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Students' Lives

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Bangtan Boys
03.09.2015
20.09.2015
6
10.995
4
Alle Kapitel
25 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
10.09.2015 1.245
 
Hallöchen :3

Sorry, die letzten Tage kam beim Schreiben immer etwas dazwischen und ich kam einfach nicht voran (10 Zeilen ist nichts ^^') Und nun habe ich noch Grippe bekommen.... wenigstens stört dann keiner beim Schreiben ^^'
Dafür ist das Kapi aber auch nicht so lang.... das nächste wird länger ^^

Vielen lieben Dank außerdem an
- yui223
- pink-fluffy-unicorn

für eure tollen, Reviews <3 Ich freue mich sehr über Reviews :3 (So auch dieses Mal ;) )

Und yeayy x3
30 Favos und 337 Aufrufe.... das macht mich echt  glücklich <3

Viel Spaß beim Lesen und vielleicht hinterlässt der ein oder andere ja ein Review :3 <3

GLG,
Neli <3

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Kapitel 5

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Jin POV


„Namjoon, psst komm schon!“, wir schlichen uns ein Stück weit an der Wand entlang und versteckten uns hinter dem nächsten großen Busch. „Bitte lass es nur Zufall sein, dass Yuna in Omega gegangen ist….“, betete ich leise und knetete meine Finger. „Es wäre merkwürdig wenn nicht, außerdem sind die Wohnpläne dieses Jahr nicht öffentlich gemacht worden und somit kann sie eigentlich gar nicht wissen, dass du dort drin wohnst. Es sei denn sie wäre zufällig auf diesen Jimin gestoßen und er hätte ihr gesagt, mit wem er sich ein Zimmer teilt“, flüsterte Namjoon und sah mich fragend an. Doch ich schüttelte den Kopf: „Nee glaube ich nicht, Jimin ist im dritten Semester und wusste auch gleich wer ich war und hatte sich auch gleich nach ihr erkundigt…. Er sprach mir sein Beileid aus, schließlich kannte er wohl den Großteil von dem, was im letzten Jahr passiert war. Darum glaube ich nicht, dass er so 'ne Scheiße machen würde. Und andere Studenten hatten mich bis vor unserem Auftritt nicht gesehen, da ich ja schon seit gestern hier bin, also können die ihr auch nichts gesagt haben.“ Namjoon nickte nachdenklich: „Dann war's echt nur ein Zufall…. Hoffe ich. Na gut, dann hilft wohl nur warten. Nicht, dass wir ihr nachher auf dem Flur begegnen.“ Schnell schüttelte ich den Kopf, das würde ich nicht überleben. Seufzend lehnten wir uns an die Wand hinter uns.
Eine Stunde später kam Yuna dann endlich aus dem Gebäude heraus, gefolgt von ihrer besten Freundin Sumi. Wie ich die beiden einfach hasste. So viel Egoismus, Schamlosigkeit und Böses an einem Ort, hoffentlich tat sich nicht gleich die Hölle auf, damit der Teufel seine Kinder zum Abendessen abholte. Innerlich musste ich über diese Vorstellung etwas schmunzeln.
Mein Kumpel stieß mich leicht an: „Naja, jetzt wissen wir zumindest, was Yuna in Omega wollte…. Aber das macht es nicht besser. Wenn Sumi dort auch wohnt, müssen wir echt auf der Hut sein“ Da hatte er vollkommen Recht. Auch wenn Yuna nicht selber in Omega wohnte, hatte sie doch ihren rechten Arm dort, na toll. Hoffentlich wohnte Sumi nicht in unserem Stock, das würde es wenigstens etwas erleichtern, da man vom Treppenhaus aus nicht auf die Flure blicken konnte.
Wir schnappten uns unsere Jacketts, die wir während des Wartens ausgezogen hatten, und liefen zu unserem Wohngebäude hinüber und schnell in mein Zimmer.
Ein verwirrt dreinschauender Jimin saß mit Kopfhörern in den Ohren auf seinem Bett und blickte auf uns hinab, wie wir schwer atmend mit dem Rücken an der Tür angelehnt auf dem Boden saßen. Er zog sich die Kopfhörern aus den Ohren und legte den Kopf schief: „Seid ihr auf der Flucht oder was?“ Ich legte meinen Kopf in den Nacken und schloss die Augen. „Ja, leider. Yunas beste Freundin Sumi scheint in unserem Wohnhaus zu wohnen, wir haben die zwei hier eben raus gehen sehen.“ Jimin seufzte: „Ehrlich Seokjin, du tust mir leid. Ich möchte nicht mit dir tauschen. Oh und“, er deutete mit dem Finger auf Namjoon, der neben mir auf dem Boden hockte, „wer bist du? Du warst doch mit Seokjin eben auf der Bühne.“ Der angesprochene nickte: „Ich bin Namjoon, Seokjins bester Freund und ehemaliges Opfer von Yuna.“ Jimin zog stark die Luft ein „Ouh…. Ich habe mitbekommen, was sie so abgezogen hat…. Wenn ihr Hilfe braucht, sagt Bescheid.“ Dankbar lächelte ich ihn an. Mit Jimin habe ich einen echt guten Zimmergenossen erwischt. „Ehm Jin, ich lasse euch jetzt alleine, ich muss nochmal zu zwei meiner Professoren“ „Alles klar, kein Problem.“
Damit stand Namjoon auf, verabschiedete sich auch noch einmal kurz von Jimin und verließ das Zimmer. „Und jetzt?“, fragte Jimin und setzte sich richtig auf. „Mhm wir könnten ja mal gucken, wer so in den Nachbarzimmern ist“, schlug ich vor. Mein neuer Freund – ja, ich glaube, ich kann ihn Freund nennen – nickte begeistert und sprang auf, auch ich stand auf.




V POV


Kookie und ich saßen gerade mit Joggingsachen auf unseren Betten und quatschten ein bisschen, als  es an der Tür klopfte. Wer könnte das denn sein? Fragend sah ich Kookie an, doch der zuckte nur mit den Schultern. Also stand ich auf und öffnete die Tür, nur um sie am liebsten wieder zuzuschlagen.
Oh nein, was macht dieser Seokjin denn hier? Ein leises „Hi“ kam über meine Lippen. Oh Gott, der dachte doch bestimmt, ich sei nicht ganz dicht. „Hey“, ein bezauberndes Lächeln umspielte seine Lippen und ich war einfach nur noch hin und weg. Ich hatte das Gefühl, wir würden uns eine Ewigkeit lang anstarren, doch plötzlich wurde Seokjin ziemlich unsanft ins Zimmer geschoben und ein weiterer betrat den Raum und schloss die Tür hinter sich.
Er war nicht groß, dafür aber gut gebaut, hatte schwarze Haare, wie Kookie, doch weniger glänzend.
Er besah sich den Raum und sein Blick blieb meinem Bruder hängen. Ein Glitzern trat in die Augen des Jungen, doch konnte ich mich nicht weiter darum kümmern, da ich Seokjins Stimme nah an meinem Ohr vernahm.
Ein wohliger Schauer durchfuhr mich und ich sah wieder in diese wunderschönen braunen Augen. Na toll, so schaffe ich das nie ihn zu hassen. Oh shit, was hatte er eigentlich gesagt?
„Bitte?“, gab ich mit leicht krätziger Stimme zurück. Er lachte leicht, „Ob ihr die zwei Stipendiaten seid?“, er zwinkerte mir zu und ließ meine Beine zu Wackelpudding werden. Mehr als ein Nicken schaffte ich nicht, ich spürte jetzt schon wie warm mein Gesicht war, wie peinlich….
„Soso, dann habe ich mich also doch nicht verlesen“ Verlesen? „Aber ich hätte nicht gedacht, dass du der Stipendiat bist.“ Hä? War das jetzt ein Kompliment oder wie hatte ich das jetzt zu verstehen? Ich war nur noch verwirrt. „Und wie ist dein Name?“, er blickte mir tief in die Augen und leckte sich wieder verführerisch über die Lippen.
Inzwischen musste ich die Farbe einer überreifen Tomate angenommen haben. Ich schluckte und das einzige was ich herausbekam war ein Stammeln „Tae-Taehyun …. d-du darfst mich aber auch ge-gerne Tae nennen“ „Wieso so nervös? Mache ich dich etwa nervös?“ Peinlich berührt sah ich zu Boden.
Klasse Taehyung, das machst du ja richtig gut. Da flirtet ein heißer Typ mal mit dir und du kannst noch nicht mal ordentlich deinen Namen sagen. Du solltest dir einen Preis verleihen.
Seokjin lachte auf und wuschelte mir durch die Haare: „Hahaha, keine Sorge, ich beiße nicht, nur manchmal“, ich sah ihn wieder an und er zwinkerte mir verschwörerisch zu, „Taehyung ist ein schöner Name. Also Tae, ich bin Seokjin oder für meine Freunde einfach nur Jin.“ Meine Augen weiteten sich, wow, er sah mich jetzt schon als einen Freund an. Ja gut, er flirtete ziemlich eindeutig mit mir. Sollte ich darauf eingehen oder würde ich am Ende doch nur verletzt werden?
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