Himmelsrand

MitmachgeschichteAbenteuer, Fantasy / P16
14.09.2015
16.12.2015
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„Was hast du denn?“, fragte Abu verwirrt, während sie zielstrebig nach Südwesten ging.
„Du weißt doch, dass ich diese Elfen hasse. Ich glaube sie haben Baldor in ihrer Gewalt. Diese Nord hier, sind zwar anders als wir, sie haben eine andere Kultur, aber in unseren Adern, in ihren und meinen, fließt das gleiche Blut. Wir müssen ihnen helfen!“, sagte Uthgerd.
Abu nickte und folgte ihr. Sie kamen an einer Hütte an, vor der einige Elfen grimmig in die Gegend starrten
„Ich glaube du hast recht“, sagte Abu und zog seinen Bogen hervor.
„Dann los“, antwortete Uthgerd und tat es ihm gleich.
Sie erschossen die vier wachen und fanden bei einem von ihnen eine Notiz, in der von verschärften Verhören gesprochen wurde. Dazu fand er noch einen Schlüssel und sie betraten die Hütte. Im Keller der Hütte fanden sie Baldor.
„Seid ihr gekommen, um mich zu befreien?“, fragte er.
„Seid ihr verwundet? Braucht ihr Heilung?“ fragte Abu.
„Nein, meine Wunden sind nicht schwer. Ich glaube nicht, dass diese Elfen mich verletzten wollten, sie wollten mir Angst einjagen. Nur ein paar blaue Flecke“, antwortete Baldor.
„Wieso haben die Thalmor euch entführt?“, fragte Abu.
„Ich kenne das Wort Thalmor nicht, aber wenn ihr die Elfen meint, die sollten hinter die Geheimnisse des Stalhrimschmiedens kommen. Ihr Anführer, Ancarion, besitzt eine Karte, auf der eine geheime Stalhrimquelle verzeichnet sei“, erklärte Baldor.
„Sie haben ein Schiff an der Nordküste der Insel. Dort haben sie mir die Karte gezeigt. Bitte lasst nicht zu, dass Ancarion seine Waffen herstellen kann. Egal ob ihr ihn töten müsst, bringt mir diese Karte. Sie gehört den Skaal. Ich gehe zurück ins Dorf, bringt mir bitte die Karte dorthin“, sagte Baldor.
Uthgerd schäumte vor Wut, als sie die Hütte verließen und zur Küste gingen, um ihr nach Norden zu folgen. Sie gingen die Westküste entlang. Sie kamen an einer Anlegestelle an, an der sie einige Thalmor erspähten, die Güter von ihrem Schiff ab luden. Sofort gingen sie zum angriff über und konnten alle Thalmor erschlagen. Bei ihrem Anführer fanden sie die Karte und in der Verfallenen Hütte, fand Abu noch eines dieser Amulette, nach denen Fethis in Rabenfels suchte. Mit dieser Beute machten sie sich auf, zum Dorf der Skaal.
Dort arbeitete Baldor wieder in seiner Schmiede und fragte, als er Abu sah: „Schön euch wiederzusehen. Habt ihr die Elfen in ihrem Schiff gefunden?“
„Ja und dazu noch die Karte“, antwortete Abu.
„Ich kann euch nicht genug dafür danken, dass ihr solche Gefahren auf euch genommen habt. Ihr seid wirklich ein Freund der Skaal. Ich werde euch auch das Stalhrimschmieden beibringen“, sagte Baldor und unterrichtete Abu. Hierbei schmiedete sich Abu einen Bogen aus Stalhrim.
„Danke, es ist nicht viel schwerer, als Ebenerz zu schmieden, oder?“, fragte Abu Baldor.
„Ihr habt recht. Ihr seid ein talentierter Schmied. Solltet ihr einmal das Schwert an den Nagel hängen, dann nehmt den Hammer in die Hand“, erwiderte Baldor lachend.
Er ging mit Uthgerd davon und wurde von einem Nord angesprochen, der nicht zu den Skaal gehörte: „Ich habe von Deor gehört, wie ihr nach Baldor gesucht habt. Das war sehr tapfer, und nach dieser Art von Tapferkeit suche ich.“
„Lasst mich raten, ich soll euch bei einer gefährlichen Mission begleiten“, sagte Abu.
„Ihr habt es erraten. Und ihr werdet dafür bezahlt. Lasst es mich erklären. Für mich als Historiker war Solstheim schon immer faszinierend. Ich habe schon oft Streifzüge durch die Ruinen hier auf Solstheim unternommen. Ich kenne diese Ruinen so gut, dass ich von jeder aus dem Gedächtnis eine Karte aufzeichnen könnte. Darum ist mir in einer ein neuer Durchgang sofort aufgefallen.“
„Ein Durchgang wohin?“, fragte Abu.
„Zu einem alten Grabmal. Er wurde wohl durch ein Erdbeben freigelegt, das der Rote Berg mit seinen Eruptionen ausgelöst hatte. Ich würde mich dort gerne umsehen, aber diese Ruinen sind gefährlich und ich bin kein Abenteurer. Wenn ihr mir Rückendeckung gebt, werde ich euch und eure reizende Gattin gut dafür bezahlen“, erklärte er.
„Gut, wir werden Morgen da sein“, sagte Abu
„Gut, hier eine Karte, ich werde gegen Mittag da sein.“
„Abu und Uthgerd begaben sich zuerst zurück nach Rabenfels, um dort zu essen und zu schlafen.
Sie kamen gegen Mittag dort an. Tharstan, ihr Auftraggeber erwartete sie bereits. Er führte sie in eine Große Halle, in der sich ein Sockel mit Schalter und ein vergitterter Übergang befanden. Dazu noch eine Grube mit Lava. Tharstan las eine Inschrift vor: „Ein Opfer wird euch dem, das ihr sucht näher bringen.“
Abu überlegte kurz und packte eine Draugr-Leiche und zog sie auf das Gitter über der Lavagrube und betätigte dann den Schalter im Sockel. Die Leiche fiel hinein und es öffnete sich ein Fallgatter zur ihrer Linken. Abu ging vor, ihm folgte Tharstan und Uthgerd bildetet die Nachhut. Dieser Gang führte sie in eine Kammer, in deren Zentrum sich drei Säulen befanden, die um eine Vierte dreifarbige Säule gruppiert waren. Vor der Mittleren lagen ein Schwert, ein Zauberstab und ein Bogen. Abu nahm den Zauberstab, während Tharstan wieder vorlas: „Alle Menschen müssen sterben, oft durch ihre eigenen Mittel und Wege.“
Abu überlegte kurz und erprobte dann sein Schwert an jeder der äußeren Säule. Erst bei der dritten geschah etwas. Sofort nahm er seinen Bogen und schoss auf die anderen beiden und nutze den Zauberstab, bei der Letzten. Wieder öffnete sich ein Fallgatter und sie konnten weiter. Hier kamen sie in eine Grabkammer, in der sie eine Wortmauer und ein mächtiger Draugr erwartete. Der Draugr war zähl, wurde aber von Abu und Uthgerd gemeinsam besiegt. Bei ihm fanden sie eine halbe Schlüsselklaue aus Amethyst.
Tharstan las die Mauer und sagte, dass sie etwas über einen Miraak berichtete. Sofort waren Uthgerd und Abu gespannt. Er berichtete den beiden, dass Miraak ein Verräter war. Mehr noch nicht, aber sie hatten das Gefühl, dass sie hier mehr über seine Geschichte erfahren würden. Sie gelangten zurück in die Große Halle und konnten mit dieser Klause einen weiteren Seitengang öffnen.
Wieder wurden sie vor ein Rätsel gestellt. Es bestand aus Druckplatten und den Worten: „Schreitet weiter voran, aber schreitet nicht dort, wo ihr gewesen wart.“ Abu löste es, indem er die Platten abging, ohne eine zweimal zu betreten. Hinter dem Tor, dass sich hierauf öffnete, erwarteten sie wieder eine Mauer und Draugr. Bei dem stärksten von ihnen, fanden sie die zweite Hälfte der Schlüsselklaue. Die Mauer berichtete von einem Herrscher, der Drachen und Menschen zugleich inspirierte.
Mit dieser zweiten Hälfte, konnten sie die Gittertür in der Haupthalle öffnen. Hinter ihr befand sich nur ein Sockel und ein gähnender Abgrund. Auf dem Sockel stand: „Lasst euer Ziel nicht aus den Augen, Nichtstun bedeutet den Tod“ Abu betätigte den Schalter und in der Luft erschienen Blaue Plattformen aus Magie. Abu betrat eine und eine weitere erschien. Er schritt weiter, sobald die vierte erschien, verschwand die erste wieder, aber er kam bis zum Ende. Sobald er dort angelangt war, bildete sich eine Brücke aus dienen Plattformen, über die Uthgerd und Tharstan zu ihm kamen.
Genauso ging es über weitere Abgründe, nur das Diese Plattformen nun schneller schienen und Abu weniger Zeit zum Nachdenken ließen. Nachdem alle Abgründe überwunden waren, kamen sie an eine Rätseltür, zu der wohl die beiden Klauenhälften gehörten. Abu besah sie sich, aber auf ihnen stand keine Kombination, aber Tharstan konnte die Antiken Wandreliefs lesen, sodass er die Kombination herausfand.
Die Tür öffnete sich und führte in eine gewaltige Grabkammer. Hier lag ein Drachenpriester begraben, der sogleich Angriff. Abu und Uthgerd stellten sich ihm entgegen. Tharstan blieb hier, um die Wortmauern genauer zu untersuchen und bezahlte Abu und Uthgerd mit eintausend Goldstücken. Sie verließen die Ruine und Abu beschloss, dass sie zu Neloth gehen sollten, da er sich bei ihm noch bedanken musste, wegen der Hilfe mit dem schwarzen Buch.
Sie schwebten nach oben und Neloth kam sofort auf Abu zugelaufen, nahm dessen Gesicht in seine Hände und untersuchte Abu's Augen
„Haltet Still, ich will eure Augen sehen“, sagte er.
„Wonach sucht ihr?“, fragte Abu.
„Anzeichen des Wahnsinns, Verlust der Eigenwahrnehmung, schwarze Flecken im Wels der Augen. Dokumentierte Hinweise auf Hermaeus Mora's fortwährenden Einfluss. Nein nichts zu sehen. Ihr seht gut aus, naja zumindest so, wie bei unserer ersten Begegnung.“
„Ihr wollt nicht wissen, was mit Miraak geschehen ist?“, fragte Abu.
„Wer? Ach ja, der. Nun ihr habt getötet, oder Hermaeus Mora hat sich gegen ihn gewandt, als ihr wie der sichere Sieger aussaht. Oder ein wenig von beidem. Solstheim ist von seinem Einfluss befreit, daher dachte ich mir, dass ihr diese Angelegenheit geregelt hättet, oder gab es noch etwas Interessantes?“
„Nein, nicht weltbewegenden. Nur Miraak getötet und Solstheim gerettet“, antwortete Abu.
„Ja, was ihr Helden eben so tut. Jetzt müssen nur noch diese Schwarzen Bücher gefunden werden, die darauf warten, einen Dummkopf in den Wahnsinn zu treiben. Hier, eine Wegbeschreibung zu einem Weiteren. Wenn ihr es für mich holen könntet? Und vielleicht seht ihr bei meiner Mykologin nach. Sie sollte meinen Turm reparieren“, sagte Neloth.
„In Ordnung“, sagte Abu genervt von der Selbstverständlichkeit, mit der Neloth im Aufträge erteilte.
Die Mykologin schickte Abu mit drei Pfahlwurzeln, die er dabei hatte, zu einer Quelle, um diese dort zu durchnässen. Als Abu ihren Turm verließ, kam der Lehrling von Neloth auf ihn zu und bat ihn, einen Aschenwächter, den er beschworen hatte, wieder zu zerstören. Abu willigste grummelnd ein. Gemeinsam zerstörten sie diesen und machten sich dann auf den Weg nach Rabenfels, da es schon spät wurde.
