There’s Nothing I Wouldn‘t Do For My Wife!

von - Leela -
GeschichteRomanze, Horror / P12
Eddie Jake
21.09.2015
21.09.2015
3
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There’s Nothing I Wouldn‘t Do For My Wife!

Anm. d. Aut.: Dies ist ein Special zu Eddys & Tashas Hochzeitstag am 21. September! Have Fun!

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Prolog

Eddy lief aufgedreht im Büro des Ghostkommandos auf und ab. Der Grund dafür war denkbar einfach: Sein Hochzeitstag stand vor der Tür. „Was mache ich denn bloß mal? Es soll irgend etwas Besonderes werden! Hast du nicht eine Idee, Jake?“
      Der Blonde musterte seinen Teamkameraden nachdenklich. „Also, wir sprechen hier von Tasha! Das heißt, Standard-Prozeduren kannst du schon mal ausschließen!“
      „Ich weiß! Sie steht nicht auf Schmuck, Klamotten oder Schuhe, sie einfach nur zum Essen ausführen wäre geradezu langweilig, Pralinenschachteln sind mir zu gewöhnlich und Blumensträuße sind bei uns ohnehin tabu. Und einen romantischen Liebesfilm…“ Er machte eine hilflose Geste.
      „Für Tasha mußt du es nur richtig angehen, wenn du sie beeindrucken willst!“ brachte Jake es auf den Punkt. „Was mag sie zum Beispiel? Da wäre Musik! Mit dem richtigen Konzert hast du sie da, wo du sie haben willst, und wenn gerade keins hier in der Nähe ist, kannst du sie in die Disco ausführen!“
      „Disco??“ Eddy sah seinen Freund sprachlos an. „Jake, wir sind alle paar Wochen in der Disco! Was ist denn daran besonderes?“
      „Naja, aber vielleicht kannst du etwas spezielles organisieren! Eine Disco auf dem Dach unter dem Sternenzelt, oder so etwas! Oder du stellst einfach hier oben auf dem Dach ein Radio auf, und dann tanzt ihr einfach für euch ganz allein…“
      Eddy verdrehte die Augen, und Jake verstand, daß es alles Dinge waren, die sie auch so taten, und so nichts mehr waren, was sich für einen besonderen Hochzeitstag geeignet hätten.
      „Vielleicht solltet ihr nicht so viele besondere Dinge zu eurem Alltag machen…“ meinte der Blonde vorsichtig.
      „Unsere Beziehung ist etwas Besonderes!“ widersprach sein Freund energisch. „Und wenn wir auf dem Dach tanzen wollen, dann tun wir es! Wenn andere Leute das nicht können, ist das nicht unser Problem; wir sperren den Zauber nicht aus unserem Alltag aus!“
      Jake hielt den Atem an und hob abwehrend die Hände. „Ist ja schon gut! Ich meine ja nur…“ Er atmete leicht durch, als Eddy sich langsam wieder beruhigte. „Ich wollte damit ja auch nur andeuten, daß du es jetzt schwieriger hast, etwas wirklich Außergewöhnliches für euch zu arrangieren.“
      „Und wenn schon! Soll ich dir was sagen? Sie ist es mir wert!“ beharrte Eddy. „Es gibt immer einen Weg. Ich muß nur das richtige finden!“
      „Ja!“ Jake verschränkte die Arme hinter dem Kopf, während er Eddy verheißungsvoll ansah. „Schau ihr tief in die Augen, küsse sie und sag‘ ihr, daß du sie liebst! Das ist nie alltäglich genug, um genau die richtige Wirkung zu erzielen. – Ansonsten kann ich dir bei Tasha allenfalls noch eins anbieten: Ein Candellight-Dinner im Gruselschloß, ein paar Geister für’s Ambiente…“
      Eddy sah ihn groß an. Dann schnappte er nach Luft, als wäre ihm plötzlich der Geistesblitz gekommen. „Das ist es!“ Er stand wie erstarrt, als müsse er seinen Gedanken festhalten, und war plötzlich aus dem Büro verschwunden, wo er einen völlig entgeisterten Jake zurückließ.
      „Das ist was…?“ murmelte der Teamführer aus dem Konzept geworfen. Dann, als ihm plötzlich etwas dämmerte, saß er plötzlich kerzengerade am Schreibtisch und rief seinem Partner nach: „Eddy, da war ein Scherz…“
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