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Unsichtbar

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Harry Potter Luna Lovegood Severus Snape
28.08.2015
02.12.2020
34
164.848
322
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498 Reviews
Dieses Kapitel
22 Reviews
 
 
28.08.2015 2.452
 
Hallo!
Ausnahmsweise ein anderes Pairing als sonst, aber es zählt auch zu meinen Lieblingen :3 Die Originalstory ist von DebsTheSlytherinSnapefan und ich habe von ihr die Erlaubnis bekommen, ihre Superstory zu übersetzen!
Hier der Link zum Original: https://www.fanfiction.net/s/3780602/1/Invisible
Weitere Infos: https://www.facebook.com/pages/Wolkensprungs-Reich/859276344165885





Kapitel 1

Lord Voldemorts Angriff und Nick Sirius Potter, ein Held


Es war ein geschäftiger Tag am 24. Oktober 1981 als es für Lily Potter, geborene Evans, und ihren zwei Kindern und ihrem Ehemann Zeit wurde, sich zu verstecken. Es war eine stressige Zeit für sie, weil sie es nicht mochten, sich vor dem Krieg zu verstecken. Jedoch taten es James und Lily für das Wohl ihrer Kinder. Die Kinder kamen für sie zuerst – es war nur eine Schande, dass es nicht immer so bleiben würde. Remus, Peter, Sirius und Dumbledore sagten alle Auf Wiedersehen zu ihnen bevor der Zauber gesprochen wurde und sie vom Blickfeld verschwanden, sicher, dass Lord Voldemort nicht dazu in der Lage war, ihre Kinder zu verletzen. Ein Jahr und fast drei Monate zuvor hatte Lily Zwillinge in Hogwarts geboren.

Der Erste, der geboren wurde, war Nick Sirius Potter; Sirius Black wurde als sein Patenonkel ernannt. Er wurde am 31. Juli um 23:35 geboren – fünfundzwanzig Minuten bevor sein Zwilling zur Welt kam.

Der zweitgeborene Sohn wurde Harry James Potter genannt und Sirius wurde auch als sein Patenonkel ernannt. Er wurde geboren ‚als der siebte Monat stirbt’, seine Geburtszeit war um 23:55 Uhr. Ein unschuldiger Fehler von Poppy Pomfrey wegen der Unterbrechung von Albus Dumbledore als dieser in den Krankenflügel kam.

Peter Pettigrew wurde ihr Geheimniswahrer und es war nicht überraschend, dass Peter aufgeregt war. Er konnte es nicht abwarten, die Neuigkeiten seinem Lord zu überbringen. Er würde so glücklich mit ihm sein und ohne weiteres Aufheben ging er früh und bestand darauf, dass er seine Mutter besuchen würde. Peter war seit einem Jahr ein Todesser gewesen und spionierte für den allmächtigen und starken Lord Voldemort, sein ‚Meister’ der ‚dunkle Lord’.

Es war unglücklicherweise eine Woche später bevor er gerufen wurde.

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Lord Voldemorts gegenwärtiges Versteck

„Mein Lord, ich bin der Geheimniswahrer der Potters.“, sagte Peter und seine Augen glühten mit Boshaftigkeit und keine geringe Menge von Selbstgefälligkeit. Er war sicher, dass er jetzt der Liebling seines Lords war, nachdem er die Potters auf dem Silbertablett serviert hatte. Er hasste die Tatsache, dass er nicht einmal zu einem Patenonkel von einem der Kinder ernannt wurde, hasste die Tatsache, dass seine Freunde ihn genug bemitleideten, um sich mit ihm zu befreunden. Sein Lord sah seine Macht, sah seinen Nutzen und zum ersten Mal wurde er alleine bemerkt. Nicht als James Potters unsichtbarer Freund – er wurde niemals nach seiner Meinung auf einem Ordenstreffen gefragt. Er bereute seine Taten gar nicht und war froh, sie zu übergeben.

Er hatte sogar einen Plan dafür, wann auch immer die Potters getötet wurden, da es keine Zweifel gab, dass Sirius hinter ihm herkommen würde. Da Sirius Black bald der Einzige sein würde, dass er der Geheimniswahrer war, würde er sichergehen, dass Black ihn Askaban verrottete. Jeder hatte ihn unterschätzt und das würde ihr Untergang werden.

„Exzellent! Jetzt sag mir, warum du solange gebraucht hast, um es mir zu sagen! Sie waren seit einer Woche unter dem Fideliuszauber!“, knurrte Voldemort. Er wusste es, weil Severus Snape, sein anderer Spion in Hogwarts, ihm gesagt hatte, dass sie sicher waren und sich versteckt hatten, um ihn zu nerven. Jedoch erkannte Snape nicht, wer der Geheimniswahrer war, also war es umsonst.

„Es tut mir Leid, Meister, es tut mir Leid.“, sagte Peter und schluchzte vor dem mächtigen Zauberer. Warum war sein Lord nicht glücklich? Warum war er so gemein? So hatte er sich seine Reaktion gar nicht vorgestellt.

„Sag mir die Adresse.“, zischte Voldemort und wurde dem schniefenden Verräter müde. Er war nützlich. So viel musste er der Ratte zugestehen und den stinkenden, schniefenden Jungen aufzunehmen war doch eine gute Entscheidung gewesen.

„Die Potters können in Godric’s Hollow, Hausnummer 12 gefunden werden.“, stammelte Peter schnell. Wo war das Lob seines Lords, wie wertvoll er war und er ihn für seine Loyalität belohnte? Er mochte es nicht, wenn sein ‚Meister’ wütend auf ihn war. Vielleicht hätte er es ihm direkt sagen sollen, aber er musste seine Pläne in Bewegung setzen. Wie zum Beispiel auf Wiedersehen zu seiner Mutter zu sagen – trotz allem liebte er tatsächlich seine Mutter. Sie hatte ihn immer an erste Stelle gestellt, aber für einen wachsenden Jungen war das nicht genug. Zu sehen, wie seine Freunde Mädchen bekamen und Familien hatten, hatte dem hässlichen Jungen Tribut gefordert.

„Gut. Bleib hier und warte auf meine Rückkehr. Du sollst reichlich belohnt werden.“, sagte Voldemort.

Wie konnte Voldemort nicht glücklich sein? Er hatte gerade die Potters auf einem Silbertablett bekommen! Die einzige Bedrohung für seine Macht seiend, konnte er die Gören nicht älter werden lassen. Seinen Umhang anziehend, war er gegangen bevor irgendetwas oder irgendjemand ihn aufhalten konnte und er ließ Peter Pettigrew zurück, der durch das kleine Lob glühte, das er erhalten hatte. Er hatte falsch gelegen; sein ‚Meister’ war zufrieden mit ihm, er wollte es nur nicht zeigen bis sie tot waren. Dann würde er seine rechte Hand werden – Snivellus würde an die Seite getreten werden. Snape spionierte vielleicht Dumbledore aus, aber es war Peter, der ihm die Potters gebracht hatte, also würde er die Nummer Eins des dunklen Lords sein. Jeder würde ihn beneiden, selbst Lucius Malfoy. Da dieser stolzierende Pfau auf Platz vier statt auf Platz drei landen würde.

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Godric’s Hollow, Halloween, 31. Oktober 1981

„Die Potters sollen in Godric’s Hollow, Hausnummer 12 gefunden werden.“, sagte Voldemort und brachte das Haus dazu, sich aus dem Nichts zu materialisieren. Grinsend sprengte er die Tür mit seinem Zauberstab auf und grinste noch mehr als er die Panik in James Potters Stimme hörte. Er würde das hier noch mehr genießen als jede andere Attacke. Entscheidend, was er tun wollte, belegte er James Potter mit einem Stupefy – er wollte ihn am Leben lassen, da er nur hinter den Gören her war. Er würde es genießen, Potter komplett besiegt zu sehen, weil seine dummen, kleinen Jungs tot waren.

James duckte sich vor dem Spruch und Sprüche wurden hin und her geschleudert als Lily die Treppe hoch rannte. James Potters Fuß rutschte unerwartet auf einem Spielzeug von einem seiner Kinder aus. Zu Boden fallend war die letzte Sache, an die er sich erinnerte als Voldemort die Gelegenheit ergriff und einen erneuten Stupefy losschickte. Dieses Mal traf es sein Ziel und James Potter erschlaffte und fiel wehrlos zu Boden. Der eigentlich beste Auror in der Abteilung war von Voldemort besiegt worden, der nicht mal sein Bestes gab. Voldemort entschied, Peter für seine Loyalitäten anzuerkennen und die Ratte ihn töten zu lassen, wenn er mit ihm durch war. Evans jedoch – unglücklicherweise – musste am Leben bleiben, da er es Snape versprochen hatte, der zu wertvoll war, um ihn zu vergrämen.

Wenn er den Rotschopf wollte, konnte er sie haben. Vielleicht hatte er einen Trank für sie, wer weiß? So oder so würde er sie mit sich nehmen. Er wandte einen erneuten Spruch an, ein Körperklammerfluch, damit James nicht entkommen konnte, wenn der Schocker nicht anhielt.

