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Kleiner Engel

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Akashi Seijūro Kuroko Tetsuya
27.08.2015
24.11.2017
58
95.885
27
Alle Kapitel
146 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
13.12.2016 1.814
 
Ähh,.. Sorry xD Leider bin ich im Moment etwas verpeilt ^^' Ich hab aus Versehen ein späteres Kapi hochgeladen. Diese Unanehmlichkeit bitte ich zu entschuldigen. Das hier ist das Richtige... Wenn ihr also einen Alert bekommen haben solltet,  dies hier ist das Richtige Kapitel. Ohh mann... ^^' Ich bin echt manchmal tollpatschig....
Es tut mir leid, dass das Kapi erst so spät kommt. Aber es sind die typischen Probleme. Nach meinem Schulwechsel ist alles so anders... Meine Beste freundin ist nicht mehr die ganze Zeit bei mir. Und, ich weiß nicht ob ihr das verstehen könnt aber, ich habe nicht das verlangen danach neue Freundschaften zu schließen, vereinsame aber langsam aber sicher. Es ist ein ewiger Teufelskreis. So eine Scheiße, dass menschen soziale Wesen sind -.-
Aber nungut. Viel spaß beim Lesen :D





Akashi POV

Ich saß gemütlich auf dem Sofa und rauchte eine Zigarette. Ein alter Schwarz-Weiß- Film lief auf irgendeinem Sender. Ich verfolgte die Geschichte nur halb. Es war irgendeine Liebesgeschichte, zwischen einem Mann und einer Frau, die sich nicht lieben durften. Es war so wie immer, etwas das die ungebildete Hausfrau einfach verstand und sie unterhielt. Für mich war es nichts weiter als Irrationalität. Wenn man sich nicht lieben durfte, tat man es doch einfach nicht, oder?
Ich seufzte und drückte die Zigarette aus. Ich führte das Glas Bourbon an die Lippen und nahm einen großen Schluck. Mir war langweilig. Na klar, ich hatte Kuroko im Nacken, aber der tat nicht wirklich etwas. Ich hatte keine Angst vor ihm. Wenn er meinte mich erschießen zu müssen, war er selbst schuld. Und auch wenn er es schaffen würde, würde ich sein Leben weiter zerstören. Ich hatte ihn so programmiert. Er konnte sich nicht wehren. Es lag nun in seinem Unterbewusstsein. Er konnte es nicht kontrollieren.
Es klingelte an der Tür. Ich hievte mich vom gemütlichen Sofa und ging zur Tür.
„Akashi-sama?“, fragte eine junge und attraktive Frau.
„Komm rein“, sagte er und trat einen Schritt beiseite. Ihr blondes Haar wehte, als sie an ihm vorbei, in die Wohnung trat.
„Darf ich dir die Jacke abnehmen?“, fragte ich galant und sie bestätigte. Gentlemen-like zog ich ihre dünne Jacke von ihren Schultern und hängte die in die Garderobe.
„Willst du etwas trinken?“
Sie schüttelte den Kopf. „Ich habe nur begrenzt Zeit“, antwortete sie professionell.
Ich lächelte emotionslos und kalt. „Es ist genug. Begib dich ins Schlafzimmer“, befahl ich.
Sie ging, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Ich trank meinen Bourbon aus und folgte ihr gemächlich. „Zieh dich aus“, kommandierte ich.
Sie tat wie geheißen und entledigte sich ihrer Kleidung.
„Brav“, lobte ich.
„Sie saß auf dem Bett und sah mich unterwürfig an. In ihren Augen leuchtete die Gier.
Wie oft hatte ich diese Frau jetzt schon bei mir? 3, vielleicht 4 mal? Die Befriedigte meine Gelüste weitesgehend, das reichte mir im Moment. Sie war keine Hure, dennoch bezahlte ich sie damit sie... diese Dinge mit mir tat.
Die Frau, ich kannte ihren Namen noch nicht mal, saß nackt vor mir auf der Bettkante und sah mich erwartungsvoll an. Ich wollte sie nicht enttäuschen. Ich holte aus und schlug ihr ins Gesicht. Sie keuchte kurz auf, fing sich aber wieder. „Wer hat dir erlaubt mich anzusehen?“, fragte ich kühl.
„Niemand, Meister“, flüsterte sie und starrte zu Boden.
„Wie bitte?“, fragte ich.
„Niemand“, wiederholte sie etwas lauter, erhob ihren Blick aber nicht.
„Streck mir deine Arme entgegen“, befahl ich.
Ich gehorchte aufs Wort und streckte mir ohne zu zögern ihre Arme entgegen. Ich holte ein grobes Seil aus der Kommode und band es ihr fachmännisch um die Handgelenke bis hin zu ihren Ellbogen. Der Knoten saß fest, sie konnte sie keinen Millimeter bewegen.
„Dreh dich um. Auf die Knie“
Sie tat es. Nun hockte sie vor mir, alles präsentierend, was sie hatte. Ich betrachtete sie ruhig. Dann zog ich meine Hose und meine Boxershort so weit wie nur nötig herunter, zog schnell ein Kondom drüber und drang ohne Vorwarnung in sie ein. Sie keuchte erschreckt auf, spannte sich kurz an, doch ließ schon nach wenigen Sekunden wieder locker.
Ich drang unerbittlich in sie ein. Sie schrie.
„Schrei so viel du willst“, knurrte ich und blickte abschätzend zu ihr herab. Ich packte sie unsanft an den Haaren und zog sie zu mir hoch. Ihre goldenen Strähnen verteilten sich in meiner Hand.
„Akashi-sama“, schrie sie. Sie war kurz davor zu kommen.
Ich stoppte aprupt.
„Was tut ihr?“, fragte sie empört.
Ich verpasste ihr einen festen Schlag auf ihr Hinterteil. „Du darfst noch nicht kommen“, sagte ich nur kühl.
„Wie?“, fragte sie, doch ich hatte mich schon aus ihr zurückgezogen und sie an den Schultern nach oben gezogen. „Da entlang“, lotste ich sie. Ich führte sie in die Mitte des Raumes. „Sillhalten“, mahnte ich.
Sie nickte stumm. Ihre Beine zitterten immer noch von meiner Aktion.
Ich schob einen Stuhl heran. „Daraufstellen“
Nachdem sie meinem Befehl gefolgt hatte, band ich sie an einen an der Decke hängenden Karabinerhaken.
„Wenn du es nicht mehr aushältst, weißt du was du zu tun hast?“, fragte ich nochmal nach.
„Ja, Meister“, bestätigte sie.
Ich nickte und begann mit meinem Eigentlichen Spiel. Ich holte eine Lederpeitsche aus einer unscheinbaren Kommode und ließ sie einmal schnell in meine Hand schnellen. Sie hinterließ einen scharfen Schmerz, aber nichts allzu schlimmes.  
Ich schlug sie zusammen. Mit aller Kraft ließ ich die Peitsche sausend auf ihre reine Haut schnellen. Sie schrie auf, bat mich aber nicht aufzuhören. Sie war ihr Geld wert. Ich konnte all meine Sexuelle Unzufriedenheit auf sie richten. Sie dafür leiden lassen, was Kuroko mir angetan hatte.
Ein kehliges Lachen entwich mir, während ich weiter auf sie einschlug. Ihr ganzer Körper war übersät mit den gerade zugefügten Verletzungen die sich zu Blutigen Hämatomen entwickelten. Ich schlug sie immer weiter. Irgendwann verstummten die Schreie und sie wurde ruhig. Zu ruhig. Ich betrachtete sie näher. Ich hatte sie zur Bewusstlosigkeit geschlagen. Ich war enttäuscht. Ich war gerade erst richtig hart geworden.
Ich zuckte mit den Schultern, ließ sie runter und verging mich an dem bewusstlosen Körper. Sie würde es eh nicht mitbekommen.
Als ich fertig war, legte ich sie in das Gästezimmer und deckte ihren geschundenen Körper vorsichtig zu. Dann legte ich ihr knapp 115.000 Yen (ca 1000 €) auf den Beistelltisch und ließ sie allein.
Sie kannte das Prozedere. Sie nahm das Geld, wenn sie wieder wach wurde, konnte sich frisch machen und verschwand. Ich rief sie an, wenn ich ihre Dienste wieder benötigte und sie kam am nächsten Tag. Es war einfach und unkompliziert. Ich musste mich um nichts kümmern. Ich kümmerte mich nur um mich selbst, so wie ich es immer getan hatte.
Abgesehen von dem letzten Jahr, rief mir mein Unterbewusstsein ins Gedächtnis. Ich verbannte den Gedanken und ging ins Bad. Ich wusch schnell mein Gesicht und ging ins Büro. Ich zündete meine Zigarette an und wendete mich der Arbeit zu.

Kuroko POV

Ich beobachtete Akashi nun schon seit einigen Tagen. Ich sah ihm zu, wie er diese Frau misshandelte. Ich hatte sie schon öfters bei ihm gesehen und hatte gesehen, was Akashi mit ihr anstellte. Ich fragte mich ernsthaft, ob es dieser Akashi war, in den ich mich damals verliebt hatte. Es musste wohl so sein.
Ich schüttelte den Kopf und wandte mich wieder den Wichtigen Dingen zu. Ich setzte das Scharfschützengewehr an und blickte durch das Zielrohr. Plötzlich starrte Akashi genau auf die Stelle, an der ich mich befand. Als könnte er mich sehen. Aber das war unmöglich.
Akashi starrte unaufhörlich. Er starrte ihn an.
Ein eiskalter Schauder lief mir über den Rücken. Die kalten Augen Akashis waren auch aus der Ferne zu spüren.
Plötzlich klingelte sein Handy. Eine Unbekannte Nummer rief an.
„Hallo?“
„Du bist zu auffällig“, sagte Akashi kalt.
„Wie?“, fragte ich leicht verwundert.
„Ich kann dich sehen. Die Reflektion deines Zielrohrs.“
Ich senkte das Gewehr.
„Besser“, lobte er mich. Konnte ich ein Lächeln heraushören?
„Was willst du?“
„Hat dir die Show gefallen?“, fragte der Rothaarige provokant.
Wollte er mich ernsthaft verarschen?
„Hast du jetzt einen Ständer, nachdem du mir zugeschaut hast, wie ich diese Frau vögle?“, fragte er weiter.
Ich wurde langsam wütend. Doch ich ließ mir nichts anmerken. „Ich habe dir nichts zu sagen, Akashi. Ich will dich nur töten“ Und damit legte ich auf.
Ich legte das Gewehr wieder an und sah ihn sein Gesicht, wie er es zu einem Siegessicheren Grinsen verzogen hatte. Ich hielt es nicht mehr aus. Er würde hier und jetzt sterben. Wie ein getretener Hund! Reudig in seiner eigenen Wohnung.
Ich zögerte, als ich den Abzug drückte. Ich war mich nicht mehr so sicher, ob das, was ich vorhatte, wirklich das richtige war. Doch ich drückte den Abzug und die Kugel sauste genau auf Akashi zu.
Er schien sie zu sehen, war aber keineswegs verunsichert. Was machte diesen verdammten Mistkerl nur so ruhig? Es flog gerade ein tödlicher Schuss auf ihn zu.
Ich hörte ein leises Klirren. Die Kugel war am Fensterglas abgesprungen. Sie hatte noch nicht mal einen Kratzer Verursacht. Ich fluchte laut. Er hatte Schusssichere Scheiben einbauen lassen! Dieser verdammte Hurensohn!
Ich biss wütend die Zähne zusammen und packte meine Sachen. Es hatte keinen Sinn mehr, hier zu bleiben. Ich musste mir eine Strategie ausdenken. Ich musste eine Möglichkeit finden, wie ich es Akashi heimzahlen konnte. Wie ich ihn töten könnte.
Ich hastete zur Bushaltestelle. Ich hatte immer noch keinen Führerschein, hatte allerdings schon die ersten Fahrstunden, also die Theorie, schon hinter mir. Es würde zwar noch was dauern, aber bald konnte ich selbst fahren.
Ich wartete also auf meinen Bus und dachte nach. Eine Seite in mir wollte Akashi bis auf den Tod beschützen. Sie wollte nicht, dass ihm auch nur ein Haar gekrümmt wurde. Die andere Seite wollte seinen Tod verursachen. Sie wollte ihre Hände in Akashis Blut baden. Und beide Seiten waren so stark, dass es schwer fiel, sich wirklich auf etwas zu konzentrieren. Doch meist siegte die Seite, die seinen Tod wollte.
Ich zog die Jacke enger um meinen Körper. Es war ein kühler Frühlingstag. Die Sonne verlieh dem ganzen zwar ein wenig Wärme, aber es reichte noch nicht aus.


Akashi POV

Ich blinkte weiter aus dem Fenster. Kuroko war verschwunden. Ich lehnte mich in meinem Stuhl zurück und zündete mir eine weitere Zigarette an. Ich hatte ihn nicht früh genug zum Platzten gebracht und das wurde mir nun zum Verhängnis.
Mordversuch Nummer 1 war also von statten gegangen. Er wusste nun, dass er mir in meiner Wohnung nichts anhaben konnte. Eine Information, die für ihn, wenn er sich richtig interpretierte, von großem Nutzen sein könnte. Das würde noch kompliziert werden.



Mordversuch Nr. 1: Check
Aber es ist und bleibt Akashi. Und zwar ein Akashi, der seine Gefühle ausgeschaltet hat und nur das Zeil hat zu überleben. Oder?
Lasst eich überraschen ;D Vielen dank fürs lesen und lasst ne Review da

Bis dann

Sabi-chan :3
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