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Lou-nii! Ich habe dich gefunden!

GeschichteRomanze, Familie / P12
Asahina Azusa Asahina Louis Asahina Natsume Asahina Tsubaki OC (Own Character)
12.09.2015
19.02.2016
5
6.343
1
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12.09.2015 1.214
 
Meine erste Geschichte in diesem Fandom! ^^
Ich hab gestern den Anime durchgesehen und mir viel sofort eine FF dazu ein, die ich heute natürlich umgesetzt habe.

Viel Spaß mit dem Ergebnis und nehmt es mir nicht böse, wenn die Charaktere OOC sein sollten.

LG Prinzessin Sakura
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„Nii-san!“ rief ich traurig, als ich sah, dass mein Bruder Louis von jemanden adoptiert wurde. Natürlich freute ich mich für meinen kleinen Bruder, aber ich war traurig jetzt niemanden mehr zu haben. Ich bin zwei Jahre älter als er und und jetzt war ich vollkommen allein. Ich fing an zu weinen.

Zwei Jahre später wurde auch ich adoptiert und wuchs nun mit meiner neues Schwester Ema auf. Da war ich 6 Jahre alt. Ema war damals noch ziemlich klein, ein paar Monate, wenn ich mich Recht erinnere.

Eines Tages verliebte sich unser Vater Rintarou in Miwa eine Mutter von 13 Söhnen. Und jetzt sollen wir zu den Söhnen in ein Haus ziehen. Mittlerweile bin ich 19 und Ema 17.

Nun standen wir vor dem großen Haus und ich klopfte an die Tür. Meine weißblonden Haare hatte ich einfach locker über die Schulter fallen und meine fast lilafarbenen Augen, die meinem Bruder sehr ähnlich waren schaute die braune Tür vor mir gespannt an. Ein Junge mit braunen Haaren öffnete die Tür. „Ah, ihr müsst die Töchter von Rintarou-san sein. Kommt doch rein.“, sagte er und bat uns das Haus zu betreten. „Ich bin der älteste. Masaomi. Freut mich euch kennenzulernen.“, sagte er, als wir wenig später in einem sehr großen Wohnzimmer standen. „Ah, Hallo! Ihr seit gerade richtig. Es gibt gleich essen, ihr habt doch sicher hunger?“, sagte da ein Blonder junger Mann mit Brille aus der Küche. „J-Ja, ich hoffe es macht euch keine Umstände.“, sagte Ema verlegen. „Umstände? Es macht uns doch keine Umstände, Imouto-chan.“, sagte eine erwachsene Stimme links von mir. Ein ebenfalls blonder, junger Mann mit einem Kimono. „Ich bin Kaname.“

„Ah, Kana-chan!“, rief ein keiner Junge, der gerade weinend in den Raum gerannt war. Seine Haare waren hellrosa. „Wataru-chan? Alles in Ordnung?“, fragte Kaname den kleinen Jungen besorgt. „Huh?“ machte der Kleine und schaute uns verwirrt an. „Kana-chan? Sind das unsere Nee-chans?“, fragte er nun nicht mehr weinend. „Ja“ „Wir haben uns ja noch gar nicht vorgestellt, wie unhöflich von uns! Ich bin Lana und das ist Ema.“ „Das sind wirklich schöne Namen.“, sagte da ein schwarzhaariger Brillenträger, der mit einem silberhaarigen Jungen den Raum betrat. „Wir sind Azusa und Tsubaki, wir sind Zwillinge.“, erklärte der silberhaarige mit einem Lächeln. „Was sind das denn für Wölfe? Chii-chan ich werde dich unter allen Umständen vor ihnen beschützen.“, meckerte Juli herum, die auf Emas Schulter saß. „Juli komm runter.So schlimm wird es schon nicht.“, sagte Ema leise. „Und ich bin Ukyo.“ Der Mann aus der Küche kam und gesellte sich zu uns. „Lasst uns essen.“

Wir gingen zusammen in das Esszimmer und setzten uns. Einige Plätze waren frei, aber Ukyo meinte das das normal ist, da sie momentan geschäftlich unterwegs sind oder später kommen.

Das Essen, was Ukyo zubereitet hatte war wirklich köstlich. Beim Essen stellten sie sich nochmal in Ruhe vor und erzählten und, was sie waren. Ukyo war z.B Staatsanwalt und Masaomi Kinderartzt. Kaname war Priester und Azusa und Tsubaki Syncronsprecher. Mit so einer Familie konnte einfach nichts passieren, denn wer einen Anwalt und einen Arzt zu Hause hat, braucht keine Sorgen zu haben.