„James!“, schrie Lily vor Qual, ängstlich, dass er tot war als sie einen Körper hörte, der zu Boden fiel.

Voldemort brüllte einen Explosionsfluch heraus, halb hoffend, dass sie hinter der Tür war. Die Tür zersprang in kleine Stücke und zeigte die zusammengesunkene Gestalt von Lily Potter, die vergeblich versuchte, ihre Kinder zu beschützen. Lily Potter versuchte sie vergeblich vor dem Bösen in ihrem Haus zu beschützen.

„Händige die Gören aus und du wirst leben.“, sagte Voldemort. Er liebte es, Gedankenspiele mit seinen Opfern zu spielen. Sie musste nicht wissen, dass sie überleben würde und an ihren Exbesten Freund als Spielzeug gegeben werden würde.

„Niemals! Nicht meine Kinder! Nimm mich stattdessen, bitte nimm mich, nicht meine Söhne! Bitte, hab Mitleid!“, schrie Lily ins Lord Voldemorts Gesicht, in der Hoffnung, er würde ihre Kinder in Ruhe lassen. Sie benutzte sich selbst als menschliches Schild und ließ Voldemort nicht ihre Kinder sehen und noch besser, ließ ihre Kinder nicht den bösen Zauberer sehen.

„Geh beiseite, du dummes Schlammblut!“, knurrte Voldemort und seine Geduld nahm ab.
„Nein! Nicht meine Babys, nein, nimm mich! Töte mich stattdessen!“, flehte sie.
„Stupefy!“, schrie Voldemort. Er hielt, immerhin, die Versprechen gegenüber seinen Todessern – es hielt sie unter seiner Kontrolle.

Lily wurde bewusstlos, nicht in der Lage, etwas zu hören oder zu sehen und verloren für diese Welt.
„Avada Kedavra!“, wurde geschrien und das grüne Licht des Todesfluches erhellte den ganzen Raum.
Er war zu überrascht, um überhaupt daran zu denken, sich zu bewegen als der Fluch auf ihn zurückprallte. Als sein Körper zu Asche verbrannt wurde und seine Seele aus ihm gerissen wurde, durchfuhr ihn ein Schmerz, den er noch nie erfahren hatte. Nicht in der Lage etwas ohne einen Körper zu tun, floh er und schrie in Qualen.

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Hogwarts, Schule für Hexerei und Zauberei

Überall fielen Todesser und hielten sich ihre Unterarme vor Schmerz. Sie wussten, etwas war ihrem Lord passiert. Peter, der sah, dass sein dunkles Mal fast weg war, apparierte sofort zu Godric’s Hollow. Er sah James bewegungslos auf dem Boden, vermutlich tot, und hörte Kinder weinen. Er floh von der Szene als er ein Motorrad in der Ferne brüllen hörte und annahm, dass es Sirius Blacks war, dass bereits kam. Sich in eine Ratte verwandelnd, verschwand er in die Abwasserkanäle und fragte sich, wie die Dinge so falsch liefen konnten. Die Prophezeiung war wahr geworden; ein Ein Jahr und drei Monate altes Kind hatte Voldemort besiegt.

Ihr Spion, natürlich, umpackte seinen Arm auch vor Qualen. Es war Nacht und Severus Snape hatte offensichtlich geschlafen. Sobald er sah, dass das Mal verschwand, rannte er so schnell wie er konnte zu Albus Dumbledore. Er musste ihm erzählen, was passiert war; irgendwie war Voldemort verletzt oder vielleicht getötet worden. Das dunkle Mal war jetzt nur noch ein feiner Umriss. Als hätte jemand einen Stift genommen und auf ihn gezeichnet. In das Büro stürmend, war er dankbar, dass der alte Idiot immer noch wach war. Ohne weiteres Aufheben erzählte er es ihm und war nicht einmal außer Atem von seinem Rennen von den Kerkern zu Dumbledores Büro. Er war vielleicht nur ein Tränkemeister, aber er war bestimmt nicht schlecht in Form.

„Er ist weg, Albus! Das Mal ist allerdings nicht ganz weg, es ist immer noch ein bisschen da.“, sagte Severus mit vor Schock weit aufgerissenen Augen – er hatte niemals erwartet, den Krieg zu überleben. Spionieren war ein klebriges Geschäft. Er zeigte Dumbledore seinen linken Unterarm, der nur mit Schock darauf starren konnte und ebenfalls die Prophezeiung wusste.
Ängstlich, dass den Potters etwas passiert war, sprach er schnell: „Ich muss sehen, ob es ihnen gut geht. Keine Sorge, Severus, es ist vorbei. Sag es Minerva und bring alle in die große Halle – es gibt viel zu feiern! Sie verdienen es, selbst deine Slytherins.“, sagte Albus und lächelte leicht.
„Ja, Albus, sofort.“, sagte Severus kühl als hätte er gerade nicht die Information überbracht, die er seit Jahren wollte. Er war ein bisschen besorgt um Lily, aber bis etwas gesagt wurde, lehnte er es ab, das zu zeigen.

