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Das Schicksal ist auf deiner Seite

von Kimila
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16
Aladdin Jafar Judar Mu Alexius OC (Own Character) Sinbad
30.08.2015
22.02.2020
75
113.215
12
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85 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
30.08.2015 1.350
 
Kapite 1: Ans Bett gefesselt, keine Möglichkeit zur Flucht

"Ein stechender Schmerz immer und immer wieder. Doch ich kann mich nicht aufrichten, nicht sehen was mit meinem Körper passiert. Das grelle Licht das auf mich hinabscheint, erschwert es mir die zu sehen, die um mich herum stehen. Jeden Tag dasselbe. Was genau suche sie in meinem Körper? Was ist es das ihre Aufmerksamkeit auf mich zog? Jede Prozedur lasse ich über mich ergehen... ich kann mich nicht wehren, ich kann weder stehen geschweige denn laufen.", die Gedanken der jungen Frau kreisten immer um dieselben Dinge. Jeden Tag fragte sie sich dasselbe, jeden Tag kamen ihr dieselben Gedanken in den Kopf. Für sie war jeder Tag eine bloße Wiederholung. Doch heute schien etwas anders zu sein. Sie war viel ruhiger als sonst. Das Licht ging aus und ein junger Mann trat in den Raum. Sein schwarzes Haar verschmolz mit der Dunkelheit, doch seine roten Augen waren ganz klar zu sehen. Ein Lächeln bildete sich auf seinen Lippen, während er ihr seine Hand hinstreckte. Sie merkte schon, das sich durch diesen Mann ihr Leben ändern würde.”Es passiert genau das was ich gesehen hatte.” ein letzter Gedanke bevor sie bewusstlos wurde.




Mit einem Lächeln auf den Lippen, wachte die junge Frau auf. Ihr wurden Verbände angelegt und sie trug etwas das sie noch nie zuvor gesehen hatte. Ihr Blick durchsuchte den ganzen Raum nach Informationen, doch sie fand rein gar nichts. Sie kannte diesen Ort nicht. Trotz Schmerzen stand sie auf und lief zu dem großen Fenster in ihrem Raum. Eine riesige Stadt befand sich außerhalb des Palastes, in dem sie sich befand. Plötzlich hörte sie Schritte vor der Tür. Ohne auch nur eine Sekunde zu überlegen, sprang sie aus dem Fenster. Sie hatte einen Baum erblickt, der unter ihr war. Dieser fing ihren Sturz etwas ab, doch als sie dann auf den Boden ankam, merkte sie schnell das ihr linkes Bein bewegungsunfähig war. Zu ihrem Glück war keiner in ihrer Nähe, also konnte sie noch kurz ihr Bein versorgen, bevor sie weiterging. Sie riss ein Teil ihres Kleides ab und verband damit ihr Bein, damit nicht eine viel zu offensichtliche Blutspur zurückblieb. Irgendwie rappelte sie sich auf und schaffte es weiterzulaufen. Um unendeckt zu bleiben, blieb sie im Schatten der Bäume und Gebäude.

Ihre Sicht verschwomm langsam. Die Verletzungen schienen ihr mehr auszumachen, als sie zugeben wollte. Sie versuchte sich im Schatten fortzubewegen, da sie nicht gesehen werden wollte aber sie war nicht die einzige die diesen Weg nutze. Doch sie hatte keine Kraft um diesen jemand zu bemerken, er war ihr vom Palast aus gefolgt. Sie konzentrierte sich bloß auf den Boden, damit sie noch einigermaßen laufen konnte aber dann traf sie etwas am Nacken und sie fiel sofort zu Boden.

Ihre Schmerzen holten sie aus ihrem Schlaf. Etwas bewegte sie sich noch in dem zu großen Bett bevor sie die Augen aufschlug. Erneut sah sie an dieselbe Decke. Erst jetzt fiel ihr wieder ein das sie keinen Schwächeanfall hatte, jemand hatte sie K.O geschlagen. Vor Schreck erhob sie sich sofort und griff sich an ihren Magen. Ihr ganzer Körper, war mit Schrammen und Wunden überseht.
"Djamila... du bist Djamila nicht?", hörte sie eine Stimme direkt vor sich. Sie sah auf und sah einen Mann mit heller Haut und ebenso hellem Haar. Einige Sommersprossen zierten sein Gesicht . Sie zogen eher ihre Aufmerksamkeit auf sich als seine grünen Augen. Obwohl sie so ein grün noch nie zuvor gesehen hatte, faszinierten sie die Sommersprossen mehr.

