wurde. „Du bist ja richtig hartnäckig!“ hatte ihre Mutter mit bösen Blick gemurmelt, als die zwei sich gegenüber standen. „Dir scheint wohl wirklich was an meiner Tochter zu liegen. Trotzdem: Komm erst wieder, wenn du frei von deinen Sünden und wieder einer von uns bist!“  Das war das Letzte, was sie sagte, bevor sie Krabat die Tür vor der Nase zuschlug.
Er ließ den  Kopf noch tiefer sinken, als er sich daran zurück erinnerte. Aber warum überhaupt? Es war doch alles gut! Heute würde die zwölfte Nacht ihr Ende finden und er endlich erlöst sein. Dann konnte er endlich mit der Kantorka zusammen sein. Und das ohne , dass ihre Eltern versuchten einen Keil zwischen die Beiden zu treiben. Dennoch schmerzte es.
Die letzten Tage hatte er nicht einmal daran gedacht zu zaubern. Na gut, vielleicht ein, zwei Mal, wenn das Schnarchen einiger Burschen wieder unerträglich wurde, aber mit dem Teufel würde er sich nie mehr einlassen. Nicht nach dem, was er erlebt hatte! Natürlich wäre es verlockend gewesen mit dem Geschenk der Zauberei seine Freiheit genießen zu können, aber nicht unter solchen Bedingungen. Wie ihn schon immer gesagt wurde: Alles hatte seinen Preis. Dies war die bittere Wahrheit.

Mehrer Stunden verbrachte er noch an der frischen Luft. Er lief ein Stück durch den Wald, entlang der Felder, beobachteteden Schnee, der von dem Wind weit weg geweht wurde, wie er frei umher wirbelte, freier als Krabat jemals sein konnte.
Er seufzte.

Hektisch wurde er von Juro an der Tür begrüßt. „Wo warst du denn so lange? Es sind nur noch zehn Minuten!“ Mit einer genervten Geste trat Krabat ein. Er wollte es ja nicht so sagen, aber Juro verbreitete manchmal wirklich zu viel Panik. Er erinnerte sich an die Nacht ihrer Ankunft, in der er mit Lyschko gestritten hatte. Krabat wusste ja, dass er sich nur um ihn, seinen Freund, sorgte, aber er sollte auch zeigen, dass er vertrauen in ihm hatte.
Eine aufgekratzten Stimme holte ihn in die Gegenwart zurück. „Hallo Krabat.“ rief ihn Dory von einer der Höcker aus zu. Mit einem gespielten Lächeln winkte er ihr zurück. Er mochte sie nicht sonderlich, was nicht nur damit zu tun hatte, dass sie jemand ganz bestimmtes ähnlich sah und anscheinend unter Geschmacksverirrung litt, sondern wirkte sie in den letzten Tagen nur noch unsympathischer auf ihn. Ihm ging ihre ständige gute Laune schlicht ergreifend auf den Geist. Er konnte einfach nicht verstehen wie man nach all dem, was einem diese grausame Welt manchmal antat so fröhlich, so unverändert und sorgenfrei durch das Leben stolzieren konnte! Die Pocken und der Krieg waren kaum vorbei und sie tat als sei es alles Teil einer heilen... wunderschönen... Welt...
Krabat verzog die Lippen zu einem Strich. Er sah wie Andrusch neben ihr lachte, über irgendetwas, was Krabat nicht aus der Entfernung verstanden hatte. Dorys Verhalten färbte leider leicht auf andere ab...
Naja, dachte er sich.
Es konnte ja nicht schaden den Abend mit ihr zu verbringen.
Außerdem wollte er nicht unhöflich sein und setzte sich deshalb sogar neben sie. Wenn Dory eines können musste, dann ihn auf andere Gedanken bringen. „Kommt Madlenka nicht?“ war das erste, was sie fragte und dazu das schlimmste was sie hätte fragen können. „Ihre Eltern erlauben ihr keinen Kontakt mit uns.“ antwortete Krabat tonlos ohne sie auch nur anzuschauen. Eine kurze Pause entstand zwischen den beiden. „Meine auch nicht. Auf jeden Fall nicht so wie ich es gerne wollte. Ich habe ihnen erzählt, ihr würdet um Mitternacht erlöst werden, aber wie Eltern nun mal sind, machen sie sich Sorgen. Schließlich bin ich ihnen wichtig.“ bravo. Dachte sich Krabat nur, als er sie zum ersten Mal ohne Lächeln sah und war so frustrierter als es wiederkam. „Ich bin ausgerissen. Ich weiß, dass sie es gut meinen, aber manchmal habe ich das Gefühl, haben sie zu viel Angst vor Änderungen...“ Krabat dachte nach über ihre Worte.