Später kamen auch Yusuke, Subaru und Louis.... Warte mal Louis?
Der weißblonde Friseur mit der selben Augenfarbe wie ich.
Louis schaute mich die ganze Zeit an. „Ist etwas?“, fragte ich nach einer Weile. „Nein, deine Haare sind nur sehr schön. Lass mich dich diese mal bei Gelegenheit machen, okay?“ „Gerne.“, antwortete ich mit einem Lächeln. „Das freut mich sehr.“, sagte er und lächelte zurück. Azusa und Tsubaki zeigten mir nach dem Essen mein Zimmer und den Schlüssel, da jede Tür eine Art Haustür war. Ich setzte mich auf das Bett und kramte eine kleines Buchlein hervor.

Auf der ersten Seite war ein Foto, wo ich und mein Bruder Louis drauf waren. Wir waren damals im Weisenhaus gewesen. Ich saß da und mein Bruder hatte ich auf den Schoß. Dieses Foto war kurz vor seiner Adoption gemacht worden.

Es klingelte. Ich legte das Buch schnell zur Seite und öffnete die Tür. „Louis-san?“, fragte ich als der weißblonde vor der Tür stand. „Darf ich reinkommen?“, fragte er. „Aber natürlich!“ ich ließ in hinein. Er setzte sich auf das Bett und nahm vorsichtig das Buch in die Hand. „Das selbe habe ich auch.“ seine Worte waren ziemlich leise, als er mit seinen Finger vorsichtig über den Buchdeckel strich und die erste Seite aufschlug. „Genau wie dieses Foto. Bist du es wirklich, Lana-nee-chan?“, fragte er und schaute mich an. „Ja! Ja, ich bin es wirklich! Ich habe dich so vermisst, als du nicht mehr bei mir warst!“, sagte ich und umarmte ihn einfach. „Ich war damals noch zu klein, aber als ich erfahren habe, dass ich adoptiert wurde, da hab ich dieses Buch bekommen mit diesem Foto. Unter dem Foto standen die Worte: 'Das bist du mit deiner großen Schwester Lana.' Daneben hattest du deinen Namen versucht zu schreiben. Immer wenn ich dieses Bild und den Versuch deinen Namen zu schreiben ansah, habe ich mir gewünscht dich irgendwann wiederzusehen um dich nicht nur auf dem Foto zu haben.“ Er erwiderte die Umarmung. „Wir sehen uns morgen. Oyasumi.“ mit diesen Worte ging er aus meinem Zimmer. Ich fing an zu weinen, aber nicht weil ich traurig war, sondern weil ich Glücklich war. „Eh, Lana-chan? Warum weinst du?“, fragte da plötzlich Tsubaki, der hereinkam. Louis hatte wohl dir Tür nicht richtig geschlossen. „Ich weine, weil ich glücklich bin.“, antwortete ich und umarmte Tsubaki. Auch wenn es nicht meine Art war, ich musste einfach jetzt jemanden umarmen und wenn Tsubaki da ist, denn nehme ich ihn. „Ich habe meinen Bruder wiedergefunden! Nämlich Louis!“, sagte ich glücklich. „Du bist Louis leibliche Schwester? Das freut mich sehr. Trotzdem bist du jetzt auch meine Schwester und die von uns allen“, erklärte er und erwiderte die Umarmung.

„Hast du schon gehört? Nächste Woche werden Rintarou-san und Miwa-kaa-san heiraten! Dann wirst du auch unseren Drillingsbruder Natsume und alle anderen kennenlernen.“
„Fuuto? Du meist das Idol?“, fragte ich irritiert.
„Ja, genau den meine ich. Hikaru und Iori wirst du auch kennenlernen. Dann kennst du alle Asahina Brüder.“
„Das Freut mich wirklich sehr. Meinst du sie würden mich abstoßen, wenn sie herausfinden, dass ich nur adoptiert bin?“, fragte ich und löste mich aus der Umarmung.
„Nein! Bist du verrückt! Wir akzeptieren und lieben dich als unsere kleine bzw. große Schwester. Also mache dir keine Sorgen, Onee-chan.“, sagte er und legte seine Hand auf meinen Kopf. „Dann bin ich beruhigt.“ ich seufzte erleichtert. „Wann wirst du es ihnen sagen?“ „Ich weiß es nicht, aber nur mit Lou-nii zusammen.“ „Verstehe... Du solltest ins Bett gehen, Nee-chan. Oyasumi!“, er lächelte und umarmte mich noch einmal, bevor er ging und die Tür in das Schloss fiel.

„Tsubaki hat Recht, sie werden mich nicht abstoßen!“, sagte ich sicher und fing an meine Sachen auszuräumen, bevor ich auch Tsubakis Rat befolgte und ins Bett ging.
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