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Aufgewacht in Kamisama Kiss

von Suguri
Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P12 / Gen
28.08.2015
22.12.2015
24
32.914
6
Alle Kapitel
36 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
05.10.2015 1.058
 
Hoshis PV
„Ich habe dich endlich gefunden, Tomoe. Du wirst dafür bezahlen, was du mir angetan hast!“
Das Meer fing an Wellen zu schlagen und im nächsten Moment lagen alle, außer Mizuki, Tomoe, Nanami und ich, bewusstlos am Boden. Ich seufzte. Ich frage mich ob es merkwürdig aussehen würde wenn ich einfach gehen würde.
Vor uns stand dieser komische Typ. Der Drachenkönig oder so ähnlich.
Ich weiß es nicht mehr. Ich weiß nicht einmal wie lange ich jetzt schon hier bin. Jedenfalls lange genug um langsam die kommenden Charaktere und Geschehnisse zu vergessen.
Auf einmal hörte ich ein Miauen. Ich schaute neben mir auf den Boden und die schwarze Katze stand dort. Ich bückte mich zu ihr runter und ignorierte alles was um mich herum geschah.
„Hey Katze.“, flüsterte ich und lächelte.
Die Katze miaute und starrte mich an.
„Warum kommst du immer zu mir und hilfst mir?“, fragte ich sie neugierig.
„Solltest du das nicht selber wissen?“, fragte die Katze.
„Huh?“
Um ehrlich zu sein, war ich nicht verwundert, dass die Katze mit mir gesprochen hat. In dieser Welt hier ist doch sowieso fast alles möglich.
„Du bist Hoshi, nicht wahr? Die Freundin von dem Mädchen, dass versucht hat mir zu helfen.“
„J-ja.“, murmelte ich.
„Als Dank dafür, dass sie versucht hat mir zu helfen, habe ich mich entschlossen das zu tun um was sie mich gebeten hat. Das heißt ich werde dir helfen wenn du Hilfe brauchst.“, flüsterte die Katze.
„Oh, wie interessant.“
Ich schaute zur Seite und sah Mizuki neben mir sitzen. Was zum-?!
„Seit wann bist du hier?!“, fragte ich erschrocken.
„Seitdem Nanami mit dem Drachenkönig verschwunden ist.“, antwortete er und lächelte, „Bist du eine Katzenflüsterin oder so etwas in der Art? Ich verstehe nämlich nicht was die Katze da erzählt. Und ich bin neugierig, was es hier so wichtiges zu besprechen gibt.“
„Ich bin keine Katzenflüsterin , ich führe eine völlig normale Unterhaltung.“, erwiderte ich.
„Ist es normal mit Katzen zu sprechen?“, fragte er verwundert.
„Als ob hier irgendwas normal wäre...“, murmelte ich.
„Was?“
„N-nichts.“, ich wendete mich zur Katze, „Hey wie heißt du eigentlich?“
Mizuki seufzte und ging zu Ami und Kei.
„Ich heiße Akaya.“, antwortete die Katze.
„Freut mich dich kennen zu lernen, Akaya!“, sprach ich mit einem Lächeln, „Du sagtest, dass du mir helfen wirst wenn ich Hilfe brauche, oder?“
„Jep!“
„Bedeutet das, dass du mich begleitest?“, fragte ich neugierig.
„Wieso? Möchtest du, dass ich dich begleite?“
„Ja! Ich wäre froh eine Katze bei mir zu haben!“, rief ich voller Vorfreude.
„Wenn das so ist, dann lass mich dein Diener werde.“
„Was...?“, ich schaute Akaya verwundert an.
„Wäre ich dein Diener, könnte ich immer bei dir sein und dich beschützen!“ antwortete er, „Du möchtest doch, dass ich bei dir bin und dich beschütze oder?“
„Ja, aber-“
„Dann passt doch alles!“, unterbrach mich, Akaya.
„Aber-“
Bevor ich etwas sagen konnte, sprang er in meine Richtung. Ich schloss aus Reflex meine Augen. Ich konnte spüren wie mich Akaya küsste. Warte!!! Was?! Ich werde von einer Katze geküsst?! In dieser Welt bekommt man die schrägsten Küsse. Als ich meine Augen wieder öffnete, saß ein Typ mit zersausten, schwarzen Haaren und roten katzenartigen Augen vor mir. Ich wich erschrocken zurück und er lächelte mich an.
„Ich freue mich an deiner Seite bleiben zu dürfen.“, sprach er.
Das war eindeutig die Stimme der Katze. Ich weiß nicht, ob ich mich darüber freuen sollte, dass ich jetzt eine Katze als Diener habe. Aber wenn ich es mir recht überlege, Akaya ist richtig gut aussehend.
„Ist was?“, fragte er.
„N-nein!“, antwortete ich.
„Hey, Hoshi!“, ich hörte Kei.
Ich schaute in die Richtung aus der Keis Stimme kam.
„Wir sollten zum Hotel gehen!“, rief sie.
„Ja! Ich komme!“, antwortete ich und schaute wieder zu Akaya.
Akaya saß wieder in seiner Katzen-Gestallt vor mir.
„Kommst du?“, fragte ich.
„Ja!“, antwortete er und sprang auf meine Schulter.
Ich stand auf und ging zu den anderen.
„Hey kannst du nicht selber laufen?“, murmelte ich.
„Natürlich kann ich selber laufen, aber deine Schulte ist bequemer. Außerdem liebe ich es so nahe wie möglich bei dir zu sein.“, antwortete Akaya.
„Du machst mir Angst.“
„Warum?“
„Am Ende bist du noch ein Yandere.“, flüsterte ich.
Akaya fing an zu lachen.
„Bin ich die einzige, die dich hören kann?“, fragte ich neugierig.
„Wenn ich eine Katze bin, bist du die einzige die mich verstehen kann. In meiner Menschenform verstehen mich natürlich alle.“
„Ok.“
Als wir bei Ami, Kei und Mizuki ankamen, starrten alle auf Akaya.
„Was? Noch nie eine Katze gesehen?“, fragte ich.
„Doch schon, aber ich wusste nicht, dass du eine Katze besitzt.“, antwortete Ami.
„Ich besitze sie auch erst seit fasst zwei Minuten.“
„Aber sie sitzt auf deiner Schulter....“, murmelte Kei.
„Sie wollte nicht laufen.“
„Und wie heiße diese 'Katze'?“, fragte Mizuki.
„Akaya.“, antwortete ich.
„Sind Katzen überhaupt im Hotel erlaubt?“, fragte Ami.
„Wir schmuggeln sie schon irgendwie mit hinein.“, antwortete ich.

*Time skip*
Wir waren gerade im Hotelzimmer. Ami streichelte Akaya, ich saß in einer Ecke, Mizuki aß Eis und Kei-
„Wie kannst du Eis essen, wenn Nanami verschwunden ist?!“, schrie sie Mizuki an.
„Beruhig dich. Ich bin mir sicher, dass sie jeden Moment kommen wird.“, antwortete er.
Ich starrte die beiden von meiner Ecke aus an.
„Hey Hoshi. Warum sitzt du so einsam in der Ecke?“, fragte Mizuki und ging zu mir.
„Weil ich auf Nanami warte.“, antwortete ich.
Mir fiel kein besserer Grund ein. Auf einmal kam Akaya her gerannt und stellte sich zwischen Mizuki und mir.
„Akaya?“, murmelte ich.
Akaya fauchte Mizuki an. Was? Ist er eifersüchtig? Oder hat er Angst, dass Mizuki mir was antun würde?
„Wow! Sieht so aus, als würde dich Akaya nicht leiden können!“, rief Kei.
„Sieht aus als wäre Akaya eifersüchtig.“, sprach Ami.
„So ein Quatsch! Warum sollte Akaya eifersüchtig werden, wenn ein Kerl in Hoshis Nähe ist.“, erwiderte Kei.
„Das klang gerade richtig ironisch.“, murmelte Mizuki.
Akaya kehrte Mizuki den Rücken zu und legte sich auf meinen Bauch, als würde er mich umarmen. Er starrte Mizuki an. Entweder bilde ich mir das nur ein, oder Akaya macht Mizuki klar, dass ich ihm gehöre.
Auf einmal ging die Tür auf.
„Nanami!“, riefen Kei und Ami.
„Es tut mir leid, dass ich so spät komme.“, entschuldigte sich Nanami und wendete sich zu Mizuki, „Ich muss mit dir reden.“
„Huh?“
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