Der seltsame Fall der Goethe Gesamtschule

von AnnaH
GeschichteHumor / P12
Gudrun Gerster Ingrid Leimbach-Knorr Zeki Müller
06.09.2015
06.09.2015
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Das erste Kapitel dieht dazu die Lehrer und ihre Charakter etwas besser kennen zulernen, während diese sich auf einem Seminar befinden. =)

Wieder sitzt die Lustige Truppe im Bus. Diesmal auf dem Weg zum Schwimmbad, die Begeisterung darüber hielt sich doch ehr in Grenzen. Frau Leimbach-Knorr hatte ihren Bandanzug das letzte mal vor 15 Jahren angehabt und hatte gerade ernsthafte bedenken, dass der jetzt noch passt. Wenn nicht war das doch wohl die perfekte Ausrede. Wesentlich entspannter war Frau Weber Schwimmbad war ja quasi ein Heimspiel für sie, da war sie schließlich einmal die Woche und bringt den 6. Klassen das schwimmen bei. Die meisten bewegten, bevor sie von ihr trainiert wurden ehr wie bleierne Enten im wasser. Von der Ausführung des Köpfers wollen wir an dieser Stelle lieber erst gar nicht reden.
Am Schwimmbad angekommen war alle begeistert vorallem die Frauen, da stand ein Mann , obwohl es nicht sonderlich warm war, in hautengen Speedos, vor der Tür mit einem Schild auf dem die Lettern Göthe Gesamtschule prangten winkend. Seine Tief blauen Augen waren wie Ozean, in welchen sich sicher schon so manche Frau verloren hatten. „Guten Tag meine Name ist Leopold“, begrüßte er die Truppe freundlich, „und ich bin heute ihr Trainer“ Wie kann so ein Mann Leopold heißen dachte Frau Schmidt das macht doch dann gleich das ganze Bild kaputt, also echt mal LEOPOLD. Keiner Antwortete die einen, weil sie von dem Anblick nach wie vor völlig aus den Socken waren, die anderen weil sie nicht so recht wussten was sie von der Information, dieser Mann sei ihr Trainer halten sollten. „Na wir werden das Eis schon noch brechen da bin ich mir sicher.!“ Sagte Leopold und kniff Herr Müller dabei in die Hamsterbacken. Welcher drauf mit einem verständlich entrüstetem, „ Ich glaub es hackt!“ Antwortet. „ Naja ich glaube sie ziehen sich am Besten erst einmal alle um und dann treffen wir uns im Schwimmbad wieder. Da Motto ist heute überwinde dich selbst, dann schwindet auch die Angst vor den kleinen Bestien im Klassenzimmer“ Die Skepsis von Müller war gerade von +12 auf +23574517243615276451 gestiegen „Die Kleinen Bestien im Klassenzimmer“ bei dem hackt es wirklich.
20 Minuten später standen alle außer Herr Amann am Beckenrand, eines atemberaubenden Beckens, das nicht nur aus einer 50m Bahn bestand sondern auch aus einer Sprunganlage, vom 1 bis 10 Meter war alles vorhanden. „So sind alle da?“ „Nein einer fehlt noch“, Murrte Herr Kotzern  Und während er das sagte kam ER zu Tür hinein Herr Amann, ein junger Gott kam zur Tür hinein, und nein ich werde nicht den Witz mit Buddah anhängen, unter den weiten Shirts die Herr Amann im Schulhaus immer trägt befindet sich ein fein definierter Six-Pack, welchen die abstehenden Hüftkonchen perfekt abrundeten. Seine Shorts von ADIDAS standen den Speedos von Leopold in nichts nach.  Alle anderen standen mit offen Mündern da. „Was geht den bei dir ab Christian?“ „Wie was bei mir abgeht nichts? Ich hab es nur nicht nötig anzugeben deswegen versteck ich meinen Adonis Körper normalerweise, da ich hier aber nicht im Badeanzug kommen wollte ist mein Kleines Geheimnis wohl raus. Und jetzt fangen wir mal an vom rumstehen kriegt man sicher nicht so einen Körper“ „Na, hallo in wenigstens in einem von ihnen ist deutliches Potential zu erkennen, wir fangen an mit 8 Bahnen einschwimmen das die müden Muskel warm werden“
