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Alle guten Dinge sind Drei

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
16.09.2015
10.09.2020
18
27.495
2
Alle Kapitel
41 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
04.05.2016 1.054
 
Hallo ihr Lieben =D
So es hat sehr lange gedauert bis ich mich aufgeraffelt habe ein neues Kapitel hoczuladen xD
Tut mir leid^^ ich hoffe euch gefällt das neue Kapitel.
Es ist ein bisschen kurz, aber man sagt ja in der kürze liegt die Würze xD

Danke Titziana, kleeblatt4 und lara14 für eure lieben Reviews^^ freut mich immer wieder von euch zu lesen :)

LG Schlummerpieps94

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Mia kommt rein mit Tränen in den Augen und will die Treppe hoch gehen, als Frau Bussmann auf ihre Tochter zugeht.
"Mialein... komm es gibt Hackbraten."
"Wie kannst du nur ans Essen denken?" fragt Mia enttäuscht und rennt gekränkt die Treppe hoch.
Mias Mutter sieht sie an und seufzt: So hatte sie sich das Essen nicht vorgestellt.
Somit trottet sie zurück zum Essensaal wo Max und ihr Ehemann sitzen.
"Kommt sie nicht?" fragt Herr Bussmann verblüfft.
"Nein..." seufzt sie und setzt sich ebenfalls hin.
Max sieht die Betrübtheit seiner Eltern und ein dicker Kloss bildet sich in seinem Hals.
Er hat totalen Mist gebaut...
"Aber besser er ist weg.. ich möchte nicht das er Mia zu irgendetwas überredet." murmelt der Vater kaltherzig.
"Aber Papa! Mounir ist ein ganz netter Kerl." entgegnet Max scharf.
Die zwei Eltern sehen ihren Sohn verblüfft an.
"Ich weiss er scheint eingebildet und dickköpfig zu erscheinen... aber Mounir ist ein wahrer Freund. Er hilft seinen Freunden. Und er hatte zur Flasche gegreift wegen Liebeskummer! Das macht doch jeder!"
"Aber Max, so ein Junge ist nicht gut für Mia." stellt sein Vater klar.
"Wer sagt das Papa? Du oder Mia? Mia mag ihn und er sie." kontert Max klar und lässt seinen Vater verblüfft schweigen.
Max steht somit auf: Er hat die Schlacht gewonnen!
"Ich weiss ja nicht wie es euch geht, aber ich werd das wieder gerade biegen. Mit oder ohne eurer Hilfe."
Max geht somit seine Jacke holen und geht raus aus der Wohnung.
Nun sind alle weg...
Frau Bussmann blickt den Hackbraten in der Mitte des Tisches an und seufzt: "Das war jawohl ein Desaster..."
"Aber Stefanie... der Kerl ist doch nicht gut für unsere Mia."
"Wieso? Er hat nun mal eine Vergangenheit. Wer hat die schon nicht? Und sowieso, hast du Mia mit Alex damals so glücklich gesehen wie mit Mounir? Nein... Alex wäre ein perfekter Schwiegersohn gewesen. Aber ist es nicht so, dass wir lieber unsere Tochter glücklich sehen? Als traurig?" fragt sie ihren Ehemann um ihn zur Besinnung zu helfen.
Herr Bussmann seufzt und bemerkt, dass auch er sich dumm verhalten hatte. "Stefanie... hol Mia."
Seine Ehefrau beginnt zu strahlen und gibt ihrem Mann einen Kuss auf die Backe.

Max gelangt zu Mounir's Wohnung und klingelt an seiner Türe.
"Na los Mounir mach auf!" murmelt Max der langsam kalt hat.
Er hört wie ein Fenster auf geht: "Verschwinde!"
Max sieht hoch und sieht Mounir von oben. "Ach du bist es Max..."
"Kann ich rein kommen?"

Max sitzt an Mounir's Tisch und wird von Mounir scharf angesehen.
Er fühlte sich wie in einem Verhör.
"Also was willst du?" fragt Mounir knapp.
Eigentlich hat er keine Lust mit Max darüber zu diskutieren.
"Es tut mir leid, dass wegen vorhin. Es ist mir so raus gerutscht. Ich wollte nicht das ihr Streit habt."
Mounir seufzt und kratzt sich am Kopf: "Man Max..."
"Ich kann es nicht mehr rückgängig machen..."
"Ich weiss. Aber Mia hätte es deinen Eltern schon lange erzählen sollen. Dafür kannst du nichts."
"Gib Mia nicht die Schuld... sie steht unter Druck. Karla hat so einen perfekten Schwiegersohn, sag ich mal, gewählt. Freddy ist ein netter Kerl und so. Aber mein Vater ist nun mal auch nicht immer einfach. Er ist Geschäftsmann und kann solche Leute nicht verstehen die nichts auf die Reihe bekommen. Mia hatte Angst, dass sie dich nicht akzeptieren werden. Und glaub mir das ist nicht witzig." erklärt Max und sieht Mounir eindringlich an.
"Ja aber..."
"Mounir, willst du wegen so etwas streiten? Sie wissen es jetzt. Wie sie damit umgehen ist ihr Problem. Mia mag dich so oder so. Sie wollte dich nur schützen.."
Mounir seufzt und lässt sein Gesicht in seine Hände vergraben: "Ja schon..."
"Mounir jetzt nimm mal deinen Stolz weg und kehr zu ihr zurück." befiehlt Max klar und Mounir beginnt zu grinsen.
Ein kleiner Mann, aber mit grossen wahren Worten.
Gerade als Mounir etwas entgegnen möchte klingelt es an seiner Türe.
Verblüfft macht Mounir die Türe auf und wenige Sekunden später steht die ganze Bussmann Familie vor seiner Haustüre.
"Können wir rein kommen?" fragt Herr Bussmann mit einer Versöhnungspizza in der Hand.
Mounir lächelt und nickt schliesslich: "Klar."
Somit setzen sich Mias Eltern zu Max an den Tisch.
Mia bleibt noch vor dem Eingang stehen und sieht ihn an: "Es tut mir leid..."
Mounir lächelt sanft und nimmt ihre Hand: "Mir auch... ich weiss ja wie schwer es ist in einer Familie."
Erleichtert lächelt nun auch Mia und gemeinsam setzten sie sich zu den Anderen an den kleinen Tisch.
"Tut mir leid es ist nicht gerade gross hier." entschuldigt sich Mounir.
Doch den Bussmann's stört es nicht gross.
"Kein Problem. Für eine Pizza reicht es." lächelt Frau Bussmann und öffnet die Pizzaschachtel.
"Mounir, es tut mir leid. Ich hoffe wir können das alles hinter uns lassen und von vorne beginnen." lächelt Mias Vater versöhnlich.
"Sicher Herr Bussmann." nickt Mounir.
"Na das ist ja nochmals gut gelaufen." lacht Max erleichtert auf und lässt die anderen auch auflachen.
Gemeinsam geniessen sie die Pizza.
"Dann erzähl doch mal Mounir. Was macht dein Vater?" fragt Herr Bussmann interessiert. Glücklich über diese Besserung sieht Mounir zu Mia und greift unter dem Tisch nach ihrer Hand. Ein Stein fällt ihr vom Herzen!
Wie sehr hatte sie sich diesen Augenblick gewünscht: Dass ihre Eltern Mounir akzeptieren würden und sie ohne Krach gemeinsam essen konnten.
Mounir zwinkert ihr zu und erzählt somit der Familie Bussmann von seinem Leben.
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