Sie machen sich Sorgen...
Sie meinen es gut...
Sein Kopf wiederholte diese Sätze, dachten darüber nach, was sie bedeuteten und fragte sich, ob seine Mutter das gleiche getan hätte.
Unauffällig schaute er sich im Raum um. Die Kuckucksuhr sagte ihm es sei nun fünf Minuten vor Mitternacht. „Sind eigentlich alle da?“ fragte er Dory verwundert, als er sich im Raum umsah und kaum mehr als die Hälfte der Burschen erblicken konnte. „Hm?“ war die erste und vorerst einzige Antwort von ihr. „Ach so, ja, alle sind da...naja, außer Lyschko. Der Faulpelz hat sich einfach schon schlafen gelegt.“ Ihre Enttäuschung war nicht zu überhören. Bei ihr klappte es wohl genau so wenig, wie bei ihm, doch fragte er sich, was sie sich überhaupt erhoffte. Warum ausgerechnet Lyschko von allen?
Erneut entstand eine Stille zwischen den Beiden. „Was fasziniert dich so an ihm?“ fragte er sie schließlich. Wieder kam nur ein “Hm?“ von ihr, jedoch dieses Mal mit Absicht. Sie tat nur so als habe sie nichts gehört! Ziemlich hinterlistig... „Was findest du an Lyschko?“ hackte er dennoch nach. „Ga-garnichts! Ich führe ihn doch nur unher, versuche mich mit ihm zu unterhalten... versuche ihn zu verstehn. Ich beobachte ihn.“ stotterte sie. Ihre Augen schwiffen herüber zu Krabat. „- dich auch.“ sagte sie leise zu ihn.
Anders als viele andere Mädchen versuchte sie nicht die Aufmerksamkeit des ganzen Raumes auf sich zu ziehen um Krabat zu blamieren. Wahrscheinlich wäre das ihr selber zu peinlich gewesen. Sie verriet sich sowieso im nächsten Moment, indem ihre Wangen rot anliefen. „Vielleicht..., aber auch nur vielleicht... hat er etwas besonderes an sich. Vielleicht...- ...aber es ist wirklich nichts Ernstes!“ „Wie ich bereits gefragt hatte: "was ist so faszinierend an ihm?“ auf diese Frage hin wurden ihre Wangen noch roter. Verlegen schaute sie zur Seite. „Ich weiß es doch selber nicht. Wie ich bereits sagte: Ich will ihn verstehen... Ich...“
Sie seufzte. „Hattest du denn einen guten Grund Madlenka zu lieben? Einen anderen Grund als ihre Stimme?“
Krabat wollte etwas erwidern, doch Juro fiel ihm ins Wort. „Achtung meine Damen und Herren. Jetzt ist der Augenblick der Erlösung gekommen. Lange hatten wir auf diesen Moment warten müssen, doch nun ist es so weit. Nur noch ein paar Sekunden trennen uns davon normale Menschen zu werden. Es freut mich diesen Abend auch mit der Frau und dem Herr Scholta verbringen zu dürfen. Und natürlich auch mit der lieben Dory. Mit einem Honigkuchenlächeln grüßte sie ihn zurück bevor sie alle zusammen voller Erwartung die letzten Sekunden des zwölften Tages herunter zählten. Wie an Silvester. Wie lange hatte Krabat das schon nicht mehr feiern können. Es waren nur drei Jahre gewesen, aber es hatte sich angefühlt, wie ein eine Ewigkeit, wie der Großteil seines Lebens. Na ja... genau genommen war es das ja auch gewesen.
Voller Freude hörte Krabat, wie die Kuckucksuhr anfing zu rufen. Erst ein Mal, dann zwei Mal, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn, elf (Ja, ich weiß, dass ihr alle auch ohne meine Hilfe bis zwölf Zählen könnt), aber dann beim Klang des Zwölften Schreis, riss ihn ein eiskalter Schmerz. Es stach in seiner Brust, als habe man ihn einen Dolch ins Herz gerammt. Sein Puls stieg an, spielte wie verrückt. Krabat rang nach Luft. Zu seiner Erleichterung sah er, dass es den anderen nicht anders ging. Dies ist also die Probe, von der ihm Juro letztens erzählt hatte. Sein Blut gefror und er fühlte sich nur noch ganz starr. Dann folgte ein Brennen. Gerade als alles um ihn herum sich zu drehen begann und er dachte, er würde das Bewusstsein verlieren, rief ihn eine Stimme beim Namen, doch er hörte sie kaum.
