Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Kleiner Engel

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Akashi Seijūro Kuroko Tetsuya
27.08.2015
24.11.2017
58
95.885
27
Alle Kapitel
146 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
03.10.2016 3.008
 
Heyho~ Jepp, ich kanns wieder xD Ich hatte eine sehr guten schreibfluss, dem ich freien Lauf gelassen habe :D Deswegen gibt es schon heute ein neues Kapi :3 Außerdem fahre ich übernächste Woche Montag in den Urlaub ~ 2 Wochen ungestörte Freizeit, ohne Internet, ohne Schule. Ich hoffe ich komme in der Zeit viel zum Schreiben :D Aber ich hoffe schon! An dieser Stelle möchte ich noch ein bisschen Werbung machen ^^' Wenn ihr eine Gute FF lesen wollt, schaut mal kurz bei dem Wundervollen Renjicchi vorbei. Er hat auch eine mega gute FF mit Akashi x Kuroko, die Meilen besser ist als meine. Ich will damit einfach nur meinen Lieblings-Autor Ehren, der mir so viele Stunden freude mit seiner FF geschenkt hat. Ich denke zwar nicht, dass er das hier liest, aber ich will ihm als unbekannte einfach eine Freude machen. Schreibt ihm doch auch mal eine Review, auch wenn die Story schon längst abgeschlossen ist <3 Ich bin seine FF wieder am lesen, weil ich sie einfach so unglaublich gut finde.
Gut... ich hoffe ihr verzeiht meinen kleinen Abschweifer xD
Und weil sich viele gewünscht haben mal ein längeres Kapitel zu bekommen, ist hier sogar ein extra langes :D Ich hoffe ich kann meine alte Länge wieder aufnehmen, jetzt, wo ich wieder richtig Lust darauf hab (ich lasse sogar das lernen sausen xD)
Ok, es reicht jetzt aber wirklich xD Ich glaube ich hatte noch nie so ein langes Vorwort xD
Dann viel Spaß beim lesen ~





Kuroko POV

Ich saß in einem Café und betrachtete die Menschen um mich herum. Aomine und Kise waren noch nicht Heim gekommen, als ich das Haus verließ. Ich blickte auf meine Handyuhr. Es war kurz nach 10. Sie müssten bald nach Hause kommen. „Tetuyaaaaa~“, hörte ich sie schon von weitem. Momoi kam auf mich zu. Ich stand auf und sie fiel mir um den Hals. „Es ist so schön dich wieder zu sehen“, sagte sie als ich sie sanft von mir weg drückte.
Ich setzte ein gespieltes Lächeln auf und bat sie sich zu setzten. „Ich brauche deine Hilfe“, sagte ich kurz angebunden.
Sie setzte sich mir gegenüber und sah mich erst verliebt an. Dann bestellte sie sich beim Kellner einen Eiskaffee.
„Momoi.“, sagte ich nun ein wenig eindringlicher. „Es ist wirklich wichtig“
Sie antwortete immer noch nichts darauf und lenkte ab. „Wie geht es dir, Tetsu?“, fragte sie statt einer Antwort.
Ich wusste, dass ich so nicht weiter kam. „Den Umständen entsprechend“, sagte ich. „Dir?“
„Jetzt wo ich die wiedersehe sehr gut“, grinste sie.
Ich schwieg. Ich hatte keine Lust auf ausschweifende Gespräche. Auch Momoi schien das zu bemerken. Sie seufzte. „Also gut, Tetsuya... Wobei kann ich dir behilflich sein?“
„Du musst etwas für mich besorgen“

