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Aufgewacht in Kamisama Kiss

von Suguri
Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P12 / Gen
28.08.2015
22.12.2015
24
32.914
6
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
1 Review
 
17.10.2015 1.017
 
Hoshis PV
Ich fühlte mich etwas besser also beschloss ich das Notizbuch durchzublättern, dass ich bei mir hatte, als ich in diese Welt gekommen bin. Aber es waren nichts außer Zeichnungen in diesem Buch. Ich nahm den Rand vom Buch und schüttelte es. Auf einmal fiel ein Foto heraus.
„Was ist das?“, fragte Akaya welcher ins Zimmer kam.
„Geht dich nichts an!“, rief ich und hob das Foto vom Boden auf.
„Komm schon! Zeig her!“
Akaya rannte in meine Richtung und versuchte mir das Foto zu stehlen.
„Geh weg!!“, rief ich und schob ihn mit meinem Fuß weg.
„Ich bin aber neugierig!“
„Mir doch egal.“
„Komm schon!“
Auf einmal schlug die Tür auf.
„Was zur Hölle macht ihr da?!“, rief Nanami wütend.
„Also-“
„Ich habe es!“, rief Akaya.
Ich schaute auf meine Hand und das Foto war verschwunden.
„Gib es zurück! Das Foto ist mir wichtig!“, rief ich.
„Niemals!“, sprach Akaya und lachte.
Ich rammte Akaya auf den Boden, so dass das Foto in Nanamis Richtung flog. Sie fing es auf und schaute es an. Plötzlich standen Tomoe und Mizuki hinter ihr. Wo zur Hölle kommen die her?!
„Nanami, was ist das für ein Foto?“, fragte Tomoe.
„Sieht aus wie Hoshi und ein Junge.“, murmelte Mizuki.
„Ich wusste gar nicht, dass Hoshi einen Freund hat.“
„Er ist nicht mein Freund!“, rief ich wütend.
„Wer ist er dann?“, fragte Mizuki.
„Er ist mein Bruder!“
„Du hast einen Bruder?“, fragte Nanami verwundert.
„Nein. Ich hatte einen. Er ist gestorben.“
„Oh.....“
„Ist schon in Ordnung. Ich kann mich sowieso kaum an ihn erinnern.“
„Stimmt, auf dem Bild bist du ungefähr vier oder fünf Jahre alt.“, murmelte Nanami.
„Wenigsten habe ich etwas, was mich an ihn erinnert.“, sprach ich und lächelte.
„Du meinst das Foto?“, fragte Akaya.
„Und den Stoffhasen, den ich bei mir hatte, als mich Nanami fand.“
„Hat dein Bruder den Hasen selber genäht?“
„Ja.“
„Ich wünschte mir würde jemand etwas selbstgemachtes schenken.“, murmelte Nanami.
„Von mir bekommst du etwas selbstgemachtes, sobald du Geburtstag hast.“, sprach ich.
„Yey!!!“

*Time skip*
Als ich wieder gesund war, wurden Nanami und ich von Kei zu einem Kennenlern-Treff eingeladen. Ich bin nicht wirklich von solchen Sachen begeistert.
Wir saßen gerade zu acht an einem Tisch. Ami, Kei, Nanami, ich und vier Jungs. Einer dieser Kerle ist wirklich seltsam. Der streckt nach jedem Satz seine Zunge rauß. Ich fühl mich nicht wohl bei diesem Treffen, weil ich weiß, dass im Raum nebenan Tomoe, Mizuki, Kurama und Akaya sitzen. Das beunruhigt mich. Ich glaube, wenn ich den richtigen Zeitpunkt erwische, dann gehe ich einfach. Vielleicht Eisessen oder einen Kuchen oder ich setze mich einfach im Park auf eine Bank.
„Kyaaa! Eine Schlange!“, schrie Ami.
Ich schaute auf den Boden, neben uns, und sah eine weiße Schlange. Mizuki! Ich schaute Nanami an. Es sah so aus als sollte ich mich um ihn kümmern. Ich seufzte. Ich stand auf, hob Mizuki auf und stürmte in den Flur.
„Was zur Hölle machst du hier?!“, flüsterte ich wütend.
„Ich wollte schauen, was ihr so macht.“, sprach er.
Mein Griff wurde stärker und stärker.
„H-hoshi! H-hör auf. Du bringst mich noch um.“, sprach Mizuki, welcher keine Luft mehr bekam.
„Ups, tut mir leid.“
Ich ließ ihn los und er fiel auf den Boden. Er verwandelte sich in seine Menschengestalt zurück und schnappte nach Luft.
„Wolltest du mich umbringen?!“, rief er wütend.
„Tut mir leid, ich war mit meinen Gedanken wo anders.“, murmelte ich und schaute aus dem Fenster.
Mizuki schwieg.
„Hey, lass uns Eisessen gehen.“, murmelte ich.
„Wirklich?!“
„Ja.“
„Ok!“, rief Mizuki.
Er griff meine Hand und verließ mit mir das Gebäude.

Tomoes PV
„Weiß einer von euch wo Mizuki ist?“, fragte ich.
„Nein.“, murmelte Akaya.
„Nö.“, sprach Kurama.

Nanamis PV
Hoshi braucht wirklich lange. Ich sollte mal nach schauen wo sie bleibt.
„Ich komm gleich wieder.“, sprach ich und verließ das Zimmer.
Draußen traf ich auf Tomoe.
„Hey Tomoe. Hast du Hoshi gesehen?“
„Nein. Hast du Mizuki gesehen?“
„Er war vorhin bei uns im Zimmer, Hoshi hat dann mit ihm das Zimmer verlassen. Und-“
„Sieht aus als wären die beiden abgehauen.“, murmelte Tomoe und verschwand.
Wenigstens scheinen Mizuki und Hoshi Spaß zu haben. Ich wünschte Tomoe würde gegen dieses Treffen sein, aber anscheinend bin ich ihm wirklich egal.
„Hey geht es dir gut?“
Ich schaute auf und sah den Jungen, der immer seine Zunge draußen hat.

Hoshis PV
Ich saß gerade mit Mizuki auf einer Parkbank und aß Eis. Es war inzwischen dunkel und die Sterne leuchteten am Himmel. Warum genau bin ich Mizuki Eisessen gegangen? Entweder, weil ich nicht alleine gehen wollte oder weil ich mich schlecht fühlte in fast umgebracht zu haben. Ich wa bereits mit meinem Eis fertig. Lag wahrscheinlich daran, dass ich ein Kugel hatte und Mizuki drei.
„Hey, Hoshi. Wenn magst du mehr, Akaya oder mich?“
„Kein Ahnung. Warum frägst du mich das?“, murmelte ich.
„Nur so.“
Ich seufzte und schaute in den Himmel.
„Hey!“
„Was?“, ich schaute zu Mizuki.
„Komm mit!“, rief er, griff meine Hand und rannte los.
„Warte. Was hast du vor?!“, rief ich wütend.

Mizukis PV
Hoshi, starrt die ganze Zeit in den Himmel. Ich denke, wir sollten einen kleinen Ausflug machen.
„Hey!“, rief ich.
„Was?“
„Komm mit!“, ich griff ihre Hand und rannte los.
„Warte. Was hast du vor?!“, rief sie wütend.
Ich rief meine weiße Schlange und flog mit Hoshi in den Himmel.

Hoshis PV
„Was zur Hölle soll das?!“, rief ich wütend und klammerte mich an Mizuki.
„Ich dachte mir, es wäre eine tolle Idee etwas höher zu sein, wenn du die Sterne beobachten möchtest.“, rief Mizuki und lachte.
Das gleiche hat Kurama auch gemacht und dannach hat er mich fallen gelassen.
„Weißt du, ich bin kein besonders großer Fan von Nachtflügen.“, murmelte ich.
„Keine Sorge, ich lass dich nicht fallen.“
„Ich habe nicht gesagt, dass ich Angst davor habe zu fallen.“, sprach ich.
Mizuki fing an zu lachen. Ich zog an seiner Wange.
„Auauauau!“
Ich ließ los und er rieb seine Wange.
„Das tut mir aber leid.“, murmelte ich und grinste.
„Das bekommst du noch zurück.“,
„Werde wir ja sehen.“, murmelte ich.
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