Himmelsrand

MitmachgeschichteAbenteuer, Fantasy / P16
14.09.2015
16.12.2015
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Abu ging noch bei Lod vorbei und kaufte dort, für sein gesamtes Geld Materialien ein, um sich in einer Mußestunde, oder wenn er sich endlich niederlassen konnte, dem Schmieden zu widmen. Dies brachte er nach Hause und legte sich dort schlafen.
Am nächsten Morgen beschloss Abu nach Markarth zu reisen und Eltrys aufzusuchen, um der Geschichte mit den Abgeschworenen nachzugehen. Er ging querfeldein und fand kurz hinter Rorikstatt ein Lager der Abgeschworenen und erinnerte sich des Auftrags von Skjor. Behutsam schlich er sich an und hielt den Bogen gespannt. Zwei Wachposten fielen seinen Schüssen zum opfer, bevor er sich näher heran schlich. 'Hoffentlich ist das hier auch das richtige Lager'; dachte er sich. Er schlich hinein und erstach eine schlafende Abgeschworene und musste sich danach einem Späher erwehren. Beide fielen in den Staub und die Vorsicht konnte er nun vergessen. Der Kampfeslärm hatte alle anderen aufgeweckt. Der nächste erwähnenswerte Gegner war ein Mann mit einer großen wunde auf der Brust. Dieser lieferte ihm einen harten und langen Kampf, den aber Abu gewinnen konnte. Er untersuchte die Leiche und fand ein seltsames Gebilde in dessen Brust, wo eigentlich das Herz eines Menschen seinen Platz hatte. Bevor er sich in die Höhle wagte, die zu dem Lager gehörte durchsuchte er es und fand eine Notiz, in der eine Rüge stand, da dieser „Stamm“ nicht energisch genug vorrückte. Abu steckte sie ein und ließ es erst einmal dabei bewenden.
Er betrat das innere und fand hier einige Abgeschworenen, die es zu bekämpfen gab. Sie wurden unterstützt, oder auch angeführt, von einem Hexenraben, gegen den Abu besonders verbissen kämpfte, da ihm das Erlebnis im Hexennebelhain noch lebhaft in Erinnerung war. Nachdem alle Feinde niedergestreckt waren ging es erst einmal nicht weiter, bis Abu den Altar in der Mitte des Raumes durchsuchte und auf diesem einen Druckschalter fand. Da er selbst nicht die ganze Zeit darauf stehen konnte, legte er eine der Leichen darauf, woraufhin sich ein Fallgitter öffnete.
Er schlich sich heran, darauf gefasst, das weitere Gegner hervorspringen würden, doch dem war nicht so. Alles was er fand war eine Treppe nach unten, ein Arkaner Verzauberer und eine Truhe, die einen Verzauberten Bogen zwergischer Machart enthielt und die Gesuchte Kriegsaxt. Beides steckte Abu ein und beschloss der Treppe zu folgen. Diese führte aber nur zu einem Fluchttunnel. Wenigstens hatte er die Axt gefunden und konnte sich wieder auf den Weg nach Markarth machen.
Er erreichte die Stadt nach nur einem Angriff durch eine Hexe. Mit ihr machte er kurzen Prozess und betrat den Örtlichen Krämer, um dinge zu verkaufen, die er gefunden hatte, aber selbst nicht brauchte.
Im Anschluss fragte er sehr vorsichtig nach dem Schrein von Thalos, wo Eltrys ihn treffen wollte. Er erreichte ihn schnell und fand dort Eltrys im Schatten stehend.
„Es tut mir leid, aber für Markarth wird die Zeit nach diesem Angriff, den ihr verhindert habt knapp. Ihr kommt von außerhalb und seht gefährlich aus, das wird genügen?“, sagte er, statt einer Begrüßung.
„Genügen? Wovon zum Henker redet ihr da?“, fragte Abu.