„Krabat? Geht es dir gut?“, rief die Stimme erneut, aber dieses mal hysterischer. „Madlenka?“ wieder ein Mal sprach er seine Gedanken laut aus, als er aufsah und nur die Umrisse eines Mädchens sehen konnte, dessen blonden Haare ihm auf die Stirn vielen. Die Stimme drang nur wie durch einen Blutroten Schleier zu ihm durch, aber die Hoffnung seine geliebte Kantorka sehen zu können gab ihn Kraft und wie von selbst kämpfte er gegen diese unerträglichen Schmerzen an, bis sie schließlich verschwanden. Sie waren ganz einfach fort. Genau so schnell, wie sie gekommen waren.
Ungläubig starrte Krabat den Boden an, auf dem er kniete. War es vorbei? Hatte er es geschafft? „Krabat!“ rief die Stimme erneut und die vermeintliche Madlenka packte ihn an den Schultern. Es war Dory, wie sich herausstellte, doch ihr Blick schockierte Krabat zu tiefst. Ihr Gesicht spiegelte pures Entsetzen wieder. Er musste zugeben: Sie war eine Träumerin und eine Nervensäge, aber sie war irgendwie... liebenswert. Sie konnte Sachen auch ernst nehmen. Hastig stand Krabat auf "Es ist nichts siehst du?"
Er schaute auf, konnte jedoch nicht mehr sehen, wie Dory zu einem Backstreif ausholte. „Geht´s noch? Ich stehe seit einem Augenblick und du willst mich wieder zu Boden schlagen?“ Sie stemmte die Hände in die Taille. „Wenn es dir gut geht, dann jag mir gefälligst keinen Schrecken ein!“ Krabats Mund stand weit offen, stutzig über den plötzlichen Wechsel ihres Benehmens.
„Seid ihr alle in Ordnung?“, rief Juro und die Besorgnis war auch aus seiner Stimme heraus zu hören. „Nein Mann!“, rief Andrusch ächzend zurück. Langsam kamen alle zum stehen. „Das... war der schlimmste Schmerz, den ich je ertragen musste. Und ich will ja nichts sagen, aber erhengen ist nicht gerade schmerzfrei.“ sagte Merten kopfschüttelnd. „Ich glaube, ich lege mich erst Mal ins Heu und versuche zu schlafen. Ich hätte niemals gedacht, dass dieser Abend so anstrengend wird“ verkündete Lobosch und gähnte dabei.
„Mach das“
Doch es war kaum Zeit vergangen, da kam er wieder ins Zimmer gelaufen. „Leute?“ begann er mit zitteriger Stimme. „...Lyschko ist verschwunden.“ die anderen Burschen starrten ihn bloß an, versuchten in ihren müden Köpfen diese Information zu verarbeiten.
„Wie verschwunden?“, fragte Juro verwirrt „Ja, halt weg. Er ist nicht im Haus und auch nicht in der Scheune.“ „Wie bekloppt muss man eigentlich sein, um bei diesem Wetter, um solch eine Uhrzeit einen Spaziergang zu machen?“, fragte Andrusch gewitzt, aber mann konnte eindeutig das riesige Fragezeichen über seinem Kopf sehen. Lyschko war eigentlich nicht jemand, der solch schwachsinnige Entscheidungen traf! Obgleich sie in den letzten Tagen doch schon öfter an seiner Intelligenz gezweifelt hatten...
„Eben nicht!“, erwiderte Lobosch auf Andruschs Vermutung. „Seine Schuhe und seine Jacke sind noch hier. Der muss ja auf nackten Füßen in den Schnee gegangen sein!“ Juro ließ einen langen Seufzer von sich. „Also, wenn er einen Todeswunsch hat, nur zu.“ ein Schauer rannte seinen Rücken herunter, als er sah, dass Dory ihn anstarrte. Wenn Blicke töten könnten, wäre er jetzt nämlich schon zum zweiten Mal gestorben. Sie sah ihn an, als wünsche sie sich ihn an Lyschkos Stelle.
