Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Kleiner Engel

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Akashi Seijūro Kuroko Tetsuya
27.08.2015
24.11.2017
58
95.885
27
Alle Kapitel
146 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
13.11.2017 2.788
 
Dieses mal gibt es nur ein  Nachwort. Ich wünsche euch erst mal viel Spaß beim lesen




Wir sahen uns lange schweigend an. „So kommen wir nicht weiter“, seufzte er und ging an mir vorbei in die Küche um sich einen Tee zu machen. „Willst du auch einen?“
„Gern“, antwortete ich nachdenklich. Ich grübelte. Wir mussten eine Lösung für unser Problem finden. Und das war gar nicht so einfach! Im Gegensatz zu mir, dessen Lage sich sehr verbessert hatte und dessen Leben ohne Akashi abgesehen von meiner psychischen Verfassung sehr gut verlaufen war, war Akashi gebrochen. Ihm erging es im jetzigen Moment schlechter als früher. Ich konnte nicht beurteilen, ob es ihm damals schon schlechter ging als mir, aber ich befürchtete es. Die normale Reaktion eines Partners in so einer Situation wäre es, sich soweit um die andere Person zu kümmern und für sie da zu sein, doch in Akashis Fall wäre dies kontraproduktiv. Er will nicht bemuttert werden. Er hat niemals die Erfahrung gemacht, eine sich kümmernde Mutter zu besitzen. Dies würde ihn also überfordern.
„Hier mein kleiner Engel“, sagte Akashi und reichte mir eine Tasse heißen Tee.
Engel... Wenn ich es nun bildlich sehen würde, würde mir das Helfen? Ein versuch war es wert!
Akashi bezeichnete mich immer als Engel. Etwas reines, perfektes, vollkommenes. Etwas, das man begehrt, obwohl man es nicht sollte. Das Licht.
Sich selbst beschreibt er dementsprechend als genaues Gegenteil. Ein Dämon, ein Teufel. Blutig, düster, gewalttätig, krank, unbarmherzig, grausam. Aber wenn man davon ausgeht, dass ich einen Teil meines „perfekten“ Engel-selbst verloren hab, bildlich also meine Flügel zerrupft und befleckt, könnte es im Umkehrschluss nicht sein, dass Akashi etwas davon dazugewinnen kann? Könnte Akashi nicht engelsgleich werden, wenn ich im Austausch etwas von meinem Wesen für ihn aufgab?  Wäre es möglich, unsere unterschiedlichen Wesen zu vereinen und ein vollkommenes Wesen zu erschaffen. Ein Wesen, dass sowohl Engel als auch Dämon ist.
„Es gibt noch etwas, das mir Sorgen macht“, murmelte Akashi, der sich auf die Couch gesetzt und seinen Tee am trinken war.
„Was denn?“, fragte ich leicht verwirrt. Er hatte mich komplett aus meinen Gedanken gerissen.
„Ich habe hier keinen Stellenwert mehr. Bevor ich ging hatte ich alle hier unter Kontrolle. Wenn ich etwas wollt, dann bekam ich es auch. Nun allerdings...“ Er machte eine Pause. „Ich habe hier keine Macht mehr.“
„Ist es dir so wichtig?“ Ich setzte mich zu ihm und trank meinerseits von meinem Tee.
„Nunja, es hat einiges einfacher gemacht.“
Ich sah ihn an. Er sah genauso nachdenklich aus wie ich es war.
„Aber glaubst du nicht es reicht, wenn sie dich mögen. Dadurch erlangt man auch sehr viel Macht. Keine absolute Macht, wie du sie dir vielleicht vorstellst. Aber die macht, die eine Freundschaft inne hat ist anders, vielleicht sogar größer. Denn die Menschen die dich mögen müssen nicht gezwungen werden dir einen gefallen zu tun. Sie machen es einfach so. Ist es nicht das, worauf es ankommt?“
Akashi musterte mich kühl. „Ist es das?“
Ich nickte. „Ich glaube schon“
Und schon wieder trug er seine Maske. Ich fragte mich, wie lange das noch so weiter gehen sollte, gab es aber auf. Er sollte sich öffnen, wenn er bereit dazu war. Nicht früher, nicht später. Und dafür musste man abwarten.