So Schwammen unserer Lehrer ihre acht Bahnen Frau Laimbach-Knorr  und Herr Gonzalez dabei akribisch drauf achtend das ihre Haare nicht nass wurden, sahen sie ein bisschen so aus wie schwimmende Meerscheinchen. Frau Schmidt versuchte zu mogeln und stieg schon nach bahn sieben aus dem Wasser, was von Leopold natürlich nicht unbemerkt bliebt. „Na also ich bitte sie, sie werden doch wohl noch eine Bahn schaffen, außerdem dem sehr unfällig meine Liebe, wenn sie acht Bahnen geschwommen wären, dann wären sie auf der anderen Seite herausgekommen“ Mist, dass hatte sie natürlich nicht bedacht. „Wie natürlich schaffe ich noch eine Bahn ich schaff auch noch 10 Bahnen ich muss nur mal aufs Klo! Das wird ja wohl noch möglich sein, SIE SCHÄNDER“ sie schüttelte ihr Haar und lief stolz davon, dem hatte sies gezeigt! „Ehm gnädige Frau zum Klo geht’s in die Richtung“, lachte der ästhetische Trainer süffisant.
„So da das mit dem einschwimmen schon so toll geklappt hat fangen wir jetzt gleich mal mit dem eigentlichen Programm an, eigentlich geht es heute nämlich in den drei stunden“ –stöhnen ging durch die menge- „die wir zusammen sind vom 10 Meterturm zu springen wenn man vom 10 Meterturm springen kann dann kann man auch eine Unterrichtsstunde halten“ Also der Kasper ist wohl ein paar mal zu oft vom zehn Meterturm gesprungen und auf dem Kopf gelandet, so oder so ähnlich waren die Gedanken jedes Lehrers in diesem Moment.
Herr Müller war das ganze definitiv zu doof, er stieg einfach aus dem Becken wackelte die gefühlt 3000 Stufen zum zehn Meterturm nach oben und sprang einfach ohne einen Blick nach unten zuwerfen.
Die Gedanken Herrn Müllers während des Fallens  „Hey wow was passiert hier, oke oke ganz ruhig,  Oh das ist aber ein interessantes Gefühl, so ähnlich wie ein kitzeln, das ist ja ganz spannend mir ist schon ganz schwindlig, Was ist den dass was da so plötzlich auf mich zukommt so Reißig, ah das Becken, ob es wohl nett zu mir ist, Hallo Becken.“
Das Becken war weniger nett zu ihm er hatte währende des Fallens an irgendeinen Punkt begonnen mit den Armen zu rudern und landete unsanft mit beiden Armen weit von sich gereckt auf dem Wasser, was ihm einige schmerzen bereitet, und seinen Armen einen netten rot Ton verlieh. Trotz der Schmerzen überwog dass immer anhaltende interessante Gefühl, und er stolz da wirklich wie geplant einfach runter gesprungen zu sein.
Leopold war etwas verwirrt,  also er hatte in der Zeit, in der er mit Lehrern zusammen arbeitet schon einiges erlebt, es waren  Lehrer weinend nach draußen gerannt weil sie schon in ihrer  Jungend gemobbt worden sind, weil sie nicht mal mit vom Dreier gesprungen sind, oder er wurde wild beschimpft. Aber das einer aufsteht und das einfach macht obwohl er nicht mal die Sicherheitsunterweißung mit angehört hatte war schon beachtlich, das musste man definitiv fördern.
