Save me from Myself!

von 2Face
GeschichteDrama, Fantasy / P18 Slash
Chen / Kim Jongdae Kim Jong-in Lay / Zhang Yixing Oh Sehun
04.09.2015
18.10.2017
16
69.521
20
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39 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
04.09.2015 5.878
 
Hallöchen ^^

Ein Projekt an das ich mich nicht Wagen wollte, aber die Finger nicht davon lassen konnte und so entstand sie doch. Ich hoffe natürlich, dass ihr mir Rückmeldung da lasst und mir eure ehrliche Meinung sagt.

Über Empfehlungen und Favos freue ich mich auch, aber Rückmeldung wäre für mich am wichtigsten, damit ich weiß, ob ich die Finger davon lassen sollte oder ob mir das erste Kapitel wenigstens Gelungen ist ^^

Wie im ersten Kapitel geschrieben, möchte ich nicht, dass Psychisch Kranke Menschen, die mit sowas nicht umgehen können, die Finger von dieser Story lassen. Ich übernehme keine Verantwortung!
Diese Story ist auf eigene Gefahr und bitte lest auch das erste Kapitel, damit ihr wisst, was ihr eigentlich lesen werdet.

Es ist nur der Anfang und die Story wird schlimmer, also lasst die Finger davon, wenn es nicht geht!

Ich wünsche den Lesern trotzdem viel Spaß mit dem ersten Kapitel und hoffe es gefällt euch!

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Es ist nicht leicht zu verstehn
Wenn man liebt, dann muss man stark sein
Ich weiß, ich muss gehn
denn unsere Liebe war eine Probe..



Mein Leben war nicht schön, ich und meine Mutter wohnten alleine in einer kleinen Wohnung und mussten ums Überleben kämpfen. Sie ging den ganzen Tag in 3 verschiedenen Läden arbeiten und arbeitet meistens noch nachts als Putze in einer Disco. Sie kämpfte für mich, wollte, dass ich die Schule schaffe und nebenbei mit meinen Freunden Spaß habe. Sie kaufte mir alles, was ich haben wollte, aber auch nur, wenn es Finanziell klappte. Sie aß kaum, nahm viel ab und hatte immer dunkle Augenringe. Ich machte mir ernsthafte Sorgen, habe immer wieder gesagt, dass ich arbeiten will, damit sie endlich Mal zur Ruhe kam, aber sie will das nicht. Mein Vater hatte uns vor 3 Jahre verlassen, seitdem kämpfen wir ums nackte Überleben. Meine Angst war größer meine Mutter zu verlieren, als selbst zu sterben. Ich war dazu noch Schwul und hatte bis vor 2 Tagen einen Freund. Ich war tot unglücklich und heulte ihn hinterher. Ich habe um ihn gekämpft und wurde eiskalt vor die Tür gesetzt. Meine Mutter merkte von meinen Qualen nichts, da sie mich kaum sah und ich ihr einen Vorspielte. Ich werde ihr nicht noch mehr Sorgen bereiten. Es ging mir Psychisch echt beschissen und ich wusste nicht, wie lange ich dem ganzen noch standhalten konnte. Ich bin seit gut 2 Monaten 17 und soweit am Boden. Mir war nicht mehr danach weiter zu machen, aber für meine Mutter blieb ich stark. Mein Exfreund war der einzigste den ich vertraute. Freunde hatte ich leider nicht, da mich an der Schule alle hassten und fertig machten. Ich war alleine, hatte nur meine Mutter, die total fertig ist, kaum schlief und ich sie kaum sah. Mein Vater hasste mich, er hatte mich noch nie gemocht, er meinte immer, ich sei die größte Schande der Welt und musste ausgerechnet in seiner Familie sein. Meine Mutter hatte mich beschützt, vor jeden Schlag den ich bekommen hatte, hat sie mich beschützt. Sie hatte es sich bis heute nicht verziehen, dass ich die Schläge abbekommen hatte. Ich habe ihr versucht alles auszureden, dass sie an nichts Schuld sei, aber sie sagt, sie sei schuld, sie hätte sich von Anfang an von ihm trennen sollen. Es macht mich so fertig, dass sie sich die ganze Schuld einredete. Ich wollte ihren Platz einnehmen, arbeiten gehen und all den Stress auf mich nehmen, damit sie endlich Mal zur Ruhe kommt, sich ausruht und wieder Kraft tankt.
