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Aufgewacht in Kamisama Kiss

von Suguri
Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P12 / Gen
28.08.2015
22.12.2015
24
32.914
6
Alle Kapitel
36 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
01.10.2015 1.548
 
Nanamis PV
Es ist jetzt schon einige Tage, seitdem Tomoe seine normale Größe zurück hat. Hoshi hat immer noch Fieber und ich.... Ich fühl mich irgendwie seltsam wenn ich in Tomoes Nähe bin.
Ich saß gerade auf der Terrasse und schaute Tomoe bei seiner Arbeit zu.
„Hey Nanami.“, rief er.
„Was?“
Mein Herz fing an schneller zu schlagen und mein Gesicht wurde rot. Warum? Ich habe mich doch nicht in ihn verliebt oder?
„Dein Gesicht ist ganz ro-“
„Nein ist es nicht!“, schrie ich und rannte in mein Zimmer.
Ich setzte mich zu Hoshi, welche gerade schlief.
„Was soll das? Warum schlägt mein Herz so schnell?“, murmelte ich.
„Du bist in Tomoe verliebt.“, flüsterte Hoshi und grinste.
„W-was?! Ich dachte du schläfst!“, rief ich wütend.
„Ich habe mich nur ausgeruht. Ich kann nicht den ganzen Tag schlafen, nur weil ich krank bin.“, sprach sie.
„U-und was meintest du damit, als du sagtest, dass ich in Tomoe verliebt bin?!“, flüsterte sie wütend.
„Wieso? War doch die Wahrheit.“
„D-das stimmt nicht!“, rief ich.
Ich nahm meine Schultasche und verließ das Zimmer. Vor der Tür stand Tomoe.
„Warte!“, rief er.
Ich drehte mich um. Tomoe kam näher und berührte meine Stirn mit seiner.
„Wa-?“
„Dachte ich es mir doch. Du hast Fieber.“, murmelte er.
„Was redest du da?!“, fragt ich und rannte Richtung Ausgang.
Mir wurde jedoch schwindelig und ich verlor das Gleichgewicht. Tomoe fing mich auf.
„Du kannst heute nicht in die Schule gehen.“, sprach er.
„Aber ich muss gehen. Ich habe schon zu viele Fehlstunden!“, murmelte ich.
„Auf keinen Fall!“, rief er.
„Dann geh du für mich in die Schule.“, murmelte ich.
„Wa-?“

*Time skip*
Hoshis PV
Ich saß gerade in meinem Bett und schaute Nanami an, welche mit Fieber neben mir im Bett lag. Ich hoffe es ist nicht meine Schuld, dass sie krank ist, schließlich hat sie sich die ganzen Tage um mich gekümmert. Aber im Anime ist sie ja auch um die Zeit krank geworden. Das müsste auch heißen, dass Mizuki vorbei kommt, oder? Ich stand auf um mich auf den Weg zur Küche zumachen. Setzte mich aber wieder hin, weil ich keine Lust hatte nachzuschauen. Ich denke ich schaue nach, wenn Nanami aufwacht.
Ich nahm mein Handy. Ich habe endlich eine Nachricht bekommen.
'Ok, ok. Ich glaube dir. Denkst du, du kannst in unsere Welt zurück? Ich vermisse dich! Wenn du keinen Weg findest zurückzukommen, werde ich einen finden zu die zukommen!'
Ich habe diese Nachricht in Facebook erhalten. Ich checkte Yumes Status und sah, dass sie online war. Also schrieb ich ihr zurück, in der Hoffnung, dass wir chatten können.
'Ich habe nicht an einen Weg zurück in unsere Welt gedacht. Tut mir leid. Aber was meinst du mit 'Ich werde einen Weg finden zu dir zu kommen?' Das ist verrückt!'
Ichs endete die Nachricht und wartete. Yume antwortete einige Sekunden später.
'Ich werde einfach das Gleiche machen wie du. Ich schau beide Staffeln an und lass mich von einem Truck überfahren!'
'Spinnst du?! Ich bezweifel, dass du genauso wie ich in diese Welt kommst! Bitte tue das nicht!!'
'Aber ich möchte dich so sehr sehen! Ich würde alles dafür geben, wieder zu dir zu kommen!'
'Bitte verspreche mir, dass du nicht das Gleiche wie ich machst!'
'Aber...'
'Verspreche es!'
'Ok. Ich verspreche es....'
'Gut...'
'Tut mir wirklich leid Hoshi, aber ich muss jetzt off. BB!'
'Bye', antwortete ich und legte meine Handy zur Seite.
Ich bin schon wieder so erschöpft. Ich ließ mich rückwärts ins Bett fallen und schloss meine Augen.

*Time skip*
„Kyaaaa!“
Ich wurde aus meine Schlaf gerissen, als ich Nanami schreien hörte. Sieht aus, als hätte sie Mizuki getroffen. Normalerweise würde sie nicht schreien, da er eigentlich sie entführt hätte. Aber da er mich entführt hatte, kennst Nanami ihn nicht.
Ich stand auf und schlenderte zur Küche. Auf einmal kam Nanami den Flur entlang gerannt und krachte mit mir zusammen. Wir fielen auf den Boden. Besser gesagt ich fiel auf den Boden und Nanami lag auf mir.
„Schmerz......“, jammerte ich.
Nanami setzte sich auf meinen Bauch.
„Hoshi! Es tut mir leid! Ich habe dich nicht kommen sehen!“, rief Nanami, während sie mich schüttelte.
Ich hörte Schritte auf uns zukommen. Nanami drehte sich um und sah Mizuki. Sie wendete sich wieder zu mir.
„Hoshi wir haben einen Fremden bei uns im Schrein!“, sprach Nanami und schüttelte mich weiter.
Wenn sie mich weiter schüttelt, renke ich mir noch irgendwas aus.
„Hör auf mich zu schütteln....“, murmelte ich, „Ich will nicht noch im Krankenhaus landen.“
Nanami ließ meine Schultern los und ich fiel auf den Boden zurück. Nanami wird noch irgendwann meine Todesursache sein.
„Hallo Hoshi. Schöner Tag nicht wahr?“, sprach Mizuki.
Ich hob meine Hand, zeigte ihm meinen Mittelfinger und ließ meinen Arm wieder zu Boden fallen.
„Du kennst ihn Hoshi?“, fragt Nanami.
„Ja, das ist die weiße Schlange, die bei uns in der Schule war.“, murmelte ich.
„Achso. Wenn ich ihn so anschaue ist es kein Wunder, dass du mich vor ihm beschützen wolltest.“, sprach Nanami mit einem Lächeln im Gesicht.
„Wie gemein....“, murmelte Mizuki.
„Hey Nanami?“, sprach ich.
„Ja? Was ist?“
„Nur so eine Frage. Sitzt du bequem?“, fragte ich mit einem finsteren Blick.
„Jep!“, antwortete Nanami mit einem breiten Lächeln im Gesicht.
„Zur Hölle mit dir! Geh von meinem Bauch runter!“, schrie ich wütend.
Nanami sprang auf, stolperte rückwärts und landete am Boden.
„Danke!“, sprach ich lächelnd und setzte mich auf.
Ich schaute in Mizukis Richtung.
„Warum bist du hier?“, fragte ich ihn.
Auf einmal tauchten Onikiri und Kotetsu auf.
„Wir haben ihn geholt, weil Tomoe nicht hier ist.“, antworteten die beiden.
„Genauso wie ihr Kurama geholt habt, als ich krank war und Nanami und Tomoe in der Stadt waren?“, fragte ich mit einem wütenden Ton.
„Es tut uns leid.“, riefen die beiden und verschwanden.
Ich seufzte und stand auf.
„Wo gehst du hin?“, fragte Mizuki.
„Ins Bett.“, murmelte ich, „Du solltest Nanami zeigen, wie Tomoe in seiner Vergangenheit war.“
Als ich vor meiner Zimmertür stand, rief Nanami mir hinterher.
„Was meinst du mit Tomoes Vergangenheit?“
Ich drehte mich zu ihr.
„Du liebst Tomoe nicht wahr? Denkst du nicht, du solltest wissen wie er in seiner Vergangenheit war, bevor du dich mit ihm einlässt? Ich kenne seine Vergangenheit bereits. Das ist auch der Grund warum ich ihm nicht richtig traue, auch wenn er sich ziemlich zum Guten verändert hat. Würde ich dir erzählen, wie er in seiner Vergangenheit war, würdest du mir nicht glauben, also lasse ich es lieber.“, antworte ich mit einem monotonem Ton und ging in mein Zimmer.
Ich legte mich in mein Bett und schloss die Augen.

*Time skip*
Als ich aufwachte, verließ ich das Zimmer und setzte mich auf die Terrasse vor der Eingangstür und wartete auf Tomoe. Einige Minuten später sah ich ihn die Treppen hinauflaufen.
„Hallo Tomoe.“, murmelte ich.
„Hallo. Wo ist Nanami?“, fragte er.
„Bei Mizuki.“, antwortete ich mit einem Lächeln.
„Was?!“, rief Tomoe entsetzt und ging in den Schrein.
Ich wartete einige Sekunden, bis Mizuki an mir vorbei flog. Nachdem Tomoe ihn aus dem Schrein getreten hatte.
„Bye Mizuki!“, rief ich mit einem Lächeln und ging in den Schrein.
Ich blieb an einer Tür stehen und sah wie sich Tomoe mit Nanami unterhielt. Nanami war kurz davor zu weinen.
„Nanami! Was ist los?“, fragte Tomoe erschrocken.
„Es ist nichts.“, antwortete sie.
„Wie war die Schule?“, fragte ich mit einem breiten Grinsen im Gesicht.
Tomoe schwieg und verließ das Zimmer.
„Hey, warte! Beantworte mir meine Frage!“, rief ich hinterher.
„Hoshi?“, murmelte Nanami.
„Ja...?“, flüsterte ich und starrte auf den Boden.
„Magst du Tomoe?“
„W-was soll die Frage?“, flüsterte ich schockiert.
„Ich bin nur neugierig. Schließlich kennst du ja seine Vergangenheit.“
„Ich hasse ihn nicht.“, antwortete ich, „Ich kann ihn wirklich gut leiden, auch wenn ich seine Vergangenheit kenne.“
„Verstehe....“, murmelte Nanami.
„A-aber ich würde mich niemals in ihn verlieben und ihn dir wegnehmen!“, rief ich.
„W-was?!“, schrie Nanami entsetzt.
„Also, ich geh dann mal in mein Zimmer zurück. Ach und noch was,“, ich wendete mich zu ihr, „Denk nicht zuviel über das nach, was du gesehen hast.“
„O-ok...“, murmelte Nanami.
Ich lächelte sie an und verließ das Zimmer.
Als ich gerade mein Zimmer betreten wollte, stand Tomoe plötzlich hinter mir. Er hatte eine dunkle Aura um sich.
„Hey Hoshi.“
„Was?“, fragte ich mit einem Lächeln und drehte mich zu ihm.
„Ich habe gehört, dass du einen kleinen Ausflug mit Kurama hattest.“, sprach er.
„Oh... Das... also..... Ich bin weg!“, rief ich und rannte ihn mein Zimmer.
Ich schloss die Tür und setzte mich so davor, dass man sie nicht aufschieben konnte. Ich nahm einen weißen Talisman, schrieb 'Verschlossen' darauf und klebte ihn an die Tür.
„Mach die Tür auf! Ich muss mit dir reden!“, reif Tomoe.
„Da gibt es nichts zu bereden!“, erwiderte ich.
„Natürlich gibt es da etwas! Mach die Tür auf oder ich trete sie ein!“, schrie er.
„Niemals!!!!“, rief ich und versteckte mich unter meiner Decke.
Tomoe versuchte noch fast die ganze Nacht die Tür zu öffnen. Nanami musste in einem anderen Zimmer schlafen, weil ich die Tür die gesamte Nacht nicht öffnete.
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