Surrounded!

von - Leela -
GeschichteAllgemein / P12
Eddie Kong sr. Prime Evil Spenser sr. Tracy Voodon
06.09.2015
06.09.2015
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Bratarat schwebte beeindruckt und völlig überfordert zugleich durch die große Halle von Hauntquarters. Als Prime Evil davon sprach, daß er alle zur Verfügung stehenden Geister mobilisieren wollte, hatte er nicht übertrieben! Dort drüben unterhielten sich Apparitia und Haunter mit dem Geist von Doktor Franckenstein, auf der anderen Seite sah er Scarechrome und Trancealot aus den eigenen Reihen mit Cap’n Aloysius Beane und Scroggs von der »Flying Dutchman« zusammenstehen. Fangster hatte mit einem anderen Werwolf namens Harry Albert Freundschaft geschlossen, und Airhead gesellte sich schnell zu der Mumie an der Seite von Queen Forah, die das ganze mit mißbilligendem Blick quittierte.
      Er sah den roten Baron und Eric, den Roten mit einem Cousin Prime Evils, dem Grafen de la Grumpette, zusammen sprechen. Brunhilda fand schnell Anschluß bei Mysteria, Graf Freeze kam mit Doktor Centergrade in‘s Gespräch und Simon de Canterville versteckte sich zusammen mit Scared Stiff in der hinterletzten Ecke, wo sie hofften, nicht gefunden zu werden, da sie so mächtige Angst vor den vielen Geistern hatten. Sogar das lila Monster sah er, und wie schlimm es um seinen Herrn und Meister bestellt sein mußte, bemerkte er, als er dessen Schwester Prime Ordeal unter den Gästen ausmachte, die sich mit Hot Rod und der Gräfin Dracula unterhielt.
      Die arme Geisterratte konnte so schnell gar nicht erfassen, wer sich aus der Geisterwelt hier alles tummelte, es waren noch viele, viele mehr. Prime Evil mußte wirklich jeden Geist aus der Live Action-Serie und der Cartoon-Serie hierher nach Hauntquarters gebracht haben. Jetzt, in diesem Moment, konnte der Herr des Bösen mit Fug und Recht von einer Geisterarmee sprechen. Der moosgrüne Körper der Ratte zuckte unwillkürlich zusammen, als es blitzte und donnerte. Der Himmel verfinsterte sich vor den Fenstern der großen Halle, und dunkle Gewitterwolken zogen auf. Nun schluckte selbst der kleine Helfer Prime Evils. Sein Meister hatte sogar die Donnergeisterarmee aktiviert. Was hatte er nur vor…?

Die Feier im Ghostkommando wurde ein voller Erfolg! Tracy hatte schon viel Lob für seine tolle Dekoration bekommen, und die Gäste stießen zusammen auf das Jubiläum an. Jack Kong bediente sich noch einmal an der Bananenbowle, bevor er zu Madame Why und deren Ahnin Tanya herüberging. Auch Tracy hatte keine Mühen gescheut und Freunde aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eingeladen. Der Gorilla flirtete gerade mit Carola de Canterville, einer alten Freundin, während sich Lord Knubbel und Anthrax am Buffet bedienten und sich mit der New Yorker Bürgermeisterin unterhielten. Auch Noah Kong, Jakes Großvater, gesellte sich in die Runde.
      „Merlin, alter Freund!“ Der alte Spenser ging mit freudigem Lächeln auf den Zauberer zu und schüttelte ihm zur Begrüßung die Hand.
      Jake und Futura standen etwas abseits zusammen und beobachteten das Treiben fasziniert. „Ist schon toll, was Tracy hier auf die Beine gestellt hat!“ stellte der sportliche Teamführer fest, und seine Freundin nickte.