Anstatt ihm zu antworten, blickte sie bloß erst zum Fenster und dann zu der Tür.
"Mit deinen Verletzungen, kommst du hier nicht so schnell raus.", meinte er daraufhin.
"Irgendwie... muss ich hier rauskommen, doch er muss erst mal verschwinden...", es dauerte nicht lange, bis sie sich etwas überlegt hatte. Sie legte sich wieder hin und tat so als würde sie versuchen zu schlafen.
"Ich weiß das du nicht schläfst. Was ist damals passiert Djamila?", er versuchte mit ihr zu sprechen, doch sie antwortete einfach nicht. "Ich werde hier nicht verschwinden.", seufzte er.
Die Tür wurde aufgeschlagen und jemand neues trat ein.
"Ja'far, ist es wirklich Djamila?", die zweite Stimme klang etwas älter, doch anstatt zu ihm zu sehen, versteckte sie sich unter der Decke.
"Sie sieht ihr sehr ähnlich.", antwortet der Weißhaarige knapp.

Beide waren still und sie hörte bloß nur noch Schritte, die immer näher kamen. Direkt vor ihrem Bett blieb er stehen und riss ihr dann die Decke weg. Nun konnte sie endlich den zweiten Mann sehen der eingetreten war. Er hat langes dunkellilanes Haar, das er zu einem niedrigen Zopf gebunden hatte und hellbraune Augen, die fast schon Gold wirkten. Seine Lippen zierte ein warmes Lächeln, während er ihre Hand in seine nahm. Bevor er aber auch nur anfangen konnte zu sprechen, nahm sie so schnell es ging Abstand und holte sich ihre Hand zurück.
"Fass mich nicht an!", schrie sie ihm entgegen. Sie erntete, die verwunderten Blicke, der beiden Männer die im Raum standen.

Der Ältere musterte sie ganz genau, ihr hellgrünes, gewelltes Haar reichte ihr bis unter ihre Schulterblätter. Ihre roten Augen waren das einzige das an ihrer hellen Erscheinung hervor stachen, da ihre Haut genauso hell wirkte wie Porzellan. Dazu trug sie ein dunkelgrünes Kleid das man ihr ohne ihr Wissen angezogen hatte, doch das war voller Risse dank ihres Sprunges. Selbst ohne die Risse im Kleid sah man die unzähligen Narben auf ihrem Körper, da das Kleid kurze Ärmel besaß.***

"Du bist es also wirklich.", lächelte er wieder, als er ihr in die Augen sah.
"Sprecht nicht so mit mir als würdet ihr mich kennen.", sie schien nicht gerade erfreut zu sein.
"Hm... Seltsam... erkennst du uns etwa nicht mehr?", fragte der Größere.
"Nein, also könnt ihr mir dieses Theater ersparen und einfach verschwinden? Oder noch besser, ihr lasst mich einfach gehen.", da man sich gut um sie gekümmert hatte, dachte sie sich das sie ihr schon nichts tun würden.
"Sie scheint sich wirklich nicht zu erinnern...", der Lilahaarige fing an nachzudenken.

“Sie kann nicht Djamila sein. Du weißt selbst das sie bereits seit Jahren tot ist.”, Dem Weißhaarigen ging die Situation auf die nerven, da sie sich so unfreundlich benahm, obwohl man sie versorgt hatte.
“Du weißt selbst das sich keiner der Bewohner dieser Insel von dieser runter bewegen würde, sie war die Einzige die wir damals mit uns nahmen. Deshalb ist sie die Einzige die dieses Aussehen besitzt aber ich verstehe deine Bedenken, sie kann sich nicht selbst aus der Erde gebuddelt haben.”
“Und was willst du nun machen Sin?”
“Sie wird wohl eine Weile an das Bett gefesselt sein, bis es ihr besser geht, überlege ich mir etwas.”

*** Zu der Szene habe ich eine Skizze gemacht :) Damit man es sich besser vorstellen kann natürlich die Farben :D Also sie saß nicht genau so da aber damit man sie mal sieht usw. :)
HIER


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Hey :D

Ihr habt es bis ans Ende geschafft und ich hoffe doch das euch das erste Kapitel gefallen hat :) Magi gehört zu meinen persönlichen Favoriten :D Staffel 1 des Anime, habe ich 5 Mal schon durchgeschaut und Staffel 2, gerade 2 Mal aber das wird auch noch mehr :D Den Manga verfolge ich natürlich auch, auch den von Sinbad :) Ich verfluche immer die Welt so bald das neuste Magi Kapitel Verspätung hat :o Na ja genug davon :)

Ich werde versuchen diese FF, wie nun fast die Hälfte meiner FF's, gut zu führen und nicht zu vernachlässigen. Wenn ihr merken solltet, das ich sehr lange kein Kapitel mehr online gestellt habe,  könnt ihr mir gerne eine Mail schicken, denn ich vergesse, leider ab und zu Kapitel online zu stellen :o

Trotz allem hoffe ich, das der Anfang euer Interesse geweckt hat und ihr weiterhin die FF verfolgt :)

P.S. Ich suche einen Beta-Leser für diese FF :D Wäre schön wenn sich jemand per Mail melden würde :)

Lg Kimiko <3
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