Sometimes I asked myself if he know

GeschichteFreundschaft / P12
Conan Edogawa Toru Amuro / Bourbon
01.09.2015
01.09.2015
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Vielleicht ist Bourbon (oder wie auch immer er in echt heißt) etwas OOC, aber ich mag ihn so. Achtung! Enthält leichte Spoiler, was die Identität von Bourbon, den "toten" Akai angeht und Irish kommt vor. Und ein paar kleine Dinge habe ich geändert, oder ich habe mir vorgestellt das es so sein könnte.



Bourban war nie ein guter Mensch gewesen. Intelligent, ja. Kaltblütig, ja. Und immer auf seinen eigenen Vorteil aus. Aber als gut würde er sich nicht bezeichen. Ihn machten seiner Meinung nach diese Drei Eigenschaften aus. Und es gab nur wenige Menschen die andere Seiten an ihm hervorgebracht hatten.

Und die waren tot.

Alle.

Er war das perfekte Organisationsmitglied. In der BO herrschte das Gesetz des Stärkeren. Wer schwächelte blieb zurück. Wegen den oben genannten Fähigkeiten war es Bourbon nicht sonderlich schwer gefallen sich einen guten Platz zu ergattern. Deshalb überraschte es ihn wenig als er auf Kogoro Mouri angesetzt wurde. Der "schlafende Kogoro" wie er von den Medien betitelt wurde, war ihnen öfters gefährlich nah gekommen.

Er würde ihn beobachten und wenn nötig ausschalten. Eine Mission wie viele andere.

Nichts besonderes.



Der erste Gedanke bei der ersten Begegnung soll der wohl eindrücklichste sein. Diesen Eindruck könne man nur schwer wieder loswerden. Bourbons erster Eindruck von Japans "größtem" Detektiv war: So ein Idiot! Wie konnte sich so etwas überhaupt Privatdetektiv nennen? Und wo bekam der seine Kuden her? Kogoro Mouri war unhöflich, betrunken und machte auf den ersten Blick keinen besonder intelligenten Eindruck.

Trotzdem zwang sich Bourbon (oder Amuro Toru, den Kerl der ihm den Decknamen besorgt hatte, würde er später umbringen) dazu nicht vorschnell zu urteilen. Vieles war nicht so wie es schien. Und vielleicht verbarg sich hinter Kogoro Mouri's, zugegeben, etwas blöd wirkender Fassade doch ein Genie.

Ran Mouri war zwar um einiges höflicher als ihr Vater, doch auch sie löste nicht wirklich Interesse in ihm aus. Vielleicht würde dieser Auftrag einfach nur langweilig werden. Und Bourbon hasste langweilige Aufträge.

Der einzige Interessante, und somit unweigerlich ein kleiner Lichtblick, war das jüngste Mitglied des Haushaltes. Conan Edogawa. Es war seltsam das ausgerechnet ein Grundschlür das Interesse in ihm weckte. Schon bei der Geiselnahme war er ihm aufgefallen. Er verhielt sich zwar wie man es von einem knapp 7 jährigen vermuten würde (verängstigt, verwirr), aber Bourbon war seinr Meinung ganz gut darin, Menschen zu durchschauen. Und hinter der kindlichen Fassade verbarg sich etwas, was Bourbon nicht verstand. Es machte ihm Angst und Faszinierte ihn zugleich. Vielleicht hatte er ihn deshalb gerettet. Weil er es nicht leiden konnte wenn er etwas nicht verstand.



Als er das erste Mal live bei der Lösung eines Falles durch den "schlafenden Kogoro beiwohnte, war er beeindruckt. Es war nunmal etwas anderes, vor Ort zu sein als in irgendeinem kalten Raum, mit schlechter Heizung und noch schlechterem Kaffee zu sitzen und einen Bildschirm anzustarren. Von der eigentlichen Lösung der Fälle gab es wenige Videos. Wer kam auch schon auf die Idee bei den Ermittlungen eines Mords, ein Video zu drehen? Meistens wurden sie von schwärmenden Fans bzw. Ermittlern nacherzählt. Und damit konnte man wenig anfangen.

Eine bestimmte Person bei der Tätigkeit genau beobachten zu können war da schon besser. Obwohl es nicht wirklich viel zu beobachten gab.

Mouri machte das, was man von ihm erwartete. Er unterbrach die Ermittler, gab an, sprach einen total unzureichenden Verdacht aus und kippte dann auf einen Sessel. Immerhin machte der Name wirklich Sinn. Der Detektiv sah wirklich aus als würde er schlafen.

Zehn Minuten später, die gefüllt waren mit eine sehr komplizierten Ermittlung, hatten sie den Mörder, ein Geständnis und einen gefeierten Detektiv, dessen Ego wiedermal einen Schub bekommen hatte. Am Abend wischte Bourbon gerade den Tresen ab als ihm etwas einfiel. Wo war eigentlich der Kleine gewesen?