„Zeki , kommen sie mal her. AIso erstmal klatschen jetzt bitte alle, weil er es geschafft hat“ -alle klatschen- „Aber auch gut das das jetzt passiert ist jetzt kommen erstmal ein paar Sicherheitshinweise“ „Das sind Dinge von denen ich keine Ahnung haben will“, es war wieder dieses Lieder das Herr Müller in seinem Kopf abspielte und damit nichts mehr von Leopolds Stimme hörte. Bis… „……. Naja und damit Zeki sich die nächsten 1,5 Stunden die wir ja immer hin noch haben nicht langweilig wird, kann er ins Becken neben an gehen und eine Traingseinheit bei den Syncronschwimmerin mit machen.“ Gut begeistert war er dovon nicht aber alles war besser als nur noch eine Minute der Stimme von Leopold lauschen zu müssen. Leopold winkte eine nette ältere sehr kleinen Dame zu sich und erklärt ihr, dass der nette Herr heute bei ihr und ihren Damen mit machen würde. Sie war sichtlich erfreut und klapste dem neune Team- Mittglied zur Begrüßung auf den Po. „Mein Gott denen ist hier echt nichts heilig. Aber die scheint netter zu sein als der andere da.“ Mit diesen Gedanken lief Zeki. mit seiner Trainerin davon, wie Gandalf  und der kleine Hobbit auf dem Weg ins große Abenteuer.

„So und jetzt zu ihnen! Wer von euch traut sich denn zu, dass er heute auch vom 10m Turm springen“, Poldi hatte wieder sein aufmunterndes grinsen aufsetzt, denn keiner außer Adonis, ehm  Herr Amann meldete sich.  
„Wir fangen alle erstmal beim ein Meterturm an um einfach mal zu sehen, dass das alles gar nicht so schlimm ist“  Herr Kutscher meldete sich, „also einmal vom 1 Meter Turm ist ja qusie 1/10 von 10m wenn wir jetzt also 10mal vom einer Springen ist das ja qusie einmal vom 10er also die Höhendifferenz währe ja die gleiche, wenn man die strecke vom 10er als Vektor im drei Dimensionalen betrachtet, ist der ein Meter dann der Verschobene Einheitsfektor. Und damit wäre das 10malige von einer springen Mathematisch gesehen völlig leitim.“  Der Trainer hatte keine Ahnung was Herr Kutscher gerade gesagt oder was das jetzt genau bedeutet wenn er sein Handy bei sich hätte würde er jetzt googln um nicht blöd dazu stehen. „Ehm nein. Es wird vom 10 Meter gesprungen!“ da hatte er wieder durch gegriffen, die Dominanz gezeigt, die er zuhause bei Mutter nie ausleben konnte. „Sie haben überhaupt keine Argumente warum wir das machen sollten“, da merkte HerrKutscher zu was er gerade geworden war zu einer seiner Schülerinnen, deswegen war er still, obwohl er nun das erste Mal wusste wie es war wenn man trotz der mehr als überzeigenden Argumente nicht erstgenommen wurde, und etwas machen musste, was einem für das spätere Leben einfach mal gar nichts bringen würde egal wie sehr man versuchte ihm das einzureden, es war einfach sinnlos. „Wir machen das jetzt einfach da braucht man gar nicht zu diskutieren, was ich sage ist Gesetzt, aufstellen und springen auf geht’s“
Und ja was will ich sagen da wurde sich aufgestellt, und da wurde auch gesprungen. Frau Weber sprang nicht einfach nur sie machte sogar einen Salto es war wie fliegen. Herr Gonzalez stand relativ schüchtern auf dem Brett hopste etwas, und wurde dann von Herrn Kotzern der ausherhalb des Wassers war geschupst und landete somit mit auch im Becken und musste zugeben, dass ihm das eigentlich gar nicht so wenig spaß gemacht hatte.

Nun mussten alle auf den 10er hoch weil die Zeit dann doch schon fortgeschritten war. Also eigentlich hatten sie nur noch 10 Minuten und wer in seinem Leben auch nur ein Paar Busfahrer kennen gelernt hat weiß, wenn man in einer großen Gruppe unterwegs ist, es sich also nicht um den ganz normalen Linien Verkehr handelt, bei dem der Busfahrer einfach los fahren darf wenn seine Zeit gekommen ist, sollte man sich auf jeden Fall zu mit dem Busfahrer abgesprochen Zeit ohne essen das danach aussieht massiv zu krümeln und auch ohne Kaugummi im Mund am Bus einfinden. Nett hallo sagen einsteigen ohne dabei auch nur den geringsten Eindruck zu erwecken, man könnte während der Fahrt negativ auffallen.  