      „Und das alles wird live übertragen auf Phantom News!“ Sie deutete zu Jessica, die zwischen den Gästen hin- und herhuschte und über die Feier berichtete. Gerade interviewte sie noch Marshall Clint, und wandte sich dann Mister C zu, bevor der die sich brüskiernde ShockClock stehlen konnte. Auf der anderen Seite des Raumes sahen sie die Youngsters: Corky, Gene, Hermie und Toni unterhielten sich mit Laser, Rae und Tempo von Future Rock, die gerade ihr Equipment für ein kleines spontanes Konzert aufbauten.
      Plötzlich kam Eddy atemlos zu Jake und Futura herübergelaufen. „Jake! Jake!“
      Der hochgewachsene Blonde drehte sich mit einem Lächeln zu seinem korpulenteren Partner um. „Was ist denn, Eddy? Du bist ja fix und fertig!“
      Eddy konnte kaum sprechen, so außer Atem war er, und deutete zum Fenster. „Dort draußen… Da braut sich was zusammen…!“
      Jake folgte seinem Fingerzeig und bemerkte ebenfalls, wie dunkel es wurde. „Ein Gewitter. Na, dann ist es doch gut, daß wir hier drinnen sind!“
      „Ja, es ist gut, daß das Ghostkommando so groß ist!“ stimmte Futura zu. „Es ist von innen größer, als es von außen aussieht! Gut, daß es losgeht, bevor Tracy draußen die Bänke aufbauen wollte.“
      „Ihr versteht nicht!“ keuchte Eddy. „Das ist kein einfaches Gewitter! Das ist ein Geistergewitter!“
      „Ach, Eddy, mach dich nicht lächerlich!“ schmunzelte Jake. Da bemerkte er schon, wie er von seinem Kameraden ärgerlich an das nächste Fenster geschoben wurde. Als er hinaussah stockte ihm der Atem, und er spürte, wie ihn nun ebenfalls die Farbe aus seinen Wangen verließ: Dort, nicht weit entfernt, sah er die Banshee, die wehklagende Todesfee aus dem alten Irland, und um sie herum hatten sich tausende von Donnergeistern geschart.
      Futuras Kopf zuckte automatisch zu der fröhlichen Gesellschaft herum. „Wo ist Kelpi? Ich hoffe, er ist schon da…“
      „J-j-j-jake…“ Eddy hatte indes noch etwas anderes entdeckt, und nun war es mit der Courage des Brünetten endgültig zu Ende.
      Der Mollige brauchte gar nicht weiterzusprechen. Auch Jake beobachtete entsetzt, wie aus der Gewitterwand die große Gestalt Prime Evils in seinem flammend roten Gewand sichtbar wurde, und hinter ihm eine Armee von Geistern folgte – angeführt von seinen eigenen Geistern, und gefolgt von allen möglichen Spukgestalten, eine furchteinflößender als die andere. Er konnte die Hexe von Salem sehen und Graf Dracula, Morgana, bildhübsch und mit berechnender Kälte im Blick, ein zotteliges Wesen, das selbst auf Entfernung eiskalt wirkte, und Benny und Clyde an der Seite des Phantoms von New York. Das war genug für den jungen Firmenchef. Er wandte sich abrupt um, stieg auf den Schreibtisch des Büros so unvermittelt, daß Ansabone befürchtete, er würde von der Tischplatte gekickt, und rief: „Alle mal herhören! Wir haben da draußen ein Riesenproblem!“
      Nach und nach verstummten die Gäste, und so fuhr er fort: „Dort draußen kommt eine Riesenschar Geister auf uns zu! Wir brauchen die Hilfe von wirklich jedem einzelnen hier, sonst schaffen wir es nicht!“ Einzelne Blicke wandten sich bereits den Fenstern zu, und Jessicas Kameramann hielt direkt mit der Kamera auf das kommende Inferno. „Wenn wir zusammen arbeiten, können wir es schaffen. Also, seid ihr alle dabei?“
      Bestätigungsrufe aus verschiedenen Richtungen wurden laut.