Akashi POV

Ich saß in einem langweiligen Meeting mit ein paar Köpfen großer Firmen. Gelangweilt trank ich meinen Tee und schrieb mir nebenbei Notizen zu der Sitzung auf.
Mein Blick schweifte ab und ich betrachtete die großen Glasfassaden, die sich an der rechten Seite des Raumes befanden. Guter Ort für einen gezielten Kopfschuss mit einem Scharfschützengewehr, dachte ich sofort.
Seit Kuroko mich gestern verlassen hatte, drehten sich  meine Gedanken nur noch um die Mordgelüste die der kleine gegen mich hegte. Ich seufzte und lehnte mich zurück. Ich hatte noch 2 Wochen um mich vorzubereiten. So hatte er es zumindest gesagt. Ich hasste diese Situation. Ich hatte zwar geahnt, dass Kuroko schlecht auf diese Information reagieren würde, aber dass er so reagiert hatte ich nicht erwartet. Auch wenn es nicht abwegig war. Ich hatte ihn zu einer gefährlichen Waffe gemacht und das bekam ich zu Spüren. Ich hatte einen Fehler begangen. Das wurde mir jetzt bewusst. Ich hätte niemals so weit gehen dürfen. Ich hätte niemals in mein Leben lassen dürfen. Aber das hatte ich getan und muss nun mit den Konsequenzen leben.
Ich fuhr mir nervös durchs Haar. Ich musste mich verteidigen, ich musste dafür sorgen, dass Kuroko nichts tat, was er später bereuen könnte. Also musste ich mich selbst und ihn beschützen. Und das missfiel mir. Ich war gut darin Leben zu beenden, aber sie zu beschützen. Das stellte mich vor eine Herausforderung.
Das Meeting endete, ohne dass sich eine sinnvolle Lösung hervorgebracht hätte. Es war mal wieder verschwendete Zeit gewesen. Diese ganzen reichen und angesehenen Menschen nervten mich. Sie hatten keine Ahnung von echten Problemen. Sie hatten keine Ahnung was in der Welt wirklich lauerte. Ich konnte nicht von mir behaupten, dass ich alles wusste, aber Kuroko tat es. Kuroko kannte die Schattenseiten des Lebens. Er kannte alle Düsteren Ecken und jeden Schatten, der einen Verfolgte.
Ich trat aus dem Gebäude und frische Frühlingsluft wehte mir entgegen. Ich ging die Straße hinunter und steuerte auf mein Standardcafé zu. Doch als ich in Sichtweite war stockte mir der Atem. Dort saß ein blauhaariger, zierlicher Mann mit einer rosahaarigen Frau. Beide kannte ich.
Ich verwarf meinen Plan von einen gemütlichen Tee und konzentrierte mich voll und ganz auf Kuroko und... Momoi vermutete ich. Ich setzte mich an einen Tisch, der nicht weit von den beiden entfernt war, ich jedoch in Hörweite war. Ich bestellte schnell eine Tasse Tee und lehnte mich zurück, so dass ich von einer Pflanze verdeckt wurde, die es Kuroko fast unmöglich machte mich zu entdecken. Ich vermutete außerdem, dass er nicht damit rechnete mich hier anzutreffen. Ich hatte also einen Vorteil.
„Was kann ich dir besorgen“, hörte ich Momoi sagen.
„Ich brauche ein paar Dinge, die es mir erlauben eine Person zu töten“, sagte Kuroko ruhig, als wäre das das normalste der Welt.
Momoi schien dies auch nicht weiter zu verwundern. Warum auch? Sie war eine sehr erfolgreiche Hehlerin und konnte sehr einfach, schnell und vor allem unbemerkt alles beschaffen, was das Illegalenherz höher schlagen lässt.
„Normalerweise geht mich das nichts an, aber Tetsuya... Wen willst du töten?“
„Akashi“, sagte er emotionslos.
Momoi nickte nur. „Hmm... ich kann dir einige Waffen beschaffen und, mal schauen, Dietriche, Sprengstoff, alles was du haben willst.“
„Das ist gut. Ich brauche ein gutes Scharfschützengewehr und ein paar Pistolen. Sprengstoff will ich vermeiden, ich will ja nur Akashi töten und nicht alle die drum herum stehen.“ Er schien zu überlegen.
Ich lauste dem Gespräch, bis Momoi aufstand und das Café verließ. Ich blieb noch eine weile sitzen. Ich wollte nicht riskieren, dass Kuroko mich sah. Nach einer gefühlten Ewigkeit bezahlte er die Rechnung und verließ das Etablissement.
Ich lehnte mich zurück und atmete aus. Es war wie erwartet. Kuroko hatte sich das feste Ziel gesetzt mich zu töten. Und meine Manipulation an dem kleinen tat ihr übriges. Er konnte die Emotionen zum Minimum zurückstellen und nur das Ziel verfolgen. Er konnte sich voll und ganz darauf konzentrieren, was er mit mir vorhatte und wie er es anstellen wollte und musste sich nicht mit Gefühlen herumschlagen. Er hatte einen Vorteil. Die einzige Möglichkeit ihn das alles unbeschadet überstehen zu lassen war, ihn unschädlich zu machen. Ich musste mich vorbereiten und ich wusste nun, was er zur Verfügung hatte und auf was ich mich vorbereiten sollte.
Ich trank meinen Tee aus und machte mich auf den Weg zu Midorima. Auf dem Weg rief ich ihn an und kündigte mich an. 10 min später stand ich vor seiner Haustür und klingelte. Mir wurde rasch die Tür geöffnet und Midorima bat mich herein. „Was gibt es, Akashi?“, fragte er, nachdem wir uns gesetzt hatten.
„Kuroko will mich töten“, sagte ich kühl und resigniert.
„Warum denn das?“
„Er hat herausgefunden, dass ich für den Tod seiner Mutter verantwortlich bin“, erklärte ich kurz.
Midorima seufzte und dachte lange nach. „Was willst du jetzt tun?“
„Genau deswegen bin ich hier. Wir müssen ihn vor sich selbst schützen. Ich kann nicht zulassen, dass er sich selbst zerstört. Jetzt ist noch alles gut, aber sobald er sein Ziel, in dem Fall mich zu töten, erreicht hat, wird er nicht mehr in der Lage sein seine Gefühle zu ignorieren. Er wird daran zusammenbrechen. Er wird das nicht aushalten. Wir müssen ihn also aufhalten, ohne ihn zu töten.“
Midorima schob seine Brille zurecht und lehnte sich in die Couch. „Das heißt: Außer Gefecht setzten ohne ihn ernsthaft zu verletzten bis er sich wieder gefangen hat und seine Mordgelüste im Griff sind.“, fasste er zusammen.
„Korrekt“
„Und wie kann ich dir dabei helfen?“, fragte der Grünhaarige nachdenklich.
„Ich muss mich verteidigen können. Ich konnte gerade ein Gespräch von ihm belauschen. Er will sich ein Scharfschützengewehr und ein paar Nahkampfpistolen besorgen. Ich muss vor allem geschützt sein. Ich muss mich also komplett aus der Sache raus halten, sonst ist es um mich geschehen. Ich hab ihn zu gut ausgebildet. Es läuft aus dem Ruder, Midorima. Ich brauche eure Hilfe mehr als jemals zuvor“
„Jetzt beruhige dich erst einmal“
„Ich bin ruhig“, erwiderte ich kühl.
„Du gibst dich so, aber innerlich bist du grad am zusammenbrechen. Akashi, ich bin Arzt, ich sehe sowas.“, gab er zu bedenken.
Ich gab ihm allerdings keine weitere Angriffsfläche. Ich schwieg.
„Wie lang soll es dauern. Je nachdem kann ich das gründlicher machen“
„Ich habe 2 Wochen. Kuroko sagte, er würde mir die Zeit geben um mich vorzubereiten.“
Midorima nickte. „Gut. Sehr gut. Ich werde deine Wohnung sichern. Außerdem bekommst du einen persönlichen Schutz. Du kannst zwar langsam ohne Krücken laufen, aber noch nicht so weit, dass du laufen könntest.“
„Danke, Midorima. Kannst du die anderen darüber aufklären?“
„Natürlich“
Ich erhob mich und ging zur Tür. „Bis dann“, sagte ich zur Verabschiedung.