Herr Bretschneider hatte nicht wirklich Angst als er da oben stand er und Christian A. standen ganz keck an der Kante und waren jeder Zeit bereit sich in die Tiefe zu stürzen. „Nur nicht nach unten sehen Jorge dann wird alles gut“ dachte sicher Herr Gonzalez. Er stellte sich an die Kante und sprang einfach ja er sprang eine Hand an der Nase, den anderen Arm eng am Körper angelegt Zehen perfekt gestreckt also wirklich so mancher Balletttänzer wäre auf diese Zehen neidisch gewesen. Das alles ging so schnell das ich euch seine Gedanken beim Sprung leider gar nicht mitteilen kann. Was ich sagen kann Herr Zwack war einfach glücklich noch am Leben zu sein und  seine Badehose auch nach dem Sprung noch an zu haben.
Herr Bretschneider und Herr Amann sprangen gleichzeitig und landeten synchron im Wasser.   Leopold stand da und wunderte sich normalerweiße war das alles anders da sprang keiner freiwillig da runter heute schon, diese Gothe Leute waren schon was ganz besonderes.
Frau Leimbach-Knorr und Frau Schmidt prusteten auf einmal am hinteren Ende des Sprungturms laut los, ja man hatte fast Angst einer der beiden könnte ersticken. Sie hatten Herrn Müller beim Syncronschwimmen entdeckt. Wenn man nicht wusste was er und der Haufen ältere Damen da unten macht könnte man fast denken die Alten wollen ihn ertränken. Eine der Damen sahs  auf Zekis Schultern und die anderen hatten einen Kreis um die beiden Gebildet und Spritzen wie wild geworden mit Wasser was Herr Müller der den Kopf ohne hin nicht besonderes oft aus dem Wasser bekam das Atmen nahezu unmöglich machte.
Auf einmal kam etwas zu Tür herein, dass sich wie es scheint gerade furchtbar aufgeregt hatte ja von oben erkannte man nur etwas kleines relativ Rundes mit hochrotem Kopf. „Es ist viertelvor es heiß um viertelnach vor dem Schwimmbad……“ ach der Busfahrer naja ich habs ja gesagt. Der Mann regte sich fürchterlich auf. Leopold versuchte sie Sache noch gerade zu biegen hatte aber keine Chance. Alle mussten sich nun schnell umziehen und zum leid einiger mit ungeföhnten und völlig ungeschmickt zum Bus rennen in welchem der Busfahrer sahs welcher sich immer noch nicht beruhigt hatte Frau Schmidt wollte ihm schon noch Baldrian an bieten das kann ja nicht gesundsein sich so aufzuregen.
Im Bus wurde dann mit sehr gedämpfter Stimme über das erlebte geredet und über Leopold gelästert. Ja es wurde sich sogar furchtbar über ihn aufgeregt, auch darüber wie anstrengend  das heute alles war mit den ganzen Stufen uns allem. Herr Müller meldete sich entrüstet auch noch einmal zu wort: „Also ich weiß gar nicht was ich alle habt, auf mir sahs heute über eine stunde lang etwas das unglaublich große Ähnlichkeiten mit der Oma des Faultieres aus Ice Age hatte“ was aber nicht zu geplantem Mitleid führte sondern zu einigen Witzen darüber wie er dabei ausgesehen hatte.
Eigentlich wollte danach alle nur noch auf ihr Zimmer gerade zu Tür des Jungendhaues hereingekommen trällerte Frau Gerster schon.
„Eine Runde spiel des wissen“, Die natürlich nicht völlig fertig von den Strapazen im Schwimmbad war sie war ja auch daheim geblieben die wusste schon warum.  Aber mit einer Gruppe Lehrer spiel des Wissens zu spielen ist ich eine Spannende Sache, denn denn sie sind doch alle Experten auf diesem Gebiete. Die Worte Lehrer und Wissen können ja quasi Synonym verwendet werden. Deswegen ist auch keiner sonderlich abgeneigt, wenigstens ruft dieses Spiel nicht ganz laut körperliche Betätigung. "Wir spielen wieder in zwei Gruppen.! Frauen gegen Männer.!", verkündete Frau Gerster weiter. "war ja klar", murrte Herr Amann leise, aber den Ohren von Frau Schmidt entging wie immer nichts, "Du hast wohl Angst zu verlieren, Schätzelein" "Nein, Natürlich nicht. Ich bin nur der Meinung das es ja wohl...." "Wie natürlich nicht.?", unterbrach Frau Schmidt ihn. "Na dir werden wir's zeigen.! Phaaaa" Es gibt Momente im Leben, da wäre jedes weiter Wort zu viel, und würde einem mehr Probleme bescheren als Erfolg bringen, und so ein Moment war jetzt für Christian Amann gekommen. Herr Kutscher klopfte ihm anerkennend auf die Schulter, wie als wollte er sagen, du hast es wenigstens versucht Bro. "Lasset, den Spaß und die Spiele beginnen.!", rief die Direktorin. Und es ging los, mit einer Frage von den  Frauen an die Männer. "Welche Aussage über den Verlauf der Gestation von Hippocampi stimmt nicht.?" A) Die maskulinen Hippocampi tragen lediglich die Eier eines femininen Hippocampi aus.  In den Bauchtaschen der maskulinen Hippocampi ist Platz für bis zu 200 Eier C) Die Reifedauer der Hippocampieier dauert ca. 10-12 Tage Sofort Springt Zeki auf nie hätte er gedacht, dass ihm dieses Wissen mal etwas nützen sollte. (eine seiner vielen Freundinnen hatte ihm einmal gesagt, dass sie sich wünscht das mit der Schwangerschaft wäre bei Menschen genau wie bei den Seepferdchen, weswegen er sich dann genauer über schwangere Seepferdchen informiert hatte)  "A.! Aussage A ist falsch" Ach, dieses süße Gefühl, recht zu haben und das bei einer Frage, bei der alle anderen so drein schauen als müssten sie erst einmal Googln was Hippocampi heißt, alle anderen .? Nein einer nicht. "Freut mich Herr Kollege, dass sie sich mit den Seepferdchen welche übrigens zur Familie der Sandnadeln oder fachlich ausgedrückt Syngnathidae gehören so gut auskennen. Ich kann nur bei Pflichten Antwort A ist falsch.", sagte Herr Kotzern und wirkte fast väterlich stolz auf den jungen Kollgen. Mhmm dahin ist die süße Freude die Frage als einziger gewusst zu haben weg das schöne Gefühl, vorbei die Euphorie und das Gefühl Herr Kotzern, derart stolz gemacht zu haben konnte ihm dieses irgendwie auch nicht zurück geben. "Sehr gut meine Herren, die doch sehr schwierige Frage im Team gelöst.!", applaudierte Frau Gerster. Nun die Herren. Welcher der genannten Künsler zählt nicht zu den bildenden Künstlern des Dadaismus? A) Max Ernst ? Hans Arp C) George Grosz D) Hugo Ball Frau Schmidt lachte. "D natürlich was auch sonst." Alle anderen schauten doof aus der Wäsche. "Das hätte nicht mal ich gewusst.!" Sagte Herr Kotzern, und klatschte anerkennend.!" SUPER.! Dachte sich Zeki lies sich sein Bedauern aber nicht anmerken. "Näääächste Frage. " Wie heißt das dreier teuerste Parfüm der Welt? A)Baccarat "Les Larmes Sacrees de Thebes" B) JAR "Bolt of Lightning" C) Clive Christian "Imperial Majesty Perfume" D) Dolce Gabbana "The One" Jorge blies sich gelassen über die Nägel, die er so eben gefeilt hatte. "Antwort C, ist richtig.", nun wurde er wehmütig man könnte fast schon sagen traurig, "wie gerne würde ich eine, dieser Flaschen