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Aufgewacht in Kamisama Kiss

von Suguri
Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P12 / Gen
28.08.2015
22.12.2015
24
32.914
6
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
1 Review
 
03.10.2015 1.351
 
Hoshis PV
Wir saßen gerade beisammen und unterhielten uns. Besser gesagt. Ami und Kei saßen bei uns. Nanami war deprimiert und ich war deprimiert, weil Nanami deprimiert war.
„Hört auf Trübsal zu blasen!“, beschwerte sich Kei.
„Ich kann nichts dafür. Ich bin den ganzen Tag bei Nanami. Irgendwann kann ich das nicht länger ertragen.“, murmelte ich, mit dem Gesicht auf dem Tisch.
Nanmai reagierte nicht.
„Nanami! Schau nicht ins Licht! Bleib bei uns!“, rief Ami.
„Du hast dein Frühstück nicht angerührt und dein Mittagesse jetzt auch nicht.“, sprach Tomoe, welcher auf uns zuging.
„Ich habe keinen Hunger....“, murmelte Nanami.
Ich stand auf und ging in Tomoes Richtung. Kei rannte mir hinterher und hielt mich unter meinen Armen fest.
„Lass mich los Kei! Ich muss den Abfall entsorgen!“
„Hoshi, beruhig dich. Hier wird niemand entsorgt.“, erwiderte Kei, welche mich zurück hielt.
Ich versuchte mich weiterhin von Kei zu befreien. Tomoe stand nur einige Zentimeter vor mir und grinste.
„Ich werde schon noch dafür sorgen, dass dir dein dämliches Grinsen vergeht!“, rief ich wütend.
„Hey, beruhigt euch alle. Was haltet ihr davon den Samstag zum Strand zugehen? Ihr könntet so eure Köpfe frei bekommen.“, sprach Ami.
„Ja hört sich super an!“, rief Nanami voller Vorfreude.

*Time skip*
Ich saß gerade im Schrein in einer Ecke und beobachtete Nanami und Tomoe wie sie sich stritte. Auf einmal ging die Zimmertür auf und Mizuki stand dort.
„Hey, ist Hoshi-“
Mizuki wurde unterbrochen, als er plötzlich von Onikiri getroffen wurde und rückwärts in den Flur fiel. Ich kroch zu Mizuki.
„Hey Mizuki! Man sollte nicht ins Zimmer kommen ohne zu klopfen.“, murmelte ich mit einem Grinsen.
„Was ist hier überhaupt los?“, fragte er.
„Nanami und ich wollen zum Strand, aber Tomoe lässt uns nicht, weil es gefährlich sein könnte und er nicht ins Wasser kann.“, antwortete ich.
„Hmmm...“
Mizuki stand auf und wendete sich zu Nanami und Tomoe.
„Wenn du willst komme ich mit und passe auf sie auf.“, rief Mizuki.
„Wa-“
„Ja! Das ist eine tolle Idee.“, rief Nanami.
„Yey! Wir gehen doch zum Strand!“, rief ich mit sarkastischer Freude.
„Das scheint sich wer genauso zu freuen wie ich.“, murmelte Tomoe.

*Time skip*
Am Strand angekommen, fing Kei sich an, wegen Tomoe und Mizuki, zu beschweren.
„Warum habt ihr die zwei mitgenommen? So werden werden sicher keine Jungs auf uns zukommen.“
„So viele Menschen........“, murmelte ich und sank auf die Knie.
„Ich bin mir sicher es ist nicht so schlimm wie du denkst.“, sprach Ami und kniete sich zu mir runter.
„Ja, du hast Recht. Solange Kurama nicht kommt, kann es nicht so schlimm sein.“
Auf einmal hörte ich Gekreische von Mädchen. Wenn man vom Teufel spricht. Kurama stand plötzlich neben uns.
„Mir reicht es ich verschwinde!“, rief ich und drehte mich weg.
Kurama griff meinen Arm und hielt mich auf.
„Wo willst du hin? Du warst- Autsch!!“
Mizuki griff Kurama Handgelenk.
„Fass sie nicht an!“, hisste er.
Kurama ließ meinen Arm los und Mizuki ließ sein Handgelenk los. Kurama ging fort ohne ein weiteres Wort zu sagen. Die Fangirls hinterher.
„Awww... Sieht aus als wäre Kurama beleidigt.“, flüsterte Kei und lachte.
„Seit ihr endlich fertig? Ich möchte ins Meer.“, murmelte Nanami.

*Time skip*
Als wir endlich einen Platz gefunden hatten, zogen wir uns um. Nanami, Ami und Kai standen in ihrer Badekleidung da. Ich stand immer noch mit normalen Klamotten da. Ich hatte meinen Bikini drunter.
„Hey, Hoshi!“, rief Kei.
„Was?“
„Warum ziehst du deine Klamotten nicht aus?“
„Ich will nicht.“, murmelte ich.
„Ok. Wenn das so ist.... Nanami! Ami! Helft mir mal!“
„Wa-?!“
„OK!“, riefen die beiden.
Ich drehte mich um und rannte davon.
„Wenn du dich nicht auszieht, schmeißen wir dich mit Klamotten ins Wasser!“, rief Kei, welche mich mit Nanami und Ami verfolgte.
„Ich lass mich einfach nicht erwischen!“, schrie ich und rannte weiter.

Mizukis PV
„Sieht aus als würde Hoshi sich weigern sich umzuziehen.“, murmelte ich.
„Lass sie doch. Es ist schließlich ihre Entscheidung.“, sprach Tomoe.
„Aber die anderen Mädchen sind dagegen.“
Tomoe seufzte. Ich stand auf und ging zu anderen.
„Was hast du vor?“
„Ich helfe den anderen.“
„Dafür würde dich Hoshi hassen.“
„Das bezweifel ich. Schließlich mag sie mich mehr als dich. Würdest du den anderen helfen, wäre sie wütender auf dich, als auf mich. Außerdem sieht es so aus, als würde es ihr Spaß machen, von den anderen gejagt zu werden.“
Tomoe schwieg und ich rannte zu den anderen.

Hoshis PV
Hahahaha, die sind alle viel zu langsam, die erwischen mich niemals. Ich als weiter rannte, sah ich Mizuki in meinem Blickwinkel. Sieht so aus als würde er versuchen mich zu erwischen.
„Hey, was hast du vor?“, rief ich und fing an zu lachen.
„Ich helfe den anderen und halte dich auf.“, antwortete er.
„Dafür musst du mich erst einmal erwischen!“
„Das lässt sich einrichten.“
Er rannte schneller und war nach einigen Sekunden neben mir.
„Du bist zu langsam!“, rief er.
„Ich renne auch schon länger als du.“
„Ist jetzt auch egal. Du hast so gut wie verloren.“
„Wa-“
Mizuki machte einen Satz und sprang auf mich zu.
„Zu früh geträumt!“, rief ich.
Ich drückte mich und rutschte den Boden entlang. Mizuki verfehlte mich und landete am Boden. Ich blieb stehen und schaute zu Mizuki.
„Daneben...“, flüsterte ich und grinste.
„Zu früh geträumt.“, erwiderte er.
„Hab dich!“, rief Nanami und sprang in meine Richtung.
„Wa-?!“
Nanami rammte mich zu Boden. Kei und Ami hinterher.

*Time skip*
Jetzt standen wir alle mit Bikinis am Strand. Ich seufzte und ging ins Meer.
„Hoshi, du siehst leicht deprimiert aus.“, sprach Nanami.
„Ich bin nicht deprimiert.“, antwortete ich und ließ mich mit einem Bauch-Platscher ins Wasser fallen.
„Sieht man.“, murmelte sie und ging ins Wasser.
Ich tauchte ab und wartete. Ich fand unter Wasser einen Krebs und hob ihn vorsichtig auf.
„Hoshi? Wo bist du?“,
Nanami ging durchs flache Wasser und suchte nach mir. Da man mich dank den Welle nicht richtig unter Wasser erkennen konnte.
Ich sprang aus dem Wasser und überraschte Nanami, indem ich ihr den Krebs vors Gesicht hielt.
„Schau, was ich gefunden habe!“, rief ich und hielt ihr den Krebs vors Gesicht.
„KYAAAA!“, schrie Nanami und rannte aus dem Wasser.
„So schrecklich sind Krebse auch wieder nicht.“, murmelte ich.
Ich wollte ihn gerade ins Meer zurück werfen, als er mir in einen Finger zwickte und sich festhielt.
„Kyaaaa!!!“, schrie ich und schüttelte meine Hand, bis der Krebs endlich losließ.
Ich rannte aus dem Wasser und umarmte Nanami.
„Krebse sind gefährlich!“, flüsterte ich wütend.
Nanami schaute mich an. Wir fingen an zu lachen und konnten nicht mehr aufhören.
„Sieht aus als hättet ihr viel Spaß.“, murmelte Kurama, welcher auf uns zukam.
„Der Spaß ist vorbei....“, flüsterte ich Nanami ins Ohr.
„Stimmt wohl....“
„Hey Hoshi!“
Wir drehte uns in die Richtung, aus der die Stimme kam. Es war Mizuki. Er stellte sich vor Kurama und tat so als wäre er nicht hier.
„Lass uns ins Meer gehen.“, sprach er und lächelte.
„Ok, warum nicht?“
„Toll!“
Mizuki griff meine Hand und zog mich von Kurama weg.

Nanamis PV
Sieht so aus, als wäre Mizuki eifersüchtig auf Kurama. Ich schaute zu Kurama, welcher am liebsten Mizuki umbringen würde. Auf einmal kam Ami zu mir.
„Hey, Nanami. Lass uns schwimmen gehen.“
„Ok!“
Ami und ich gingen ins Meer und ließen Kurama zurück.

*Time skip*
Hoshis PV
Mizuki und ich waren inzwischen wieder aus dem Wasser draußen, als plötzlich Kei, völliger außer Atem, auf uns zukam.
„Ami und Nanami sind-“
Auf einmal kam Nanami aus dem Meer. Wir rannten zu ihr.
„Ami ist verschwunden! Ich habe überall gesucht, aber konnte sie nicht finden. Sie kann nicht schwimmen. Tomoe bitte rette sie!“, rief Nanami.
Tomoe stand auf, ohne ein Wort zu sagen, ging ins Meer und verschwand.
Nach einigen Minuten kam er mit Ami zurück.
„Ami!“, riefen Kei und Nanami und rannten zu ihr.
Ich starrte emotionslos aufs Meer hinaus.
„Was ist los Hoshi?“, fragte Mizuki besorgt.
„Ich denke es gibt gleich Ärger....“, flüsterte ich.
„Kann es sein, dass du den Grund wusstest, warum Tomoe nicht ins Meer wollte.“
Ich starrte auf den Boden und lächelte nur stumm. Mizuki starrte mich an.
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