Albus stellte einen Portschlüssel her aus einem seiner vielen schwarzmagischen Melder auf seinen Regalen. Er konnte nicht apparieren, also hatte er keine andere Wahl als mit einem Portschlüssel zu reisen – er musste so schnell wie möglich dahin kommen. Unglücklicherweise brachte es ihn nicht zu dem Haus sondern nur die Straße runter. Mit einer Geschwindigkeit, die nicht hätte möglich sein dürfen für einen Mann mit 140 Jahren, kam er nach Godric’s Hollow. Die Tür war aus den Angeln gerissen, aber er atmete erleichtert auf als er sah, dass es James und Lily gut ging. Einer der Zwillinge war in ihren Armen und sie sahen sehr erleichtert aus.
„Lily! James! Ist alles okay?“, fragte Dumbledore und trat ein während er stark und besorgt aussah.

„Nick hat Voldemort besiegt.“, sagte Lily immer noch zitternd. Die Erleichterung in ihren Augen war unverwechselbar.
Sie war so kurz davor gewesen, ihre Kinder zu verlieren… Sie fühlte sich, als wäre alles nur ein Traum gewesen und sie würde aufwachsen, nur um herauszufinden, dass ihre Kinder wirklich tot waren. Dumbledore hier zu sehen, ließ sie begreifen, dass es passiert war, aber sie alle überlebt hatten.

„Bist du dir sicher?“, fragte Dumbledore stirnrunzelnd. Nick war der Erstgeborene; wenn überhaupt hatte er erwartet, dass es Harry sei. Er war als letztes geboren und näher dran an der ‚siebte Monate stirbt’. Jedoch würde er natürlich Lilys Urteil vertrauen – sie war da gewesen und hatte alles gesehen. Vielleicht war Nick nah genug an der ‚siebte Monat stirbt’ Kondition gewesen.

„Ja, Albus.“, antwortete Lily hartnäckig.
„Dann scheint es, dass er das Kind der Prophezeiung ist, meine Lieben. Die kommenden Jahre werden nicht sehr gut für den Kleinen.“, sagte Albus sanft. Er versuchte sich selbst davon abzuhalten, daran zu denken, Nick zu trainieren, aber es ging nicht anders. Voldemort war nicht weg oder das dunkle Mal wäre ganz verschwunden.

„Was ist mit Harry?“, fragte Albus nach einigen stillen Minuten.
„Er schläft. Ich habe ihn endlich beruhigt, aber Nick hat zu viel Angst um zu schlafen.“, wisperte Lily und sah besorgt aus als hätte sie alles auf einmal vermasselt.

„Sorge dich nicht. Ich bin mir sicher, es wird ihm gut gehen. Floh mich einfach an, wenn du ihn nicht zum Schlafen bringen kannst. Ich werde dann Severus einen Trank für ihn brauen lassen, wenn das der Fall ist, also hab keine Angst.“, sagte Dumbledore beruhigend.

„Würdest du? Danke, Albus.“, seufzte Lily und drückte immer noch ihren zitternden Sohn fest. Er hatte endlich aufgehört zu weinen, wenn auch die Narbe geschlossen war und so viel wie möglich geheilt wurde. Harry war auch so gut wie möglich geheilt worden, aber sie war zu stolz auf ihren Sohn, um die Zeichen loszuwerden, die die Zwillinge hatten. Er hatte, immerhin, den dunklen Lord besiegt mit nur einem Jahr und drei Monaten.

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Wenn sie nur gewusst hätte, dass Nick seine Narbe bekommen hatte als die Tür aus den Angeln gesprengt wurde von Lord Voldemort.

Wenn sie nur gewusst hätte, dass Harry derjenige gewesen war, der Lord Voldemort besiegt hatte, hätten die Dinge für die Familie anders sein können.

Oder vielleicht hätte Harry das Leben eines Prinzen mit seiner Familie geführt statt das eines Bettlers.

Es schien als sollte es nicht sein als sie das Weinen ihres zweitgeborenen Sohnes ignorierten.

Wenn Dumbledore mehr nachgefragt hätte statt zu akzeptieren, dass Lily es gesehen hatte.

Sie würden in der Zeit bereuen, was sie getan hatten und dann… würden sie nie wieder in der Lage sein, es rückgängig zu machen.




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