Inside feelings...

von unseen22
GeschichteAllgemein / P18
31.08.2015
31.08.2015
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Dominik: Der Regen viel nieder wie ich, erst noch ist er im freien Fall und nichts hält Ihn,
bis er auf dem Boden landet und zerplatzt. Wunderschön zuvor in der Luft, erinnert dann
nichts mehr daran wie schön oder intensiv er gefallen ist, er ist zerplatzt in einer dreckigen Pfütze von Dunkelheit. Ja wie konnte es nur anders sein als das ich mich damit meinte..."Oh man selbst der Regen lässt mich krank denken.." aber es war ja so ich bin gefallen erst leicht, frei und dann war alles zerstört jetzt saß ich hier in meinem Zimmer und riss mir wieder den Arm auf. Es war vielleicht falsch aber wenn interessierte es mich brauchte niemand dann brauchte ich ebenso wenig  jemanden ich wusste das ich log aber Hilfe? Was war schon Hilfe niemand konnte mir helfen und erst recht nicht irgendwelche Psychodogs oder gar meine Eltern Nur er. Bei diesem Gedanken an Ihn schnitt ich tiefer,
es brannte und es beruhigte mich, ich dachte an nichts nicht daran wie es sein würde wieder zur Schule zu gehen oder daran wie es sein würde Ihn wieder zu sehen mit seinem Wunderschönen Braunen Haar und auch nicht daran wie es sein würde In diese ganzen Gesichter zu gucken, diese Gesichter die teils schuld daran waren das ich hier saß und mir wünschte einfach zu sterben. Ohne Hoffnung war jeder weitere Tag Folter. Nach einiger Zeit in der ich Gedanken verloren den Regen angeschaut hatte dachte ich  an Sie, ja sie Silvia sie war für mich da und es war tatsächlich gelogen, Hilfe bekam ich von Ihr sie war so was wie meine einzige beste Freundin und wir  sahen uns jeden Tag nun ja durch meinen Laptop Bildschirm aber Sie und Ich lebten zusammen in unseren eigenen Welt nur wo blieb sie? ungeduldig starte ich auf den Laptop Bildschirm: "Warum meldete sie sich nur nicht?"
In den darauf folgenden Moment tauchte plötzlich Silvias Gesicht auf dem Bildschirm auf, ich musste lächeln, als wenn sie meine Gedanken lesen könnte. Sie musterte mich, eine hell pinke Strähne hing Ihr halb ins Gesicht ihr Züge wandelten sich von Neugier zu Besorgnis "Dominik was ist los?" Ich konnte gar nicht antworten da erkannte sie so wie meistens was los war, "Dominik, du brauchst Garnichts zu tun du kannst frei sein so wie ich, warum willst du dir das antun? Ich verstehe es nicht diese ganzen Menschen dort auf der Schule haben dir weh getan und du willst zu Ihnen zurück. Die haben sich nicht geändert sie sind genauso grausam wie vorher." Ich starrte sie an ich konnte Ihr keine Antwort  geben den verstehen tat ich mich selber nicht statt dessen nahm ich den Laptop und kroch in mein Bett, wir mussten nicht immer reden das war das schöne ich genoss einfach das Gefühl nicht allein zu sein, nicht allein in dieser schlimmen Welt. Es war natürlich wie alles in meinem Leben zu schön um Wahr zu sein denn meine Mutter klopfte an der Tür und Ihre Stimme kam gedämpft durch die Tür " Dominik, möchtest du nicht Essen kommen? Ich , Ich habe heute mal gekocht nichts besonderes Piroschki mit Hackfleischfüllung das magst du doch so." Allein bei dem Gedanken an  Piroschki kam es mir hoch, mir war der Hunger vergangen, auf mein schweigen hin klopfte sie dann erneut an die Tür "Dominik ? "Boom ."Dominik du kannst nicht ewig so weiter machen! Was haben wir dir getan wir versuchen dir immer das beste zu geben, das ist nicht fair was du uns da antust!" Genau Ihr gibt mir alles außer Verständnis und ich bin wohl eher euer Hund, den man einfach mal wieder abschieben kann, ich Antwortete Ihr wie so oft nicht und wartete darauf das sie ging, als ich dann hörte wie sie die Stufen runter ging atmete ich erleichtert aus erst als ich wieder auf den Bildschirm auf meinem Schoss schaute bemerkte ich wie Silvia lachte und ein paar Wortfetzen drangen dabei zu mir durch " hahaha dein haha deine Mutter denkt haha echt" sie gluckste vor sich hin und schon musste ich lachen, Silvia beruhigte sich wieder und beendete Ihren Satz schließlich Vernünftig " Ich wollte sagen, deine Mutter denkt echt sie würde dich mit etwas Piroschki heraus holen und am besten noch wieder zu Ihrem Lieblingssohn Schrägstrich super streberhaften "ich geh gerne Schule Jungen " werden lassen."
"Silvia haha ich war doch nie gut genug egal ob ich in Mathe nur zweien hatte dann hieß es, warum keine 1 Junge lern mehr, ich werde niemals der Norm meiner Eltern noch der Norm der anderen entsprechen." "Dominik ich weiß wir sind eben anders, das werden die anderen nie verstehen." Ich nickte und musste meinen sich gebildeten Kloss im Hals runter schlucken bei Ihren Worten kamen mir die Bilder in den Kopf, Bilder die mich schmerzlich zusammen zucken ließen, "Niemand tut dir je wieder so weh lass sie nicht mehr an dich ran denn wo sie nicht ran können, können sie nichts zerstören!" ich schaute sie mit glasigen Augen an, "das haben sie ja längst..."
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