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Pepperony

GeschichteLiebesgeschichte / P16
Tony Stark / Iron Man Virginia "Pepper" Potts
31.08.2015
26.01.2016
8
6.536
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31.08.2015 738
 
Es war 10 Uhr als Tony seine Augen öffnete. Er setzte sich auf, fuhr sich durchs Haar und versuchte sich an den gestrigen Abend zu erinnern - er hatte mal wieder auf einer Party zu viel getrunken. Tony war nicht überrascht als er ein leise seufzen neben sich hörte. Für einen Playboy wie er es ist, war es nichts neues neben einer Frau aufzuwachen, die er nicht kannte. Ihn lies es völlig kalt, eine solch attraktive Frau in seinem Bett zu haben. Nun stand er also auf, zog sich an und ging hinunter in seine Werkstatt.

''Jarvis, Musik an.'', befehlte er seiner Haus-KI.

''Gerne, Sir'', antwortete Jarvis und spielte ein Album ab.

''Woran wollen sie heute arbeiten, Sir?''

Kaum wollte Tony antworten, wurde er von Peppers Anblick unterbrochen.
Sie Stand vor der Glasfront der Werkstatt und gab ihren Code ein um hinein zu gelangen.
Tony seufze leise, da er sich schon denken konnte warum sie gerade jetzt hier her kam.

''Warum müssen sie nach jeder Party eine Frau abschleppen?'', frage Pepper ihn energisch.
Sie hatte Anscheinend keine Lust mehr sich jedes mal drum zu kümmern, dass diese Frauen verschwinden.

''Abschleppen? Sind sie etwa Neidisch auf die Frauen?'', entgegnete er mit einem breiten Grinsen

''Wohl kaum, Mr. Stark. Sie sind mein Boss und nichts weiter''

Tony räusperte sich.
''Wie hat sie es verkraftet?'', fragte er und ging langsam auf Pepper zu.

''Den Umständen entsprechend. Vergessen sie bitte nicht, dass sie in einer Stunde einen Termin haben.''

''Wie könnte ich einen Termin vergessen, den mir meine durchaus tolle Assistentin sagt?''

Pepper sah in seine schönen braunen Augen und vergaß für eine Sekunde alles um sich herum.
Auch wenn sie es nicht zugeben wollte, empfand sie etwas für ihren Chef. Wie konnte sie auch nicht? Er besaß alles was sich eine Frau wünschen konnte. Natürlich das Materielle ausgeschlossen.

Natürlich bemerkte Tony, dass Pepper mit ihren Gedanken völlig abgeschweift war.


''Pepper?''

''...machen sie sich einfach Fertig. Dieses mal dürfen sie nicht zu spät kommen. Dieses Meeting ist sehr wichtig für Stark Industries.'', entgegnete sie und verließ sofort die Werkstatt.

''Ja, ich weiß'', antwortete Tony und ging wieder hoch.

Er ging in sein Schlafzimmer und sah, dass Pepper ihn schon einen Anzug rausgesucht hatte.
Deshalb verschwand der Playboy nun in seinem großen Bad, zog sich aus und verschwand unter der Dusche. Langsam fuhr er durch sein nasses Haar.
Ihm lief ein kalter Schauer über den Rücken und bekam eine Gänsehaut. Woher kam das so plötzlich? Er hatte das Gefühl dass ihn jemand beobachten würde. Des wegen drehte er sich zur Tür. Sie war angelehnt.

''Ich könnte schwören, dass ich die Tür geschlossen habe.'', sagte er nachdenklich.

Mit einem Schulter zucken griff er nach dem Shampoo und wusch sich seine kurzen braunen Haare.

Was er nicht wusste war, dass Pepper Außerhalb des Badezimmers mit einem geröteten Gesicht die Wand anstarrte. Sie war im Bad. Sie wollte ihm neue Klingen für seinen Rasierer hinlegen und hatte nicht damit gerechnet, dass er so schnell im Bad sein würde.
Pepper hatte ihn zwar schon bei vielen Sachen erwischt, jedoch war es für sie was völlig anderes ihn nackt zu sehen. Er hatte einen schlanken aber muskulösen Körper, für den ihn manch anderer beneiden würde. Ihr ging dieses Bild, von ihrem nackten Vorgesetzten unter der Dusche nicht aus dem Kopf. Sie schüttelte sich und versuchte an etwas anderes zu denken. Hundewelpen!
Leider blieben ihre Bemühungen vergebens. Warum konnte sie an nichts anderes denken? Sie hatte zwar schon lange den Verdacht, dass sie Tony Stark anziehend findet, jedoch wollte sie es nicht zugeben. Verständlich! Immerhin war er einer der größten Womanizer in New York.
Seine freche, arrogante und narzisstische Persönlichkeit sprachen nicht gerade ihn.
Pepper hatte sich immer nach einer Beziehung mit einem 'braven' Kerl gewünscht. Konnte Tony Stark, der berühmte Playboy jemals ein braver Kerl werden? Sie war sich nicht sicher, obwohl sie zugeben musste, dass Tony sie schon immer anders als seine Bettgefährtinnen behandelt hat.
Obwohl er ihr Chef war, war er immer für sie da. Er hatte immer ein Auge auf sie.
Sie konnte nicht leugnen, dass es sie froh machte.
 
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