Himmelsrand

MitmachgeschichteAbenteuer, Fantasy / P16
14.09.2015
16.12.2015
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Dieses Kapitel spielt vor dem Spieleinstieg und erklärt, wie Abu Bakr, in Gefangenschaft geriet. Es ist in Sofern eine Mitmachgeschichte, als dass ich euch entscheiden lasse, in welche richtung sich das ganze entwickelt. Dazu habe ich in einem anderen Form einen Thread eröffnet, in dem ich alles Hierzu Sammele. Wenn Entscheidungen zu treffen sind, poste ich das Kapitel unvollendet,  und merke in der Kopfzeile an, wie viel zeit ihr für die Entscheidungen habt. Dies bitte nur über PN, nicht über Reviews.

Vielen Dank und Viel Spaß

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Abu Bakr, ein kräftiger Rothwadronenkrieger hatte wirklich Pech in seinem Leben. Zu Hause in Hammerfell konnte er nur im Kampf glänzen. Doch allein damit konnte er kein Frauenherz erobern. Diese flogen eher den Magiern zu oder den Barden und die an ihm interessierten Damen waren schon versprochen. So konnte es nicht weitergehen. Er beschloss auf reisen zu gehen und außerhalb Hammerfells sein Glück zu machen. Zuerst ging es für ihn nach Cyrodiil, wo er sich eine Stellung als Leibwächter suchte. Hier verdiente er gutes Geld und konnte einiges sparen, doch konnte er in dem Haushalt, in dem er beschäftigt war, keine Frau finden. Alle waren neben ihrer eigentlichen beschäftigung Mätressen des Hausherrn, also gab er diese Stellung auf und wanderte weiter. Unterwegs traf er auf eine Khajiit-Karavane und verdingte sich bei ihnen als Wächter. Doch er wollte mehr sein als nur ein gemietetes Schwert, mehr als eine Waffe, die er für diese Katzen war, außerdem störte ihn die Sprechweise dieser Tiere. Das die überhaupt eine Nation waren konnte er nicht verstehen.
Als er es mit dem Karawanenführer besprach, hatte dieser die Lösung. Abu Bakr, sollte vorgehen, nach Himmelsrand und auf dem Weg dahin eine größere Menge Skooma in die Provinz schmuggeln. Dafür sollte er fürstlich entlohnt werden, 10000 Septime für eine ganze Wagenladung Skooma und Mondzucker. 5000 erhielt er als Vorschuss, den Rest sollte er bei Lieferung erhalten. Mit dem Geld konnte er sich ein gutes Leben Leisten und bestimmt auch eine Frau erobern. Bei irgendeinem Fest würde er sicher eine kennenlernen. Also nahm er den Handel an und Zog mit seinem Wagen los. Da er keinen Septim in die Taschen korrupter Wachen wandern lassen wollte, entschied er sich dafür, abseits der Wege zu gehen und sich einen unbekannten Pass über die Jerall-Berge zu suchen. Dies klappte soweit auch ganz gut und er brachte seine Ladung nach Himmelsrand. Am vereinbarten Treffpunkt, Südlich von Helgen versteckte er den Wagen und wartete auf die Karavane. Doch statt ihrer kamen Kaiserliche Wachen. Sie meinten einen Tipp erhalten zu haben, dass ein Skoomaschmuggler hier zu finden wäre, der mit seinem Verdienst die Sturmmäntel unterstützen wolle.
Schnell fanden sie den Wagen und wollten ihn durchsuchen, woraufhin er sein Schwert zog und sich  ihnen entgegenstellte. Sicher würde er eingesperrt werden, bis er alt und Grau wäre, also wollte er kämpfen und fliehen, vielleicht nach Schwarzmarsch, wo es keine Kaiserlichen und keine verfluchten Thalmor gäbe. Doch die waren in der Überzahl und ohne Augen im Rücken konnte er nicht lange gegen sie bestehen. Einer schlug ihn von hinten nieder.
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