      „Aber Jake!“ zischte Eddy zu ihm nach oben. „Wie sollen wir dieser Horde von Geistern beikommen?“
      „Das weiß ich noch nicht, Eddy.“ sagte Jake, während er bereits wieder heruntersprang. „Aber wir ziehen uns jetzt erst mal um!“
      Eddys Blick drückte noch nicht die allergrößte Zuversicht aus, doch er folgte seinem Teampartner zu Tracy, der bereits mit besorgtem Blick auf sie wartete.
      „Let’s Go Ghostbusters!“ Dieses Mal wurde der Schlachtruf mehrstimmig aus allen Richtungen begleitet, als die drei zu einem High Five in die Luft sprangen, kurz bevor Jake und Eddy zum Skelevator rannten.
      Jack und Spenser hatten sich ebenfalls etwas abseits zusammengefunden und besprachen sich angespannt. „Was könnte nur diese Invasion ausgelöst haben?“ fragte sich Jack. „Solch ein Aufgebot hat Prime Evil noch nie geliefert! Es sind ja sogar Geister dabei, die wir bereits vor Jahrzehnten gebustet haben!“
      „Ob es etwas mit unserer Jubiläumsfeier zu tun hat?“ sinnierte Spenser.
      „Wir müssen eine Lösung für das Problem finden, aber schnell!“ bestimmte Jack. „Wenn wir da rausgehen und die Geister Mann gegen Geist bekämpfen, endet das alles im Desaster!“
      „Aber was willst du tun? Prime Evil einladen zu unserer Party? Das wird ihn wohl kaum besänftigen.“
      „Sicher nicht.“ Nachdenklich lief der Altghostbuster mit dem Nummern-Shirt durch den Raum. „Ich muß mit Jake sprechen…“

Die Geister hatten sich inzwischen um das Ghostkommando herum formiert. Elmo, die Handpuppe, lachte auf dem Arm des Phantoms von Vaudeville. „Das wird ein Spaß!“
      „Ja!“ Das Phantom lachte ebenfalls hämisch. „Jetzt haben wir Slapsy, Maxie und Nijinski da, wo wir sie haben wollen!“
      „Wen?“ erkundigte sich Slort ein schwerfälliger Troll.
      „Na, Slapsy, Maxie und Nijinski! Ein Comedy-Act mit einem Gorilla! So etwas blödsinniges, eine Bühnenshow mit zwei Männern und einem Typen im Gorillakostüm auf die Beine zu stellen.“ Er sah in das verständnislose Gesicht des Trolles und winkte ab. „Nichts für ungut!“
      „Keine Sorge, mache Slapsy, Maxie und Nijinski zu meinen Trollen!“ verkündete Slort, König der Trolle.
      Prime Evil war an der Spitze seiner Armee einige Meter vorgeschwebt und sah sich aufmerksam um, während er die Lage checkte. In Gedanken berechnete er die Stützpunkte, an denen er seine Geister stationieren wollte, kurz bevor sie zuschlagen würden. Dieses Mal würde kein Stein vom Ghostkommando auf dem anderen stehenbleiben. Er würde dafür sorgen, daß die Ghostbuster erledigt waren, ein für alle Mal!

Im Haus beriet sich Jack, nachdem die Jungs uniformiert wieder zu ihnen gestoßen waren, mit seinem Sohn. Eddy lief nervös auf und ab, und in seinem Gesicht konnte man lesen, wie in einem Buch. ‚Das geht nicht gut!‘ stand darin, und wiederholte sich wie ein Mantra. Tracy legte ihm beruhigend eine Hand auf die Schulter.
      Futura stand am Fenster und beobachtete die Lage. Sie konnte sehen, wie der Herr des Bösen hin- und herschwebte und die Geister postierte. Er ging dabei geschickt vor. In jeder Gruppe übernahm mindestens ein Geist die Führung, dem er vertrauen konnte. Haunter, Mysteria, Apparitia, Floatzart, Ritter Terror. Dieses Mal war die Lage ernst! „Wenn wir nur einen gezielten Gegenschlag liefern könnten!“ sagte sie leise zu Jessica, die sich mit verhaltener Sorge zu ihr gestellt hatte.
      „Wir müssen alles bieten, was wir haben, Tante Futura!“ rief Laser von hinten. „Wir könnten zum Beispiel mit unserer Musik die richtige Frequenz suchen, um die Geister auszuschalten oder zumindest aufzuhalten.“
      Kurz darauf kam ihr Bruder auf sie zu und zog ihre Aufmerksamkeit allein durch einen Blick auf sich. „Ich habe eben mit der Crusader-Projektleitung gesprochen. Wir können die Station einsetzen. Es wird nur einige Zeit dauern, bis sie hier sein kann. Außerdem haben wir Roballos und Schlafblasen zur Verfügung.“ erklärte Morrow.
      „Das ist gut.“ Futura nickte.
      Beauregard flog aus der Gemeinschaft der vier Flederschweine heraus, die sich oben in der Luft beraten hatten und rief: „Wir könnten als Späher fungieren und Informationen weiterleiten!“
      An einer Seite des Büros, in einer ruhigen Ecke hatte Madame Why ihre Kristallkugel aufgebaut. Zusammen mit Tanya saß sie davor und beschwor eine Vision. „Warum nur bekomme ich kein klares Bild?“ fluchte sie leise.
      „Ich versuche es mit den Karten!“ sagte Tanya zu und breitete den Stapel Karten, den sie aus ihrem Kleid gezogen hatte, auf dem Boden aus.
      Eddy stand besorgt am Fenster, wo sich die Lage immer mehr zuzog. „Wir müssen uns etwas überlegen und zwar schnell!“
      Jake dachte angestrengt nach. „Wenn ihr wirklich recht habt, und dieses Aufgebot etwas mit unserer Jubiläumsfeier zu tun hat, dann kann es sein, daß sich einige Geister geprellt fühlen. Prime Evil haben Tracy und ich bereits ausgeschlossen. So lange kennen wir ihn ja noch gar nicht.“ Seine Augen verengten sich nachdenklich. „Es muß doch einen Geist geben, der auch 40jähriges Jubiläum feiert!“ fiel ihm plötzlich ein. „Vielleicht können wir da anhebeln. Wißt ihr noch, wer das war?“
      Spenser lachte auf. „Und ob ich das noch weiß! Unser erster Auftrag, das war Big Al Cesar.“
      „Ja, und Fat Man und Rabbit, die sie heraufbeschworen haben!“ erinnerte sich Jack. „Das war genau am 6. September 1975, in unserer allerersten TV-Folge!“
      „Dann sollten wir diesen Big Al Cesar und seine Kumpanen finden!“ beschloß Jake. „Vielleicht gelingt es uns, mit ihnen zu verhandeln.“
      Eddy drehte sich vom Fenster um. „Bist du wahnsinnig? Du willst doch wohl nicht da rausgehen!“
      „Ich muß!“ erwiderte der Blonde. „Vielleicht ist das unsere Chance!“
      Er spürte eine Hand auf seiner Schulter und sah in die warmen braunen Augen von Eddys Vater, der leicht den Kopf schüttelte. „Ich gehe, Jake. Du weißt nicht, wonach du suchen mußt!“
      Man merkte Jake an, daß ihm die Aussicht gar nicht behagte, mußte jedoch einsehen, daß der pensionierte Ghostbuster Recht hatte. Langsam nickte er.
      Eddy wich die Farbe aus dem Gesicht. „Was?“ Es kam so dünn, daß es fast niemand gehört hätte.
      Jack legte beruhigend eine Hand auf seinen Arm und lächelte aufmunternd. „Keine Sorge, Spense weiß, was er tut!“ – ‚Meistens!‘ fügte er nur in Gedanken hinzu und bemühte sich, für Eddy seine eigene Sorge zu verbergen.
      Spenser ging zu seinem Sohn herüber und faßte ihn ernst bei den Armen. „Hör zu, Eddy, sollte mir da draußen etwas passieren, mußt du mit Jake und Tracy zusammen den Auftrag hier zu Ende bringen. Ich weiß, daß du das kannst. Denk immer daran: Was auch immer passiert, wir werden uns wiedersehen.“ Damit nahm er den völlig desolaten Jung-Ghostbuster, der kurz davor stand, in Tränen auszubrechen, für einen Moment herzlich in die Arme; dann ging er zur Tür.
      Jake nahm Spensers Platz an Eddys Seite ein und stand seinem Kameraden zusammen mit seinem Vater bei. Ihnen allen war klar, daß der elegante Altghostbuster ein Himmelfahrtskommando unternahm, von dem der Ausgang ungewiß war. Eddy schluchzte. Tracy reichte ihm automatisch ein Taschentuch.

Spenser zögerte nur kurz, bevor er die Tür öffnete und nach draußen trat. Vor dem Ghostkommando herrschte die Hölle! Blitze und Donner lösten sich gegenseitig ab, Donnergeister heulten, und die Armee der Spukgestalten hatte um das Ghostkommando herum Aufstellung bezogen. An bestimmten strategischen Punkten warteten Prime Evils zuverlässigsten und fähigsten Geister. Der Dämonenfürst schwebte noch einmal die Strecke ab um zu prüfen, ob alles zu seiner Zufriedenheit aufgestellt war.
      Spenser ließ schnell den Blick über die Reihen schweifen und nutzte den Moment, da Prime Evil noch beschäftigt war. Vor dem Dämonenfürsten hatte er deutlichen Respekt; noch zu gut hatte er ihre erste Begegnung in Erinnerung, bei der ihm der Großbösemeister den Dematerialisator aus der Hand geschossen hatte. Schnell ließ er sein geschultes Auge über die Geister schweifen in der Hoffnung, zu finden, wonach er suchte. Es sollte für ihn kein großes Hindernis sein, Big Al Cesar zu erkennen, wenn er unter den anderen Geistern war.
      Er hielt sich nahe am Haus, als er sich mit wachsamen Blick weiterschob. Dort erkannte er Fangster, den Werwolfgeist, weiter drüben Doktor Jekyll und Mister Hyde, und noch ein Stück weiter entfernt Doktor Creep und Sophia, die alte Wahrsagerin. Er schob sich an der Mauer entlang, bis er erblickte, wonach er gesucht hatte. Ein kleines Lächeln huschte über seine Züge. Dort drüben war Big Al Cesar. Es war kein Zweifel möglich. Fat Man und Rabbit waren bei ihm; der korpulente, hochgewachsene Geist und der kleinwüchsige andere unterhielten sich mit dem seinerzeitigen Mafiaboss.
      Eddys Vater überlegte schnell, wie er vorgehen sollte. Die drei Geister wurden flankiert von Big Evil und Corpulon. Er schluckte. Er hatte nur eine Wahl: Alles auf’s Ganze zu setzen. Er nahm seinen Mut zusammen, fixierte die Geister seiner Wahl und ging auf sie zu. Es dauerte nicht lange, da hatte er Blickkontakt zu Big Al. Es war, als würde er in ein jüngeres Spiegelbild seiner selbst schauen. Big Al Cesar war ein perfektes Ebenbild von Spenser gewesen, als sie ihn seinerzeit auf ihrer ersten Mission in’s Visier genommen hatten. Der Unterschied heute war, Spenser war gealtert – Big Al nicht!
      Der Mafiaboss schien ihn nicht einmal wiederzuerkennen, denn in seinem Blick spiegelte sich Verwirrung, als der Ältere auf ihn zusteuerte. Und dann tat Spenser, was er am besten konnte: Sich nichts anmerken zu lassen! „Big Al! Was für ein Zufall dich hier zu sehen! Laufen die Geschäfte immer noch gut? Was machst du zur Zeit so?“
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