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Die Familie Vivanez und ihre Pläne

GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P12 / Gen
23.09.2015
23.09.2015
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Donna Latoya Vivanez warf sich auf das Sofa.  Heute war es endlich soweit. Ihr Leben in Apaloosa Plains begann. Das Haus, welches sie sich gekauft hatte, war nicht besonders groß aber gemütlich und musste fürs erste reichen. Natürlich war es nur ein Übergangshaus, denn sie hatte große Pläne.  Und so groß sie waren, so viele waren es auch. Als erstes wollte sie Meisterköchin werden, das Talent hatte sie so viel war schon einmal klar. Dann wollte sie noch einen Mann finden und eine Familie gründen. Eine Familie, die über viele Generationen Bestand hatte. Schließlich würde es ihr nichts bringen wenn sie nur erfolgreich im Beruf war. Da dachte Donna Latoya schon in größeren Maßstäben. Am besten wäre natürlich ein Mann, der die gleichen Interessen wie sie vertrat, überlegte sie. Denn wie sagte man so schön? Liebe geht durch den Magen. Donna Latoya warf einen Blick auf die Uhr. Kurz vor zwölf. Genau die richtige Zeit für einen Spaziergang in den Park. Donna Latoya pfiff durch die Zähne. Noch nicht einmal ganz eine Minute später stand schwanzwedelnd Jacky ihr golden Retriever vor ihr und sah sie mit großen Augen an. Donna Latoya grinste, nahm die Leine von der Kommode, befestigte sie an seinem Halsband und ging dann los.

Bis sie den Park erreichte dauerte es nicht lange.  Nämlich nur knapp zehn Minuten. Auch das war ein Grund warum sie das kleine Haus gekauft hatte anstatt sofort zu bauen. Sie würde erst einmal alles der Reihe nach angehen. Erst einmal ein paar Leute kennen lernen am ersten Tag, also heute, morgen würde sie sich einen Job suchen und dann nach und nach ihre restlichen Pläne, Wünsche und Träume verwirklichen. So schwer konnte das ja wohl nicht sein. Immerhin hatte sie sich gut über diese Stadt informiert und überall nur gutes darüber und über die Einwohner gehört. Natürlich würde mit Sicherheit trotzdem nicht immer überall Friede, Freude, Sonnenschein herrschen aber das verlangte sie ja auch gar nicht. Donna Latoya bückte sich und leinte Jacky ab. Dann ging sie in Richtung einer Gruppe die ganz in der Nähe des Eingangstors des Parks, also unweit von ihr, stand und angeregt miteinander redeten.
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