„Kann schon sein“, sagte er dann nur und wandte sich wieder seinem Tee zu.
Ich beließ es dabei. „Ich muss gleich noch kurz in mein Büro und einkaufen. Soll ich dir was mitbringen?“, fragte ich den Rothaarigen.
Er schüttelte den Kopf. „Ich brauch nichts Spezielles“
Ich trank meinen Tee aus und fuhr ins Büro.

Es war ein Tag wie jeder andere. Morgens standen wir beide auf, machten uns für die Arbeit fertig und verließen nach einem kurzen, aber schweigsamen Frühstück das Haus. Abends kamen wir beide wieder und aßen zusammen zu Abend. An sich ist dies der normale Tagesablauf eines Pärchens, doch bei uns war es anders. Etwas fehlte. Etwas war zu viel. Mich beschlich das Gefühl, dass Akashis Gefühl immer weiter schwanden, genauso wie meine. Ich hatte jeden Tag das Gefühl, ich würde ihn immer weniger lieben. Dies war vielleicht die Folge von dem, was zu viel war. Angst, Selbsthass, Wut.
Akashi hatte mir erzählt, was sein Onkel ihm angetan hatte und ich konnte mir vorstellen, dass die Folgen dieser Misshandlung gewaltig sein mussten. Akashi war nicht mehr der Alte und er würde es nie wieder sein. Vielleicht, weil Akashi sich Tag für Tag mehr in seiner selbst verlor, verlor er auch die Gefühle. Im schlimmsten Fall würde er alle Gefühle verlieren. Nicht nur die Liebe, sondern auch die Freude, Stolz, Scham, Lust, Wut... Einfach alles. Ich wunderte mich, dass er Dr. Jefferson nicht mehr aufsuchte, immerhin hatte sie ihm vor 7 Jahren geholfen und konnte dies sicher wieder. Doch ich vermutete, dass Akashi ihr nicht mehr vertraute. Er vertraute auch mir nicht. Und am wenigsten vertraute er sich selbst. Die meiste Zeit verschanzte er sich in seinem Büro und arbeitete bis tief in die Nacht. Irgendwann früh morgens stand er dann auf und arbeitete weiter. Er schlief nur 3-4 Stunden. Auch meine Anwesenheit verbesserte seinen Schlaf nicht. Ich glaubte sogar, dass er sich durch mich verschlechtert hatte. Akashis Erscheinungsbild war nur noch ein Schatten seiner selbst. Ausgemergelt, kränklich. Stressfalten überall auf dem Gesicht, tiefe Augenringe. Und dieser Blick. Seine Augen waren früher kühl und emotionslos. Manchmal konnte man einen Funken Freude in ihnen erkennen, manchmal Zärtlichkeit, sogar Trauer. Doch jetzt wirkten sie nur noch Irre und Verwirrt. Doch meist wagten es die meisten Leute nicht ihm in die Augen zu sehen. Auch unser Sexleben hatte sich verändert. Früher war es immer voller Liebe. Zumindest die meiste Zeit. Doch nun war nichts mehr von ihr übrig geblieben. Wir taten es, weil es ein Bedürfnis war. Nicht das Bedürfnis den anderen zu spüren. Nein, das Bedürfnis nach Entspannung und Lust. Akashi war nicht mehr sanft. Nie. Oft ging es ihm auch nur um sich selbst, achtete nicht auf mich. Doch auch ich achtete mehr auf mich und versuchte, so schnell wie möglich zu kommen um es hinter mich zu bringen.
Die ganzen Tage schmolzen zu einer zähen und grauen Masse zusammen und ließen sich kaum noch voneinander Trennen. Unsere Tagen waren grau. Alles war grau. Als würde man Licht und Dunkelheit mischen. Aber wollte ich nicht genau das? Ich wolle mein Licht und seien Dunkelheit vereinen und etwas vollkommenes Erschaffen. Aber anstatt etwas Besonderes wurde es etwas Graues.
Ich beschloss also mit Akashi darüber zu reden. Er war gerade in seinem Arbeitszimmer und starrte auf den Bildschirm seines Laptops.
„Akashi“, machte ich auf mich aufmerksam.
Er hob nur kurz den Blick, richtete diesen aber sofort auf den Bildschirm. „Hm?“
„Darf ich dich mal etwas fragen?“ Ich ging zu ihm und setzte mich auf einen der Sessel die auf der anderes Seite des Schreibtisches standen.
„Sicher“, kam seine kurze Antwort.
„Liebst du mich noch?“
Akashi hielt inne und richtete seinen Blick nun endgültig auf mich. Seine Kalten Augen fixierten mich und ich konnte wieder ein irres Glitzern feststellen. „Was soll diese Frage?“
„Nun, in letzter Zeit... es kam mir so vor als wären bei uns keine Gefühle mehr im Spiel“
„Inwiefern?“
„Wir leben einfach aneinander vorbei und... ich werde das Gefühl nicht los, dass etwas anders ist. Aber ich kann nicht genau zuordnen was es ist“, log ich. Ich wusste genau was los war. Ich wollte es aber von ihm hören.
Akashi zog kurz die Augenbraue hoch und massierte sich dann die Schläfen. „Kuroko, ich habe keine Zeit für sowas. Ich muss arbeiten“
„Du arbeitest immer“, warf ich ihm aufgebracht vor.
„Du arbeitest doch auch. Du solltest wissen was das für ein aufwand ist“
„Ja, aber du arbeitest ununterbrochen. Du gönnst dir nie eine Pause. Du verbringst keine Zeit mehr mit mir!“ Ich war nun aufgestanden und schleuderte ihm die Worte an den Kopf. Jedes Wort klang wie eine Beleidigung.
Sein Augenlid zuckte kurz. Sein Blick schien mich zu durchbohren, mein Hirn zu durchstechen. Es lag pure Mordlust in ihnen.
Doch plötzlich erlosch diese. An die Mordlust trat Leere. Akashi seufzte. „Bitte Kuroko... nicht jetzt“, bat er ruhig.
„Nein!“, bestand ich. „Das sagst du immer. Du hast immer etwas anderes zu tun. Du läufst vor unseren Problemen weg wie immer. Du besserst dich nie!“
Akashi sah mich einfach nur an. Oder vielmehr durch mich hindurch. Er schien mich gar nicht zu bemerken.
„Jetzt sag schon was! Liebst du mich noch oder nicht?“
Akashi schwieg weiter. Es war wie ein Schlag ins Gesicht. Ich sackte zurück auf den Sessel. „Achso...“
„Ich liebe dich Kuroko. Aber es ist im Moment schwierig den Kopf zusammen zu halten. Bitte entschuldige“, sagte Akashi dann. Doch seine Stimme hörte sich anders an. Als wäre es ein Satz, den er auswendig gelernt hatte.
Ich sah ihn an. Sein blick war wieder Leer. Ohne leben. Ohne Seele.
„Was ist denn nur los mit dir?“, fragte ich sanft. „Bitte rede mit mir.“
Akashi schwieg.
Ich stand auf und bewegte mich um den Tisch herum zu ihm. Er blieb regungslos sitzen und starrte auf die Stelle an der ich mich noch eben befunden hatte.
„Seijuro“, flüsterte ich zärtlich und drehte ihn zu mir. „Rede mit mir, bitte“
Doch Akashi schwieg weiterhin.
Ich kam nicht weiter. Ich probierte eine andere Taktik. „Beweise mir, dass du mich immer noch liebst!“, forderte ich ihn auf.
„Wie?“, fragte er leise.
„Lass dir was einfallen!“
Akashis Blick zuckte zu mir, vollkommen konzentriert. Er fokussierte mich wie ein Raubtier seine Beute. Dann überzog ein unheimliches Grinsen seine Gesichtszüge. Es jagte mir einen Schauer über den Rücken.
Er stand auf und packte unsanft mein Handgelenk. „Ich werde es dir Zeigen.“, murmelte er leise zu sich selbst. Er drückte mich fest auf den Schreibtisch. Ich spürte wie ein Glas unter mir zersprang und sich die Scherben in meine Haut bohrten. Einige Kugelschreiber, die noch auf dem Tisch gelegen hatten, rollten auf den Boden. Mein Kopf schlug gegen die Holzplatte, sodass mr schwindlig wurde. „Akashi-“, schrie ich auf um ihn davon abzuhalten, weiter zu machen. Doch er hielt mir den Mund zu und begann mir meine Kleider vom Leib zu reißen. Hier war keine Liebe im Spiel. Nur blanker Wahnsinn.
Immer noch wiederholte Akashi „Ich werde es dir Zeigen“ Es klang wie eine Drohung.
Die Glasscherben schnitten sich immer weiter in meinen Rücken. Ich versuchte mich zu befreien, doch Akashi war stärker, als er aussah. Unerbittlich drückte er mich nur noch fester auf den Tisch. Ich lag nackt und schutzlos vor ihm, um Erlösung hoffend. Doch meine Gebete wurden nicht erhört. Mit purer Gewalt zwang Akashi sein steifes Glied in mich ein. Ich schrie vor Schmerz auf, versuchte mich noch mehr zu wehen. Doch seine Hand bedeckte immer noch meinen Mund, sodass mein Schrei nicht mehr als ein ärmliches Winseln wurde. Meine Gegenwehr ließ jedoch nicht nach.
Hör auf! Hör auf! HÖR AUF!!!
Mein Verstand brannte. Alles lag im Chaos. Akashi, mein geliebter Akashi, war gerade dabei mich zu vergewaltigen!
Ich schüttelte mich immer wieder, versuchte ihn loszuwerden. Doch ich konnte mich nicht befreien. Ich sah keinen Ausweg.
Ich versuchte um mich zu treten, doch er wich jedem Tritt erfolgreich aus und bestrafte mich mit härteren Stößen.
„Lass das“, raunte Akashi.
Ich schüttelte energisch den Kopf. Ich konnte ihn dies nicht tun lassen. Nicht ihn!
Ich biss ihm in die Hand, die auf meinem Mund lag.
Wut flackerte in seinen Augen auf. Unbändige Wut. Er nahm die Hand von meinen Lippen und ich konnte erleichtert aufatmen. Doch ich hatte mich zu früh gefreut, denn Akashi tat etwas, mit dem ich nicht gerechnet hatte.
Seine Hand bildete sich zu einer Faust und er zog sie blitzschnell nach hinten nur um sie kurz darauf mit gewaltiger Kraft auf mein Gesicht zu schnellen zu lassen.
Ich schloss vor Schreck die Augen und spürte, wie Akashis Faust auf mein Auge traf. Stumpfer Schmerz erfüllte meinen Kopf. Ein erneuter Schlag auf meine Nase. Um mich herum wurde alles Schwarz...

Ich erwachte in unserem Bett. Akashi war nirgendwo zu sehen. Und auch nicht zu hören. Ich fühlte mich Elend. Mein Kopf pochte, ich konnte mein rechtes Auge nicht öffnen und es fühlte sich geschwollen an. Meine Nase hatte es jedoch noch schlimmer erwischt. Als ich die behutsam betastete zuckte ein stechender Schmerz durch meinen Körper. Sie schien gebrochen zu sein. Mein Gesäß tat unglaublich weh, ich konnte kaum auf dem Rücken liegen, was durch die Schnittwunden, die ich mir von den Glasscherben zugezogen hatte, noch verstärkt wurde.
Ich rollte mich auf die Seite und klammerte mich am mein Kissen. Wie konnte Akashi mir sowas nur antun? Wie konnte er mich so misshandeln. Aber er hatte mir eine Antwort gegeben. Seine Liebe für mich war Wahnsinn und Wut gewichen. Etwas anderes konnte man daraus nicht schließen.
Stöhnend richtete ich mich auf und versuchte den Schmerz zu ignorieren. Es gelang mir nur müßig. Ich schliff mich ins Bad und betrachtete mein Gesicht. Mein Auge war, wie vermutet, abgeschwollen und wies eine Bläulich, schwarze Farbe auf. Meine Nase war deformiert nach links gerichtet und war blutverschmiert. An meinem Hals waren Würgemale.
Mir stockte der Atem als ich mich betrachtete. Das war SEIN Werk. Akashi hatte mir das angetan!
Tränen liefen mir über die Wangen und bildeten sich zu einem ausgewachsenen Heulkrampf aus. Scheiße! Ich hatte alles nur noch schlimmer gemacht. Ich wusste doch, dass er labil war. Deine Psyche war hochgradig instabil. Und ich hatte nicht darauf geachtet. Das war alles meine Schuld!
Mein Handy klingelte im Schlafzimmer. Ich raffte mich auf, atmete einmal tief durch und ging es holen.
„Hallo?“
„Ah, Kuroko. Hier ist Aomine. Wie siehts aus? Willst du heute Abend mit deinem Liebsten mal vorbeikommen und wir gehen ein bisschen feiern?“
Ich zuckte zusammen. Ich konnte so unmöglich raus gehen. Daran hatte ich gar nicht gedacht. Ich konnte mich draußen nicht so zeigen, sonst würden Gerüchte über Akashi breit und dieses Risiko konnte ich nicht eingehen.
„Ähhm nee sorry. Ich hab ziemlich viel Arbeit die ich noch machen muss“
Aomine schwieg einen Moment. „Ist alles in Ordnung, Tetsu? Du hörst dich anders an“
Ich spielte ein Lachen. „Nein, nein, alles gut. Es ist nur im Moment alles so stressig. Aber in ein paar Wochen sollte es wieder gehen. Wenn du da noch möchtest können wir das gern auf dann verschieben“, schlug ich vor.
Damit schien sich Aomine zufrieden zu geben. „Alles klar, meld dich einfach!“
„Sicher“
Ich legte auf und ließ das Handy sinken. Ich musste mir irgendwie medizinische Hilfe holen ohne dass es jemand mitbekam. Also rief ich Midorima an.
„Hey Midorima, hier Kuroko“
„Hallo Kuroko. Was gibt’s?“, fragte er freundlich.
„Hast du mal kurz Zeit um vorbeizukommen? Ich hätte eine dringende Bitte an dich. Und bring was mit, womit du jemanden Verarzten kannst.“
Ich wusste dass Midorima keine Fragen stelle würde, und das tat er auch nicht. 20 Minuten später stand er vor der Haustür. Ich ließ ihn herein.
„Hallo Kuroko“, begrüßte er mich. Er hatte mein Gesicht gesehen und hielt für einen kurzen Moment die Luft ab, fing sich aber sofort wieder. Er machte sich daran meine Nase wieder zu richten, mein Auge zu versorgen und steckengebliebene Glasstücke aus meinem Rücken zu entfernen.
Als er fertig war sah er mich eindringlich an. „Was ist passiert, Kuroko?“
Ich winkte lächelnd ab. „Ach nichts wichtiges. Ich hab einen kleinen Fehler gemacht, nichts weiter“
Ich wollte wirklich nicht mehr Informationen geben als unbedingt nötig. Und ich wusste, dass Midorima meine Entscheidung respektieren würde.
Und das tat er. Er fragte noch, ob ich irgendetwas brauchen würde, doch ich winkte auch dies ab und bedankte mich bei ihm.




Willkommen zum Nachwort~
Nun, wie soll ich anfangen? Ich weiß nicht ob ich was falsch gemacht hab oder ob ihr sauer auf mich seit oder so...
Aber ich bekommen absolut keine neuen Reviews mehr. Ich weiß nicht, ob euch die Story gefällt oder nicht. Ich weiß nicht, was genau ihr daran schrecklich findet. Und es macht mir sorgen. Ich hab ziemlich viel arbeit in mein Baby hier gesteckt und... ich kann nachvollziehen dass die meisten weg sind weil ich so eine lange Pause gemacht habe. Aber ich bin ernsthaft ein wenig gekränkt. Ich war unglaublich traurig als ich diese Story zu ende geschrieben hab. Wahrscheinlich war das auch der Grund für meine Lange Pause. Ich wollte nicht, dass es Endet. Doch es ist bald zu Ende. Es gibt höchstens nur noch 3 Kapitel, vielleicht sogar weniger. Aber ich finde keinen Anklang bei euch. Und dieser ist so unglaublich wichtig. Ich werde die Story auf jeden Fall zu ende hochladen, aber es steht in den Sternen ob ich das gerne mache und Spaß dabei hab weil ich weiß, dass dich Leute darauf freuen.

Trotzdem vielen Dank fürs lesen

Sabi-chan  
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast