||ѡℰɪrd|| doesn't begin to cover it

von finje
GeschichteHumor, Romanze / P18
Harry Styles Liam Payne Louis Tomlinson Niall Horan OC (Own Character) Zayn Malik
11.09.2015
14.02.2020
117
363113
111
Alle Kapitel
674 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 




Louis: If I were a food, I'd be a Chili because you know.. I'm hot.





Drei Tage später, in London





„Wooow, ich kann es gar nicht fassen. Es schneit tatsächlich“, meinte ich und starrte fasziniert in den Himmel über uns. Wir waren in London. Das London. Genau, und diese Stadt war traumhaft. Überall gab es imposante alte Häuser, es leuchtete heimelig, es gab breite Straße aber auch enge Gassen und das Allerwichtigste: Es schneite! Und das, elf Tage vor Weihnachten, das war wirklich ziemlich cool.

Ein Ruck ging durch meinen Körper und ein lautstarkes Hupen ertönte. Louis hatte mich abrupt am Arm zurückgezogen, und fluchte nun leise. „Linksverkehr, schon vergessen?“, fragte er dann und ließ mich los. „Hups“, murmelte ich und rieb mir den Arm. „Sorry, ich war nur so...“ „In Gedanken?“, grinste Louis und strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Auf seinem Kopf sammelten sich schon einige Schneeflocken, was wirklich putzig aussah. „Eigentlich im Himmel“, grinste ich zurück und fing eine weitere Flocke mit meinen Händen auf. „Ich liebe Schnee“, meinte ich, „Na ja, außer nach drei Stunden vielleicht.“ „Drei?“ „Jap, die kritische Grenze. Nach drei Stunden kann mich sogar Regen nerven.“ „Verblüffend“, murmelte Louis und zog mich zu sich heran. „Und wie ist das bei anderen Dingen?“ Ich verdrehte meine Augen, weil ich diesen Unterton von ihm nur zu gut kannte. Ich stellte mich auf meine Zehenspitzen, um in die Nähe seines Ohres zu gelangen. „Probier es aus“, flüsterte ich dann und hauchte ihn einen Kuss auf die Ohrmuschel. Er umfasste meine Oberarme und dann...

„Entschuldigen Sie bitte, wären sie so freundlich noch über die Straße zu gehen?“, fragte eine ältere Dame mit einer Pudelmütze, die ihr immer wieder ins Gesicht rutschte. Ich verkniff mir ein Lachen. Noch etwas über London: Die meisten Leute waren super höflich, selbst wenn sie einen zurechtwiesen. Ich wollte gar nicht wissen, wie lang sie hinter uns gestanden hatte. Aber es stimmte, die Fußgänger-Ampel war nun tatsächlich mal grün. Normalerweise ging man einfach bei Rot über die Straße, noch so eine Londoner Regel. Louis entschuldigte sich mit einem charmanten Lächeln und ich nickte ebenfalls freundlich. Dann schlenderten wir Arm in Arm zur anderen Straßenseite. „Wann fangen eure Aufnahmen nochmal an?“



„Wir sollen so gegen vier Uhr da sein.“ „Gut, dann können wir ja noch in Ruhe einen Kaffee trinken gehen, oder einen Tee. Kannst du hier einen Laden empfehlen?“ Louis lächelte entschuldigend und schüttelte den Kopf. „Ich weiß ehrlich gesagt nicht mal mehr, wann ich das letzte Mal wirklich Zeit hatte in London in ein Café zu gehen.“ „Nuuun, dann ändern wir das ab heute“, erwiderte und zog mein Handy aus der Jackentasche. Ihr wisst schon das Smartphone, was mir die Jungs geschenkt hatten. Mittlerweile gab ich zu, dass ich doch recht oft im Internet damit rum surfte, allein wegen dem Instagram-Account über die Jungs. Das letzte Bild war übrigens das von Harry, wo er betrunken auf Niall, Louis und mir gelegen hatte. Es hatte gestern die 2 Millionen-Like-Marke erreicht. Abgefahren, oder? Aber es war auch witzig, vor allem Harrys Kommentar darunter: „Ich hasse dich wirklich inbrünstig, meine liebste Saufpartnerin.“ Und natürlich hatte Louis sein Revier markiert: mit einem Smiley, der ein Verbotsschild hochhielt. „Fancy, Retro Kaffee-Salon im gemütlichen Charme... ähh nope“, las ich den Text fuhr und schüttelte den Kopf, „Ohh, wie wär es mit: Klein, aber fein, wir bieten Cupcakes und hausgemachte Kuchen zu einer Auswahl bester englischer Tees an.“ „Entschuldigung“, meinte Louis und ich hob irritierend den Kopf. „Du rennst einfach blind durch die Gegend.“ Ich grinste und stieß ihn spielerisch mit dem Ellenbogen an. „Dafür hab ich dich doch. Oh, und, das Café ist nur 200 m entfernt.“ Etwas durchgefroren stopfte ich das Handy zurück in meine Manteltasche und ließ meine Hände gleich dort, da sie ohne Handschuhe doch ziemlich schnell kalt wurden. „Außerdem seid ihr unfassbar höflich. Ich mein, ihr entschuldigt euch ja schon, obwohl ihr euch noch nicht mal berührt.“ „Kann ja nicht jeder die unverschämte deutsche Art haben.“, entgegnete Louis mit einem amüsierten Lächeln. „Ich wollte dir gerade etwas an den Kopf werfen, aber... ich bin ehrlich, wir sind meistens echt unhöflich“, lachte ich. „Hab ich gemerkt.“ „Das, mein Lieber, lag ja wohl daran, dass du meine Unterwäsche angefasst hast“, protestierte ich gespielt wütend. „Wirklich hübsche Unterwäsche“, schmunzelte er und umfasste meine Taille stärker, zog mich etwas zur Seite, um wieder einem entgegenkommenden Pärchen Platz zu machen. „Aber ich meinte, ehrlich gesagt, am Morgen, wo ich dich zum Baden einladen wollte.“ „Du warst aber am Abend nicht sehr viel höflicher, als du meintest, dass euer Flur eigentlich gesperrt wäre. Weißt du wie das klang?“ „Vermutlich nicht nach der typischen höflichen britischen Art?“ „Absolut nicht“, grinste ich. „Oh schau, da ist der Laden auch schon.“



Der Laden sah wirklich gemütlich aus. Große Schaufenster in einem recht alten Gebäude, aber verziert mit reichlich Lichterketten, damit es nicht zu düster aussah. Außerdem hing eine Karte, eine schwarze Tafel mit wasserfesten Stiften beschrieben, neben der Tür und zeigte einem an, dass der Tageskuchen ein Bratapfel-Zimt-Strudel war. „Klingt gut“, meinte auch Louis und öffnete uns die Tür. Natürlich ließ er mir den Vortritt, alles andere wäre ja weniger britisch. Ich grinste und schlüpfte dankbar ins Warme. „Hoffentlich mag unser Paparazzi auch Apfel-Strudel“, meinte ich und schlang den Schal von meinem Hals. Louis lachte rau auf. „Wir werden es sehen. Vielleicht fotografiert er auch von Draußen.“ „Der Arme, es ist doch viel zu kalt und wenn es weiter so schneit, mutiert er nachher noch zu einem Schneemann. Ich hab nämlich vor die gesamte Karte auszutesten.“ Und das würde dauern. Ich hatte nämlich furchtbaren Appetit. „Soso“, schmunzelte er nur und nahm mir meinen Mantel an. „Das will ich sehen.“ Suchend blickte ich mich nach einem Platz um, als uns auch schon eine junge Frau mit einem hohen Dutt begrüßte. Das Innere des Café war übrigens auch sehr gemütlich. Es gab Stühle, braune Ledersofas und Sessel, dazu helle, aber auch dunkle Holztische. Man konnte entweder hoch oder niedrig sitzen und alles war dekoriert mit bunten Kissen, Decken, frischen Tannenzweigen und Kerzen. Wir suchten uns eine Ecke abseits vom Fenster und schmissen uns in jeweils ein Sofa. „Ok, von mir aus kannst du wirklich die gesamte Karte ausprobieren. Hier ist es irre bequem.“ „Wir dürfen nachher nur nicht zu spät kommen“, murmelte ich und schnappte mir eine der Menü-Karten.



„Schneller“, schnaufte Louis außer Atem und schnappte sich meine Hand. „Hetz nicht so, du bist übrigens Schuld, schließlich wolltest du unbedingt den zweiten Strudel.“ „Du hast mir aber auch eine falsche Uhrzeit genannt, als ich gefragt hatte, wie spät es ist“, ächzte er und sprang mit mir in die U-Bahn. Mit einem Piepen schlossen sich die Türen hinter uns. Ich schnappte nach Luft und lehnte mich gegen die Wand neben der Tür. „Puhhh, jetzt ist mir jedenfalls warm.“ Mittlerweile lagen gute 10cm Schnee auf den Straßen und Fußwegen Londons. Das war ein ziemliches Wunder, deswegen hatte der Winterdienst auch einiges zu tun und die U-Bahnen waren recht voll. „Ich wollte nur nicht, dass du gestresst bist“, verteidigte ich mich. Louis verdrehte nur die Augen und seufzte übertrieben theatralisch auf. „Ich ruf Liam an und sage ihm Bescheid. Oh man, ich bin so vollgefressen. Aber ich glaub, das war der beste Apfel-Strudel den ich jemals hatte.“ Ich nickte zustimmend und schaute nach einem Sitzplatz, aber das würde wohl nix werden. „Oh ja, und der Tee war auch echt wahnsinnig lecker. Damit haben wir doch ein neues Lieblingscafé gefunden, oder?“ „Ja“, grinste er, „Und ich denke dem Paparazzi hat die heiße Schokolade auch geschmeckt.“ Ich kicherte hinter vorgehaltener Hand. Oh ja, das war ausgesprochen lustig gewesen. Der werte Herr hatte auffällig unauffällig mit dem Handy hinter seiner Tasse Fotos in unsere Richtung gemacht und dabei immer wieder sehr ertappt ausgesehen, als wir ihn angegrinst haben. Leben und leben lassen, dachte ich mir. Solange sie uns in Ruhe ließen, waren mir mittlerweile die zahlreichen Fotos von Louis und mir egal. Zumal ich ja eh nie in irgendwelche Zeitungen schaute.





Die London Session stand übrigens an. Die Jungs sollten noch einmal mit James Corden Interviews führen und einige Live-Auftritte geben. Das Ganze als Secret-Gig für eine kleine Anzahl von Fans in dem ehemaligen Studio, wo sie ihr „Story of my Life“ - Video aufgenommen hatten. Die London Session würde dann auch später als Video auf allen möglichen Plattformen auftauchen. Ich freute mich schon riesig, da ich diesmal wieder inkognito (mit Preston) im Zuschauerraum sein konnte. Es war damit auch der letzte Termin der Jungs dieses Jahr, vor ihrer Pause und genau deswegen würde es heute auch sehr... emotional werden. Aber vorerst holten wir uns eine Standpauke bei Paul ab, weil wir zu spät gekommen waren. Louis wurde in Rekordzeit in seine Kleidung gesteckt: ein braun-rot-schwarz gemusterten Pullover und seine Skinny-Jeans. Dann wurden seine Haare gestylt und er bekam das typische Bühnen-Make-Up. Niall machte sich die ganze Zeit hinter seinem Rücken lustig, indem er Louis Gesichtsausdrücke nachmachte und ich machte fleißig kichernd Fotos davon. Liam und Harry versuchten derweil aus einem Werbe-Magazin Papierflieger zu basteln und ließen sie natürlich im Raum fliegen, sodass Louise fast ausrastete, nachdem sie einige davon gegen den Kopf bekommen hatte und die Beiden kurzerhand rausschmiss. Danach mussten die Jungs mit James ein paar Szenen hinter den Kulissen drehen. Ich nutzte die Zeit für einen neuen Instagram-Post und machte es mir im Pausenraum gemütlich. Eventuell schlief ich auch mal kurz ein.



Eine Stunde später



Wie auch alle anderen Raum musste ich lachen. „Hör auf dich lustig zu machen“, meinte Preston mit einem Grinsen und stieß mich mit seinem Ellenbogen an. James Corden sprach gerade Harry über das Lied ‚Perfect‘ an und benutzte die ganze Zeit Songtitel von Taylor Swift, ehe fragte über wen das Lied war. Der arme Harry gab mal wieder eine seiner typischen nichtssagenden und gleichzeitig alles beantwortenden Antworten und musste sich dabei merklich sein Schmunzeln verkneifen. Das Publikum amüsierte sich prächtig und ich ebenso. Allein weil diese Fragen zu diesem Lied ihn die letzten Wochen soo oft gefragt wurden. Tja, aber damit hatte er auch vermutlich gerechnet. Ob Taylor Swift wohl genauso oft in ihren Interviews nach der Bedeutung ihrer Songs gefragt wurde?



Ich mochte die Show jedenfalls, James Corden schaffte es ein sehr witziges Interview mit den Jungs zu führen, aber trotzdem auch zeitgleich ernst zu bleiben. Es war auch super schön, dass nochmal die gesamte Geschichte der Jungs mit kleinen Videosequenzen resümiert wurde. Dazu dann die Auftritte zwischendrin und ja... ich war am Ende völlig emotional. Es war so schön, aber auch so traurig, als hätte ich die Jungs ebenfalls die letzten Jahre begleitet. Verrückt, oder? Als Preston meine feuchten Augen sah, legte er einen Arm um meine Schulter drückte mich an sich. „Sie sind ja nicht aus der Welt“, meinte er und ich nickte. Ich wusste das, aber im Moment fühlte es sich nicht danach an. Wie mussten sich da die Fans fühlen? Schließlich fuhren die nicht mit den Jungs in den Urlaub. Ich seufzte und lehnte mich an Preston. „Wirst du sie vermissen?“ „Und wie“, grinste er. „Und ich werde ein ruhigeres Leben führen können, vermutlich ist dadurch auch meine Lebenserwartung gestiegen.“ Ich lachte und wischte mir hastig über die Augen. „Sehr wahrscheinlich. Sei froh, dass du nicht mit uns in den Urlaub kommen musst. Ich hoffe nur, dass da wo wir hinfahren nicht so strenge Gesetze herrschen.“ Unweigerlich musste ich unseren Ausflug im Meer denken, oder wie wir in Brighton durch die Stadt gezogen waren... oh, oder das Alpaka... Es war vermutlich überhaupt keine gute Idee mit ihnen in den Urlaub zu fliegen. Preston lachte und wuschelte mir durch die Haare. „Es wird dir sicher gefallen“, meinte er. Wir beobachteten, wie die Jungs ihr letztes Lied beendet und sich Arm in Arm verbeugten. Das Publikum rastete aus und auch ich klatschte mit einem fetten Grinsen und feuchten Augen mit.



„Weißt du denn wo es hin geht?“, fragte ich ihn, als wir uns zurück zum Backstage-Bereich begaben. „Keine Chance, Emily“, meinte er nur und hielt mir die Tür auf. „Unfair“, murmelte ich. Aber er lachte nur, als ich als nächstes schon von den Jungs umgerannt wurde. „Gruppenkuscheln“, riefen sie und eventuell hatten sie ebenfalls nicht ganz so trockene Augen dabei.







Zwei Tage später - Songvorschlag



„Meinst du ich brauch Badesachen?“, fragte ich, während ich versuchte meinen Koffer für die nächsten Tage zu packen. Oh mein Gott, wir würden nach Hause fahren, nach Deutschland. Harry hatte damals in meiner Wohnung schon fremd gewirkt, wie würde das bei Louis nur sein? Wann hatte ich eigentlich das letzte Mal Training gehabt? Wann das letzte Mal meine Schwester gesehen oder meine Eltern? Mir kam es vor als wären Jahre vergangen, nicht Monate.

„Für den Urlaub?“, grinste Louis und legte sein Handy beiseite. Ruhige Musik dudelte vor sich hin und Louis hatte mir die letzte halbe Stunde vom Bett aus beim Packen zugesehen. „Du solltest für alles gewappnet sein.“ DAS hatte ich ja nun schon geahnt, aber ich packte ja noch nicht für den Urlaub. „Nein, für Deutschland“, meinte ich dann und warf einfach meine schwarzen Bikini mit in den Koffer. „Kommt drauf an, was du vor hast.“ Sein Schmunzeln war ziemlich zweideutig, als er aufstand und nach meinen Händen griff.

Als er mich zu sich heran zog, hob ich verwundert den Kopf. „Was...?“, fragte ich irritiert, aber da hatte mich Louis schon einmal um meine Achse gedreht und wieder zurück in seine Arme gezogen. Meine Mundwinkel wanderten ganz von selbst in die Höhe, als wir langsam in Bewegung kamen.

„Wir tanzen“, murmelte Louis lächelnd und führte mich durch das Zimmer, vorbei an den offenen Koffer und dem geöffneten Kleiderschrank, hinaus zum Wohnzimmer. Es war so verwirrend. Überall waren meine Sachen verteilt. Ich hatte ein Teil in L.A. gelassen und nun hatte ich hier in London einiges im Schrank. Aber da wir ja auch Weihnachten wieder hier sein würden, musste ich ja nicht alles nach Deutschland mitnehmen. Nur eben das Wichtigste. Aber wer wusste schon, ob wir nicht Lust zum Baden gehen bekommen würden.



Als die Gitarrenklänge vom Lied einsetzten, spürte ich Louis Hände die sacht über meine Taille wanderten. Genießerisch schloss ich die Augen und stellte mich auf die Zehenspitzen, um meine Lippen auf seine zu drücken. Er küsste mich sanft zurück und bewegte sich zeitgleich weiter mit mir durch den Raum. Jap, wir tanzten tatsächlich und irgendwie bekam ich das Gefühl, dass Louis von Mal zu Mal besser tanzte. So untalentiert war eben doch nicht, auch wenn er immer abstritt Tanzen zu können. Aber seine Bewegungen... wie seine Mitte sacht gegen meine stieß und wie er sich bewegte, zeigte eindeutig, dass er Rhythmus Gefühl besaß. Ich lachte leicht auf, als er mich schwungvoll drehte, weil das Lied gewechselt hatte.



Songvorschlag



„Wenn uns jetzt jemand sehen könnte“, grinste ich und ließ mich vollständig von ihm führen. „Dann wäre derjenige sicher wahnsinnig neidisch“, entgegnete Louis selbstbewusst, „Ich brauch keine Bühne, Emily, um mit dir zu tanzen.“ Ich grinste ihn breit an und ließ mich ein weiteres Mal drehen. Dieser Moment. Das war einer dieser Momente, die man sich gern einfrieren würde oder einkochen, wie mega leckere Erdbeermarmelade. „Da bin ich ja froh“, antwortete ich und lachte abermals auf, als wir eher unelegant um das Sofa herum wirbelten. „Jap“, meinte er nur knapp und drückte mir einen Kuss auf die Lippen, „Und wenn du einen Bikini tragen willst, dann mach das unbedingt.“ „Ich hab das Gefühl, dass du mich nur wieder halbnackt sehen willst.“ „Ständig“, stimmte er zu und grinste versaut, „Ganz nackt ist mir aber auch ganz lieb.“ „Du bist ... unmöglich“, meinte ich und holte tief Luft. So langsam kam ich aus der Puste. Aber das lag auch daran, dass ich schon wieder lachen musste, als wir uns etwas verdrehten, da die Drehung irgendwie nicht so ganz klappte. „Vielleicht“, grinste er und ließ sich abrupt aufs Sofa plumpsen, sodass ich unweigerlich auf seinem Schoß landete. Kichernd beugte ich mich vor und Louis fing mit einem leichten Schnappen meine Lippen ein. Und dann küsste er mich... und wie er mich küsste...







Anm.:

Tadaaa, ich hab ja gesagt, ich hab einen Plan und siehe da, ich hab das nächste Kapitel fertig. Ich werde natürlich versuchen so weiter zu machen. Alsoooo bleibt gespannt :D

Wer fiebert dem Urlaub der Jungs und Em auch schon entgegen?

Die London Session hab ich leider nicht mehr so ganz bei Youtube gefunden, deswegen ist es auch nicht so unfassbar umfangreich geworden. Aber ich hoffe, es passt euch von der Mischung her :) Auch hat es ja an dem Tag nicht geschneit, aaaaber na ja Fiktion und soo :D

bis dann <3
Review schreiben