„Ihr wollt antworten? Dann stellt euch hinten an. Die will jeder hier in der Stadt. Ein Mann läuft beinahe auf dem Markt Amok und die Wachen tun nichts, nichts als die Schweinerei aufzuräumen und jedem der Fragen stellt den Mund zu verbieten.“
„Und ich soll herausfinden wieso?“, fragte Abu.
„Ja, ihr müsst mir helfen. Das ganze geht schon seit Jahren so. Alles was ich gefunden habe, war Mord und Blut. Bitte, findet heraus, wer hinter dem Angriff steckt, wer hinter Weylin's Attentat und den Abgeschworenen steckt und ich bezahle euch reichlich dafür.“
„in Ordnung, aber gebt mir Anhaltspunkte. Wer ist Weylin?“, fragte Abu neugierig geworden.
„War. Es war ein Hüttenarbeiter. Ich habe dort selbst einmal gearbeitet und die Silberbarren gegossen. Über ihn habe ich nie viel gewusst, außer dass er in der Wohnkaserne lebte, wie alle anderen Arbeiter auch. Sie befindet sich unter dem Felsen, auf dem die Tempel stehen. Was noch?“
„Was wisst ihr über das opfer, das ich gerettet habe?“
„Margaret. Sie ist nicht von hier. Alles an ihr schreit förmlich 'Fremde'. Besucher übernachten normal im Gasthaus Silber-Blut. Vielleicht solltet ihr dort einmal nachfragen. Es ist unten Am Markt.“
„Gut, und wer genau sind diese Abgeschworenen? Ich habe war gegen sie gekämpft, aber vielmehr, als dass sie ganz gute Krieger sind, weiß ich auch nicht“, antwortete Abu.
„Sie sind das, was von den altern Bewohnern von Reach und Markarth noch übrig ist. Die Nord haben sie aus der Stadt vertrieben. Ulfric Sturmmantel und seine Leute, vor etwa zwanzig Jahren. Aber sie sind immer noch da und sie töten Leute. Sie wollen das Reach unabhängig von Himmelsrand wird. Mehr weiß ich auch nicht über sie“, schloss Eltrys seinen Bericht.
„Gut, dann gehe ich mal zu den Wohnkasernen. Ich melde mich, wenn ich mehr weiß“, verabschiedete sich Abu.
Er verließ den Schrein und fand rasch die Wohnkaserne. Hier also lebte die unterste Gesellschaftsschicht von Markarth. Er betrat sie und wurde von dem Gestank, der dort herrschte überwältigt, als er zum Vermieter ging und nach Weylin fragte.
„Wer will das wissen?“, fragte der Vermieter, der ebenso zerlumpt war, wie seine Mieter.
„Ich und ich will den Schlüssel zu seinem Zimmer“, antwortete Abu und umfasste den Dürren Arm seines Gegenübers und drückte zu.
„Hier, hier habt ihr ihn, ganz hinten rechts, nur lasst meinen Arm in einem Stück“, flehte der Mann mit Tränen in den Augen.
„Danke sehr“, antwortete Abu und steckte ihm ein paar Septime zu. Schnell durchquerte er den Flur, der über und über, mit Dreck besudelt war. Am Ende des Ganges fand er die Tür, die er gesucht hatte. Das Zimmer war wie der Flur, schäbig, verdreckt und kaum eingerichtet. In einer Truhe, fand Abu eine Notiz, die er rasch durchlas und dann einsteckte:
„Weylin,
Ihr seid auserwählt worden, die Herzen der Nord mit Furcht zu erfüllen. Geht morgen auf den Markt. Ihr werdet schon wissen, was zu tun ist.
N.“
'Na klasse. N könnte jeder sechsundzwanzigste sein', fluchte Abu innerlich und verließ die Wohnkaserne, wobei er im Vorbeigehen dem Vermieter den Schlüssel zuwarf. Als er hinaustrat und erst einmal tief durchatmete kam ein Stämmiger Mann auf ihn zu.
„Ihr steckt eure hässliche rothwadronische Nase in Dinge, die euch nichts angehen. Ich glaube ihr braucht eine Lektion“, sagte er und erhob die Fäuste.
„Gut, ich hatte lange keinen guten Faustkampf mehr. Hoffentlich seid ihr nicht mehr als ein aufgeblasenes Baby“, antwortete Abu und erhob ebenfalls die Fäuste. Er merkte schnell, das dieser Mann etwas von Schlägereien verstand und kräftig zulangen konnte. Abu musste mehrmals zurückweichen, und einige heftige Schwinger einstecken. Doch er konnte sich zur Wehr setzen, da er, was ihm an Kraft fehlte, durch Geschick und Wendigkeit wieder wett machte.
„Wer Seid ihr und wer hat euch geschickt?“, fragte er keuchend, als sein Gegner auf dem Boden lag und sich die Nase hielt. Zwischen seinen Fingern sprudelte Blut hervor.
„Ihr dreckiges Stück Arenafutter!“, keuchte er.
„Ihr lernt etwas langsam“, antwortete Abu und trat dem Mann in die Nieren.
„Ahhh, Dryston heiße ich!“, schrie er vor Schmerz auf.
„Weiter, oder ihr werdet noch wochenlang Blut pissen!“, knurrte Abu.
„Nepos, Nepos die Nase hat mich geschickt. Der alte Bann gibt die Befehle“, keuchte Dryston.
„Danke, und jetzt verschwindet“, knurrte Abu und machte sich auf, zum Gasthaus Silber-Blut. Nach dieser Schlägerei brauchte er erstmal einen Met. Außerdem gab es dort einen weiteren Anhaltspunkt. Dort setzte er sich an den Tresen und ließ sich einen Krug Met kommen und fragte nach dem zimmer von Margaret.
„Ja, sie hat unser schönstes Zimmer einen ganzen Monat lang gemietet. Sie sitzt am Kamin, das Arme Ding.“
„Danke, bringt mir bitte noch einen Becher“, sagte Abu und nahm die Becher und seinen Met und ging zu ihr.
Sie sah ihn sofort und nahm dankend einen Becher Met an, als er sich zu ihr setzte.
„Ihr seid es doch, der mich auf dem Markt gerettet hat, oder?“, begrüßte sie ihn.
„Ja, dürfte ich euch ein paar Fragen stellen?“
„Ja natürlich“
„Wieso seid ihr hier in Markarth?“
„Nur zu Besuch. Hatte etwas zu tun hier. Das ist alles“, antwortete sie etwas zu schnell.
„Ihr verbergt doch etwas, oder?“, fragte Abu sanft.
„Verdammt. So offensichtlich? Ich lasse nach. Ich bin eine Agentin von General Tullius. Mein Auftrag ist die Schatzkammer und die Silberblutfamilie zu untersuchen. Ihnen gehört die Cidhnar-Mine, das härteste Gefängnis in Himmelsrand. Ich hatte gehofft die Besitzurkunde zu stehlen oder die Mine zu Kaufen, aber so laufen die Dinge hier nicht. Merkt euch meine Worte. Thonar Silber-Blut steckt irgendwie hinter dem Angriff auf mich. Ihr geht jetzt besser. Hier gibt es überall Ohren. Ich werde die Stadt auch bald verlassen“, antwortete sie.
Abu trank aus und nickte. Er verließ das Gasthaus und lief einer Wache in die Arme, die ihm zuflüsterte: „Ihr, ich habe beobachtet, wie ihr hier herumschnüffelt und Fragen stellt. Verschwindet, wenn ihr nicht herausfinden wollt, was wir mit Störenfrieden machen!“
Abu lachte nur und ging los. Die Schatzkammer fand er schnell, ohne auch nur einmal nach dem Weg fragen zu müssen. Das Schild war auffällig genug. Er betrat sie und fand seine Annahme bestätigt. Es war ein Klub, nur für die Mitglieder der Silber-Blut-Familie. Abu ging zum Tresen und wurde sofort, von einer resoluten Nord, belehrt, dass nur die Silber-Blut-Familie zutritt hätte.
„Ich muss mit Thonar sprechen“, antwortete Abu.
„Er möchte nicht gestört werden. Ihr geht jetzt besser!“, sagte sie, als hätte sie es schon fünfzig Mal an diesem Tag gesagt.
„Er erwartet mich“, sagte Abu und versuchte es mit dem ältesten Trick, der ihm einfiel.
„Das glaube ich nicht“, gab sie zur Antwort.
„Ich hatte nicht gefragt, ob ich ihn sehen darf!“, schlug Abu einen anderen Ton an und spannte seine Schultern an.
„Dann... Dann geht einfach hinein. Lasst euch von mir nicht aufhalten“, stammelte sie und wies ihm den Weg.
„Ich danke euch“, erwiderte Abu gespielt liebenswürdig und folgte ihrem Ausgestreckten Arm.
Er stieß die Türen zu Thonar's Zimmer auf und fragte: „habt ihr die Wache Geschickt, um mir zu drohen?“
„Was habt ihr denn gedacht? Dass niemand bemerkt, das ihr euch in Dinge einmischt, die euch nichts angehen? Die Wachen wissen, wer in dieser Stadt die finanzielle Kontrolle hat und ich mag es nicht, wenn hier jemand herumschnüffelt. Diese Stadt gehört mir und ihr habt nicht das Recht eure Nase in meine Angelegenheiten zu stecken. Also verschwindet“, antwortete Thonar.
Kaum hatte er geendet, als sie den Ruf, „Für die Abgeschworenen“ aus der Eingangshalle hörten und eine alte Frau alle Anwesenden angreifen sahen. Abu blieb im Arbeitszimmer von Thonar und ließ ihn sich um diese Störung kümmern, immerhin war dies ja sein Haus.
„Meine Frau, sie haben sie getötet“, stammelte Thonar, als er die Alte besiegt hatte: „verfluchter Madanach, verflucht sei sein abgeschworener Arsch!“
„Jeder bekommt seinen teil“, antwortete Abu.
„Schweigt verdammt. Nur die Götter können über mich richten. Ihr wollt wissen, was die Abgeschworenen wirklich sind? Sie sind meine Marionetten. Ich lasse ihren 'König' in der Cidhnar-Mine verrotten. Er sollte sie eigentlich unter Kontrolle halten.“
„Die Cidhnar-Mine?“, fragte Abu und spielte den Unwissenden.
„Mein Gefängnis, die Quelle der Hälfte des Silbers in Himmelsrand und das sicherste Gefängnis in Tamriel. Es gibt kein Entkommen. Ich dachte dort könnte ich Madanach unter Kontrolle halten.“
„Und er ist der König der Abgeschworenen?“, bohrte Abu weiter nach.
„Ja, Madanach der Lumpenkönig. Während die Nord im großen Krieg gegen die Elfen Kämpften, herrschte Madanach über Markarth, bis Ulfric kam und ihm ein Ende setzte.“
„Gut, eine Frage noch. Ihr habt eine Abmachung mit den Abgeschworenen?“
„Nachdem ihr Aufstand niedergeschlagen war, lies ich Madanach zu mir bringen. Er war ein wildes Tier, aber ein Nützliches. Durch mich entkam er der Hinrichtung, wenn er mit seinem Einfluss Probleme für mich aus dem Weg räumen würde. Konkurrenten, Agenten, Dummköpfe. Er stimmte zu und so erlaubte ich ihm seine kleine Rebellion in den Cidhnar-Mine. Aber nun ist er außer Kontrolle.“
„Und ihr wollt sicher, das ich mich um ihn kümmere, oder?“, fragte Abu.
„Das könnt ihr halten wie ihr wollt. Ihr werdet zusammen in der Cidhnar-Mine verrotten“, antwortete Thonar: „und jetzt verschwindet aus meinem Haus!“
„Wo finde ich Nepos?“, fragte Abu, als er sich zur Tür wand.
„Direkt über mir. Jetzt ist sowieso alles vorbei“, antwortete Thonar.
„Verbindlichsten Dank“
Abu verließ die Schatzkammer und stieg die Treppen hoch. Er fand das Haus und trat ein. Drinnen wurde er von einer jungen Frau aufgehalten, die fragte, was er hier wolle.
„Ich bin hier um Nepos zu sehen“, antwortete Abu.
„Wir haben nicht mit euch gerechnet und der alte Mann braucht seine Ruhe. Kommt ein anderes mal wieder“, antwortete sie.
„Wartet, es ist in Ordnung meine Liebe. Schickt ihn herein“, kam eine heisere Stimme aus dem Raum hinter ihr, bevor Abu Einspruch erheben konnte.
„Ja in Ordnung. Ihr habt den Alten gehört“, sagte sie widerwillig zu Abu.
Abu ging hinein und fand Nepos am Kamin sitzend vor. Im Raum verteilt standen noch zwei Weitere Personen, die sich den Anschein gaben zu kochen. Er stellte sich neben den Kamin und Nepos fragte schroff: „Was wollt ihr?“
„Ihr habt mir diesen Schläger auf den Hals gehetzt, oder?“, antwortete Abu grimmig.
„Ja, das habe ich, aber wie ich höre habt ihr ihm die Leviten gelesen. Ihr habt euch als echter Bluthund erwiesen, indem ihr mich aufgespürt habt. Ich bin dessen müde. Dieses Spiel spiele ich seit zwanzig Jahren. Schicke die Jungen in den Tod, im Namen der Abgeschworenen. Ich bin so müde“, sagte Nepos.
„Wer steckt hinter alldem?“, fragte Abu.
„Mein König, Madanach. Er sitzt in den Minen, seit die Nord den Aufstand niedergeschlagen haben. Irgendwie, wie weiß ich nicht, hat er es geschafft zu überleben. Ich bekomme seine Nachrichten und gebe die Befehle weiter, ohne sie zu hinterfragen“
„Warum erzählt ihr mir das alles?“, fragte Abu, verwundert über die Offenheit des Alten.
„Wie kommt ihr auf die Idee, jemand anderem davon erzählen zu können? Eure Ankunft wurde beobachtet. Das Mädchen an der Tür ist eine Agentin der Abgeschworenen, verkleidet als Dienstmagd. Vor euch kamen schon andere bis hierher und andere werden euch in den Tod folgen“, lachte Nepos.
Sofort umringten alle Abu und er stieß Nepos zu Seite, als er sein Schwert zog. Die Dienstmagd schleuderte Zauber gegen Abu, denen er nur durch Hechtsprünge ausweichen konnte. Sofort fing er an Flammen auf seine Angreifer zu schleudern und trennte den Kopf des Alten von dessen Körper. Als nächsten kamen die beiden Jungen Männer daran. Die Dienstmagd lieferte ihm einen harten Kampf, da sie ihren Körper Magisch vor seinen Schwerthieben schütze, doch gegen seinen dauernden Flammenstrom kam sie nicht an.
Abu durchsuchte schnell die Leichen und ging zum Schrein von Thalos, um Eltrys Bericht zu erstatten. Als er ihn betrat, sprach ihn eine der Stadtwachen an: „Wirt hatten euch gewarnt. Aber ihr konntet es nicht lassen hier herumzuschnüffeln.“
Er nickte und eine Andere Wache schlitzte Eltrys die Kehle auf.
„Jetzt müssen wir euch alle Toten der Stadt anlasten, Zeugen zum Schweigen bringen. So viel Arbeit. Jetzt kommt ihr mit und verbringt den Rest eurer Tage damit, Silber in der Cidhnar-Mine zu schürfen.“
Abu resignierte und ließ sich abführen. Hier waren vielleicht zehn Wachen, die er sehen konnte und vermutete weitere Zehn verborgene.

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Abu wird in die Cidhnar-Mine geworfen. Dort wird er auf Madanach treffen. Soll er diesen töten oder verschonen?

Ihr habt bis morgen um 4 Uhr Mittags Zeit
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