Ein paar Tage später waren Midorimas Technikmänner dabei, meine Wohnung auf den Neusten Sicherheitsstand zu bringen. Die Tür war alarmgesichert, dass sobald jemand sich unbefugt Zutritt verschaffte, sofort 4 meiner Männer alarmiert wurden, die innerhalb weniger Minuten meine Wohnung stürmen konnten. Sie zogen Abends ab und ließen mich in der Wohnung allein.
Ich saß bewegungslos auf der Couch und starrte gegen die weiße Wand. Ich hatte viel zu tun, konnte mich aber nicht aufraffen etwas zu tun. Jedes Detail der Wohnung erinnerte mich an den Blauhaarigen. Erinnerte mich an sein Lachen, sein Lächeln, sein Weinen, seinen Schmerz und seine Freude. Ich hatte ihn in mein Leben geholt und wurde ihn nicht mehr los. Ich hatte ihn aus seine Leben gerissen und bekam nun die Folgen zu spüren. Ich war selbst schuld, dass wusste ich.
„Wäre ich dir doch nur nie begegnet“, seufzte ich, stand auf und begab mich zu Laptop, mit dem ich soviel Arbeit wie nur Möglich erledigte. Um ca. 5 Uhr trotte ich in mein Bett, ließ mich in mein Bett fallen und schlief fast sofort ein. Die ganze Situation schaffte mich zunehmend. Nicht nur die Tatsache, dass die Person die ich am meisten liebte, versuchte, mich umzubringen. Nein, es war noch viel mehr. Ich verspürte etwas, das ich nie zuvor gespürt hatte. Ich fühlte Selbsthass. Ich zweifelte an mir. Das war noch nie vorgekommen. Ich war doch absolut! Da war kein Platz für Selbsthass.
Ich schüttelte den Kopf und machte es mir gemütlich. Langsam schlief ich ein.

