Surrounded!

von - Leela -
GeschichteAllgemein / P12
Eddie Kong sr. Prime Evil Spenser sr. Tracy Voodon
06.09.2015
06.09.2015
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Anmerkung der Autorin:
Diese Geschichte wurde geschrieben, anläßlich des 40jährigen Jubiläums der Filmation’s Ghostbusters! Da diese Geschichte einen besonderen Charakter und eine spezielle Dynamik hat, enthält sie keine eigenen Charaktere von mir. Dafür kann sich jeder daran testen, der die Filmation’s Ghostbusters kennt. Und allen anderen wünsche ich ebenso viel Spaß! ^^

In diesem Sinne: Let’s Go, Ghostbusters!


Surrounded!

Tracy war bereits den ganzen Morgen beschäftigt. Konzentriert arbeitete er im Büro und bereitete alles für die große Feier vor. »Spenser, Tracy & Kong«, seit nunmehr 40 Jahren gab es diese Firma, gegründet seinerzeit durch ihn und die beiden Altghostbuster Jack Kong und Eddie Spenser, die bereits seit einiger Zeit nicht mehr im Dienst waren und die Firma ihren Söhnen Jake und Eddy überschrieben hatten.
      Tracy summte fröhlich vor sich hin, während er Bananengirlanden aufhängte, kleine und große 40en in Gold und Silber an die Wände klebte, die Bananenbowle bereitete und vieles mehr. Bald würden die ersten Gäste kommen. Er mußte sich beeilen…

Derweil, eine Sphäre entfernt: Ein ohrenbetäubender schräger Akkord erfüllte die Hallen von Hauntquarters.
      Nachdem Bratarat seine Ohren wieder nutzen konnte, flog er umgehend in die große Halle, wo der Bonetroller stand. Prime Evil schwebte an der Orgel und war offensichtlich verantwortlich für diesen Mißlaut. „Was ist los, oh mächtiger, miesester Meister? Was hat dieser liebliche Klang zu bedeuten?“
      Der Großbösemeister stand kurz davor zu explodieren. „Dieser liebliche Klang, wie du es nennst, ist Ausdruck meines Zornes! Und jetzt laß mich nachdenken!“
      Bratarat beobachtete besorgt, wie sein Meister in innerer Anspannung und Verzweiflung durch die Halle schwebte. „Aber was ist denn passiert…?“
      „Was passiert ist?“ Prime Evil drehte sich so schnell um, daß die Ratte sich darauf einstellte, Zielscheibe seiner ungefesselten Energie zu werden. „Die G-g-g-ghostb… Buster sind passiert!“ Er hämmerte die Fäuste erneut auf die Klaviatur, so daß ein schräges Crescendo den Raum erfüllte, und die Ratte nun endgültig gegen die nächste Wand schleuderte. „Seit 40 Jahren sind sie nun im Geschäft! Und sie sind nicht kleinzukriegen!“
      Die Geisterratte sammelte sich gerade benommen vom Boden auf. „Aber das ist doch nichts neues…“
      „Und heute feiern sie das auch noch!“ ergänzte Prime Evil. „Wir müssen alle Geister reaktivieren und versammeln, die wir finden können, und einen Gegenschlag liefern, der sich gewaschen hat! Los! Sag‘ allen Geistern aus Hauntquarters Bescheid! Versammlung, hier, in zehn Minuten! Wir haben zu tun!“
      Bratarat wagte nicht zu widersprechen. Und so verließ er eilig die Halle, um den Befehl auszuführen.

Von alldem wußte Tracy nichts, als er verzückt die Dekoration betrachtete.
      Indes kam Jake zurück in’s Büro, mit einigen Einkaufstüten beladen. „Hey, das sieht gut aus, Trace!“
      Der Gorilla lächelte stolz.
      „Hier sind noch ein paar Sachen für die Party. Knabberzeug, Tröten, Partyhüte… Ich hoffe, es ist alles dabei, was du haben wolltest.“
      Der animalische Erfinder spähte in die Tüten. „Oki Doki!“
      „Hast du denn alle Einladungen verschickt?“ erkundigte sich der Teamführer, als er eine der Einladungskarten vom Couchtisch aufhob. Tracy hatte wirklich an alle eine Einladung verschickt, sogar an ihn und Eddy, obwohl sie im gleichen Haus wohnten, und er selbst sogar die große Ehre hatte, dem Gorilla bei den Vorbereitungen zu helfen. Alle anderen hatte Tracy aus dem Haus komplimentiert.
      „Yepp!“ erwiderte sein bepelzter Kamerad und begann, die Tüten auszuräumen.
      Jake klopfte sich die Einladungskarte von Eddy, die sein Partner auf dem Tisch hatte liegenlassen, gedankenvoll gegen die Handfläche. Seine eigene hatte er sofort sicher in seinem Zimmer verwahrt, damit daran nichts passierte. „Ich weiß nicht, vielleicht hätten wir Prime Evil auch eine Karte schicken sollen. Immerhin ist er an dem Erfolg unserer Serie auch maßgeblich beteiligt, und könnte sich ausgeschlossen fühlen.“
      Doch Tracy schüttelte vehement den Kopf. „Müßten dann alle Geister einladen. So groß ist das Ghostkommando nun auch wieder nicht.“
      „Hm, da ist was dran…“ räumte Jake ein. Der Blonde legte die Karte wieder aus den Händen und ging Tracy zur Hand. Es gab noch einiges zu tun.
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