Himmelsrand

MitmachgeschichteAbenteuer, Fantasy / P16
14.09.2015
16.12.2015
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Abu verließ Windhelm und schlug sich in Richtung Nordosten, um sich um das Tierproblem zu kümmern. Er gelangte schnell an der Höhle an und betrat sie. Es war eine Eishöhle, in der sich einige Trolle niedergelassen hatten, aber nur bis Abu auftauchte, der mit ihnen kurzen Prozess machte. Von hier aus wollte Abu nach Rifton reisen, machte aber in Windhelm wieder Rast. Hier verbrachte er die Nacht und kaufte noch einige Rohstoffe, bevor er weiter nach Rifton ging. Dort wollte er die Materialien, die dieser Argonier haben wollte abliefern und vielleicht noch etwas Handel treiben. Unterwegs fand er eine Malachitmine, in der er sich ein wenig bedienen konnte, was Abu sofort auch tat.
In Rifton verbrachte er erst eine Nacht und gleich am nächsten Tag brachte er die Rohstoffe zu Madesi und bekam dafür einiges Gold und eine Juwelenhalskette, die er erst Verzaubern und dann verkaufen würde, um noch ein bisschen Gold zu verdienen. Hier kaufte er noch ein wenig ein, womit er im Endeffekt die Stadt mit weniger Gold als zuvor verließ, dafür hatte er einiges an Material gesammelt, sodass er in naher Zukunft ein kleines Vermögen anhäufen konnte. Von hier nahm er eine Kutsche nach Falkenring, um alles nach Hause bringen zu können. Während der Fahrt überlegte er, ob er nicht ein wenig Gold sparen sollte, um sich mehrere Häuser kaufen zu können. Das würde er aber mit Uthgerd besprechen.
Sie und Runa freuten sich ihn zu sehen und er fragte sie: „Was haltet ihr davon, wenn wir mehr als nur dieses Haus haben, zum Beispiel noch eins in Einsamkeit oder so, da kannst du mit anderen Kindern spielen.“
„Das wäre Super Papa!“, jubelte Runa.
„Wirklich ein Haus in der Stadt, Abu? Kostet das nicht viel zu viel?“, fragte Uthgerd.
„Ja es kostet einiges, aber immer wenn ich herkomme, kann ich ein wenig Geld zurücklegen, damit wir es uns zusammen sparen können. Oder ich baue woanders ein neues Haus“; schlug Abu vor.
„Ich weiß nicht, wenn du es für eine Gute Idee hältst“, meinte Uthgerd nachdenklich.
„Also ich finde Papas Idee prima“, rief Runa.
Abu lachte: Das denke ich mir. Uthgerd, jedes mal wenn ich herkomme, kann ich tausend oder zweitausend Septime hier lassen, dann haben wir ruckzuck ein Haus in jedem der neun Fürstentümer. Natürlich nur, wenn dort geeignete Grundstücke zu verkaufen sind, oder die Häuser groß genug.“
„Dann lass es uns versuchen Liebling“, stimmte Uthgerd zu, da sie einsah, dass sie überstimmt wurde.
„Du kannst dich drauf verlassen“, sagte Abu und lächelte sie an.
Später ging er mit Runa wieder in den Keller, um sie im Schmieden zu unterweisen. Hier brachte er ihr bei, mit Eisen zu schmieden und weil sie so rasche Fortschritte machte, schmiedete er ihr noch einen zwergischen Dolch, da ihr alter aus Stahl nicht mehr der beste war. Am nächsten Morgen machte er sich wieder auf den Weg, wieder nach Weislauf, um nach den Gefährten zu sehen.