Als ich am Nächsten Morgen erwachte und auf die Uhr sah war es 6:02 Uhr. Na super, dachte ich mir, schlüpfte aus dem Bett und ging unter die Dusche. Ich duschte nicht lang, mir war es leid. Ich wollte nichts mehr tun. Kuroko war gegangen und mit ihm meine Motivation.
Ich war gerade am Frühstücken als mein Handy klingelte. Eine Nachricht von einer Unbekannten Nummer. Es war nur ein Bild. Ein Bild von mir! Ich schlief. Wenige Zentimeter von meiner Schläfe entfernt konnte ich einen Pistolenlauf erkennen. Ich schluckte kurz. Es folgte eine weitere Nachricht.

Noch eine Woche  -

Ich legte das Handy beiseite und aß weiter. Es war an der Zeit. Ich schloss kurz die Augen. Ich atmete 2 Mal tief ein. Sehr tief. Dann stand ich auf und verließ die Wohnung. Ich schloss 4 Mal ab, nur um sicher zu gehen.
Ich steuerte den kleinen Kiosk an der Straßenecke an und kaufte mir 3 Packungen Zigaretten und ein Feuerzeug. Kalt beobachtete ich die Menschen die an mir Vorbeiliefen. Dieses Gesindel die einfach nur vor sich hin lebten. Ich zündete eine Zigarette an, zog den heißen Qualm tief in meine Lunge und blies die Luft wieder aus. Ich sah zum Himmel auf. Kleine Wolken zogen über den sonst morgendlich hellblauen Himmel. Ich ging wieder Heim, um die Männer in Empfang zu nehmen, die meine Wohnung weiter ausbauten. Ich ließ sie machen und stieg in meinen Wagen.
Ich fuhr zu Kise und Aomine. Ich hatte seit ihrer Hochzeit nicht mehr mit ihnen geredet und ich verdächtigte sie, etwas mit Kuroko zu tun zu haben.
Ich wollte gerade Klingeln, als mir ein Blauhaariger kleiner Mann aus der Haustür entgegen kam. Er rannte in mich hinein und entschuldigte sich sofort, ohne zu erkennen wer ich war.
„Seit wann entschuldigst du dich für etwas was du mir antust?“, fragte ich kühl.
Kuroko weitete kaum merklich die Augen, setzte aber sofort seine Maske auf. „Akashi“, erwiderte er kühl.
„Du stehst mir im weg“, merkte ich an, ohne die geringste Emotion.
„Geh doch an mir vorbei“, provozierte der kleinere.
Ich ließ mich nicht auf das Spiel ein, schob ihn grob beiseite, sodass seine Schulter merklich schmerzhaft gegen den Türrahmen knallte, und verschaffte mir zutritt.
Leicht fassungslos stand Kuroko noch ein paar Sekunden im Türrahmen, verschwand aber kurz danach.
„Kise“, sagte ich laut genug, sodass man mich in jedem Raum des Hauses hören konnte. Ich lehnte mich ans Fenster und zündete mir eine Zigarette an. 10 Minuten später kam ein verschlafener Kise aus dem Schlafzimmer.
„Meine Güte Akashi-cchi! Es ist halb 8 Uhr morgens. Du musst dich nicht jedem so aufdrängen! Außerdem wird in meinem Haus nicht geraucht!“
„Wer hat dir erlaubt so mit mir zu reden?“, fragte ich kalt.
Kise erstarrte. Ihm wurde bewusst, dass mit mir im Moment nicht zu Spaßen war. Er wusste, wenn er nur eine falsche Sache sagte, könnte es mit ihm vorbei sein. Er schwieg also. „Was kann ich für dich tun, Akashi-cchi?“, fragte er daher ein wenig eingeschüchtert.
„Seit wann hältst du Kuroko schon hier?“, fragte ich direkt. Ich behandelte Kuroko wie ein dreckiges Haustier.
„Seit...“ Kise zögerte.
„Wenn du es mir nicht sagst, erschieße ich deinen Ehemann“, drohte ich.
Kise sah mich erschrocken an. „Seit dem Tag wo ihr euch getrennt habt“, stotterte er Angsterfüllt.
„Und da hältst du es nicht für angebracht es mir zu sagen?“, fragte ich.
„E-Es tut mir leid“, flüsterte Kise atemlos.
„Sollte es auch“, erwiderte ich kühl und warf meine Zigarette aus dem Fenster. „Wenn ich morgen hier vorbei komme und er ist noch hier, wünschst du dir nie geboren worden zu sein“
Ich ging schnellen Schrittes aus der Wohnung und stieg in mein Auto. Ich musste es Kuroko so schwer wie nur möglich machen.
Ich musste zu einem Meeting. Ich begab mich auf den Weg dorthin. Ch war lange Zeit nicht mehr selbst gefahren, aber die Nachwirkungen meiner Überdosis verschwanden langsam. Ich ging 3 Mal wöchentlich zur REHA, wo ich mir die Beinmuskulatur wieder neu erarbeiten musste. Doch es ging mir schon viel besser. Ich konnte normal gehen und Auto fahren. Rennen oder Laufen durfte ich nicht, aber ich hoffte, dass ich das auch nicht musste.
Auf dem Weg zum Aufzug holte ich mir noch einen Tee und machte mich auf den Weg zu dem Meeting-Raum.
Nach 2 Stunden war ich fertig. Ich beschloss zu Hause nachzuschauen ob alles nach Plan lief und alles fertig eingebaut und installiert war.
Dem war auch so. Ich kam an und alles sah aus wie immer. Nur wenn man wusste, was verändert wurde, erkannte man kleine Knöpfe, Sensoren und Kameras die überall verteilt waren und keinen Toten Winkel zuließen. Selbst wenn es jemand schaffte, den Kameras zu entwichen, die Wärmesensoren würden jede Wärmequelle sofort bemerken und Alarm schlagen. Man konnte sagen, meine Wohnung war absolut sicher. Auch die Fensterfront und alle anderen Fenster wurden durch extrem Schusssicheres Glas ausgetauscht, so dass noch nicht mal ein großkalibriges Scharfschützengewehr hindurch schießen konnte. Ich war also von außen wie von innen Geschützt.
Ich ging ins Bad, schmiss ein paar Tabletten ein und zündete mir eine weitere Zigarette an. Es war kurz nach hab 11. Ich nutzte die Zeit und stürzte mich in meine Arbeit.
Die Tage vergingen wie im Flug. Und jeden Tag kam eine neue Nachricht, von einer anderen Nummer die die Tage runter zählte, bis wann ich verschont blieb. Kuroko war auch nicht mehr bei Kise und Aomine. Ich hatte ihnen 2 Tage nach meinem ersten Aufkreuzen einen unangekündigten Besuch abgestattet und es war keine Spur von dem Rachsüchtigen kleinen Zwerg gewesen.
Ich lehnte mich am Morgen des ersten Tags nach meiner Sicherheitspause in meinen Esszimmerstuhl, die Tür im Blick. Ich trank einen Schluck von meinem Tee als mein Handy wieder klingelte.