Später saß er mit seinem namensgebenden Getränk vor seinem Laptop ud sah sich nocheinmal alle Videos, die er über Mouri hatte akribisch an. "Seltsam" murmelte er während er einen Schluck nahm. "Wirklich seltsam."



Das war nicht das einzig seltsame an Conan Edogawa. Die Polizei schien es gewohnt zu sein, ja freute sich regelrecht, wenn der Kleine an Tatorten auftauchte, er war Mitglied der Detektiv-Boys, die es schon zu einer beachtlichen Menge Rum geschaft hatten, dafür das sie Kinder waren, und er stolperte gerade  zu über Leichen. Es verging kaum eine Woche ohne das irgendjemand um ihn herum starb. Außerdem schien er dem FBI bekannt zu sein.

Gerade jedoch verhielt er sich wie jeder normale 7 jährige. Um ganz genau zu sein, jedes Mal wenn er in der Nähe von Ran Mouri war, schien er wie ausgewechselt.

Ran Mouri, bei näherer Betrachtung gab es auch an ihr ein paar interessante Fakten. Zum Beispiel ihren Freund Shinichi Kudo. Der eigentlich tot sein und nicht anrufen und zu Besuch kommen sollte. Zwar kam es nie direkt zur Sprache abe aus ein paar aufgeschnappten Gesprächsfetzen ließ sich einiges zusammenbasteln.

Seit knapp eineinhalb Jahren war er "verschwunden". Rief ab und zu an und ein paar Mal war er sogar zu Besuch da gewesen. Bourbon hatte ihn leider nie selbst treffen können. Ob der Junge wohl wusste für wen er wirklich arbeitete? Unwahrscheinlich, von wem hätte er es erfahren sollen? Blaue Augen tauchten in seinen Gedanken auf. Sofort verwarf er diesen Gedanken. Das war ja lächerlich!



Er wusste nicht genau wann dieser Prozess begonnen hatte. Es kam ihm wie gesern vor, als er Vermouth noch einigermaßen euphorisch erzählt hatte, das Conan eine gefährliche Person war. Wie er auf jeden Fehler des Kleinen gewartet hatte, der ihn der Lösung des Rätsels näherbrachte. Was die auch immer sein mochte. Und jetzt? Jetzt, als er spürten konnte, das er nur noch ein wenig Zeit brauchte, wollte er nicht mehr

Er wusste, wenn er sich nur genug Zeit nahm um das Puzzel einzelner Information Stück für Stück zusammen zu setzten, würde er wissen war hier gespielt wurde. Aber er wollte nicht.

"Amuro-nii-san ist alles in Ordnung?" Ihm gegenüber sah Conan ihn durch dicke Brillengläser an. Viel zu dick für ... nein, er wollte nicht darüber nachdenken. "Ja, ja Conan, alles gut!" Was machst du nur mit mir? fragte er im Stillen während er dem kleineren den Kopf tätschelt. "Amuro-nii-san, hör auf mich wie ein kleines Kind zu behandeln!" Schmollend schlug Conan seine Hand weg. Am liebsten hätte er laut aufgelacht, denn er wollte ja das Conan ein kleines Kind war.

Nur ein normales kleines Kind, das eben etwas schlauer war als andere, und eben etwas Pech. Wenn er herausfand wer sich wirklich hinter diesen blauen Augen verbarg, musste derjenige sterben.

Was um alles in der Welt machte er hier?



Bourbon spürte das kalte Metall einer 35 im Bauch als er von einer dunklen Gestalt auf dem Nachhauseweg in eine Gasse gezerrt wurde. Das kalte Gemäuer drückte durch seine dünne Jacke und ließ ihn erschaudern. Ganz kurz zuckte das Gesicht von Gin durch seinen Kopf. Vielleicht ein kleiner "Ansporn" von Anokata? Unwahrscheinlich war es nicht. Immerhin war er in letzter Zeit nicht gerade ergiebig gewesen. Deshalb sah er etwas überrascht in das Gesicht seines Angreifers.

"Akai" stieß er etwas atemlos heraus. Schien so als würden Tote in letzter Zeit nicht gerne tot bleiben. "Überraschung" begrüßte ihn der andere grimmig. Sie waren sich ein paar Mal während Akai's Zeit bei der BO über den Weg gelaufen, hatten auch mal zusammen gearbeitet. Dann war Akai als Maulwurf enttarnt worden und Kir hatte ihn erschossen.

Entstation.

Und jetzt stand der vermeintlich Tote mit gezogener Waffe vor ihm. Wirklich diese Mission wurde immer seltsamer.

Aber vielleicht war das ganze auch nur ein dummer Scherz von Vermouth. Wäre nicht das erste Mal. Er konnte den warmen Atem des größeren auf seiner Haut spüren. Das war's wohl. Akai/Vermouth würde ihn erschießen. In Anbetracht der Tatsache seines baldigen Endes, empfand Bourbon erschrecken wenig. Nur blaue Augen schwirrten im durch den Kopf. Augen dessen Geheimnis er nun niemals erfahren müsste.

"Wie hast du mich gefunden?" Etwas wie Reststolz besaß er noch. "Meine Sache." Bourbon lachte leise. "Immernoch der alte? Sag mal, Jodie weiß nicht zufällig das du noch lebst oder? Sie sah sehr verwirrt aus, als ich mal du warst." Der Druck auf seinem Brustkorb verstärkte sich so plötzlich das er ein schmerzhaftes Aufkeuchen nich verhindern konnte. Okay, eideutig Akai. Vermouth hätte schon lachend zum Besten gegeben, wie unfassbar stolz sie auf die damalige Verkleidung gewesen war. Immerhin hatte sie ihm geholfen.

"Also, was verschaft mir die Ehre?" knurrte er zwischen zusammengebissenen Zähen hindurch. Er hatte ganz vergessen wie stark der andere doch war. "Ich werde dich töten." Akai sprach das in einem so sachlichen Ton, als ginge es um das Wetter.

Natürlich hatte sich Bourbon schon öfters in so einer Situation befungen. Ein paar Mal waren es sogar Mitglieder aus der Organisation selbst gewesen. Gesetz des Stärkeren. "Dann mal los." Wenn es vorbei wäre, müsste er nicht mehr Stunden lang wachlieen und sich mt Gefülen auseinandersetzen, die er seit Ewigkeiten nicht mehr gefühlt hatte. Freundschaft, Beschützerinstinkt, Loyalität. Sie brachten ihn um den Verstand. Der Tod schien eine willkommene Abwechslung.

"Wer sagt denn sofort? Du wirst mir erst ein paar Fragen beantworten." "Die Tour also. Was versprichst du mir?" Kurz zog er die Augenbrauen zusammen. "Warte, sag es nicht. Einen schmerzfreien Tod vielleicht? Also wirklich Shuichi-kun." Die Vertrautheit mit dem der andere ihn ansprach ließ den Scharfschützen kurz die Augen verziehen und mit der Zunge schnalzen. Es war eine Angewohnheit die auch Subaru Oyika hatte. Bourbon lachte leise auf. Natürlich, er hatte es geahnt. Jetzt hatte er den Beweis. Und er hatte noch etwas anderes herausgefunden. Eingehend betrachtete er seinen Gegenüber. Akai war ein ausgebildeter, verflucht guter Agent. Sonst hätte er nicht so lange in der BO überlebt.

"Ich frag mich ob der Kleine weiß was er für einen Einfluss auf andere Menschen hat. Er bringt tatsächlich einen professionellen FBI Agenten dazu seine Deckung aufzugeben um ihn zu beschützen." Ein Ausdruck von Panik trat in die Augen von Akai. "Wem hast du etwas über Edogawa erzählt? Antworte!" Frustriert ließ Bourbon seinen Kopf gegen die Backsteinwand fallen. Wieder ein kleines Puzzelteil. Und wieder kam er der Antwort, die er auf keinen Fall erfahren wollte, ein Stückchen näher.

"Vermouth habe ich etwas über den Kleinen erzählt! Sie ist hierbei meine Kontaktperson." Er wusste nicht wieso er die Wahrheit sagte. Er hätte Akai auch einfach sagen können, das bald die ganze BO hinter dem Kleinen her sein würde. Trotzdem glaubte sein Gegenüber ihm kein Wort. Verständlich. "Für wir blöd hällst du mich eigentlich?" Kalt musterten sie sich. "Glaub mir, oder lass es ein. Edogawa wird in nächster Zeit nichts passieren." Außer die Organisation würde Ersatz für ihn brauchen. Dann würde Conan wahrscheinlich etwas Probleme bekommen. "Also, wenn du jetzt fertig bist, könntest du mich erschießen? Bitte?"



"Amuro-nii-san, du hast den Mörder einwandfrei überführt, das war sooooo cool!" Conan sah von seinem Zitronenkuchen auf und schenkte ihm ein breites Lächeln. "Dein Onkel ist eben ein guter Lehrer." und du auch. fügte er stumm hinzu. Er konnte Akai's, jetzt Oyika, Blicke im Rücken spüren. Aber das war ihm ziemlich egal. So unglaublich es klingen mochte, er genoss das hier richtig. Jetzt nicht Akai dauernt an sich kleben zu haben, sondern Fälle lösen.

Es klang selbst für seine eigenen Augen so absurt, das er es lange Zeit nicht Wahr haben wollte. Immerhin hatte er vor nicht all zulanger Zeit selbst Menschen ohne mit der Wimper zu zucken umgebrach.

"Wenn du ihn in Gefahr bringst, erschieß ich dich." Akai's Worte hallten ihm in Kopf. "Gleichfalls." Wenn irgendein Idiot des FBI's Conan nur annährend gefährden würde, würde er das gleiche tun. Er musterte den Jungen vor sich. Ob er wohl wusste, das wegen ihm Feinde, zugegeben etwas wacklige, Verbündete wurden?

Eher nicht.



Wäre Irish nicht von Gin erschossen worden, hätte Bourbon mit großer Freude eine Kugel durch den Kopf gejagt. Wegen diesem Idioten von Überläufer, hatten jetzt nicht nur die "Guten" Conan auf dem Schirm.



Bourbon war nie ein guter Mensch gewesen. Aber als seine Kugel Wodka's Schulter durchschlug war er immerhin etwas in der Richtung. Seufzend schloss er Conan in die Arme. "Hatten wir nicht gesag, dass man nicht mit fremden Menschen mitgeht?" Sie waren sich so nah, dass er das kleine Herz fast schlagen fühlen konnte. "Warum hast du ...?" "Mhm?" murmelte Bourbon. "Ich habe keine Ahnung wieso. Lustig nicht?"




"Verräter" zischte Gin. Bourbon legte den Kopf schief und beäugte die Barretta in der rechten Hand seines Gegners. Um sie herum zerfiel die Organisation. Das FBI, das TPD und mehrere Freiwillige (darunter anscheinend sogar ein sehr bekannter Magier) vielen über die Leute her und irgendwo würde Sherry, nein verbesserte er sich, Ai, sie war nicht mehr die gleiche Person wie damals, das Gegenmittel zusammenschütten um Shinichi Kudo wieder auferstehen zu lassen. Es war vorbei. Auch für ihn.

"Danke." hallte es in seinem Kopf.

Er hatte Conan erzählt wer er war. Und was er getan hatte. "Ich weiß" Natürlich, man nannte ihn nicht umsonst Sherlock der Neuzeit. Und dann hatte er sich bedankt. Für die Unterstützung bei der Zerschlagung der Organisation und dafür, dass er ihn beschützt hatte. Bourbon hatte nur gelacht und gemeint: "Eigentlich sollte ich mich auch bedanken. Obwohl ich bezweifle das du wirklich wahrnimmst wie sehr du uns hilfst." Denn Kudo nahm nicht war wie viel Einfluss er auf andere nahm.

Die Kugel traf Gin zwischen den Augen. Zu sagen, dass er nicht überrascht war, wäre eine Lüge gewesen.

Ja, Kudo hatte keine Ahnung.



ER wusste nicht was das FBI sich hierbei dachte. Oder was Akai denen erzählt hatte aber er saß auf einer Bank und beobachtete Kudo wie er den Osaka und einen Blonden, Saguru Hakuba, wenn er sich richtig erinnerte, davon abzuhalten versuchte sich zu prügeln. Eigentlich hatte er erwartet entweder tot, oder  im Gefängnis zu sein. Aber nicht auf einem KID Raub als Unterstützung!

Okay, er trug eine Fußfessel und Akai durfte ihn bei der kleinsten Verdächtigen Bewegung erschießen, was er auch sofort tuen würde., aber darüber konnte man hinwegsehen.

Eine Gestalt setzte sich neben ihn.

"Na sieh mal einer an, wer auf freien Fuß ist." Er musste sich nicht umdrehen um zu wissen, wer da neben ihm saß.

"KID" entgegnete er nur gelangweilt. "Also, der Vogel darf fliegen?" "Siehst du den äußerst netten Mann mit der Narbe der aussieht als könne er Leute mit Blicken töten? Der darf mich bei der kleinsten falschen Bewegung erschießen. Wenn das deine Vorstellung von fliegen ist, dann ja." "Wenn du Kudo ..." "Ich weiß, das hatten wir schon, wirst du mir das Leben zur Hölle machen." Manchmal fragte er sich, ob Kudo wahrnahm, wie viel Einfluss er auf die Leute in seinem Umfeld nahm. Ai, KID, Akai, Vermouth, Irish, ihn und wer weiß wie viele mehr, die er nicht kannte. Für sie war Kudo das Licht in einer Dunkelheit gewesen, die sie selbst erschaffen hatten.

Ein Licht das sie gerettet hatte, und das sie mit aller Macht verteidigen würden.

Komme was wolle.




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Ich, weiß, wahrscheinlich schreit Bourbon nur gerade zu vor OOC, aber das war es wert. Ich mag ihn einfach. Basta. Verbesserung, Lob, Kritik, Keks, Einhörner in die Kommentare.
LG Anemonenfisch
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