Sie riss sich den Schal vom Hacken und wollte sich gerade auf den Weg zur Tür machen da hielt Staschko sie am Handgelenk fest. „Warte mal ´ne Sekunde ja? Du hast doch wohl nicht vor nach ihm zu suchen-“ „Doch!“ antwortete Dory mit fester Stimme, die kein wenn und aber duldete. Staschko musste sich erst Mal sammeln. „Du weißt doch gar nicht, wo er ist...und außerdem-“ „Außerdem was? Wollt ihr ihn gar nicht da haben? Hab ich nicht Recht?“ mit wütender Stimme fauchte sie die Gesellen an. „Natürlich ist dies eine schöne Gelegenheit für die paar, die so scharf darauf sind ihn erfrieren zu lassen, aber denkt das nächste Mal auch an andere bevor ihr volle Kanne euer Ego zeigt!“
Wie unter Schock starrten sie alle mit groß, weit aufgerissenen Augen an. Kein weiteres Wort fiel. Auch Herr und Frau Scholta sagten nichts. Krabats Hände ballten sich zu Fäuste. Dory hatte wirklich keine Ahnung, was für ein Monster Lyschko wirklich war!
Dann klopfte es an der Tür.
Mit einem mal schraken die Burschen wieder aus ihrer Starre auf, aber keiner wollte so wirklich an die Tür gehen. Wahrscheinlich waren es Nachbarn, die sich über den Krach beschweren wollten. „Ach Leute! Ich weiß, dass ihr da drin seid!“ rief nun eine anscheinend einigen bekannte Stimme. „Der Nikolaus ist da.“ sagte sie kurz danach noch hinterher. Langsam öffnete Kito die Tür. Nur bis zur Hälfte, um zu gucken und schreckte kurz darauf einen Schritt zurück, als hätte er einen Geist gesehen. Nun starrten auch weitere der Burschen entsetzt.
„Oh Hallo, Kito! Lange nicht gesehen oder? Wie lange war ich weg?“ rief nun freudig ein Mann mit feuerroten Haar und Sommersprossen im Gesicht. „Kli-mant?“ Hanzos Stimme war nur ein Flüstern. „Ja genau. So heiße ich. Sagt mal, könntet ihr mich vielleicht reinlassen? Er ist schwerer als ich ihn in Erinnerung hatte. Außerdem: Ein bisschen Wärme könnte ihm gut tun.“ Erst jetzt sah Krabat, dass der Mann den halb erfrorenen Lyschko huckepack trug. Schnell öffnete Hanzo die Tür ganz um Klimant Eintritt zu verschaffen. „Och das arme Dingelchen!“ rief Frau Scholta entsetzt, als sie Lyschkos Zustand sah. Die Füße und Hände föllig blau gefroren und auch der allbekannte weiße Rauch entwich seinem Mund nicht, so niedrig schien seine Körpertemparatur zu sein. Er hatte tatsächlich nicht mehr an, als das, was Freitags immer im Sommer trug: ohne Jacke, ohne Beinwärmer und ohne Schuhe. Nur den Schal hatte er sich zusätzlich umgetan.
„Sag mal was machst du für Mist? Du-“ versuchte Juro mit ihm zu schimpfen, doch Klimant fiel ihm ins Wort. „Das nützt nichts. Er ist bewusstlos. Da kannst du so laut rufen wie du willst.“ „Aber er lebt doch?“,fragte Dory und man konnte das Sorge in ihrem Gesicht kaum übersehen. „Ja, bleib locker!“  antwortete der Bursche, nachdem er sie kurz betrachtet hatte. Behutsam legte er Lyschko in das Bett, was die Frau Scholta in der Zeit hergerichtet hatte. „Ich hoffe doch er hat in den letzten Jahren nicht zu viel Unfug getrieben.“ Er schüttelte nur seufzend den Kopf, als er sah, wie von den anderen nur Gemurre und gespieltes Husten und kam.
Interessiert starrte er nun Dory an. „Also sein Mädchen bist du auf gar keinen Fall. Das ist ausgeschlossen. Wer bist du? Seine Schwester?“
„Schwester?“ wiederholte Dory und wusste nicht wie sie darüber denken sollte. „Nein, ich bin nur eine Freundin.“ Wieder kam von den Gesellen übersteuertes Gehuste. „Freundin, ja sicher!“ flüsterte ein paar von ihnen. Sie wusste ja, dass es stimmte, dass sie sich manchmal an ihn schmiegte wie eine Klette. Trotzdem- das schmerzte nun doch ein wenig.
„Das habe ich mir gedacht. Doch ich kann dir sagen, dass es nicht deine Schuld ist.“ erwiderte Klimant und in seinem Gesicht war ein lässiges Lächeln. „Warum?“ Als sollte es die Antwort sein, fing er an sich zu strecken. Schließlich erbarmte er sich ihr dann doch. „Lyschko hasst Mädchen- das war schon immer so.“
Und gerade in dem Moment, wo wieder Stille einkehrte im Raum, ging die Tür erneut auf und Krabat konnte seinen Augen kaum glauben. „Tonda?!“
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