Am nächsten Tag machten sie sich auf die Suche nach dem Schwatzen Buch. Es befand sich in einer Höhle, die voll war, von diesen kleinen koboldhaften Wesen. Sie hatten vielleicht eine Kultur, aber Abu verstand sie nicht. Sie schienen alles mögliche mitzunehmen, was sie nur finden konnten, egal was es war. Sie fanden noch eine Wortmauer und dann endlich das schwarze Buch. Abu schlug es sofort auf. Dieses war leicht zu lesen. Am Ende erhielt er die Möglichkeit einen Dremora zu beschwören und diesem Dinge zu verkaufen.
Sie verließen diese Höhle und machten sich auf den Weg zu der Quelle. Dort wurden sie von einem Mächtigen Zweigling angegriffen, konnten diesen aber leicht besiegen. Sofort danach gingen sie zu Neloth's Turm. Unterwegs kamen sie in ein Lager der Nord. Einer von ihnen sprach Abu an: „Könnt ihr, aus unserer Methalle vielleicht eine oder mehrere Flaschen Met besorgen?“
„Wieso geht ihr nicht selbst?“, fragte Abu.
„Sie ist von Rieklingen besetzt. Wir kommen nicht mehr hinein. Euch kennen sie nicht, vielleicht lassen sie euch in Ruhe“, antwortete er.
„Wir sehen, was wir tun können“, sagte Uthgerd.
Sie bekamen eine Wegbeschreibung und gingen los. Dies sollte nicht zu lange dauern. Sie kamen hinein und konnten den Met gleich mitnehmen, würden aber von den koboldhaften Wesen, Rieklinge hatte der Nord sie genannt, argwöhnisch beugt. Der Nord bedankte sich für den Met: „Oh ja, ihr seid mir und Thirsk ein guter Freund. Ich heiße Elmus und ihr?“
„Abu Bakr. Wieso werft ihr diese Rieklinge nicht einfach raus. Ihr seid Krieger in der Blüte eurer Jahre“, antwortete Abu
„Fragt unserer Chefin, Bujold“, sagte Elmus und zeigte auf eine stämmige Nord.
„Was macht ihr hier unten?“, fragte Abu sie.
„Wir wurden aus unserem Zuhause geworfen. Die Methalle, Thirsk, da oben, die Rieklinge haben sie eingenommen“, sagte sie traurig
„Wie konnten diese Winzlinge euch da raus werfen?“, fragte Abu genervt von dieser Passivität.
„Durch Hartnäckigkeit und ihre große Zahl“, entrüstete sie sich, fügte aber kleinlaut hinzu: „Dass wir es uns zu gemütlich gemacht hatten, trug dazu bei. Zu viel Met, zu viele Geschichten, zu wenige Kämpfe.“
Abu fasste sich an den Kopf. Würden die Gefährten das hier sehen, würden sie entweder die Methalle abreißen, oder diesen Faulpelzen ein verschärftes Training verpassen. Er konnte sehen, dass Uthgerd genauso enttäuscht von diesen Möchte-Gern-Kriegern war.
„In Ordnung, ich sollte das vielleicht nicht tun, aber ich könnte euch im Kampf unterstützen. Aber jetzt zeigt, dass ihr Krieger seid, und keine Waschlappen!“, knurrte er.
„Ihr bietet eure Hilfe an?“, fragte sie.
„Ja, wärt ihr nicht so ein trauriger Haufen, wäre es ganz spaßig“, sagte Uthgerd.
Bujold ging einige Schritte zurück und sprach zu ihren Gefolgsleuten: „Hey ihr faulen Milchtrinker, kommt gefälligst her!“, rief sie. Offensichtlich hatten Abu und Uthgerd sie genug beschämt, um sich ein paar Eier wachsen zu lassen, aber nicht genug um sie anzugreifen. „Ich weiß, dass ihr euch alle hier niedersetzt und das fette Leben fortsetzt, dass ihr aus der Halle gewohnt seid. Aber schaut her, diese Fremdlinge hier, haben jeder Mehr Feuer, als ihr alle zusammen. Sie haben sich erboten, mit uns Thirsk von den Rieklingen zu säubern. Ich will aber nicht, dass wir von ein paar Wanderern beschämt werden, also rauf mit euch und tötet ein paar Rieklinge, aber sofort!“, rief sie
Alle Jubelten und nahmen ihre Waffen in die Hände. Abu und Uthgerd liefen voraus, hinter ihnen. Sie griffen sie an und mähten die Rieklinge nieder wie reifes Korn. Nach kürzester Zeit war die Halle von den Rieklingen zurückerobert. Bujold kam zu Abu: „Das war...erheiternd, wie fühlt ihr euch?“
„Das war einfach, sowas erledige ich vor dem Frühstück“, sagte Abu.
„Das freut mich, das ist genau die Einstellung, die ich von meiner rechten Hand erwarte.“
Abu zog eine Augenbraue fragend nach oben.
„Meine rechte Hand. Wenn wir hier wieder unser Lager aufschlagen wollen, muss ich den Segen von Hrothmund erneuern. Ich brauche einen zeugen, und ihr seht ja, mit welchen Horkerhirnen ich mich hier herumschlagen muss.“
„Nagut, wir folgen euch“, sagte Abu.
Zu dritt verließen sie Thirsk und Bujold führte sie zu einer Höhle. Vor ihr fragte Bujold: „Seid ihr bereit. Ich muss mich erneut von Hrothmund richten lassen, seine Axt ergreifen und er wird über mich ein Urteil fällen.“
„Wir werden gegen einen Geist kämpfen?“, fragten Abu und Uthgerd wie aus einem Mund.
„Nein, er braucht keinen Kampf, um uns zu kennen? Er hat schon immer über uns gewacht und wird gerecht entscheiden. Und da er mich bereits einmal als würdig erachtet hat, muss ich ihn nur daran erinnern“.
Abu nickte und sie gingen hinein. Sie kamen in eine Große Halle, an deren Ende eine Axt in einem Stein steckte. Bujold ergriff sie und eine Stimme fragte: „Ihr erbittet meinen Segen, für die Herrschaft, über die Halle von Thirsk?“
„Ich bin es, Bujold. Ihr habt mich schon einmal erwählt. Jetzt habe ich die Halle von den Rieklingen gesäubert und ihren rechtmäßigen Besitzern zurückgegeben“, sagte Bujold.
„Und es ist gut, dass dies geschah, doch ich habe euch immer beobachtet, und ich weiß, dass eure eigene Schwäche zu eurem Exil führte. Ihr habt euren Kriegern gestattet, trotz der wachsenden Gefahren um euch herum, schwach zu werden“, antwortete Hrothmund.
„Dann bin ich nicht, die Anführerin?“, fragte Bujold erschrocken.
„Nein und auch sonst niemand. Eine Bande in der Wildnis, sollte lieber keinen als einen schwachen Anführer haben!“, entgegnete Hrothmund zornig.
„Das war ein wenig Peinlich“, sagte Bujold zu Abu.
„Was werdet ihr jetzt tun?“, fragte Abu.
„Das einzige, was ich tun kann. Ich muss nach Thirsk zurückkehren. Was auch immer Hrothmund sagt, wir brauchen einen Anführer. Dazu bin ich immer noch am besten geeignet“, erklärte Bujold fest.
„Ihr wollt euch gegen Hrothmund's Wunsch stellen?“, fragte Uthgerd.
„Schaut, was sein Segen uns gebracht hat. Es ist an der Zeit eine neue Tradition in Thirsk zu gründen! Das werde ich tun. Ihr müsst mich nur unterstützen. Erzählt nur niemandem, was ihr hier gehört habt.“

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Wieder eine Abstimmung:

Soll Abu Bujold unterstützen?
Soll er sich ihr wiedersetzen?
Soll er sie unterstützen, bis er nach der Wahrheit gefragt wird?

Ihr habt bis Sonntag um 12 Uhr Mittag Zeit.
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