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The day after November

von JJamies
GeschichteDrama, Sci-Fi / P12 / MaleSlash
Evey Hammond Guy Fawkes V
13.09.2015
19.09.2015
2
713
 
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19.09.2015 450
 
Ein schriller Ton kommt aus den Lautsprechern, welche wie Straßenlaternen überall an den Straßen angebracht sind. Dann ertönt eine Stimme.
„Hallo, “ ein kurzes hüsteln „Menschen, die ihr euch so mutig gegen eure Unterdrücker gewehrt habt. Euer Kampf ist noch nicht vorbei. Wir haben noch einen langen Weg vor uns, der uns die Kraft bis zum letzten Tropfen aus den Knochen saugen wird. Doch unsere Toten werden nicht vergeblich gestorben sein, unser Kampf wird nicht vergeblich sein.
Wir lebten in Unwissenheit und Machtlosigkeit. Doch vergesset nicht die vielen Völker der Erde, welche stets gegen ihren Unterdrücker gekämpft haben.
Wir haben uns gegen unseren Feind erhoben und haben ihn gestürzt. Nun müssen wir innehalten und uns Fragen was wir wollen. Wir haben eine Welt, einen Kopf und ein Herz. Ihr habt die Wahl, nur ihr könnt euer Handeln bestimmen und nur ihr könnt bewerten ob ihr in recht Handelt. Ihr könnt euer Leben nach so vielen Jahrhunderten endlich selbst bestimmen. Richtet euch nicht an irgendwelche verfallenen Regeln, die Menschen aufstellen um sich selbst das Leben bequemer zu machen. Richtet euch an euch selbst und beantwortet euch selbst die Fragen, denn nur ihr könnt sie beantworten.
Die Revolution beginnt im Herzen!“
Viele Menschen sind auf die Straße gekommen um zu hören und zu verstehen was vor sich geht. Als die Stimme versiegte begannen die Leute zu tuscheln, was das nun zu bedeuten hat.
Die Angst wich aus den Gesichtern der Menschen und verwandelte sich in eine Art Hoffnung.
„Wir sollten uns organisieren!“ schrie ein junger Mann welcher anfing sich an einer Laterne hoch zu hangeln. „Wir haben die Chance unser Leben selbst zu organisieren, also worauf warten wir?“.
Die Worte des Mannes trafen auf Zustimmung. „Ja, wir sollten anfangen zu handeln.“ Rief eine Frau mittleren Alters.
„Und was sollen wir bitte machen? Alles ist zerstört, unsere Nahrungsmittel gehen den  Ende zu. Wir sind komplett aufgeschmissen.“ Schrie ein anderer.
„Dann fangen wir an uns aufzuteilen. Die eine Gruppe fängt an hier Aufzuräumen, die andere kümmert sich um die Nahrungsmittel.“ Sagte der junge Mann an der Laterne.
Immer mehr Menschen kamen auf die Straße und schlossen sich den zwei Gruppen an.
Die Gruppen waren bis spät in den Abend mit ihren Aufgaben beschäftigt. Niemand klagte über die Lasten oder die Anstrengung und niemand drückte sich vor Aufgaben.
Dann, ein ohrenbetäubender Knall. Rauch. Knall.
Ein rauschen und ein enormer Wind sorgte dafür, dass der Staub der Straßen den Mensch die Augen vernebelte.
Plötzlich gingen Sirenen an. Menschen rannten durch die Straßen um irgendwo sicheren Unterschlupf zu finden, doch niemand konnte sich dem Lärm entwinden.
Durch das Chaos hindurch schrie ein kleiner Junge mit einer ungewöhnlich kräftigen Stimme „ES SIND FLUGZEUGE“ und zeigte zum Himmel.
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