Alea war mit seiner Arbeit zufrieden und zahlte ihm dreihundert Septime aus. Sie hatte einen weiteren Auftrag für Abu, ein Tier im Haus eines bewohners von Flusswald sollte getötet werden. Sofort machte sich Abu auf den Weg. Es befand ich in Gerdur's Haus, wehalb Abu sich mit besonderem Eifer an die Aufgabe machte. Der Säbelzahntieger war schnell erledigt und Abu ging zurück nach Weislauf. Aela bezahlte ihn und Vilkas kam dazu und sgate: „Wir haben ein Verzweifeltes Sendschreiben bekommen. Ein Bewohner von Morthal, Gorn, wurde in die Festung Düsterhammer entführt. Geht hin und befreit ihn. Es wird gut bezahlt“
Sofort machte sich Abu auf den Weg. Hier kam er an einem Banditenlager vorbei. Diese Banditen mussten wirklich dreist sein, oder die Wachen bestochen haben, denn es befand sich unter einem Überhang des Felsens auf dem die Drachenfeste errichtet worden war. Nachdem er sie getötet hatte, kam Abu nicht umhin, ihnen einen gewissen Respekt zu zollen. In der Nacht kam er an der Festung an und erschoss aus dem Hinterhalt heraus die Wachen auf den Mauern. Dann schlich er sich zuerst in die obere Kammer und erledigte hier den Anführer. Danach ging er in den Keller und zog lautlos tötend von Raum zu Raum.Der Keller bestand aus einer Eisenerzmine und Abu beschloss hier auf dem Rückweg alles mitzunehmen, was nur ging.
„Den Göttern sei Dank, nichts wie weg hier“, rief Gorn, als er seine Bewache von Pfeilen getroffen und kurz darauf Abu auftauchen sah.
„Dankt nicht ihnen, dankt den Gefährten“, sagte Abu.
„Das auf jeden Fall, bringt mich nun bitte nach Hause“, sagte Gorn. Abu geleitete Gorn nach Morthal. An der Stadtgrenze verabschiedete er sich von Abu: „Ich bin euch wirklich dankbar. Bitte Grüßt die übrigen gefährten von mir.“
„Natürlich“, antwortete Abu und ging zur Schenke in Morthal, um noch ein wenig zu schlafen. Hier kaufte er bei Falion noch einige Zauberbücher, damit er in Zukunft ein größeres Arsenal der Vernichtung hatte. Er machte noch einen Kurzen Abstecher im Haus des Jarl, um sein Kopfgeld abzuholen und ging dann in Richtung Dämmerstern.
Als das erledigt war, ging Abu in die Schenke um nach Steckbriefen zu sehen. Wieder ging es um einen Drachen.  Den würde er sofort erledigen, da sein Nest bei Weislauf war. Er erledigte den Drachen schnell und war gerade auf dem Weg nach Weislauf, als ihm ein Argonier entgegen kam, der ihn ansprach: „Da seid ihr ja, alter Schluckspeckt.. Ich habe es getan, also her mit dem Geld.“
„Wer seid ihr?“, fragte Abu.
„Wir haben mit Sam Guevenne gezecht und sind mit ihm in den Tempel von Dibella eingebrochen. Wieviel habt ihr danach noch getrunken?Wegen euch und Sam Guevenne bin ich in dieses Banditenlager eingebrochen und habe diesen verdammten Hut besorgt, also gebt mir die versprochenen zehntausend Septime!“, sagte der Argonier zunehmend ungehaltener.
„Euch geb ich garnichts!“, sagte Abu.
„Macht ihr Witze? Ich habde diese Banditen vertrieben, also macht ihr mir keine Angst.“
„Ich erinnere mich nicht, also lasst mich in Ruhe!“,
„In Ordnung, weil wir Freunde sind. Gebt mir siebenhundertfünfzig. Dann sind wir Quitt“, schlug der Argonier vor.
„Ich gebe euch nicht einmal einen Septim!“, sagte Abu und legte die Hand an seinen Schwertgriff.
„Wenn ich eines noch mehr hasse als einen miesen betrunkenen, dann einen der seine Schulden nicht zahlen will!“, fauchte der Argonier und zog sienen Streitkolben, doch bevor er nur ausholen konnte, hatte er seinen Kopf verloren.
In Weislauf holte sich Abu seine Belohnung ab und beshcloss wieder nach Solstheim zu reisen. Er schickte Uthgerd und Runa eine Kurze Nachricht und fuhr dann mit einer Kutsche nach Windhelm, wo er die Nordmaid bestieg.
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