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Aufgewacht in Kamisama Kiss

von Suguri
Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P12 / Gen
28.08.2015
22.12.2015
24
32.914
6
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
1 Review
 
08.10.2015 1.225
 
Hoshis PV
Nanami griff Mizukis Arm und zog in aus dem Zimmer.
„Solange sie nicht mich-“
„Da auch!“, rief Nanami, rannte zu mir und kickte mich aus dem Zimmer.
„Danke, dass du so sanft und vorsichtig mit mir umgehst.“, sprach ich mit einer sarkastischen Stimme.
„Immer doch.“, sprach Nanami.
„Also, was willst du?“, fragte Mizuki.
„Ich brauche dein Zeitreise-Dings.“, antwortete sie.
Ich fing an zu kichern.
„Was ist so lustig?“, fragte Nanami.
„Nichts. Ich war gerade nur in der Dings zu lachen.“, murmelte ich.
„Hast du gerade mit Absicht 'Stimmung' durch 'Dings' ersetzt?“
„Nein. Ich doch nicht.“, antwortete ich mit einem unschuldigen Lächeln.
„Also wofür brauchst du mein Zeitreise-'Dings'?“, fragte Mizuki.
„Ich muss dem Tomoe aus der Vergangenheit das Drachenauge stehlen, damit ich dem Tomoe aus der jetzigen Zeit retten kann.“, antwortete Nanami.
„Warum sollte ich dir helfen?“, fragte Mizuki.
„Weil du doch 'so' nett bist.“, sprach ich ironisch.
„Ok, ich helfe dir, Nanami.“, murmelte Mizuki, „Aber nur weil Hoshi möchte, dass ich dir helfe.“
„Wirklich?! Danke!“, rief Nanami.
„Was für ein treuer Hund.“, flüsterte ich und grinste.
Mizuki starrte mich an und wusste nicht, was er sagen soll.
„1:0 für mich!“, rief ich.
„Zählst du Punkte?“, fragte Mizuki.
„Jep!“
„Das ist sowas von kindisch....“, murmelte er.
„Und wenn schon. Es ist mir egal, was andere über mich denken. Ich lasse mir mein Leben von anderen nicht vorschreiben.“
Mizuki seufzte und ich wendete mich zu Nanami.
„Ich helfe dir nur, weil du Tomoe liebst. Würdest du ihn nicht lieben, würde ich ihm auch nicht helfen.“, sprach ich.
„Trotzdem danke, dass du ihm helfen willst.“, erwiderte Nanami.
Ich seufzte.
„Jetzt weißt du wie es mir geht.“, flüsterte mir Mizuki ins Ohr.
„Was meinst du mit 'jetzt'? Woher willst du wissen, dass ich mich nicht schon die ganze Zeit so fühle?“, fragte ich mit einem Grinsen.
„Was meinst du damit?“
„Ich kann Tomoe aus irgendeinen Grund nicht leiden. Ich hätte den Schrein am liebsten schon lange verlassen, wenn Nanami nicht hier wäre. Ich bin nur nicht gegangen, weil ich die nicht verletzen möchte. Das heißt, ich kann es nur ertragen mit Tomoe in einem Schrein zu leben, weil ich Nanami so sehr mag.“, murmelte ich.
„Mein Beileid.“, sprach Mizuki sarkastisch.
Ich schwieg.
„Scheint so als stände es 1:1.“, sprach Mizuki und lächelte.
„Ich dachte Punkte zählen ist kindisch.“, murmelte ich.
„Aber es sieht aus als würde ich gewinnen. Also habe ich mich anders entscheiden.“
„Können wir endlich anfangen?“, unterbrach Nanami uns.
„Beruhig dich. Ich bin mir sicher, dass es Tomoe gut geht.“, erwiderte ich.

*Time skip*
„Warum muss ich eigentlich mitkommen?“, fragte ich.
„Weil du meine Freundin bist.“, antwortet Nanami.
„Das ist doch kein Grund!“, erwiderte ich.
„Ich werde dieses mal euren gesamte Körper in die Vergangenheit schicken.“, unterbrach uns Mizuki.
„Okay!“, riefen Nanami und ich.
„Hey Hoshi, warum hast du eine Jacke an?“, fragte mich Mizuki.
„Weil, ich immer so schnell krank werde nach dem ich im Wasser war.“, antwortete ich, „Und da ich fasst den ganzen Tag im Meer war, geh ich auf Nummer sicher und zieh mich warm an.“
Nanami und Mizuki schauten mich an als wäre ich verrückt und schwiegen. Ich lächelte nur.
„2:1 für mich!“, rief ich.
Mizuki seufzte.

*Time skip*
Als ich meine Augen öffnete war ich irgendwo im Nirgendwo, mitten im einem Schneegestöber. Nanami neben mir fror, weil sie kurze Kleidung trug. Ich hingegen hatte eine dicke Jacke an.
„Ich wünschte wir wären heute nicht im Meer gewesen, dann würdest du jetzt auch frieren!“, rief Nanami.
Ich grinste sie an. Auf einmal kam eine seltsame Frau auf und zu.
„Hey, ihr zwei. Wie wär es wenn ihr eure Drachenaugen gegen einen Mantel austauscht?“, fragte sie.
Was?! Warum habe ich auch ein Drachenauge in mir?! Und warum will die zwei Dracheneier für einen Mantel?!
„Das ist voll die Abzocke!!“, rief ich wütend.
„Dieses Angebot oder gar keins.“, sprach sie.
„Du kannst mich mal du blöde-“
„Hey! Nanami! Hoshi!“
Mizuki kam in unsere Richtung und die Frau rannte davon. Verdammt, jetzt ist sie weg.
„Hey, ihr solltet hier nicht alleine herum laufen!“, rief Mizuki.
„Sind wir nicht.“, beschwerte ich mich.
„Wie hast du uns gefunden?“, fragte Nanami.
„Hoshis Stimme ist schwer zu überhören.“, murmelte Mizuki.
„Meine Stimme rettet noch irgendwann unser Leben.“, sprach ich.
„Oder sie ist unser Tod.“, erwiderte Nanami.
Mizuki seufzte.
„Du solltest leiser zu reden.“, beschwerte er sich.
„Niemals!“, flüsterte ich und grinste.
„Du bist unmöglich...“
„Nein, ich bin Hoshi.“
„Ist doch das Gleiche.“, murmelte Mizuki und grinste.
Mit fiel gerade kein Konter ein.
„Punktestand 2:2.“, murmelte Mizuki und grinste.
„Nicht mehr lange!“, erwiderte ich.

Mizukis PV
Ich schaute mich um und sah Nanami vor Tomoe stehen. Als Tomoe davon 'flog' rannte Nanami ihm hinterher. Ich schaute zu Hoshi. Es sah so aus, als würde sie immer noch über einen Konter nachdenken. Ich rief meine Schlange und flog mit Hoshi in Nanamis Richtung.
„Spinnst du?! Kannst du mir nicht bescheid sagen wenn du losfliegst?!“, rief sie wütend.
„Hast du Höhenangst?“
„Ja. Und seitdem ich mit diesem bescheuerten Tengu unterwegs war, habe ich noch mehr!“
„Wieso warst du mit einem Tengu unterwegs?“
„Ich habe ihn indirekt über ihn lustig gemacht.“, murmelte sie.
„Wieso was hast du gesagt?“
„Das ist ein Geheimnis.“
„Du bist unmöglich.“, beschwerte ich mich.
„Ich weiß!“, sprach sie mit einem Lächeln.
Ich drehte mich weg.
„Du bist rot geworden!“, rief sie.
„Halt die Klappe!“
„3:2 für mich.“, murmelte sie glücklich.

Hoshis PV
Als wir neben Nanami waren zog ich sie nach oben auf die Schlange.
„Denkst du wirklich du kommst Tomoe hinterher?“, fragte ich mit einem Grinsen.
Nanami schwieg.

*Time skip*
Wir landeten vor einem altmodischen japanischem Haus. Als wir von der Schlange unten waren, legte ich mich in den Schnee.
„Hoshi! Du wirst noch krank!“, rief Mizuki wütend.
„Mir egal.“, erwiderte ich und steckte mein Gesicht in den Schnee.
Nanami ist zum Haus gegangen, um das Drachenauge zu stehlen. Auch wenn ich weiß, dass sie es nicht kann. Mizuki tippte mir an den Kopf.
„Was willst du?“, murmelte ich.
„Nichts.“, antwortete er.
Ich hob meinen Kopf.
„Dann nerv-“
Ich wurde unterbrochen, als Mizuki mir einen Schneeball ins Gesicht warf.
„3:3!“, rief er.
„Das zählt nicht als Punkt!“, rief ich wütend und sprang auf.
„Warum nicht?“
„Ganz einfach weil es-“, ich warf Mizuki einen Schneeball ins Gesicht, „jetzt 4:3 für mich stehen würde!“
„Willst du jetzt wirklich eine Schneeballschlacht anfangen?“, fragte er.
„Vielleicht.“, antwortete ich.
„Ok, wenn das so ist-“, Mizuki nahm einem Schneeball in die Hand, „Dann wirst du verlieren!“
Er warf den Schneeball in meine Richtung und ich wich aus.
„Dane-“
Er warf einen weiteren und traf mich im Gesicht. Dafür wird er bezahlen!
Ich rannte auf ihn zu und fiel ihn an.

Nanamis PV
Ich konnte diese Frau nicht sterben lassen. Sieht so aus als müsste ich es ihnen irgendwie erklären. Ich verließ das Haus und sah die beiden im Schnee herumtoben. Sie scheinen zu kämpfen, haben aber trotzdem Spaß. Ich ging zu den beiden und sie hörte auf.
„Und hast du das Auge?“, fragte Mizuki der im Schnee lag.
„Natürlich hat sie es nicht. Nanami ist viel zu gutherzig.“, antwortete Hoshi, welche auf seinem Bauch saß.
„D-das,... du hast recht...“, murmelte ich.
„Ok, dann lass uns zurück gehen.“, sprach Mizuki.
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