Ich lag in meinem Bett und ließ die Tränen stumm laufen. Mein Körper war von Narben übersäht. Ich ballte die Hände zu Fäusten und schluchzte auf, wie konnte nur so viel schief gehen? Wir hatten es vorher so gut, meine Mutter sah vom Körper her sehr gut aus und jetzt, sie sieht alt aus, ihre Knochen traten raus und sie tat, als sei alles in Ordnung. Meine Beine schwang ich aus dem Bett und ging in das Badezimmer. Vor dem Spiegel blieb ich stehen und blickte rein. Ich sah nicht besser aus, ich hatte auch gut abgenommen, trug aber immer dicke lange Pullover, dass nichts auffiel. Sport machte ich schon gar nicht mehr mit, dass wollte ich nicht. Wieder ein Schluchzer und ich machte den Schrank auf, nahm die Klinge raus und schluchzte wieder auf. Die klinge setzte ich an, drückte und zog sie. Eine Wunde entstand, öffnete sich und Blut rann über meinen Arm und tropfte ins Waschbecken. Ich fühlte mich für den ersten Moment befreit, ich wusste, dass es nicht lange anhalten würde, aber für den Anfang konnte ich alle Sorgen vergessen und nur an den Schmerz denken. Und wieder setze ich an und schnitt mir den Arm auf. Das Blut floss und fand kein Ende. Immer wieder setze ich an und schnitt, so lange, bis ich es für genug empfand und die Klinge wieder in den Schrank räumte. Meine Mutter wusste von all dem nichts, genauso wie mein Exfreund und die Schule. Keiner wusste es. Das Blut floss, aber ich blickte nur auf die Wunden und sah dem Blut zu, wie es in das Waschbecken tropfte. In mir war alles leer, ich fühlte nichts, es wurde alles still und ich war froh darüber. Keine Trauer, keine Wut, nichts, es war weg. Diese Leere war unerträglich, aber besser, als dieses Chaos. Seufzend nahm ich einen Verband und wickelte ihn um meinen Arm, ehe ich das Waschbecken sauber machte und ins Zimmer ging. Es kam einfach alles wieder hoch und Tränen kamen. Ich schmiss mich in mein Bett, zog die Decke über mich und rollte mich wie ein Embryo zusammen. Vor Schwäche schlief ich irgendwann ein.

„Schatz du musst aufstehen“ Weckte mich meine Mutter. Ich brummte irgendwas und drehte mich dann auf den Rücken.
„Du hast Schule Schatz“ Lächelte sie und Trauer kam in mir hoch. Sie sieht schrecklich aus.
„Umma du musst dich ausruhen“
„Ich lege mich jetzt 2 Stunden hin und muss dann wieder los“ Lächelte sie, drückte mir einen Kuss auf die Stirn und strich mir dann Strähnen aus dem Gesicht.
„Bitte steh auf und mach dich für die Schule fertig“ Ich nickte und blickte meiner Mutter hinterher. Seufzend stand ich auf, nahm Klamotten und ging ins Badezimmer, wo ich mich duschte. Danach zog ich mich an und verband meinen Arm noch einmal neu, ehe ich den Pullover drüber zog. Ich freute mich nicht auf Schule, ich hatte Angst in die Schule zu gehen. Meine Sachen packte ich zusammen, ehe ich meine Tasche nahm, vor der Haustür die Schuhe anzog, meinen Schlüssel nahm und die Wohnung verließ. Einen Aufzug hatten wir nicht, weswegen ich die ganzen Stufen gehen musste.
An der Bushaltestelle wartete ich auf den Bus, stieg ein und setze mich auf einen der freien Plätze. Ich wollte nicht in die Schule, ich hatte viel zu viel Angst, ich müsste die Schläge wieder aushalten und ein Lächeln aufsetzen, als sei alles in Ordnung, aber verdammt, es war nichts in Ordnung, meine Seele war gebrochen, mein Körper von Narben übersäht, meine Mutter geht daran kaputt und ich muss mit ansehen, wie meine Mutter kaputt geht und kann nichts machen. An der Schule stieg ich aus, atmete tief durch und ging los. Meistens passierte was vor der Klasse, aber ich ging extra langsam, damit ich heute Morgen noch davon komme. Vor der Klasse atmete ich erleichtert aus und ging dann rein. Ohne die anderen zu beachten setzte ich mich auf meinen Platz, packte meine Sachen aus und blickte nach vorne. Ich ignorierte, dass ich beworfen wurde, die Beleidigungen und auch den Rest.
„Guten Morgen Schüler, wie ihr sehen könnt habe ich einen neuen Schüler dabei“ Ich blickte den Typen an, der durch die Klasse blickte. Sein Blick war kühl und er schien keine Emotionen zu haben.
„Stell dich doch der Klasse vor“
„Kai“ Sagte er nur.
„Gut Kai, dann setzt dich doch bitte neben Yixing da vorne“ Alle fingen an zu Kichern, ehe sie laut los lachten. Kai sah genervt aus und ging zu dem Platz, wo er sich niederließ und sich genervt zurück lehnte.
„Ey Kai“ Flüsterte ein Junge hinter uns und er blickte nach hinten.
„Halt die von Lay fern, der stinkt und alle hassen ihn sogar die Lehrer“ Sagte er und neben ihn kicherten alle. Es tat mir in der Seele weh, wie sie über mich sprachen, aber machen konnte ich doch auch nichts. Mich mochte die ganze Schule nicht, keiner konnte mich hier leiden, nicht einmal die Lehrer. Unser Klassenlehrer machte mich genauso fertig und lachte mich noch mit aus, ihn interessierte es nicht einmal, ob ich verprügelt wurde oder nicht. Und ich konnte das nicht mehr, es machte mich einfach kaputt. Kai zuckte nur mit den Schultern und blickte nach vorne, ehe er die Arme vor der Brust verschränkte.

Als es dann zur Pause klingelte sah ich rot, stand auf und verließ die Klasse, kam aber nicht weit, weil ich am Handgelenk gepackt wurde und mit gezogen.
„Wo willst du denn so schnell hin?“ Fragte einer der Idioten. Er zog mich mit auf den Schulhof, ehe er mich auf den Boden schubste. Ich blickte ängstlich zu ihm hoch und bekam der ersten Tritt in den Magen, weswegen ich auf keuchte und mich auf den Rücken fallen ließ. Es folgte noch einer, ehe ich am Kragen hochgehoben wurde und Schläge im Gesicht kassierte. Viele Schüler sammelten sich um uns und lachten, sie lachte mich aus, sie fanden es lustig, dass ich verprügelt wurde. Sie hatten ihren Spaß an meinem Leid. Ein Schluchzer viel über meine Lippen, weswegen sie noch lauter lachten.
„Was heulst du denn?“
„Willst du zu deiner Mama?“ Lachte ein Typ und schmiss mich auf den Boden.
„Pussy“ Sagte er bevor er mir ziemlich heftig in den Magen trat und dann ins Gesicht. Ich blutete gut, aber ich kannte es nicht anders. Tränen liefen mir schon und Schluchzer konnte ich mir auch nicht verkneifen. Als ich schwach die Augen öffnete, konnte ich in Yongguks mein Exfreund sehen, der mich vom weiten herablassend anschaute und dann ging. Die Truppe um mich herum verschwand, dass ich alleine war. Ich drehte mich auf den Rücken und blickte in den Himmel. Habe ich es nicht anders verdient? Ich wusste es nicht, aber ich musste mein Gesicht sauber machen, bevor meine Mutter mich sieht. Keuchend stand ich auf und musste feststellten, dass mein Fußgelenk verletzt war, weil es mir Schweine wehtat. Ich humpelte zum Männerklo und blickte in den Spiegel, ehe ich mir die Hände und dann das Gesicht wusch. Mein Arm brannte höllisch und ich wusste auch wieso. Ein seufzten verließ meine Lippen und ich verließ das Klo, ehe ich die Treppen hoch humpelte und dann aufs Dach verschwand. Hier ging nie einer hoch und ich hatte meine komplette Ruhe. Ich lehnte mich an die Wand, ehe ich dran runter rutschte und laut auf schluchzte. Ich konnte nicht mehr, ich war am Ende. Ich durfte aber nicht aufgeben, meine Mutter brauchte mich.
„Lay lass dich nicht so fertig machen“ Ich schreckte auf und blickte zur Tür wo Yong stand und mich musterte.
„Halt du doch die Klappe, du bist nicht besser als die Anderen!“ Schnauzte ich ihn an, zog meine Knie an meinen Körper und schlang meine Arme drum und dann mein Kopf drauf. Ich brauchte Yong nicht. Okay das war eiskalt gelogen, ich brauchte ihn und wie ich ihn brauchte.
„Lay ich habe mit dir Schluss gemacht, weil ich das nicht mehr ertragen kann. Ich halte es nicht mehr aus, dich so leiden zu sehen, ich halte es einfach nicht mehr aus, ok? Und du spielst auf einer anderen Liga als ich, wir passen nicht zusammen“ Sagte er und ich blickte ihn an.
„Bei dir geht es nur um dein Image. Ich verstehe endlich, warum du in der Schule nicht mit mir zusammen sein wolltest, nicht weil du damit nicht klar kommst, dass die anderen dann wissen das du Schwul seist, nein das ist dir egal, du wolltest nur dein Ruf nicht kaputt machen!“ Ich blickte ihn wütend an und es tat mir weh zu wissen, dass er mich stehen ließ, weil ich zu Uncool bin. Geht es nicht um Liebe? Oder gab es die wahre Liebe nicht mehr? Ich würde denken, dass alles nur gelogen ist. Sowas wie Liebe gab es nicht mehr und ich wollte es auch nicht mehr fühlen. Dieses Gefühl machte mich kaputt.
„Lay komm ich bring dich Nachhause“ Seufzte er. Yong war schon 19 und eine Klasse über mir. Ich habe eine Klasse übersprungen, weil ich ziemlich schlau war. Ich lernte immerhin nur, ich hatte keine Freunde, was soll ich da anderes tun? Nichts, genau. In meiner Klasse waren alle schon 18 und 19. Und irgendwie waren alle Strohdoof.
„Ich brauch dich nicht..“ Flüsterte ich und blickte die gegenüberliegende Wand an.
„Du brauchst mich mehr als alle anderen hier“ Seufzte er und hockte sich zu mir runter.
„Lay bevor du eine Beziehung eingehst, krieg dein Leben erst einmal in Griff, dann sehen wir weiter, ok?“ Ich schüttelte den Kopf und blickte ihn an.
„Dir geht es doch gar nicht um mich, es geht hier ganz alleine um dich. Du willst nicht mit mir zusammen sein, weil es deinen Ruf schadet, weil mich keiner mag. Weswegen warst du mit mir zusammen, wegen Mitleid? Yong es war bei dir keine Liebe, du hast nie Liebe für mich Empfunden. Du hattest nur Mitleid mit mir und verdammt, ich scheiße auf dein Mitleid..“ Am Ende konnte ich mir ein Schluchzen nicht verkneifen und blickte ganz schnell weg. Ich hasste es vor ihm zerbrechlich zu sein, ich fühlte mich dann runter gemacht und als würde er der stärkste der Welt sein. Yong drehte meinen Kopf zu sich und strich mir mit seinen Daumen die Träne aus dem Gesicht, aber es brachte nichts, denn es kamen immer mehr.
„Lay hör auf zu weinen. Ich liebe dich, aber ich muss auch auf mich achten. Ich kann nicht zulassen, dass die auch anfangen auf mich draufschlagen zu wollen“
„Echt jetzt?!“ Fuhr ich ihn an und schlug seine Hand weg.
„Ist das jetzt dein verdammter Ernst?!“ Schrie ich und stand auf, hielt mich aber an der Wand fest, weil mein Fuß ziemlich schmerzte.
„Du kannst nicht zulassen, dass sie dich schlagen? Aber zuschauen, wenn sie auf mich drauf gehen? Und du sollst mich Lieben? Weißt du, dass sowas keine Liebe ist? Yong du bist ein Heuchler, mach dir nicht vor..“ Flüsterte ich am Ende und ging ein Schritt zurück, ehe ein Ziehen durch mein Körper ging und ich wieder an der Wand runter rutschte.
„Ich weiß doch wohl, ob ich wen liebe und wen nicht. Lay hör auf dir alles passend zu drehen.“
„Ich dreh mir nicht alles passend, ich weiß einfach wie es ist“ Sagte ich und blickte den Boden an.
„Süßer lass mich dich Nachhause bringen“ Sagte Yong, hockte sich runter und drückte mir einen Kuss auf die Wange. Ich schüttelte den Kopf, blickte ihn an und schubste ihn weg.
„Hör auf, wir sind nicht mehr zusammen, lass den scheiß“
„Dann lass uns wieder zusammen sein Lay, ich kann damit nicht umgehen, wenn du mich hasst“
„Ist das ein Spiel für dich? Bin ich dein privates Spielzeug?“ Fragte ich und Tränen liefen mir stumm über die Wange.
„Lay wir hatten nicht einmal Sex und ich weiß, dass wir es auch nicht in einen Monat haben werden, wo bist du mein Spielzeug?“ Fragte er, setze sich neben mich und zog mich in seine Arme.
„Lay komm schon“ Seufzte er. Ich drückte mich von ihn weg und blickte ihn an.
„Hör auf mich zu verarschen, du weißt ganz genau, was ich meine“ Yong ließ die Schultern hängen, packte mich und zog mich seitlich auf seinen Schoß, ehe er mich an sich drückte.
„Sag mir was du meinst“
„Erst verlässt du mich und jetzt willst du wieder mit mir zusammen sein? Wieso? Macht es dir Spaß mich leiden zu sehen?“ Fragte ich, drückte mich ein Stück weg und schaute ihn zweifelnd an.
„Wir haben ab heute Wochenende, schlaf das Wochenende bei mir und ich beweis dir, dass ich es ernst meine“ Ich bekam Angst, ich wollte nicht bei ihm schlafen. Ich müsste mich ausziehen, weil ich bei ihm nicht mit Pullover schlafen konnte, er würde dann meine Narben sehen und dann stand alles fest. Ich schüttelte langsam den Kopf und blickte ihn ängstlich an.
„Lay ich habe nichts im Hinterkopf, ich fasse dich nicht an, wenn du es nicht willst, ok?“ Ich schüttelte wieder den Kopf und blickte runter.
„Wo ist die Angst? Was ist dein Problem?“ Fragte er sanft, drehte meinen Kopf zu sich und drückte mir seine Lippen auf. Mir kam eine gute Idee, ich müsste nur einen Verband drum tun und sagen, dass ich mich bei der Prügelei dort verletzt hatte.
„Okay“ Seufzte ich und blickte ihn in die Augen.
„Ich hole eben deine Tasche und dann fahren wir zu dir, holen Sachen und fahren dann zu mir“ Ich nickte, stand auf und hielt mich an der Wand fest.
„Alles ok?“ Fragte er sanft und ich nickte.
„Geh schon einmal zum Auto“ Sagte er und hielt mir den Schlüssel hin. Ich nickte und blickte ihn hinterher. Tränen liefen. Wieso war ich so doof? Wieso fiel ich schon wieder auf ihn rein? Wo ist meine Logik? Will ich mich wirklich leiden sehen? Ich wischte mir die Tränen weg und humpelte runter. Der Unterricht hatte schon begonnen, was auch gut war, so konnte ich ungestört zu seinem Auto laufen, was ich auch tat und dann einstieg. Yong brauchte nicht lange, schmiss die Tasche hinten rein und stieg dann ein, nahm den Schlüssel und fuhr direkt los.
„Wir machen es uns bei mir bequem, schauen Filme, kuscheln und dann kommst du Mal zur Ruhe, ok?“ Ich nickte und blickte die ganze Zeit raus.

Als wir bei mir waren, blickte ich Yong an, der mich anlächelte und mir seine Lippen kurz aufdrückte.
„Bleib hier, ich hole Sachen“ Seufzte ich, stieg aus und ging ins Gebäude rein. Ich hasste es, dass wir kein Aufzug hatten, denn ich musste mit meinem Fuß hoch laufen. Oben seufzte ich genervt auf, schloss auf und ging rein. Meine Mutter war nicht da, war ja nichts Neues. Ich nahm ein Stift und ein Zettel und schrieb meiner Mutter, dass ich das Wochenende bei Yong sein werde. Danach ging ich in mein Zimmer, packte eine Tasche, ging ins Badezimmer, machte den Verband ab und machte meine Wunden sauber, ehe ich eine Kompresse drauf legte und mir einen neuen Verband nahm, den ich über meinen ganzen Unterarm umwickelte, damit man nicht eine Narbe sah. Hoffentlich klappt das und Yong würde nichts raus bekommen. Als dann alles soweit fertig und gepackt war, ging ich das ganze Treppenhaus runter, egal wie schwer es mir fiel. Aber meinem Bein ging es schon besser, vielleicht war es nur geprellt oder sowas. Ich ging nach draußen, packte alles in den Kofferraum und stieg dann wieder ein. Yong lächelte mich an, ehe er sich vor lehnte und mir seine Lippen aufdrückte.
Wir fuhren zu ihm, wo ich meine Tasche nahm und ihm humpelnd folgte. Ich war schon öfter bei Yong, er wohnte alleine und hatte seine Ruhe, was ich auch gerne hätte, aber ich brauchte meine Mutter. Geschlafen hatte ich bis jetzt aber noch nie bei ihm. Wir gingen zu ihm ins Zimmer, wo ich meine Sachen hinstellte und mich dann aufs Bett setzte. Mein Blick war leer und das wusste ich, aber ich konnte nicht anders, meine Gefühle warn im Arsch.
„Lay“ Sagte Yong sanft, hockte sich vor mir runter, legte die Hände auf meinen Schoß und blickte mich lächelnd an.
„Ich habe Angst“ Seufzte ich und drückte ihn sanft weg, ehe ich weg blickte.
„Das du mich wieder verlässt..“ Flüsterte ich.
„Ich will dir nichts versprechen Süßer, aber erst einmal verlasse ich dich nicht. Ich brauche dich und du mich“ Seufzte er und setzte sich neben mir.
„Erst einmal“ Seufzte ich.
„Lay bitte hör auf, du machst dir zu viele Gedanken, fahr doch Mal ein Gang runter und schalte ab“ Sagte er, legte 2 Finger an mein Kinn und drehte meinen Kopf zu sich. Er hat groß reden und hat keine Ahnung wie schwer das ist.
„Ich kann nicht abschalten Yong“ Sagte ich und Tränen kamen mir.
„Wieso?“ Fragte er und strich mit den Daumen die Tränen weg.
„Meine Mutter, sie wird nicht mehr lange machen, wenn sie nicht langsam eine Pause macht, aber sie hört nicht auf mich und will mich nicht helfen lassen, dann die Schule und dann kommst du und verletzt mich..“ Am Ende schluchzte ich auf und krallte mich in sein Oberteil. Ich brauchte ihn, da konnte ich mir so viel einreden wie ich wollte. Er war da und nahm mich in den Arm, was meine Mutter nicht tat, aber ich gab ihr keine Schuld oder nehme es ihr übel, sie kämpft ums nackte Überleben. Und Yong war nun Mal da, aber er verletzte mich und das machte es mir noch schwerer. Yong nahm mich in den Arm und strich mir die ganze Zeit über den Rücken.
„Es wird wieder Süßer“ Sagte er sanft und drückte mir einen Kuss auf die Stirn.
„Wird es nicht..“ Schluchzte ich und schaute ihn dann an. Yong schaute mich traurig an, lehnte sich vor und zog mich in einen innigen Zungenkuss, den ich erwiderte und mich halte suchend in sein Oberteil griff. Genannter zog mich rittlings auf sein Schoß und vertiefte den Kuss, indem er fordernder wurde. Er griff in meine Hüfte und zog mich mehr an sich. Mir liefen die Tränen stumm weiter, aber ich ließ mich auf ihn ein. Yong kickte sich seine Schuhe von den Füßen und drückte meine dann runter, dass sie auf den Boden vielen. Er drückte sich mit den Händen hinter sich ab und zog sich richtig auf das Bett, ehe er die Position wechselte und über mir hing. Immer mehr Tränen kamen mir, ich hatte Angst, ich hatte Angst diese Person zu verlieren, die stark ist und mich halten kann. Ich griff in sein Oberteil und zog ihn näher zu mir runter, dass seine Lippen fester auf meine waren. Yong strich mit den Händen unter mein Oberteil, was mich keuchen ließ und ich mich langsam in sein Rücken rein griff. Er grinste in den Kuss, drückte meine Arme weg, löste den Kuss und zog mir meinen dicken Pullover aus, ehe er sich runter lehnte und meine Lippen wieder in Beschlag nahm. Ich konnte etwas abschalten, ich konnte etwas runter kommen und leicht vergessen, aber ich wollte alles vergessen, ich wollte ganz bei dem hier und jetzt sein, ich will meinen Kopf frei kriegen. Meine Hände wanderten unter sein Shirt und strichen seinen Rücken hinauf, um wieder rein zu greifen und hart drüber zu kratzen. Er biss leicht in meine Unterlippe, was mich wieder leise keuchen ließ. Langsam drückte er sich hoch und zog sich das Oberteil aus. Ich begutachtete sein Körper, was mich wieder her brachte. Natürlich blieb er nicht bei mir, wieso sollte er auch? Er war so schön und ich? Ich konnte ihn nicht einmal das Wasser reichen, ich konnte ihn nichts geben.
„Was ist los?“ Fragte er sanft und strich über meine Wange. Ich schüttelte nur den Kopf, griff in sein Nacken, zog ihn zu mir runter und drückte ihn meine Lippen auf. Ohne zu zögern, zog er mir einfach das Shirt über den Kopf und drückte mir seine Lippen auf, ehe er sich von mir löste und meinen Arm skeptisch musterte.
„Was hast du gemacht?“
„Ist mir in der Schule aufgerissen“
„Willst du mich eigentlich komplett verarschen? Oder glaubst du wirklich, ich sei so doof?“ Ich fühlte mich auf einmal unwohl und bekam schiss. Ich schmiss Yong von mir runter, griff nach der Decke und zog sie über meinen Körper, ehe ich mich aufsetzte und runter auf die Decke blickte.
„Du weißt, dass du Hilfe brauchst oder?“ Ich blickte ihn nicht an, ich konnte es nicht. Tränen liefen wieder und ich fühlte mich elendig.
„Lay zeig mir deinen Arm“ Forderte er mich auf, drehte mein Kopf zu sich und drückte mir seine Lippen für einen Moment auf meine. Ich schüttelte den Kopf und schluchzte auf. Er nahm mich in den Arm und drückte mir einen Kuss auf die Schulter.
„Hast du neue Wunde?“ Fragte er. Ich nickte nur und kuschelte mich in seine Arme.
„Du weißt, dass wenn die tief sind, du zum Arzt musst? Lass sie mich sehen“ Ich schüttelte wieder den Kopf.
„Ich will dir doch nichts Böses Süßer“ Ich schüttelte wieder den Kopf.
„Ich kann nicht..“ Hauchte ich und drückte mich mehr an den warmen Körper.
„Ist ok Süßer“ Hauchte Yong und drückte mir einen Kuss auf den Hals. Ich blickte ihn an und bekam einen Kuss. Yong legte sich hin und zog mich mit sich, dass ich auf seiner Brust lag.
„Wo hast du die Narben an deinem Körper her?“
„Mein Vater“ Sagte ich und malte Muster auf seiner Brust.
„Was hat er gemacht?“
„Er hat mich immer geschlagen“ Yong sagte dazu nichts, zog mich sondern näher an sich ran.
„Du weißt, dass du auch bei mir einziehen kannst und deine Mutter entlastest?“ Ich blickte Yong an und seufzte dann auf.
„Und wenn du mich verlässt?“ Yong seufzte auf und strich mir dann durch die Haare.
„Vergiss die Zukunft, bleib hier, im hier und jetzt und wenn du dich wieder verletzten willst, bin ich da und halte dich“ Es hörte sich schön an, einfach perfekt, aber dann müsste ich meine Mutter alleine lassen und ich kann das nicht. Ich schüttelte den Kopf und kuschelte mich mehr an ihn, was eigentlich nicht mehr möglich war.
„Dann kannst du deine Mutter aber nicht entlasten“ Ich blickte Yong an, ehe ich mich aufsetzte und die gegenüberliegende Wand anstarrte.
„Ich will sie aber nicht alleine lassen“
„Du musst sie nicht komplett alleine lassen, du wohnst hier, ich besorge dir was du brauchst und du kannst sie täglich besuchen“
„Das kann ich nicht annehmen“ Sagte ich Vorwurfsvoll und schaute ihn an.
„Sieh es als Wiedergutmachung, das ich dich verlassen hatte“ Lächelte er und setzte sich auf.
„Süßer ich will nur, dass es dir gut geht“ Seufzte er und drückte mir einen Kuss auf die Lippen.
„Und wie soll ich das meiner Mutter beibringen?“
„Ich komme mit dir, wann ist sie Zuhause?“
„Weiß ich nicht“
„Weißt du wo sie arbeitet?“ Ich nickte und dann bekam ich noch einen Kuss.
„Zieh dich an, ich fahr dich zu ihr und dann rede wir und nehmen sie mit, damit sie endlich Mal schläft, ok?“ Ich nickte und dann standen wir auf. Ich zog mir meine Oberteile und Schuhe an und ging dann mit Yong runter. Wir stiegen in das Auto, ehe er los fuhr und ich ihn zu dem Café scheuchte. Er hielt an und wir stiegen aus, gingen rein und ich schaute mich um, ehe ich nach vorne ging und mich die Kassiererin anlächelte.
„Ist meine Mutter hier?“
„Nein heute hatte sie frei“ Ich nickte und ging wieder raus.
„Wo jetzt?“ fragte Yong.
„Sie hat noch knapp 3 Arbeitsplätze, aber im Club ist sie erst heute Abend“ Yong nickte und drückte mir einen Kuss auf die Schläfe.
„Wir können zum anderen Café gehen“ Yong nickte und dann fuhren wir dorthin. Ich seufzte auf, stieg aus und ging in das Café rein, wo ich mich vorne hinstellte.
„Ach Yixing suchst du deine Mutter?“ Ich nickte.
„Sie kommt erst in 3 Stunden“ Ich seufzte auf und ging dann mit einem danke raus.
„Den 3ten Job weiß ich nicht, wir könnten im Club schauen“ Yong nickte und fuhr mit mir dorthin. Mir wurde schlecht, bei dem Gedanke dahin zu gehen. Als wir dort waren stiegen wir aus und ich blickte den Club an. Ich ging drauf zu und blickte rein.
„Yong“ Sagte ich und genannter kam auf mich zu.
„hm?“
„Hörst du das auch?“ Fragte ich und Yong lauschte, ehe er wütend schnaubte, zu der Tür ging und sie eiskalt eintrat. Wir gingen rein und ich sah nur, wie jemand meine Mutter an den Handgelenken hatte.
„Yixing“ Grinste der Typ.
„Lass sie sofort los, sonst breche ich dir jegliche Knochen und ruf die verdammten Bullen“ Der Typ schnaubte nur und ließ meine Mutter dann los. Sie kam sofort auf uns zu, ehe sie mich umarmte und ich sie.
„Umma Steig in den Wagen, der draußen steht“ Sie nickte und ging dann raus. Yong blickte diese Typen an und grinste dann dreckig.
„Ich warne euch, wenn sie noch einmal angefasst wird, schalte ich die Polizei wirklich ein und nebenbei erwähnt, mein Vater ist Anwalt“ Sagte er, drehte sich um und zog mich mit raus. Meine Mutter saß im Wagen und sah echt fertig aus. Ich und Yong stiegen ein, ehe er los fuhr und das zu sich. Wir stiegen alle aus und gingen dann rein. Yong ging in die Küche und machte den Wasserkocher an.
„Setz dich“ Sagte er, weswegen meine Mutter sich setzte. Sie lächelte mich warm an. Tränen kamen mir und ich verließ dann die Küche, ehe ich hoch ging und mich aufs Bett setzte. Ich konnte meine Mutter nicht ansehen, es tat einfach viel zu weh, zu wissen, wie fertig sie ist und das nur wegen mir und das ich ihr nicht helfen konnte. Es zerstörte mich.
„Lay“ Yong kam rein, drückte mich auf den Rücken und legte seine Lippen auf meine. Ich legte meine Hände an seinen Nacken und beendete den Kuss.
„Jetzt musst du stark bleiben, ok?“ Ich nickte und dann wischte mir Yong die Tränen weg. Wir gingen wieder zu meiner Mutter in die Küche, die mit ihren Tee am Tisch saß und rein blickte, ehe sie den Kopf hob, aufstand und auf mich zukam, ehe sie mich in ihre Arme schloss. Sie war zierlich, ihre Knochen waren sehr auffällig und ich hatte Angst, ihr diese zu brechen, wenn ich die Umarmung zu stark erwidere.
„Setzte euch“ Sagte Yong. Meine Mutter ließ mich los, lächelte warm und setzte sich wieder. Yong zog mich zu sich, drückte mir einen Kuss auf die Stirn und blickte mir in die Augen.
„Alles klar?“ Ich nickte, atmete tief durch und ließ mich von Yong mit ziehen. Genannter setzte sich und zog mich dann auf seinen Schoß.
„Ich wollte was mit dir besprechen, eher ein Vorschlag“ Meine Mutter blickte ihn an.
„Welchen?“ Fragte sie und ich hatte die Befürchtung, dass sie krank wird oder so.
„Ich hatte mit Lay schon gesprochen, aber er hat Angst. Er fühlt sich schlecht, weil er dir nicht helfen kann und du kaum schläfst. Ich hatte den Vorschlag, dass Lay bei mir einzieht und du 2 Jobs kündigst und erst einmal schläfst und zur Ruhe kommst.“ Meine Mutter sah verzweifelt aus, aber dann sah sie ernst aus.
„Das kommt nicht infrage, wie soll ich dir das wiedergeben? Ich kann doch nicht zulassen, dass du alles für Lay besorgst und nichts von mir nimmst“ Sagte sie und schaute Yong traurig an.
„Ich brauche nichts, ich brauche nur Lay, mehr will ich nicht“ Sagte er warm und nahm meine Hand, um seine Finger mit meinen zu verschränken.
„Lay hatte Angst, dich alleine zu lassen, aber ich habe ihn gesagt, dass er hier nur wohnt und ich für ihn Sorgen und du erst einmal selbst fit wirst“ Lächelte er und meine Mutter schüttelte den Kopf.
„Yong ich schätze das sehr und bin auch froh, dass mein Sohn einen Jungen wie dich hat, aber ich kann nicht zulassen, dass alle kosten an dir hängen bleiben. Lay ist mein Sohn und ich sollte für ihn aufkommen“ Sagte sie traurig und blickte in den Tee.
„Ich würde mich aber freuen, wenn Lay bei mir wohnt und ich für ihn Sorgen darf und du selbst erst einmal zur Ruhe kommst. Es ist wichtig, dass er hier bei mir ist, wo er nicht so viel alleine ist und ich ein Auge auf ihn haben kann“ Seufzte er und blickte mich an. Aber ich blickte schnell runter, denn meine Mutter sollte das nicht erfahren.
„Was meinst du?“
„Lay braucht ernsthafte Hilfe“ Meine Mutter schaute mich an.
„Was ist passiert?“ Fragte sie besorgt. Genau das wollte ich vermeiden.
„Lay“ Sagte Yong, aber ich schüttelte den Kopf und Tränen liefen.
„Er kommt mit allem nicht klar und ich mache mir Sorgen, dass er sich irgendwann das Leben nimmt. In der Schule kommt er nicht klar, wird fertig gemacht, dann machst du ihn ernsthafte Sorgen und er will dir so gerne Helfen. Er hat Angst dich zu verlieren und vorhin habe ich was entdeckt, was ich nicht sehen wollte“ Seufzte er. Meiner Mutter liefen Tränen und sie schaute dann Yong an.
„W-Was..?“ Stotterte sie ängstlich. Yong hob meinen Arm und strich meinen Pullover runter, dass mein Verband zu sehen war. Ich schluchzte auf, riss den Arm aus seinen Griff, drehte mich schief auf seinen Schoß und umarmte ihn fest. Yong nahm mich auch in den Arm, drückte mir einen Kuss auf die Kopf und blickte dann wieder meine Mutter an.
„Egal wie das klingen mag, aber er braucht mich und für mich ist es sicherer, wenn er hier bei mir ist und ich ein Auge auf ihn habe, ihn ein wenig halt und Sicherheit gebe. Ich will ihn dir nicht wegnehmen, aber wie du siehst, wird es bei ihm schlimmer und ich nehme ihn direkt 2 Probleme.“ Fing er an.
„Erstes Problem. Wenn er hier ist und du weniger Arbeitest, mehr schläfst und fit wirst, hat er kaum Sorgen und du musst dir keine Sorgen um ihn machen, weil er hier bei mir in guten Händen ist. Zweites Problem. Ich kann auf ihn aufpassen, er ist täglich mit mir hier in Kontakt und ist nicht mehr alleine“ Meine Mutter schluchzte auf, hielt die Hände vor dem Mund, ehe sie aufstand und um den Tisch ging. Yong ließ mich los und schob mich von seinen Schoß runter, dass meine Mutter mich umarmen konnte.
„Wieso sagst du mir denn nichts..?“ Fragte sie unter Tränen und strich mir Strähnen aus dem Gesicht.
„I-Ich wollte d-dir keine S-Sorgen b-bereiten…“ Schluchzte ich.
„Du bist alles was ich noch habe Schatz, ich habe Angst dich zu verlieren, rede mit mir“ sagte sie sanft und strich mir über die Wange. Sie ließ mich wieder los und setze sich wieder auf ihren Platz. Yong zog mich an der Hand runter auf seinen Schoß und blickte meine Mutter an.
„Yong i-.“
„Für mich ist das alles kein Problem, ich würde alles tun, damit es ihn gut geht und er in Sicherheit ist“ Unterbrach er sie.
„Und ich würde es schätzen, wenn du ihn mir überlässt und selbst zur Ruhe kommst“ Meine Mutter nickte ergeben und blickte ihn dann an.
„Ich gebe dir das natürlich irgendwann zurück“ Yong schüttelte den Kopf.
„Ich will nichts haben, mir reicht es, dass ich Lay bei mir haben kann“ Er lächelte und blickte mich dann an. Aber ich blickte nur runter und wusste ganz genau, dass ich aussah, als könnte ich nicht Fühlen.
„Ich kümmere mich aber darum, dass seine Sachen hierher kommen“ Sagte sie.
„Ich habe das Auto, also hole ich die Sachen“ Meine Mutter seufzte wieder ergeben und nickte dann.
„Ich würde sagen, wir fahren, dann holen wir Lays Sachen und du gehst schlafen“ Sie nickte und stand dann auf, genauso wie ich und Yong.

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Lasst mir doch was da ^.^
Bis zum nächsten Mal.
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