Ranmaru der Dämon

von Nerii
GeschichteRomanze, Fantasy / P18
Kei Enjoji Ranmaru Samejima
21.09.2015
21.09.2015
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PROLOG

Wie sollte ich am Besten anfangen? Das war wohl der Zeitpunkt indem ich meinen Namen und mein Alter benennen musste. Aber ich finde noch immer das es in der Menschenwelt es viel zu sehr hochgespielt wurde. Was sagte ein Name schon aus? Ein Alter? Nichts. Nicht nur der Charakter eines Menschen war für die Intelligenten unter uns besonders wichtig. Auch ein Dämon wie ich es war, musste einen gewissen, sagen wir mal, bösen Charakter haben. Ihr habt schon richtig gelesen, nur weil ihr noch nie ein Dämon gesehen habt, heißt es noch lange nicht das es sie nicht gab.
Nun gut, mein Name ist Ranmaru, ich bin der Sohn eines der gefürchtesten Dämonen in der Unterwelt, sein Name, Heiji. Wenn man der Sohn eines hochranigigen Dämonen ist, ist die Hoffnung das der Sohn mal in die Fußstapfen des Vaters treten würde sehr hoch. Dementsprechend waren auch von Anfang an, seid ich zurück denken konnte, die Erwartungen auf mich sehr hoch. Wurde ich dem nicht gerecht musste ich leiden, die schlimmste Bestrafung jedoch war, die ich je über mich ergehen lassen musste, der Lichtstrahl. Als Dämon ist man an dunklen Magien geheftet. Lichtmagie war die Magie der Engel, also durchaus sehr schmerzhaft. Ich habe es nie verstanden wie mein Vater in der Lage war, ein Engelwesen, gerade mit so einer Macht, die also auch hochranigig sein musste, dazu brachte in die Unterwelt zu reisen, um mich zu bestrafen. Das ging über meinen Verstand, ich habe ihr Gesicht nie vergessen können, obwohl ich erst sechs Jahre alt gewesen war. Heute bin ich mehrere Tausend Jahre alt. Ich hatte es mir zur Aufgabe gemacht, meine Tyrannin, so wie ich sie gern nannte, zu finden. Als Dämon überhaupt an die Engelswelt heran zu kommen war schier unmöglich, aber das war mir egal, sie sollte bluten für das was sie mir angetan hatte. Die Alpträume unter denen ich als Kind litt, immer wieder ihr Gesicht vor mir sah und diese verdammte Narbe die von Schulter zu meiner Hüfte ging. Ich habe hunderte von Jahren gebraucht, doch inzwischen hatte ich es geschafft, ich war in der Engelswelt durchdrungen! Mein Vater hatte das nie zugelassen, eigentlich müsste er sich freuen das ich die Engel ausrotten wollte, doch aus irgendeinem Grund sollte mir das nicht gelingen. Und bevor ich meinen Plan in die Tat umsetzte und sie dem Erdboden gleich machte, sollte ich erst Antworten auf meine Fragen bekommen.
Es war unfassbar, mit meiner ganzen Erfahrung die ich je in meinem Leben hinter mir gelassen hatte, schritt ich durch die Engelswelt, es erschreckte mich wie unangenehm mir die Umgebung war. Es war hell, gerade zu grell, so viel schöner als bei mir Zuhaus´und was ich noch schlimmer fand, war die Tatsache, das ich einen tiefen Stich in mir spürte. Seid wann empfand ein Dämon so etwas? Was hatte das zu bedeuten? War ich so lange nicht mehr Zuhause gewesen das ich gar nicht merkte wie ich mich verändert hatte? Ich war doch immer ein Dämon gewesen, mit allen Fasern meines seins! Ich erbleichte. Die Gedanken hatten mich so abgelenkt, das es einer der Engel es doch tatsächlich geschafft hatte mic anzugreifen, MICH, Ranmaru! Im nächsten Moment hatte ich sie auch schon so im Griff das, wenn sie sich nur auch bewegte, es ihr leben beenden würde. "Wag es nicht mikriger Engel, wo sind die hochrangigen Engel? Rede!" Sie zitterte, das veranlasste mich fast dazu sie umzubringen, so ein wertloses Geschöpf. "Ich...ich darf...euch das nicht sagen...." Meine dämonischen Krallen drückten sich ganz langsam, sodass es noch mehr schmerzte. "Ich habe dir eine Frage gestellt." Ich machte ihr mit meinem Griff deutlich das sie sterben würde, würde sie mir noch einmal ausweichen wollen. "Im....im obersten Stock...werk." Ich tötete sie. "Geht doch." Ich musste einige Kämpfe auf mich nehmen, um dorthin zu gelangen. Es war unglaublich, ich musste zugeben das ich beeindruckt war, es war ein einziges Labyrinth...
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