Schmeckt's? -

Ich  machte mir nicht die Mühe zu antworten. Ich hatte kein Interesse daran Kuroko zu kontaktieren, zumindest jetzt noch nicht. Ich wusste, dass er mich beobachtete, wie und wo wusste ich nicht, aber es war auch nicht wichtig. Ich vermutete, er hatte alles was er haben wollte von Momoi erhalten. Sie galt zwar als knallharte Geschäftsfrau, doch bei Kuroko wurde sie schwach. Und das wusste der blauhaarige sicher.



Nun... ja :D Das wars. Ich hoffe die Länge war in Ordnung und ihr Freut euch :D Das war nämlich das Ziel des ganzen. Ich muss an dieser Stelle etwas kleines Beichten xD Der Grund, warum ich die Chars relativ gut beschreiben kann (wie ich von mir selbst behaupte... denke ich) liegt daran, dass ich mich in ihre Lage versetze und ihren Charakter annehmen. Das kam nicht so gut, als ich Akashis Charakter bei meiner Oma an den Tag gelegt habe xD Ich durfte mir mehrmals anhören, ich sei arrogant und eingebildet xD was man nicht alles tut für eine gute FF xD Ich hoffe, das wird nicht zum dauerzustand, das könnte relativ scheiße enden xD
Wie hat euch das Kapi gefallen? Schreibt mir nh Review, das hilft auf eure Wunsche, vorstellungen und Gedanken einzugehen :D
Danke fürs lesen~

Bis dann

Sabi-chan :3 (die ungewöhnlich viel als Nachwort und vorwort hat )
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast