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Students' Lives

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Bangtan Boys
03.09.2015
20.09.2015
6
10.995
4
Alle Kapitel
25 Reviews
Dieses Kapitel
7 Reviews
 
 
03.09.2015 1.242
 
Huhu ^^
Jaa also hier kommt meine erste eigene ff ^^ *etwas aufgeregt mit den Fingern spiel*
Ich hoffe sie gefällt euch und ihr nehmt mich nicht auseinander ^^' xD
Ich würde mich echt sehr über einige Reviews freuen, damit ich weiß, ob sie euch gefällt und ob es sich lohnt weiter zu schreiben.... :) Das wäre echt lieb, danke <3
Und ja, ihr dürft mich gerne für verrückt halten und wahrscheinlich werde ich es selber noch bereuen, aaaaber ich will später auch smuts in meiner ff haben - erste ff und dann das ^^' xD - und ich hoffe, ich werde die dann nicht verhauen, dauert aber eh noch etwas bis die kommen haha ^^

Auf jeden Fall wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen :3

Eure Neli <3 (weil mir 4D-Alien-Love zu lang ist xD)

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Students' Lives

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Kapitel 1



Jungkook POV


Unzählige Bäume zogen vorbei, als ich meine Augen aufschlug.
Naah schon wieder dieses Pieken an meiner rechten Seite. Noch leicht benommen blickte ich nach rechts um den Übeltäter zu sehen.
„Taehyung.... Hyung.... Warum weckst du mich?“, murmelte ich verschlafen und rieb mir die Augen. Taehyung, der mich schon die ganze Zeit über angrinste, schlang seine Arme um mich und drückte mich an sich. „Hyung....“, nörgelte ich, doch schien V – wie ich ihn auch öfters nannte – total unbeeindruckt davon zu bleiben. „Kookie~“, freute er sich, „du bist so süß, wenn du verschlafen bist!“ Ich schüttelte leicht den Kopf und verdrehte die Augen. „Ich hoffe, du hast mich jetzt nicht nur dafür geweckt“, brummte ich mit leicht hochgezogener Augenbraue und blickte auf sein Gesicht hinab, welches er an meine Schulter gedrückt hatte. V blickte auf, mit einem Blick, als ob ich verrückt wäre. „Aniyo! Wie kommst du denn darauf? Als ob ich mir das antun würde, dich minutenlang mühselig zu wecken, nur um dir das zu sagen.... Du solltest mich besser kennen, Bruderherz!“, rief er und gab mir einen Schmatzer auf die Wange. „Tae! Du bist unmöglich“, stöhnte ich und zischte, „außerdem, könntest du etwas leiser und unauffälliger sein....? Die Leute im Abteil gucken schon....“
Leicht rot lächelte ich das ältere Ehepaar an, welches uns schräg gegenüber saß und uns die ganze Zeit beobachtete. Hoffentlich dachten sie nicht, dass.... doch weiter kam ich mit meinen Gedanken nicht, da sich der Griff um mich plötzlich verstärkte und Taehyung schon quietschte: „Awww Kookie! Du bist so unglaublich süß! Awww deine geröteten Wangen! Ich will dich den ganzen Tag dann einfach nur noch knuddeln!“
Himmel.... dieser Junge ist echt überdreht, aber gut das war er schon immer etwas.... zumindest wenn es um mich, seinen Bruder, ging. Okay, wir waren vielleicht keine biologischen Brüder, aber seit 8 Jahren zumindest Stiefbrüder. Wir kannten uns aber vorher schon. Taehyung und ich sind Sandkastenfreunde und er hat sich wegen mir ein Jahr später einschulen lassen. Zum Glück war das für seinen Vater kein Problem, da er wusste, wie sehr wir aneinander hingen und er seinen Sohn abgöttisch liebte und auch ich ihm sehr ans Herz gewachsen war. Später, als wir dann in der zweiten Klasse waren, da....
„Autsch!“ Ich rieb mir die Wange, in die mir soeben gekniffen wurde. „Nicht träumen, Kookie! Wo bist denn bloß schon wieder mit deinen Gedanken?“, tadelte mich V lächelnd.
Ich seufzte: „Kann man hier nicht mal in Ruhe seinen Gedanken nachhängen?“ „Nicht, wenn wir aussteigen müssen. Wir sind endlich da!“ Er grinste.
Erst jetzt bemerkte ich das der Zug stehen geblieben war. V stand inzwischen neben mir, seinen Rucksack auf den Schultern und unsere beiden Koffer in den Händen. „Komm schon, sonst fährt der Zug weiter, bevor wir ausgestiegen sind.“ Eilig ging er in Richtung Ausgang. Ich griff mir schnell meinen Rucksack und rannte ihm hinterher. Mein Po schmerzte dabei etwas, was eindeutig von den sechs Stunden Zugfahrt kommen musste und ich verspürte auch nicht die geringste Lust noch länger in diesem Zug zu bleiben, weshalb ich umso glücklicher war, als wir endlich ins Freie traten.




V POV


Puh! Endlich geschafft! Das wurde aber auch Zeit, ich hätte es keine weitere Stunde in diesem Zug ausgehalten, auch wenn mein kleiner Kookie neben mir unglaublich süß und knuffig beim Schlafen aussah und man ihn somit echt gut beobachten konnte, aber dieses ewige Sitzen machte mich noch verrückt. Ich brauche halt meine Bewegung.
Von links vernahm ich ein leises Schnaufen und blickte Jungkook an, der sich neben mir leicht die Seite hielt. Seine schwarzen Haare waren leicht verwuschelt und er sah immer noch etwas müde und leicht fertig aus. "Sag mal, wie schaffst du es mit zwei schweren Koffern und einem vollen Rucksack dich so schnell durch die engen Zuggänge zu bewegen?", fragte er mich. "Tja, die bessere Frage lautet, wie schaffst du das mit nur einem Rucksack auf dem Rücken nicht? Du musst echt mal wieder Sport machen!" Leicht beleidigt gab er mir einen kleinen Klaps an meinen Hinterkopf und erwiderte: "Ich bin halt kein Alien, so wie du. Und außerdem weißt du ganz genau, wieso ich kein Sport gemacht habe. Wer hat mich denn bitte bei der Vertrauensübung nicht richtig aufgefangen, weil er nicht aufgepasst hat....? Und wer hat dadurch drei geprellte und eine angeknackste Rippe gehabt?" Entschuldigend und mit großen Augen sah ich Jungkook an. Ich mochte es nicht, wenn mein Kookie sauer auf mich war. Ja gut, ich hätte eben echt nicht sticheln müssen, vor allem da ich wusste, wie mies es Kookie in den letzten fünf Wochen ging, da der Arzt ihm für drei Wochen verboten hatte mit seinen verletzten Rippen zu tanzen und in den letzten zwei Woche waren wir zu sehr mit Packen und jeglichem Zeug beschäftigt um zu trainieren.
"Entschuldige bitte", murmelte ich leise und sah etwas betreten zu Seite. Jungkook seufzte und wuschelte mir kurz liebevoll durchs Haar. "Dir kann ich echt nicht lange böse sein", meinte er nur und grinste mich an, da auch ich jetzt grinsen musste, "du verrücktes Alien" Jetzt mussten wir beide etwas lachen.
Nachdem wir genug gelacht hatten, sah ich mich erst einmal richtig um. Die Bahnhofstation war eher kleiner und ab und zu sah man eine kleine Holzbank mit kleinen Verzierungen darauf. Vögel zwitscherten und hinter den Bahnsteigen ragten hohe und erfürchtige alte Bäume auf man hörte ein leises Rascheln der Blätter. Die Sonne kam hinter den Wolken hervor und tauchte alles in satte Farben. Alles wirkte so natürlich und wunderschön.
Auch Kookie blickte sich mit einem verliebten Ausdruck in den Augen um. Ich weiß, er liebt solche Orte, er sagt immer, dass sie etwas magisches an sich haben, da sie die Menschen einmal anhalten lassen und in ihren Bann ziehen.
Á propros Menschen, ich stupste Jungkook leicht an um seine Aufmerksamkeit zu bekommen: "Kookie, ich weiß ja, dass du jetzt am liebsten hier den ganzen Tag stehen würdest, aber die ganzen Menschen, die mit uns eben ausgestiegen sind, sind jetzt schon weg und auch ich würde gerne mal weiter, da es inzwischen schon 15 Uhr ist und wir um 17 im Forum sein sollen." Da ich jedoch keine wirkliche Reaktion bekam - heute steht Jungkook echt ein bisschen neben sich, hoffentlich legt sich das bis später - drückte ich ihm einfach seinen Koffer in die Hand und zog ihm mit meiner nun freien Hand an seinem Handgelenk hinter mir her.
Dank der guten Ausschilderung, standen wir nach gut 20 Minuten Fußmarsch auch vor dem Ziel unserer langen Reise, der Bangtan Universität.
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