besitzen, der Flakon ist in 18karätiges Gold gehüllt, dazu kommt noch eine Verzierung aus 5 Karat Diamant. Einfach, incroyable, adorable, parfait. Le superlatif de mes rêves." Jorge versank in einer Welt voller Regenbogen Einhörnern und flauschigen Kätzchen in welcher es natürlich nach, Clive Christian "Imperial Majesty Perfume" rochen. Und wieder die Männer. Das Spiel begann Herrn Bretschneider jetzt schon zu langweilen. Er hatte sich extra auch Asterix und Obelix Heftchen eingepackt, die er natürlich auf keinen Fall lesen konnte wenn Herr Kotzern mit im Zimmer war. Jetzt wäre eigentlich der perfekte Zeit Punkt mal aufs(!!) Klo zu müssen, und dann ins Zimmer zu verschwinden um in Ruhe etwas in den Heftchen zu blättern. Doch da passierte es. Herr Amann hatte die Frage vorgelesen, welche nicht sonderlich schwer war und sich mit dem Themen Bereich Geographie beschäftigte, Frau Schmidt hatte sie vorschnell beantwortet und damit Gelächter bei allen ausgelöst. "Madrid oder Mailand Hauptsache Italien was.?", prustete Herr Amann ,"Sie sind doch Geographie Lehrerin!" Frau  Schmidt war völlig entrüstet. "Da beschäftig man sich mit anderen Sachen, wie die Winde wehen zum Beispiel." Das Lachen wurde Lauter.! Frau  Schmidt auch. "Das ist ja wohl eine absolute Unverschämtheit. Fehler passieren nun einmal ich habe lediglich vorschnell geantwortet." Schmiss mit den Gummibärchen von welchen sich Herr Bretschneider sich gerade noch ein Paar nehmen wollte und verließ den Raum. "Lesen sie bitte die Gummibärchen auf, ich kümmer mich um sie, und wenn sie fertig sind gehen sie bitte auf ihrer Zimmer", versuchte Frau Gerster die Situation noch zu retten welche definitiv nicht mehr zu retten war. Ich würde nun gerne noch erzählen was sonst noch so spannendes passiert ist. Aber ich muss sagen, die Gummibären wurde meckernd auf geräumt und alle kamen auf ihr Zimmer.

Neuer Tag neues Glück, dies waren die Gedanken von Herrn Gonzales als er zum Frühstück lief - 20 Minuten später als der Rest seines Zimmerers, da dieser einfach in seine Jogginghosen geschlüpft war. Bei ihm dauerte das alles nun mal etwas länger. Der Mann von Welt geht auch zum Frühstück wie ein König und nicht wie dessen Untertanen. Er traf auf dem Weg auch Frau Laimbach-Knorr, die wie immer durch ihren tadellosen Stiel überzeugte. „Guten Morgen Jorge! Gut siehst du aus! " Herr Gonzales war nahe daran, ernsthaft beleidigt zu sein. „Gut siehst du aus!" Er sah nicht nur gut aus! Er sah perfekt aus! Sein Haar bildete einen perfekten Bogen über seinem Kopf, der Anzug saß ebenso perfekt, wie das Jackett. Man sieht also: gut war in diesem Falle mehr als untertrieben. Dennoch ließ er sich zu einem, wie immer freundlichem, „Danke! Gudrun, du siehst natürlich auch GUT aus", herab. Das Frühstück kam ihm wie reines Chaos vor. Daheim mit Mutti war das alles viel gesitteter. Herr Müller war komplett unzufrieden mit den Cornflakes. Seine Sorte zuhause schmeckte einfach tausend Mal besser, und so kam er auf die Idee sie einfach unauffällig zu Herr Amann zu schieben, der ohnehin so viel essen vor sich hatte, dass die weitere Schale nicht auffiel. Aber irgendwas zu essen brachte Herr Müller natürlich schon, er hatte schließlich Hunger. Aber nicht nur so ein bisschen Hunger, sondern so richtigen Hunger. Beim Anblick dessen was es hier zu essen gab, wurde ihm bewusst, dass seine Cornflakes wohl doch nicht so schlecht waren, wie ursprünglich gedacht. Deshalb holte er sich seine Schüssel einfach wieder. „Sag mal Zeki spinnst du?“, blaffte ihn Herr Amann an. „Was denn?" „Ja tu gar nicht so unschuldig, das sind meine Cornflakes!