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20 Words

von Poseiidon
Kurzbeschreibung
Aufzählung/ListeHumor, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Anthony Lockwood George Cubbins Lucy Carlyle
18.09.2015
18.09.2015
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18.09.2015 529
 
Wie schon gesagt, ist dies mein Beitrag zum Projekt "20 Worte mit denen es begann".
-> http://forum.fanfiktion.de/t/33987/1
Ein relativ bekanntes Projekt und ein relativ unbekanntes Fandom... Aber ich dachte, ich müsste auch mal etwas zu Lockwood & Co. schreiben! :) Und zu Locklyle 0.0

So, dann will ich mal nicht weiter stören und viel Spaß beim Lesen, Rechtschreibfehler markieren und Wörter zählen! :D


Zwanzig Worte mit denen es begann
„Du hast die Wette verloren, George. Ich habe gewusst, dass noch eine kommt.
Hallo, ich bin Anthony Lockwood“, stellte er sich vor.
„Lucy Carlyle“, sagte ich nur.

Neunzehn Worte, die uns zur Ordnung riefen
„Luce, hör auf mich so anzustarren, als wäre ich eine übernatürliche Erscheinung und mache dich wieder an die Arbeit!“, schrie er mich an. Aber auch wenn wir unter extremen Zeitdruck waren, schien es, als hätten sein Mundwinkel sich einen Millimeter nach oben bewegt. Wenn auch nur für eine Sekunde.

Achtzehn Worte, die aus dem Zusammenhang gerissen waren
„Wir sollten ihm nicht trauen. Wir kennen ihn nicht“
„Wenn du meinst.  So oder so, ich gehe schlafen.“

Siebzehn Worte, die dich zögern ließen
„Ich muss gehen, Luce“, sagte er und nahm seinen Mantel vom Haken.
„Wohin?“, wollte ich wissen.
„Lange Geschichte…“
„Sag schon!“
„Erzähle ich dir später.“ Ich konnte jetzt nicht zulassen, dass er ging.
„Bitte bleib hier, Lockwood…“

Sechzehn Worte, die mich erstaunten
„Das kannst du nicht machen!“
„Das ist unsere letzte Chance!“
„Ich will dich aber nicht verlieren…“

Fünfzehn Worte, über die wir stritten
„Meint ihr nicht auch, dass wir mal ein neues Sofa gebrauchen könnten? Das ist kaputt“, meinte George, ohne zu wissen, was für eine Diskussion er gerade gestartet hatte.

Vierzehn Worte, die ein Geheimnis blieben
„Und was für ein Raum ist das?“, fragte ich. Er hatte die Tür gleich neben seinem Zimmer ausgelassen.
„Privat“, sagte er lächelnd. „Ist aber sowieso nichts Spannendes drin.“

Dreizehn Worte, nachdem der Fernseher kaputt ging
„Glaubst du echt, das muss so?“
„Wenn ich die Bedienungsanleitung richtig verstanden habe…“ "Wenn" ist ein gutes Wort…

Zwölf Worte, die den Ernst der Lage widerspiegelten
„Ich hole jetzt Essen! Was starrt ihr mich denn so seltsam an?“

Elf Worte, die Berge versetzten
„Danke Luce, ich wüsste nicht, was ich ohne dich tun sollte…“

Zehn Worte, die für die Welt waren
„Ich finde, wir können wirklich stolz auf uns sein. Ausnahmsweise.“

Neun Worte, die ein Gemüse aus der Küche verbannten
„Ich finde, unsere Ernährung war schon gesund genug. Kuchen?“

Acht Worte, die mich Waschpulver verschütten ließen
„Vielleicht sollten wir uns mit Kipps zusammentun. Oder?“

Sieben Worte über ein Foto von uns
„So schlimm finde ich es gar nicht“, sagte Lockwood und lachte.  Stirnrunzelt betrachtete ich es. Auf dem Bild wirkten wir schon fast wie ein altes Ehepaar. Verdammte Zeitung.

Sechs Worte, die Verwirrung stifteten
„Bitte Luce, ich brauche deine Hilfe!“, sagte er. Panischer, als ich ihn je erlebt hatte.

Fünf Worte, die uns zusammenschweißten
„Wir schaffen das schon. Zusammen.“

Vier Worte, die gefährlich waren
„Das kannst du vergessen.“

Drei Worte, die uns zum Lachen brachten
„Was wird das?“

Zwei Worte, die Aufregung verhießen
„Neuer Klient.“

Ein Wort, das für Panik sorgte
„Wiedergänger!“
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