“ Er Müller macht eben jenes schnaubende Geräusch, welches er immer machte, wenn ihm etwas gesagt wird, wovon er so verblüfft oder so schockiert (manchmal auch irritiert) ist, dass ihm keine Antwort darauf ein fällt. „Ja schnaub nur! Nur weil du zu faul bist, dir was zu essen zu holen!" Zeki schnaubte gleich noch einmal, und nahm sich die Schale einfach. Herr Amann stand so schnell auf, wie man es ihm eigentlich gar nicht zugetraut hätte, und packte die Schüssel. Die beiden stritten sich darum, denn bei Essen verstand keiner von ihnen Spaß. Bei Essen hört jede Freundschaft auf. Herr Müller wurde die Sache doch irgendwann zu infantil. Auch wenn die Tatsache, dass es um ESSEN ging ihm eigentlich Entschuldigung genug war, er ließ die Schüssel einfach los. Was eine Kettenreaktion mit ungeahnten Folgen nach sich zog. Herr Amann kippte nach hinten um und schleuderte dabei die Schüssel durch den gesamten Raum, welche an der wohl ungünstigsten Stelle landete, an der sie hätte landen können - Auf Herrn Kotzerns Vokabel Heft, welches 1246736 wohl ausgesuchte Italienisch Vokabel enthielt. Es gab davon weder eine Kopie, noch eine Abschrift. Es existierte nur dieses eine Exemplar und eben dieses war nun völlig durchweicht mit Milch und übersät mit Cornflakes. Herr  Kotzerns Blick wich von verschlafen zu unglaublich wütend. So mancher spanische Stier hätte in diesem Moment neben ihm wie ein nettes flauschiges Kätzchen ausgesehen. Herr Müller versuchte sein Pokerface aufzusetzen, um nicht als Verdächtiger in Frage zu kommen. Was ihm erstaunlich weiße auch gelang. Stattdessen richtet sich Hans Wut auf Herr Kutscher der sein lachen in diesem Moment einfach nicht zurückhalten konnte.
Bevor Herr Bretschneider Ihn zurückhalten konnte stürzte er sich auf ihn, nicht mit Gebrüll das ginge an, dieser Stelle zu weit, DAS könnte man sich bei Herrn Kotzern nun wirklich nicht vorstellen. Doch kennt ihr diese Eule, aus Harry Potter die in dieser einen Szene beim Frühstück gegen das Fenster fliegt, genau so könnt ihr euch den Flug von Herrn Kotzern in diesem Moment vorstellen. Herr Kutscher , der sicher nicht dumm ist. Man kann am dieser Stelle viel über ihn sagen, dass er schlank ist, dass er verliebt ist, dass er manchmal schlecht rasiert ist aber nicht das er dumm ist, macht einfach einen Schritt zur Seite. Weswegen Herr Kotzern auf dem Boden landete was das Eulenbild noch perfektionierte.
Herr Amann hatte sich in des wieder aufgerappelt und schleuderte Herrn Müller eine große Proton Rührei entgegen, er regierte schnell duckte sich weswegen die Eier nicht ihn sondern Frau  Laimbach-Knorr trafen. Frau Schmidt nutzt die Gelegenheit um sich für das was ihr gestern wieder fahren war zu rechen und schmiss wild mit allem um sich was sie in die Finger Kriegen konnte damit war die Schlacht eröffnet. Jeder gegen jeden alle gegen alle. Und es machte unglaublichen spaß einfach alles was normaler weiße zum guten tun gehört einfach einmal sein zu lassen und alles wild um sich zu werfen es war unglaublich befreiend.
Plötzlich war es still im Raum Herr Bretschneider wollte gerade noch eine Dekowassermelonde in die Richtung von Herr Kutscher werfen, da sah er das Frau Gerster welche nichts ahndend den Raum betreten hatte und jetzt völlig übersäht mit essen und anderen netten Kleinigkeiten war.
Zwei Stunden, nach dem sie alles wieder auf Hochglanz gebracht hatten später sahsen alle Frisch geduscht und unglaublich leise im Bus der sie wieder nach Hause brachte.

Alle Rechtschreibfehler sind gewollt und diehen der allgemeinen Belustigung.
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